1. Erkennen und erleben

Wenn wir unser Bewusstsein durch innere Aktivität nur ein bisschen anheben, erleben wir den lebendigen Geist oder Gott. Dies erfordert eine meditative Praxis (klicke auf der Titelleiste auf Delta Dynamik!). Ihre Regeln sind wissenschaftlich, aber nicht materialistisch. Dann erleben wir den Geist und können Gott akzeptieren.

Als Folge davon ist die Zukunft offen und die Welt kann gemäß unseren Gedanken verändert werden.

Wir sprechen von der echten Zukunft, die sich noch nicht auf der Erde verwirklicht hat. Es ist ein Schritt nach vorn im Sinne Gottes. Es erfordert aber grossen Willen und Aufmerksamkeit.

Erkenntnis

Erkenntnis ist die Wahrheit aufblitzen sehen.

Der göttliche Denk-Inhalt wird durch das Ich-Wesen mit dem Denkt-Akt im Ich-Wesen in der Gegenwart oder im Moment zusammengeschmolzen.

Die göttlichen Denkinhalte sind sich verwandelnde Gefühle und feste Formen. In der materialistischen Wissenschaft werden sie als Wellen-Strukturen oder Materie-Muster interpretiert.

Durch unsere Ich-Aktivität im Denken erkennen wir, sehen wir ein, wird uns klar, werden wir erleuchtet, geht uns ein Licht auf usw.

Das aktive Denken dauert nur einen Moment. Das nicht manipulierte Denken ist noch halbbewusst im Fühlen und unbewusst im Wollen.

Erlebnis

Erleben ist immer im Prozess.

Das aktive Denken – die Tätigkeit des menschlichen Ichs – dauert an. Wir sind in der ersten Dimension und kommen von oben. Der Denk-Inhalt und der Denkt-Akt sind miteinander verschmolzen. Es gibt nur noch die Trennung in Ich-Wesen im Himmel (ist kein Ort, sondern ein Bewusstseinszustand, kann auch im Körper auf der Erde sein) und Ich-Wesen im Körper. Also wir sind im Körper in der 0. und der 1. Dimension oder in der geistigen Sphäre. Wir sind eine Geist-Seele in unserem geläuterten oder gereinigten Seelenleib. Wir haben durch die Deltadynamischen Übungen unsere Seele selbst gereinigt.

Wir erleben in unserem Körper die immerwährende Erkenntnis.

Höhere Erkenntnis oder Erleben der geistigen Welt auf der Erde

Wir haben uns dadurch ein menschlich-göttliches Bewusstsein erschaffen, das nicht manipuliert wird.

Es erscheint als menschliches Denken, Fühlen und Wollen. Das Denken, Fühlen und Wollen sind bewusst. Ein fortwährender, bewusster Willensstrom fliesst von oben in unseren Körper. Wir können nun vom nicht manipulierten Denken sprechen, das auch ein Fühlen und Wollen ist. Das nicht manipulierte Denken (reines Denken bei Rudolf Steiner) dauert so lange, wie der Mensch innerlich in seinem Körper aktiv ist.

Das Erleben ist ein permanentes Erkennen, ein erkennendes Wahrnehmen. Wir denken rein oder nicht manipuliert. Unsere Sinnesorgane sind nicht mehr materielle oder energetische (wellenhafte) Organe. Wir nehmen aber noch keine Bilder, sondern nur nicht manipulierte Gedanken wahr.

Wir erhalten die Wahrheit, wenn wir göttliche Strukturen mit einem göttlich-menschlichen Akt auf der Erde in unserem Körper zusammenfügen. Wir denken dann unbeeinflusst von der Materie und den elektromagnetischen Wellen.

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