Die Ideale der Freiheit, Gleichheit und Sozialität

Der Austausch zwischen Engeln und Menschen

In der Nacht sind wir menschlichen Ich-Wesen mit nicht- menschlichen Ichwesen oder anders gesagt mit Engeln im Weltall zusammen. Unser lebendiger Körper liegt im Bett und schläft, während unsere Geist-Seele im Weltall meistens unbewusst einen Austausch mit anderen Wesen (Menschen, Engeln, Gott) unterhält. Die heute überlebenswichtigen Impulse von Freiheit, Gleichheit und Sozialität kommen nicht aus unserem materiellen Körper, sondern aus dieser geistigen Sphäre, in der wir uns in der Nacht befinden. Als Menschen können wir sie auf der Erde verwirklichen.

Damit dies möglich ist, müssen wir achten, dass unsere Verbindung zu Gott und den göttlichen Wesen am Tag nicht abgebrochen wird.

Die Verbindung bleibt auch am Tag in unserem Körper sicher bestehen, wenn wir das Aussen mit möglichst vielen Sinnen wach wahrnehmen und im Inneren bewusst denken. Wichtig ist, dass unser Bewusstsein (hell) wach ist.

Beim bewussten Fühlen können wir die halbbewussten Impulse klar formulieren und unser Bemühen forcieren, sie auf der Welt umzusetzen. Dabei müssen wir auch mit Bewusstsein wollen und entsprechend handeln.

Wir sind dann als Menschen auf der Erde bewusste göttliche Wesen, die verantwortungsvoll handeln.

Diese Verbindung ist unmöglich, wenn wir in einem verhärteten und unbeweglich gewordenen Körper auf der Erde leben. Anders gesagt wenn unsere Seele (rote Mütze), unsere Körperseele (grüne Mütze) und unser physischer Körper (schwarze Mütze) verhärten und voller Vorurteile sind, haben wir die Verbindung zu Gott verloren. Nur die erstarrte Vergangenheit wird nun in die Zukunft projiziert und gestaltet unser zukünftiges Leben. Wir sind geistlos geworden.

Als Materialisten, verleugnen wir sogar den Geist.

Die drei Ideale der Freiheit, Gleichheit und Sozialität

Wenn auf der Erde die Unmenschlichkeit nicht noch grösser werden soll, müssen die Menschen immer bewusster die Freiheit, Gleichheit und Sozialität ernstnehmen.

Dann kann kein Mensch zum Denken und zur Erkenntnis gezwungen werden. Beim Denken herrscht absolute Freiheit.

Wenn geglaubt wird, dass ein Mensch mehr Wert hat als ein anderer, nimmt man die Würde der menschlichen Seele nicht ernst.

Alle Menschen sind in dieser Beziehung gleich. Hier gilt die Gleichheit.

Wenn Menschen sich mehr Ressourcen (z. B. Bodenschätze, Energieverbrauch usw.) als Andere leisten können, wird dies zu Recht als asozial empfunden. Es gibt ja nur eine Erde, welche für alle Menschen die Lebengrundlage abgibt. Sozial zu sein gehört heute zum Überleben. Die Menschheit würde definitiv grausam, wenn nur ein kleiner Teil sich viel gönnen könnte und viele Menschen verhungern oder im Elend darben müssten.

Der menschliche Körper braucht Diverses (z. B. Nahrung, Wohnung, Energie usw.), um existieren zu können.

Sozialität ist überlebenswichtig, wenn nicht nur eine Minderheit weiterleben soll.

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