Vom Fühlen zum Denken
Von den Gefühlen zum geistigen Bewusstseinszustand oder vom Halbbewusstsein zum hellen, klaren Bewusstsein
Der Mensch wird sich in seinem Körper auf der Erde seiner Gefühle immer bewusster. Wenn er aktiv wird stellt er zuerst fest, dass es vier Hauptgefühle gibt: Freude, Angst, Traurigkeit und Wut. Diese können bei Passivität absinken und den Menschen als Emotionen beherrschen: Freude wird zur Emotion Spass oder sogar zur Sucht. Angst zu Panik, Traurigkeit zur Depression und Wut zur Zerstörungswut.
Der Mensch kann jedoch die vier aus dem Seelenmeer auf- und absteigenden Hauptgefühle Freude, Angst, Traurigkeit und Wut auch zu den vier geistigen Bewusstseinszuständen
Glück, Vertrauen, Mitgefühl und Kreativität verwandeln.
Ego & Ich
Im Possibility Management wird von den vier Hauptgefühle gesprochen. In konkreten Übungen mit den Gefühlen kann klar unterschieden werden zwischen EGO und ICH. Die Kraft hinter den Gefühlen ist in unterschiedlichen Coaching-Richtungen bekannt. In der Delta Dynamik nennt man diese Kraft die Ich-Kraft, die jeder offene Mensch bewusst entwickeln kann.
Entweder ist der Mensch vom materiellen Körper abhängig oder er ist zwar in seinem Körper, hat aber ein helles Bewusstsein und wird von ihm nicht egoistisch diktiert. Er kann frei denken, fühlen und wollen.
Im Ich-Zustand ist der Mensch frei.
Dann kann er bewusst erkennen, wo in der Gesellschaft Freiheit, wo Gleichheit und wo Sozialität gilt.
Im Geist – im Denken – herrscht Freiheit:
Der Mensch ist glücklich.
In der Seele – im Fühlen – herrscht Gleichheit:
Der Mensch ist vertrauensvoll und mitfühlend.
Im Körper – im Wollen – herrscht Sozialität:
Der Mensch ist kreativ.
Die „gereinigte“ Seele
Wenn der Mensch durch seine Aktivität zum geistigen, denkenden Wesen wird, ist das unmanipulierte Denken auch ein unmanipuliertes Fühlen und Wollen. Er ist nun auf der Erde in seinem physischen Körper eine Geist-Seele und nicht mehr vom rein materiellen, manipulativen Körper beeinflusst.
Wenn der Mensch im Materialismus nur als belebter und beseelter Körper mit geistigen Eigenschaften betrachtet wird, ist er immer abhängig von der Materie. Da Materie auch als Energie beschrieben werden kann (E = mc²), kann der Mensch auch von seinen „Feldkörpern“, die auch zum physischen Körper auf der Erde gehören, beeinflusst sein.
Die Gedanken der Geist-Seele enthalten Gefühle und werden vom individuellen Menschen bewusst aus dem Geist geschöpft.
Das menschliche Bewusstsein ist nun hell, strahlt menschliche Wärme aus und ist klar.
In diesem menschlichen Bewusstseinszustand lebst du gleichzeitig im bewussten Denken, im bewussten Fühlen und im bewussten Wollen.
Beim bewussten Handeln (Wollen) übernimmst du die volle Verantwortung für deine Taten.
Die Verwandlung der Angst in Vertrauen
Wenn nur noch das Ego den Menschen bestimmt, ist das Gefühl Angst zu den Emotionen Angst & Schrecken oder sogar Panik und Todesangst erstarrt. Nun kannst du die göttlichen Impulse nicht mehr aufnehmen, d. h. die Angst kann nicht mehr konstruktiv genützt werden. Die starren Panikwellen im elektromagnetischen Feld lassen den normal bewussten Menschen die göttlichen Botschaften, die immer auf der Welt sind, nicht mehr aufnehmen. Denn nun ist die Panik dominant und der Mensch isoliert in der physischen Welt.
Du musst bewusst mit deinem Kern eingreifen, um aus diesem „Panikgefängnis“ auszubrechen. Dazu muss das Gefühl Angst verwandelt werden. Diese Angst ist ein Zeichen dafür, dass die Zukunft offen und somit nicht vorhersehbar ist.
Der Mensch kann aktiv das Gefühl Angst in den Bewusstseinszustand Vertrauen verwandeln.
Der Mensch hat sich nun durch die eigene Anstrengung in ein geistiges Wesen auf der Erde, das im Jetzt lebt, transformiert.
Sobald der Mensch innerlich nicht mehr aktiv ist, verschwindet der geistige Bewusstseinszustand Vertrauen und das Gefühl Angst gibt wieder ein Feedback, dass er nicht weiss, was die Zukunft bringt. Er ist nun ein seelisch göttliches Wesen geworden, das im Geist noch unbewusst oder halbbewusst ist.
Erst wenn der Mensch in Panik gerät, wird er beherrscht und ist nicht mehr Herr seiner Handlungen. Er ist ein manipulierter Spielball von anderen Interessen.
Sein Körper ist nun unter dem Einfluss von anti-göttlichen Kräften.
Der Corona-Virus
Ein Beispiel, das die ganze Welt beschäftigt, ist der Corona-Virus.
Vorsicht ist beim Corona-Virus geboten, Panik schadet dem Menschen, denn er verliert dabei sich selbst oder seinen Kern und wird damit fremdgesteuert.
Am Freitag, den 13.3.20 wurde vom Bundesrat beschlossen, alle Schulen im März und April zu schliessen. Dies ist in der Schweiz die einschneidenste gesellschaftliche Massnahme seit dem 2. Weltkrieg.
Die Beschneidung der Freiheit und den Folgen des weltweiten Zwanges lässt diesen Blogbeitrag sehr aktuell werden.
Wir wollen unsere Zeit konstruktiv nutzen und uns mit den drei Idealen beschäftigen. Was wäre echte Freiheit, Gleichheit und Sozialität?
Echte Freiheit
Jedem Menschen ist es möglich die Freiheit zu erleben. Sie befindet sich in der Geisteswelt, kann aber gleichzeitig auch im menschlichen Körper sein. Alle Menschen können ihr individuelles Ich- oder Geistwesen auf der Erde erleben und erkennen.
Freiheit setzt ein ewiges, individuelles Wesen voraus.
Ohne dieses existiert ein ständiger Zwang des materiellen Körpers.
In der Geisteswelt im Körper, die auf der Erde das Sinnes-Nerven-System nützt, lebt der Mensch als geistiges Wesen im Denken. Hier ist der Mensch individuell & frei. Sein Denken ist zugleich ein geistiges Denken, Fühlen und Wollen. Das Ich kann in der unteren geistigen Welt denken – es ist nicht beeinflusst vom Gehirn und somit vom physischen Körper.
Die materielle oder wellenhafte Welt
Ein erstarrter oder fixierter Abdruck des Geistigen oder der Geisteswelt im physischen Körper ist der Individualkörper. Das individuelle Wesen des Menschen – sein Ich – zeigt im Körper einen individuellen Fingerabdruck, einen individuellen Gang, eine individuelle Iris usw. Das Ich-Wesen im Menschen ist im elektromagnetischen Feld als individuelle Wellenstruktur erkennbar. Das Ich-Wesen kann diese Wellenstruktur laufend ändern, d. h. es kann in die Materie und in die Wellen in den elektromagnetischen Feldern eingreifen.
Der Geist bestimmt die Materie.
Die Freiheit im Denken schränkt andere Menschen nicht ein. Jeder kann so denken, wie er will. Durch das nicht manipulierte Denken, das auch ein nicht manipuliertes Fühlen und Wollen des individuellen Menschen im Jetzt ist, kann der Mensch die Wahrheit erleben. Wir erleben nun kein Modell, das sich der Wahrheit annähern kann, sondern Gottes Welt.
Du erkennst mit dem nicht manipulierten Denken, dass alle Menschen als Geist-Seelen individuell zu behandeln sind und dass du Freiheit ermöglichen willst. Du kannst nun auch in der Geisteswelt im Körper dein Bewusstsein behalten und klar bleiben. Wenn du ein geistiges Wesen auf der Erde sein willst, kannst du im Denken Freiheit erfahren.
Echte Gleichheit
Gleichheit gilt für alle Menschen, die sich in der Seelenwelt im Körper befinden. Gleichheit setzt aber die Freiheit voraus, sonst müsste von Gleichmacherei gesprochen werden.
In der Seelenwelt im Körper, die auf der Erde das Atem-Rhythmus-System im Physischen und den Seelenkörper voraussetzt, lebt der Mensch als seelisches Wesen im Fühlen. Hier ist der Mensch gleich wie alle anderen.
Die materielle oder wellenhafte Welt
Ein erstarrter Abdruck des Seelischen im Physischen ist der Energiekörper. Energien können als Wellen im elektromagnetischen Feld beschrieben werden.
Im Gegensatz dazu spricht man in der Seelenwelt von der Lebenskraft, die alle Lebewesen – Pflanzen und Tiere – belebt. Sie ist eine geistige Qualität, keine Qantität wie die als Wellen beschreibbaren Energien.
Ein anderer fixierter Abdruck des Seelischen im Physischen ist der Seelenkörper. Gefühle sind zu Emotionen erstarrt, Gedanken zu Assoziationen und Willensimpulse zu Motorik. Alle diese können als Wellen im elektromagnetischen Feld dargestellt werden.
Im Unterschied dazu werden sie in der Seelenwelt als geistiges Denken, Fühlen und Wollen oder Seelenkraft bezeichnet, die auch die Tiere als Seelenwesen durchströmt.
Jeder Mensch ist ein körperliches Wesen, in dem eine Geist-Seele inkarniert ist. Religiös gesprochen haben alle Menschen denselben Vater unabhängig von ihrer Religion.
Deshalb sind sie in ihrer Seele gleich wie alle Menschen.
Das göttlich lebendige Fühlen ist ein seelisches Denken, Fühlen und Wollen. Er fühlt, dass es richtig ist, alle Menschen als Geist-Seelen gleich zu behandeln. Er ist aber in der Seelenwelt nur halbbewusst.
Gleichmacherei
Gleichheit ohne Freiheit (stattdessen mit Zwang) ist keine echte Gleichheit unter Menschen. Freiheit, Gleichheit und Sozialität sind nur dann sinnvoll, wenn wir den geistigen Kern des Menschen einbeziehen.
Der Mensch wird mit Gleichmacherei nur als Seele im Körper mit seinem Denken, Fühlen und Wollen angesehen. Diese kann, weil sie erstarrt ist, als elektromagnetische Wellen aufgefasst werden. Wir sprechen nun von Emotionen, Assoziationen und motorischen Impulsen. Das Wichtigste ist aber hierbei, dass der Mensch eine Quelle der Ansteckung ist, die isoliert werden muss.
Sozialität
Sozialität kann von allen Menschen als Tatsache erlebt werden, weil sie sich in der Körperwelt in einem Körper befinden. Sozialität setzt ein körperliches Wesen, das die Ressourcen mit allen Menschen auf der Erde teilen will, voraus, sonst wird von Zwangssozialisierung gesprochen.
In der Körperwelt oder der physischen Welt, die auf der Erde das Bewegungs-Verdauungs-System voraussetzt, lebt der Mensch im Handeln oder Wollen. Er kann mit seinem Körper mit oder ohne Hilfsmittel in die Welt eingreifen und sie gestalten. Als individuelles und freies Ich-Wesen teilt der Mensch die Ressourcen freiwillig. Im Normalbewusstsein ist der Mensch jedoch in der physischen Welt unbewusst oder fast unbewusst. Erst wenn du aufwachst, handelst du als bewusster Ich-Mensch und übernimmst deine Verantwortung.
Die materielle oder wellenhafte Welt
Ein im Materiellen fixierter Abdruck des Leiblichen oder geistig Physischen ist der sichtbare, materielle, physische Körper.
In der physischen Welt kann sich der Mensch dank seines physischen Körpers weiterentwickeln, aufwachen und sich seiner als individuelles geistiges Ich-Wesen bewusst werden, das von Gott geschaffen wurde.
Die Ich-Kraft wirkt auf der Erde nur durch den individuellen, wachen Menschen im Jetzt.
Religiös gesprochen hat Gott oder der Vater nur eine Welt geschaffen. Die göttlichen Menschen wollen sie selbstverständlich untereinander teilen. Sie sind als körperliche Menschen sozial.
Zwangssozialisierung
Ohne Freiheit und Gleichheit spricht man von Zwangssozialisierung. Man wird gezwungen gleich und sozial zu sein. Eigentlich wird man vom Staat dazu verpflichtet, sich an die Zwangsmassnahmen zu halten. Der Ich-Mensch will dies nicht, weil er die Situation anders beurteilt.
Echte Freiheit, Gleichheit und Sozialität erfolgen nur freiwillig.
Der zentrierte Mensch
Sicherheit kann man nur mit hellem Bewusstsein, mit dem unmanipulierten Denken, das auch ein nicht manipuliertes Fühlen und Wollen ist, in sich finden. Nur ein Mensch, der Vertrauen hat, mitfühlend und kreativ ist, lässt sich sein Bewusstsein durch Panik nicht trüben. Er ist nicht manipulierbar und fühlt sich trotz den Herausforderungen ruhig.
Der Mensch ist glücklich und ruht in sich selbst.
Dieses Ruhen ist der bewegliche „Zustand“ des Seins als geistig waches Individuum.