Der Körper, die Körperseele/die Geistseele als Werkzeuge des Menschengeists auf der physischen Erde
Der Körper, die Körperseele/die Geistseele und der Menschengeist auf der physischen Erde leben in den vier Welten (physische Welt, Energie-, Seelen- und Geisteswelt), wobei das Ich die Seelen-, Energiewelt und die physische Welt durchringt. Es bildet dann mit seinem Ich ein Kreuz.
Dann gilt in der für die sichtbaren Körper die Sozialität im Wollen in 3D, für die Seelen Gleichheit im Fühlen in 2D und für die Menschengeister Freiheit im Denken in 1D.
Der ganze Mensch lebt in seinem Körper in der dreidimensionalen Welt oder auf der Erdkugel.
Wenn sein Ich-Wesen, das von Gott geschaffen wurde, auf der Erde verdrängt wird und ausschliesslich von der erstarrten Materie und den vergangenheitsorientierten elektromagnetischen Wellen manipuliert wird, sprechen wir nur noch vom Ego. Es wird vom materiellen Körper geschaffen und ist wie der materielle Körper sterblich.
Nun ist der Mensch ein Bioroboter ohne ewigen Geist.
Der Körper
Im Physischen ist das Urbild der Tätigkeit des göttlich-geistigen Menschen auf der Erde das Gehen.
Der Mensch bewegt sich in den vier Richtungen vorwärts. Sein räumliches Vorwärtskommen ist auch eine Evolution in der Zeit. Sein Körper „trägt“ ihn seinem Schicksal entgegen. Er handelt bewusst oder unbewusst nach seinem Schicksal. Er erleidet auch Krankheiten und Unfälle gemäss seinem Karma. Das Schicksal kann die Folge der Vergangenheit sein oder auch eine gute Vorbereitung auf die Zukunft. Die vier Richtungen sind: Heben und Senken der Beine und in der Horizontalen die von hinten in die Gegenwart des Ichs kommende Vergangenheit und von vorne auf das Ich zukommende Zukunft. Anders gesagt gehe ich im Jetzt vorwärts, um meine Aufgaben schicksalsgemäss zu erfüllen.
Das Ich durchdringt und gestaltet die physisch-materielle Welt in der Tätigkeit des Wollens oder Handelns.
Der Mensch kann mit seinem Körper, wenn er ihn aktiv in den gegenwärtigen Geist hebt oder steigert, schöpferisch handeln.
Die Körperseele – die Geistseele
Im Seelischen ist das Urbild des göttlich-geistigen Menschen auf der Erde in der Tätigkeit des Atmens.
Dadurch kann der Mensch Fühlen und ein Feedback erhalten, wie er sich in den vier Welten fühlt. Seine vier Grundgefühle sind: Freude, Wut, Angst und Traurigkeit. Alle anderen Gefühle sind ein Mischung der Grundgefühle.
Die Geistseele verbindet sich mit der Körperseele und löst sich wiederum. Wenn der Atemrhythmus (Luft) zum Herzrhythmus (Blutflüssigkeit) im Ruhezustand auf 18:72 eingependelt ist, kann ein Patient aus der Reha entlassen werden. Denn dieses Verhältnis zeigt uns an, ob ein Mensch gesund ist. Sein Ich verbindet die obere Welt rhythmisch mit der unteren.
Das Ich durchdringt und gestaltet die Lebens/Seelenwelt im Fühlen.
Der Mensch kann mit seiner Seele, wenn er sie aktiv in den gegenwärtigen Geist hebt oder steigert, ein mitfühlendes und vertrauensvolles Wesen sein.
Der Geist des Menschen
Im Geistigen ist das Urbild der Tätigkeit des göttlich-geistigen Menschen auf der Erde das Schlafen – Wachen.
Am Tag oder beim Wachen kann der menschliche Geist mit seinem Spiegelbild – seinem Körper – auf der Erde handeln.
Mit seinem Denken kann er immer besser die Zusammenhänge erkennen. Mit seinem Fühlen erhält er ein Feedback der Welt und mit seinem Wollen kann er in die Welt eingreifen.
Sein Körper kann durch Gedanken, die eigentlich Emotionen sind, immer schneller von den Gegenmächten Gottes ergriffen werden: Sein Denken kann ein „Nachplappern“, sein Fühlen kann schnell zu Menschen erfassende Emotionen und sein Eingreifen zu einer von anderen Kräften gesteuerten Motorik werden.
Beim Schlafen weilt der menschliche Kern oder sein Ich meistens unbewusst in den geistigen Welten bei Gott.
Das Ich durchdringt und gestaltet die Geisteswelt auf der Erde im Denken. Dieses Denken ist auch ein Fühlen und Wollen. Wir haben den göttlichen Menschen, der durch seine innere Aktivität nicht dem Egoismus verfällt.
Sein geistiges Bewusstsein kann mit Glück oder Seligkeit charakterisiert werden.
Aphorismen zum Rhythmus
Alle Welten auf der Erde sind rhythmisch: Physische Welt: z. B Gehrhythmus, seelische Welt: z. B Atemrhythmus, geistige Welt: z. B. Schlaf/Wachrhythmus.
Rhythmus beim Wechsel zwischen Geisteswelt und physischer Welt, zwischen Lebenswelt und Seelenwelt.
Rhythmus zwischen Verweilen im Geist und in der Materie (Reinkarnation).
Jedes Wesen hat seinen individuellen Schwingungen.
Evolution des menschlichen Geistes
Auf der Erde ist das Gehen mit hellem, wachen Bewusstsein oder eine Gehmeditation das Bild des Ich-Menschen. Mit wachem Bewusstsein kommt der Mensch nicht nur im Raum vorwärts, sondern entwickelt in der Zeit auch sein Bewusstsein weiter. Die Entwicklung, des individuellen Geistes ist kein Stillstand auf der Erde. Der Mensch lebt bewusst in Raum und Zeit. Dort kann er auch für das Geistige aufwachen und realisiert, dass er für sein Schicksal verantwortlich ist und viele Inkarnationen vor sich hat, um sich seines ewigen, individuellen Menschen bewusst zu werden. Dieser Weg wird die Evolution des Geistes genannt.
Der menschliche Stillstand
Der Geist hat keine Evolution, wenn der Mensch unbewusst ohne Raum und Zeit lebt.
Dann ist sein Ich von der Erde verdrängt und nur sein körperabhängiges Ego lebt.
Heute kann der Mensch durch Benutzung des Internets und elektronisches „Gamen“, durch sinnloses Reisen um die ganze Welt den Raum und die Zeit auflösen. Auch Drogen können dazu dienen. Mit anderen Worten entwickelt sich der geistige Ich-Mensch nicht weiter, wenn er mit äussern Erlebnissen wie Reisen, äusseren Substanzen wie Drogen und äusseren Einflüssen wie mit der Technik Raum und Zeit aufhebt. Er läuft in Gefahr abzustürzen.
Zeitgemäss entwickeltes geistiges Bewusstsein
Mit einem zeitgemäss entwickelten geistigen Bewusstsein sind wir dank den bewussten Erlebnissen in Raum und Zeit fähig, von der Technik und Reisen nicht dominiert und abhängig zu werden, sondern sie zur Entwicklung einzusetzen. Denn unser Ich lebt dann im Körper auf der Erde und entwickelt sich weiter.
Wenn der physische Ich-Mensch mit wachem Bewusstsein geht, lebt er im Physisch-Geistigen auf der Erde. Er lebt in seinen vier Körpern und in den vier Zeiten. Er ist ein geistiger Mensch in seinem Körper, der im Physischen, im Energetischen, im Seelischen und im Geistigen existiert. Er kommt von oben nach unten, überwindet die Schwerkraft, indem er sich von unten nach oben hebt und geht vorwärts auf der Horizontalen. Die Vertikale wird von zwei Strömen gebildet, die auf Herzhöhe einen Wirbel bilden. Die Horizontale wird auch von zwei Strömen gebildet, die sich im Herzen treffen und einen zweiten Wirbel bilden.
Der Ich-Mensch hat sein Gefühlszentrum im Herzen oder der Brust, sein Gedankenzentrum im Gehirn oder Kopf und sein Willenszentrum in seinen Gliedern oder im Bauch.
Im 3-D Raum sind die drei Zentren auf den Kopf-, den Brust- und den Bauchbereich verteilt. Im Geist sind sie wie das nicht egoistische und nicht manipulierte Denken, das auch ein Fühlen und ein Wollen ist, am gleichen „Ort“. In 0-D kann eben gar nicht mehr von Ort gesprochen werden.
Seine vier Körper sind in Kreuzform und dem Kreuzpunkt, der dem Ich-Punkt oder dem Bewusstseinspunkt entspricht, angeordnet. Deshalb ist das Kreuz nicht nur im Christentum eine heilige, geometrische Form.
Seelisch erkennt man den „normalen“ Menschen, wenn er atmet und dadurch bewusst denken, halbbewusst fühlen und unbewusst wollen kann.
Wiedergeburt des individuellen Geistes
Geistig ist der Mensch, dass einzige Wesen, das nicht nur einen individuellen Gehrhythmus, Atemrhythmus und Denkrhythmus (Abwechseln zwischen Schlafen und Wachen), sondern auch ein individuelles rhythmisches Abwechseln seines Lebens auf der Erde und Seins im Geist hat (Wiedergeburt des Geistes).
Dies wird auch als Wiedergeburt des individuellen Geistes bezeichnet.
Mit Aufmerksamkeitsmeditationen im Jetzt kann der Mensch diese Tatsachen selber wahrnehmen und muss sie nicht Autoritäten (Kirche, Religionen, Meister …) glauben. Sie werden zu Realitäten, die man selbst mit dem Denken (Gedankenbilder, gedankendurchdrungene Bilder, Klänge und Wesen) erfahren hat.