Erziehung des Kinds II

Auffahrt

Das Erlebnis von Christus, wie er nach der Keuzigung mit vielen Sinnen von einigen Menschen wahrgenommen wird (er wird gesehen, berührt usw.) , verschwindet für diese Menschen. Sie sagen, er sei in den Himmel aufgefahren.

An Pfingsten – 10 Tage später –  erleben viele Menschen den hl. Geist. Ihr Christusbewusstsein wird nun im Jetzt möglich.

In der Erziehung schauen wir vor allem auf den unsichtbaren Energiekörper. Er wird nach den Gesetzen des Rhythmus aufgebaut. Jeder Rhythmus gestaltet die Zeit dem Leben gemäss. Nach dem Raum ergreift der Mensch nun auch die Zeit. Deshalb wird vom unsichtbaren – elektromagnetischen – Zeit- oder Energiekörper gesprochen. Die Harmonie im physischen Körper (Raum-, Zeit- Seelen- und Individualkörper) ist nie mehr im Leben automatisch so gross.

Bildung und Entwicklung des Energiekörpers

In dieser Entwicklungsphase werden vor allem die Atmung und die Lebensrhythmen gefestigt.

  • In der Mittelstufe wird mit natürlicher Autorität – nicht autoritär – ermöglicht, dass der Energiekörper gut ausgebildet wird. Heute bestätigt die Forschung, was bei der Ausbildung und Erhaltung des Energiekörpers gilt: Auf die Atmung (Tiefenatmung) und die Rhythmen (Ess-, Schlaf-, Lern- und noch unzählige andere Rhythmen) achten. Der Lehrer kann durch gutes Vormachen diesen Prozess fördern.

 

  • Keine Angst und Stress machen, dass die Schüler regelmässig und tief atmen. Das achten auf möglichst viele Rhythmen (in der Schule: Stundengestaltung, bewusster Anfang und Abschluss, Mittagessen, mit regelmässig eingesetzten rhythmisch-künstlerischen Teilen Zäsuren setzen, Kurse, Rituale usw.

 

  • Ganz wichtig bei der Ausbildung des Energiekörpers ist das Erleben des Schönen in der Natur und Kultur (Kunst etc.). Mit diesen Erlebnissen führt man ihm viele positive Energien zu, weil man sich meistens unbewusst die geistige Welt zum Vorbild nimmt.

 

  • Die Schüler sollen gerne in die Schule kommen, sich geliebt fühlen und gute Gefühle und Stimmungen erleben.

 

 

 

Die seelische Aktivität, besonders das Fühlen, und die Tätigkeit des Körpers ist während des ganzen Lebens wichtig.

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