Das Ich verbindet sich mit dem Seelenkörper in der Seelenwelt

2. Advent

Der Geist von Jesus-Christus brauchte noch ca. 3 Wochen bis zur Geburt des Jesuskindleins. Die christliche Menschheit freut sich darüber und erwartet die Geburt des Heilands.

Was bedeutet der 2. Advent für jeden Menschen?

Das Ich-Wesen des Menschen oder sein Delta ist nach der Wärmezone noch in die Luftzone der Erde im Körper des Embryos eingetaucht oder angekommen. Es umschwebt den Körper des Embryos.

Das Ich oder Delta vereinigt sich nach der Geburt langsam mit seinem Körper. Als Erwachsener hat man seinen Körper ganz in Besitz genommen und kann bewusst mit seiner Seelen-, und danach mit seiner Geistentwicklung beginnen.

Anders charakterisiert:

Vor der Geburt: Geistseele umschwebt lebendigen Körper (Embryo).

Nach der Geburt: rhythmischer Wechsel zwischen Schlaf und wachem Leben. Als Erwachsener ist Selbstentwicklung möglich.

Wir sind im Bereich der Geist-Seele angekommen. Unsere Gefühle werden sehr wichtig,

Wir sind in der Seelenwelt oder esoterisch ausgedrückt in der Astralwelt oder nach christlicher Terminologie in der Welt des Heiligen Geistes angekommen.

Mit der Bewusstseinsseele wird uns Vieles bewusst. Wir haben z. B. ein klares Bewusstsein von der Empathie (Sympathie, Antipathie). Unser Ich-Wesen oder Delta wird von uns als Seelenpunkt erlebt, das Sympathie- und Antipathieströmungen erleben und ein helles Bewusstsein von ihnen haben kann. Durch die Spiegelneuronen können wir auch im Aussen wahrnehmen, wie wir schon oft beschrieben haben.

Mit der Verstandes-Gemütsseele ist uns die Sympathie und Antipathie noch halbbewusst. Wir nehmen sie als Gefühlsströmungen wahr.

Zitat Rudolf Steiners:

Sympathie und Antipathie sind die beiden Pole, zwischen denen sich die Seelenkräfte dynamisch entfalten.

Die Gefühle – nicht die ungeläuterten Emotionen – geben uns automatisch ein Feedback der Welt.

Corona-Krise

Wenn wir manipuliert werden, werden unsere Gefühle zu Emotionen und geben uns kein realistisches Feedback der Welt. Denn im manipulativen Zustand (Bewusstsein der Mützen oder Delta Pädagogik – Seele -) sind wir seelisch stumpf und grob und lassen uns beeinflussen.

Die Emotionen beeinflussen uns so, wie von den uns manipulierenden Quellen beabsichtigt (Angst vor der Corona Pandemie, Ausländerhass, der unser eigenes Ego pflegt usw.).

Schule

Auch in der Schule spielen die Gefühle eine wichtige Rolle. Besonders die Gefühle Sympathie und Antipathie sind äusserst wichtig.

Jedes Fach hat Anteile von Sympathie und Antipathie. Man muss als Lehrperson gezielt abwechseln, damit man nicht nur auf- oder abbaut. Junge Kinder müssen mehr aufbauen. Intellekt macht schnell machthungrig, besserwisserisch und ist immer abbauend.

Antipathie und Sympathie

Sympathie macht sich nicht nur in der Seele, sondern auch im lebendigen Körper mit Hilfe des göttlich festen Körpers bemerkbar. Es ist uns sympathisch, dass wir die Hilfe von unserem Körper bekommen, um im Leben zu stehen.

Alle Körperarbeit wie Bewegen, Gehen, Gärtnern, Sport, Musikinstrumente spielen, einen rhythmischen Teil mitgestalten usw. arbeitet, wie der Name schon sagt, mit dem Körper und nicht mit der Erkenntnis. Sie ist uns sympathisch.

Mit der Körperarbeit können wir aber auch Ergebnisse erhalten, die wir nachher mit unserem Denken durchleuchten können. Warum und auf welche Weise die Ergebnisse durch die Körperarbeit aufgetaucht sind, wissen wir aber oft nicht. Wir können nur Vermutungen anstellen. Es ist aber viel bequemer sich auf die Hilfe seines Körpers zu stützen, als Erkenntnis durch Denken mit seinem individuellen Geist zu pflegen.

Das Problem stellt sich jedoch, ob der Mensch diesen Ergebnissen trauen kann oder ob er manipuliert wurde. Um diese Frage beantworten zu können, muss der Mensch seine Seele läutern, seine Selbsterkenntnis weiterentwickeln, d. h. in die geistigen Sphären hellbewusst eindringen. Siehe diverse Blogbeiträge zur Läuterung der Seele und zur persönlichen Weiterentwicklung.

Der Denkstrom kann nur mit der inneren Aktivität unseres Ichs fliessen. Es werden Antipathiekräfte mobilisiert, da eigene Anstrengung uns am Anfang antipathisch ist.

Delta Schule

In einer dem ganzen Menschen verpflichteten Gesellschaft oder Schule wie der Delta Schule werden die Antipathiekräfte des Denkens durch das Fühlen und Wollen im Körper ausgeglichen. Deshalb kann geistige Erkenntnis begeisternd sein. Auch Beschäftigung mit Mathematik und Geometrie kann ein Glückgefühl, wenn man das Problem mit seinem Denken durchdringt und begreift, erzeugen.

In der Schule vernachlässigt man oft die Geist-Arbeit, weil Geist mit Intellekt gleichgesetzt wird. Wenn man aber das Denken mit dem Fühlen und Wollen übt, aktiviert man den realen Geist. Im reinen Denken oder geistigen Denken im Körper kommt das Gefühl dazu. Das Denken, das auch ein Fühlen und Wollen ist, uns nicht manipuliert, ist nicht antipathisch.

Siehe diverse Übungen, welche die Erwachsenen nur mit ihrer Geist-Seele im Körper, aber ohne Hilfe oder sogar Beeinflussung des Körpers machen können.

Der Intellekt

Denken als kalter, gefühlsloser Intellekt kann nur Spass (keine Freude) erzeugen, durch den man sein Ego aufbläht.

Vom Intellekt zum nicht manipulierbaren Denken

Bsp. Sudoku, Kreuzworträtsel usw. lösen.

In einer ersten Phase macht das selbständige Lösen eines Rätsels durch unsere eigene Tätigkeit (Denkakt) uns selbständig und unabhängig von den Anderen. Dieser Denkakt wird erst egoistisch, wenn wir innerlich uns über die Anderen erheben. Wir triumphieren und fühlen unsere Macht wachsen. Dann lassen wir uns von Emotionen leiten, die uns beherrschen können.

Wenn wir „unseren Egoismus“ auf die ganze Welt ausdehnen und uns nicht über die Anderen stellen, sind wir dabei, unsere Seele zu verwandeln oder zu läutern. Wir sind feinfühliger und differenzierter geworden. Wir haben Gefühle der Liebe zur ganzen Welt als selbständige Wesen. Wir haben unser Ego als Ich oder Delta bewusst über die ganze Welt ausgedehnt. Wir können bewusst auch aussen mit den geistigen Sinnen wahrnehmen (siehe die Funktion der Spiegelzellen).

Dann haben wir den Egoismus überwunden und er ist zum Altruismus geworden.

Wir sollen den Egoismus nicht vernichten, sondern verwandeln oder zum Geist heben oder – mit Goethe gesagt – steigern. Der „gesteigerte“ Egoismus wird dann zum Altruismus, nicht zum vergrösserten Egoismus.

Ist der Intellekt nicht gut ausgebildet oder zweifelt man an sich, denkt man lieber nicht, weil man dann keine Fehler machen kann. Dann kann das intellektuelle Denken der Anderen sehr antipathisch werden, weil der Ausgleich durch das Fühlen fehlt. Sie können sich über einen Menschen, der aus Angst vor dem Versagen nicht denken will, erheben und ihn verachten.

Das Gegenüber hat beim Intellekt keine Vorstellung von der Würde des menschlich individuellen Geistes oder Ichs.

Es achtet den Menschen nicht als ihm gleiches Wesen.

Für diesen Menschen ist die Gleichheit zwar intellektuell begreifbar, wenn er aber einen Vorteil für sein Ego bekommt, nicht akzeptierbar. Falls er die Macht hat, so zu handeln, geht er seinen Weg,

Antipathisch ist nur das Denken ohne Fühlen und Wollen. Der Intellekt ist antipathisch.

Einige aphoristische Bemerkungen

  • Emotionen im erstarrten Gehirn verursachen Krankheiten.
  • Gefühle im beweglichen Gehirn geben Erinnerungen, die der Realität oder Wahrheit entsprechen.
  • Wissenschaftlich ausgedrückt: Elektromagnetische Wellen, die Assoziationen, Emotionen und Motorik in der verhärteten Materie des Gehirns darstellen, ergeben Krankheiten oder Krankheitskeime.
  • Körperarbeit ist in der Schule nur Arbeit mit dem Körper, ohne die Erkenntnisse des Geistes.
  • Intellekt einsetzen ist antipathisch.
  • Die intellektuellen Erkenntnisse sind abbauend.

Deshalb müssen die Lehrpersonen sich bemühen, das nicht manipulierende Denken, Fühlen und Wollen mit Bewusstsein einzusetzen.

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