Der junge Mensch oder das Kind

Zentrum: Mensch

Es ist wesentlich, dass die Erwachsenen ein geistiges Weltbild haben, um das Kind menschengemäss heranwachsen zu lassen.

Wenn neben der Materie auch der Geist existiert, steht der Mensch als ewige Geist-Seele, die ihren göttlichen Körper am Morgen ergreift, im Zentrum.

Das Kind wird als junger Mensch wahrgenommen, der sein Ich-Wesen und  mit Hilfe der Erwachsenen seinen Körper entwickeln will. Deshalb sollten die Erwachsenen intrinsisch motiviert sein. Sie wirken als Vorbild. So können die Kinder erleben, wie ein intrinsisch motivierter Erwachsener ins Leben eingreift. Ausserdem sollte den Erwachsenen bekannt sein, dass jeder Mensch 4 Körper (ein sichtbarer materieller Körper und drei¹ unsichtbare wellenartige Körper) als Werkzeug hat, die mit den untenstehenden Rhythmen am besten wachsen werden:

¹ Neben dem Energiekörper und dem Seelenkörper besitzt das Ich auch einen Körper, der mit Individualkörper bezeichnet werden kann. Dieser Individualkörper durchdringt den ganzen Menschen. Jeder Mensch ist ein einzigartiges Individuum oder hat seinen eigenen Kern.

Kind – Erwachsener

Das Kind ist noch kein Erwachsener, aber seine Individualität „wohnt“ am Tag in seinem Körper.

Der Körper muss noch erwachsen werden. Erst dann kann der Mensch sein Bewusstsein selber weiterentwickeln und seine Verantwortung voll ergreifen. Dabei sind die Gesetze, die menschengemäss² sind, zu beachten.

² Es kann auch kindsgemäss gesagt werden. Es steht immer im Zentrum, dass die Entwicklungsgesetze der entsprechenden Körper beachtet werden.

Rhythmen der Körper

Es ist nicht Allgemeinwissen, dass die verschiedenen Körper auch in verschiedenen Rhythmen schwingen. Dazu nur aphoristisch einige Beispiele:

1. Gesetz des physischen Körpers: Jahresrhythmus (aufrechte Haltung, einmal Erde um die Sonne).

Bsp. Im Lauf von sieben Jahren ist die Materie des physischen Körpers ausgetauscht. Kein Molekül ist noch gleich.

 

2. Gesetze des Energiekörpers: Monatsrhythmus (von z. B. Vollmond zu Vollmond). Rhythmische Gestaltung des Lebensablaufes (Ess-, Schlaf-, Freizeit/Arbeitsrhythmus, Feste feiern, Rituale usw.).

Bsp. In einer Rehabilitationsklinik muss der Patient mindestens 4 Wochen bleiben, dass die Heilung optimal unterstützt werden kann.

 

3. Gesetze des Seelenkörpers: Wochenrhythmus (Wochentage mit Planetennamen, seelische Erlebnisse).

Bsp. Seelische Erlebnisse können von Tag zu Tag variieren. Nach einer Woche hat man alle seelischen Hauptaspekte empfinden können.

 

4. Gesetze des Individualkörpers: Tagesrhythmus oder heute auch Wach/Schlafrhythmus.

Bsp. Bewusstsein (Geist lebt im Jetzt) muss jeden Tag neu angeregt werden.

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