Die computerisierten Prothesen II

Fühlen

Der Mensch bewegt sich nicht nur, sondern fühlt auch die Reaktion der Welt. Sein Eingriff in die Welt mit seiner Bewegung löst immer eine Reaktion der Welt und seines Körpers aus. Sein Körper gehört eigentlich zur Umwelt, da er sie zum Überleben (andere Menschen, Atmung, Ernährung usw.) nötig hat. Diese Reaktion der geistigen und sinnlichen Umgebung wird  in der Geisteswelt mit seinem Fühlen und der Sinneswelt mit dem Fühlen, das auf der sinnlichen Ebene ein Empfinden ist, wahrgenommen. Er empfindet mit seinem Körper seine Bewegung im Raum. Bewegt er sich zu stark, kann er die Bewegung reduzieren und an die Umstände anpassen. Hält er seinen Körper zu lange asymmetrisch, können sich sofort oder mit den Jahren  Schmerzen entwickeln. Es werden daher im Raum viele Sinne wie der Gehör-, Seh-, Gleichgewichts-, Eigenbewegungs-, Lebens-[1] und der Tastsinn eingesetzt. Mit diesen Sinnen kann er seine Haltung und gewisse Verkrampfungen an seinem Schritt hören, direkt oder im Spiegel indirekt sehen, mit dem Gleichgewichtssinn seine Stellung im Raum wahrnehmen. Mit dem Bewegungssinn erlebt er die Stellung der Gelenke zueinander, mit dem Lebenssinn kann er bei ungünstigen Bewegungen die Schmerzen, die entstehen, wahrnehmen und mit dem Tastsinn kann er die Beschaffenheit des Bodens abspüren.

Bei einer computerisierten Prothese kann z. B. die Intensität der Bewegung durch eine Vibration angegeben werden. Diese wird vor allem mit dem unversehrten Tastsinn wahrgenommen. Der Mensch kann dann seine Bewegung auch „fühlen“ oder empfinden und entsprechende Korrekturen vornehmen.

Fühlen im Raum – auf körperlicher Ebene – ist empfinden. Der Mensch nimmt mit allen Sinnen wahr und fühlt sich gut oder schlecht.

Der Mensch ist dann auch seelisch glücklich, schmerzfrei, zufrieden usw. oder unglücklich, schmerzverzerrt, unzufrieden usw. Weil wir geistig stärker, als der Körper uns beeinflusst, sein können, sind wir auch fähig, Schmerzen und weitere Leiden zu verkraften und dennoch glücklich zu sein. Unser Zufriedenheitsgrad ist dann nicht mehr vom Zustand unseres Körpers abhängig. Wir sind Herr über unsere Gefühle geworden.

Erklärungen des Gefühls:

Im modernen Bewusstsein ist sich der Mensch bewusst, dass er eine Maschine in seinen vom Geist durchdrungenen Körper integrieren kann. Es wird ihm gezeigt, dass jede Bewegung nicht nur ein zufälliges Wollen ist, sondern auch genau durchdacht und gefühlt wird. Dann macht die Prothese deutlich, dass der Mensch aus Geist, Seele und Leib besteht. Er wird eigentlich darauf gestossen, dass er ein trinitarisches geistiges Wesen ist, das denken, fühlen und wollen kann.

Im Materialismus wird aber das Funktionieren des Menschen als “Beweis” gebraucht, dass der Mensch nur dank der Stromimpulse der Nervenzellen fühlen kann. Der Mensch wird so als Roboter betrachtet. Die Durchmischung der in diesem Fall hilfreichen Technik mit dem menschlichen Fühlen, das durch das Atem-Rhythmus-System möglich und nur mit dem Hirn wahrgenommen wird, liefert eine falsche Erklärung. Man vertuscht, dass das nicht fassbare geistige Gefühl beim Menschen sich als Empfindung äussert und mit den 12 Sinnen des Menschen  wahrgenommen werden kann.

Der Geist und nicht das Gehirn oder der Computer will oder bewegt letzlich den Menschen.

Der menschliche, individuelle Geist als Seele und nicht das Gehirn oder der Computer fühlt letztlich.

Am Anfang war Gott und nicht der Urknall, der mit einem Computer simuliert werden kann.[2]

 

[1] Bezeichnung von Rudolf Steiner am Anfang des 20. Jahrhunderts.

[2] Natürlich braucht es die Materie des Gehirns und den materiellen Körper heute zum Leben auf der Erde. Mit dem Computer kann auch der kranke oder verletzte Körper unterstützt werden. Man darf aber die Materie, die vom Geist gebildet wird, nicht an den Anfang stellen. Wenn man den Geist verdrängt, beschreibt man die Welt mit den Theorien der anti-göttlichen Wesen.

 

Die computerisierten Prothesen I

Das durchdachte, gefühlsgesättigte Wollen

Der Mensch kann heute sein Wollen aktiv mit seinem Denken und Fühlen verbinden.

In den letzten Jahren wurden Viele auf den bewusst werdenden Willen und das Gefühl aufmerksam. Auch gewisse Wissenschaftler erleben, dass neben dem Denken auch das Wollen und Fühlen eine grosse Rolle im Leben spielen und gaben viele Forschungsergebnisse und ihre Anwendungen bekannt.

Ein Beispiel ist das Integrieren von computergesteuerten Prothesen in den menschlichen Körper. Grosse Übung und der Einsatz des bewussten menschlichen Willens ist dabei unerlässlich. Man erlebt einen durch den Computerchip gesteuerten Eingriff in den Körper. Zuerst müssen die Ausgänge des Computers aber mit den Nerven verwachsen. Danach muss das Computerprogramm durch intensives Training die Prothese steuern und in die Bewegung des ganzen Gliedes integrieren.

Nur mit dem individuellen menschlichen Willen kann der Mensch die computerisierte Prothese richtig gebrauchen und nach seinem Willen einsetzen.

Wollen:

Die Bewegung des versehrten Gliedes wird nun mit der computerisierten Prothese durch gezielte Stromimpulse über die sogenannten motorischen Nerven verursacht. Der übrige Körper wird durch den Willen ohne Stromimpulse normal bewegt.

Die Gesamtbewegung ist nun eine Mischung von Willen und Technik. Die Technik wird durch den menschlichen Willen mit viel Übung bewusst in den Körper integriert. Die computerisierte Prothese ermöglicht nun dem Menschen wieder normale Bewegungen. Im Computerprogramm wurden gedankliche Abläufe gespeichert, die entsprechende Stromimpulse verursachen, welche die Prothese und das versehrte Glied bewegen. Der Mensch wird, was die Bewegung der Prothese und des verletzten Glieds betrifft, extern – vom Computer gesteuert.

Wollen im Raum – auf körperlicher Ebene – ist Bewegen. Der Mensch greift durch seine Bewegungen ein und verändert die Welt.

Wenn das Computerprogramm im Internet gespeichert wurde und per Funk übertragen wird, erlebt man eine gedankendurchdrungene “Empathie”. Denn der Mensch kann mit seinem Gedankensinn[1] fremde Gedanken-, Gefühls- und Willensimpulse im elektromagnetischen Feld mit den Spiegelzellen des Gehirns wahrnehmen. Er befindet sich ausserhalb seines sichtbaren Körpers. Natürlich kann man heute diesen für die offizielle Wissenschaft von der Bezeichnung her immer noch unbekannten Sinn auch künstlich, technisch mit dem Computer herstellen und einsetzen. Dies geschieht bei einer computerisierten Prothese. Wenn sie durch regelmässige Übung in den Körper integriert wurde, kann sie erst voll eingesetzt werden.

Erklärungen der Bewegung:

Im modernen Bewusstsein ist sich der Mensch durch seine innere Aktivität bewusst, dass er eine Maschine in seinen vom Geist durchdrungenen Körper integrieren kann. Es wird ihm gezeigt, dass jede Bewegung nicht nur ein zufälliges Wollen ist, sondern auch genau durchdacht und gefühlt wird. Dann macht die Prothese deutlich, dass der Mensch aus Geist, Seele und Leib besteht. Er wird eigentlich darauf gestossen, dass er ein trinitarisches geistiges Wesen ist, das denken, fühlen und wollen kann.

Im Materialismus wird aber das Funktionieren des Menschen als “Beweis” gebraucht, dass der Mensch sich nur dank der Stromimpulse, die über die motorischen Nerven geleitet werden, bewegen kann. Der Mensch wird so als Roboter betrachtet. Die Durchmischung der in diesem Fall hilfreichen Technik mit der menschlichen Bewegung, die durch das Gliedmassen-Stoffwechsel-System möglich und nur mit dem Gehirn wahrgenommen wird, wird zu einer falschen Erklärung missbraucht. Man vertuscht, dass der nicht fassbare geistige Wille beim Menschen sich als Bewegung äussert und in den Bewegungen des Menschen mit Sinnen gesehen werden kann.

[1] Bezeichnung von Rudolf Steiner am Anfang des 20. Jahrhunderts.

 

Der Geist und nicht das Gehirn oder der Computer will oder bewegt letzlich den Menschen.

Am Anfang war Gott und nicht der Urknall, der mit einem Computer simuliert werden kann.[1]

 

[1] Natürlich braucht es die Materie des Gehirns und den materiellen Körper heute zum Leben auf der Erde. Mit dem Computer kann auch der kranke oder verletzte Körper unterstützt werden. Man darf die Materie, die vom Geist gebildet wird, aber nicht an den Anfang stellen.

 

Ostern

Ohne Tod gibt es keine Auferstehung und neues Leben.

Ohne Karfreitag ist der Ostersonntag nicht möglich.

Am Karfreitag gilt die Statistik, die Schreckensmeldungen in den Medien, die negativen Zukunftsprognosen, der Zweifel und es herrscht die Angst. Der Mensch fühlt sich hilflos, ausgeliefert und unfrei.

Am Ostersonntag jubeln die Menschen, die ihn erleben. Das Positive, das Vertrauen in die Zukunft, das Glück wird durch innere Aktivität erreichbar. Man trägt keine rosarote Brille, denkt nur positiv und wartet passiv auf eine gute Zukunft. Der Mensch ist positiv, zukunftsfroh und frei, obwohl er die vielen Probleme der Menschheit im Bewusstsein hat.

Eine immer grösser werdende Minderheit achtet überall auf der Welt – mit den verschiedensten kulturellen und religiösen Hintergründen – bei allem, ob ein Mensch in Liebe handelt und dem Anderen Freiheit gibt. Ausserdem weiss sie, dass das Geld zwar zum Leben nötig ist, aber nie das alleinige Ziel im Leben sein darf.

Das Wesen, das die umfassende Liebe ist und die Freiheit von jedem achtet, sagte von sich: „Ich bin das Licht, die Wahrheit, die Liebe und das Leben.“ Es wurde vor ca. 2000 Jahren am Kreuz hingerichtet, weil es zu sagen wagte, dass sein Reich nicht von dieser Welt sei.

Es geht nicht um den Namen, sondern um das Wesen, das mit dem Namen gemeint ist. In der christlichen Tradition wird es Christus genannt. Die jüdische Religion wartet immer noch auf den Messias, der gemäss ihrer  Propheten noch in der geistigen Welt geblieben ist. Nicht religiöse Menschen, die nicht Atheisten sind, und verschiedene Naturreligionen bezeichnen es mit Gott, Geist oder Macht. Die meisten Menschen, die ein Nahtoderlebnis gehabt haben, sprechen von einer geistigen Welt, in der individuelle Wesen wie die gestorbenen Verwandten, Engel und Gott wohnen und handeln.

In meinem Blog habe ich zuerst die Begriffe der Delta Dynamik gewählt, nachher in der alten Sprache der Bibel und in der modernen Ausdruckweise der Delta Schule gesprochen.

     

Ohne negatives Bewusstsein ist kein Herz-Bewusstsein möglich.

Ohne kosequente Regeln ist die Potenzialentfaltung nicht möglich.

Ohne Materialismus wird der individuelle Geist nicht geschätzt.

 

Karfreitag:

Delta Dynamik

Negatives Bewusstsein (Hüte), Rückfall in alte Bewusstseinsstufen, zwangshaftes „Roboterverhalten“ (Gamen, Computermissbrauch, Handy, Drogen, Fastfood, chemische Nahringsmittelzusätze usw.)

Bibelzitate

“Er kam in seine eigene Schöpfung, doch seine Geschöpfe, die Menschen, wiesen ihn ab.” (Johannes 1, 11)

“Um die Menge zufrieden zu stellen, ließ Pilatus ihnen Barabbas frei und gab den Befehl, Jesus mit der Geißel auszupeitschen und zu kreuzigen.” (Markus 15,15)

Delta Schule

Die Schwierigkeiten in fast allen Schulen

Heute kämpfen Eltern und Lehrer oft mit folgenden Phänomenen:

Die Kinder ziehen sich wegen der vielen Reize in ihre eigene Welt zurück oder können sich nicht mehr beherrschen, was zu Schwierigkeiten in der Schule führt.

Sie werden zynisch oder realitätsfern, vergessen immer mehr und sind unkonzentriert. Dies hat zur Folge, dass ihre Noten sinken.

Ihre Motivation wird immer kleiner, sie verbringen immer mehr Zeit mit dem Computer, dem Handy, mit Musikhören und Filmeschauen, sie kosumieren vor allem in den oberen Klassen Fastfood, Suchtmittel usw. und geraten in diverse Abhängigkeiten. Sie werden oft in irgend einer Art gewalttätig. Sie wollen keine künstlerische Methode, weil sie dabei aktiv und menschlich werden müssten. Besorgte Eltern versuchen mit strengen Regeln und/oder Therapien dieser Tatsache entgegen zu wirken.

So wird die Schule zu einem lebensfernen Ort, den man aushalten muss, weil sie für die Berufskarriere nötig und in unserer Gesellschaft anerkannt ist. Schüler und Eltern suchen für ihr Versagen meistens die Schuld bei der Schule und anderen äusseren Umständen.

Karsamstag:

Delta Dynamik

Unsichtbarer Übergang zum Positiven. Positives Denken mit negativem Denken gemischt.

Bibelzitate

“In der Kraft dieses Geistes ging er auch zu den Geistern im Gefängnis und verkündete ihnen seinen Sieg (Petrus 3, 19).”

Nach traditioneller christlicher Vorstellung ist der Karsamstag der Tag der Höllenfahrt Christi, bei der Jesus in der Nacht nach seiner Kreuzigung in die Unterwelt hinabgestiegen sei und dort im Limbus, dem „Schoß Abrahams“, die Seelen der Gerechten seit Adam befreit habe.

Delta Schule

Arbeit der Lehrer, bei der die Fortschritte nur zögerlich sichtbar werden, Drogen (chemische Stoffe und Elektronik) werfen die Bemühungen der Lehrer wieder zurück.

Es gibt aber auch Kinder, die ihren eigenen Weg gehen wollen: Sie haben eigene Lösungswege, wollen keine unsinnigen Hausaufgaben lösen, sehen den Sinn beim Lernen von konventionellem Stoff nicht ein und sind ehrlich, was ihnen oft viele Schwierigkeiten verursacht.

Die herkömmliche Schule verunmöglicht, dass die Schüler das entfalten, was in ihnen steckt und das machen, was sie aus Einsicht wollen.

Ostersonntag

Delta Dynamik

Einige Stichworte: Auferstehung der Natur und des Menschen. Der Geist auf der Erde wird sichtbar, wenn ein unsichtbarer positiver Impuls wirkt. Der Mensch schafft das Delta Bewusstsein (positives mit guten Gefühlen durchdrungenes Denken und Handeln, Aufmerksamkeitsmeditation, Flow, Herz-Bewusstsein, spirituelles Bewusstsein, heutiger Zen, heutiger Buddhismus usw., Christus-Bewusstsein). Ein von Materie (Körper) unabhänger, menschlicher und göttlicher Geist wirkt auf der Erde.

Bibel

Der Ostersonntag als Ankerpunkt (Hypomochlion) im Kirchenjahr

Die meisten beweglichen Gedenk- und Feiertage des Kirchenjahrs hängen vom Datum des Ostersonntags ab:

 

Bibelzitat

“Der Menschensohn muss den Menschen, den Sündern, ausgeliefert und ans Kreuz genagelt werden und am dritten Tag vom Tod auferstehen.” (Lukas 24,7)

Delta Schule

Neue Formen (z. B. gemeinnützige Gmbh) der Schule statt gewinnorientierte AG. Schülerplätze werden von Einzelnen oder Institutionen bezahlt, konsequente Auswahl (Schüler und Eltern müssen Aktivität wollen) wird gemacht.

Auf die vielfältigen, negativen und positiven Phänomene wird in der Delta Schule eingegangen. Das Wichtigste jedoch ist, dass Schüler die negativen Phänomene ablegen wollen und von ihren Eltern dabei unterstützt werden. Schüler und Eltern sind froh, dass in der Delta Schule der individuelle Mensch im Schüler gesehen und ein entsprechender Rahmen gegeben wird. Die Lehrer sind authentisch und scheuen sich nicht, auch unbequeme Massnahmen zu treffen. Sie verachten und verurteilen die Schüler aber nie.

Das Ziel in der Delta Schule ist immer, dass die Schüler mit guten Gefühlen in die Schule gehen und erleben, dass sich ihr Potenzial entfalten kann.

Das Kind kann aber nur in Freiheit sein Potenzial entfalten. Deshalb unternimmt die Delta Schule alles, damit die in jedem Menschen schlummernden Fähigkeiten – die Potenziale – geweckt werden. Auch ist es wissenschaftlich belegt, dass der Entwicklungsstand bei Gleichaltrigen um mehrere Jahre vom Mittelwert abweichen kann. Deshalb arbeiten die Schüler an der Delta Schule in gemischten Altersgruppen, um die Freiheit im Lernen, die Gleichheit unter Menschen und die Sozialität beim Zusammenleben zu ermöglichen.

Ostermontag und folgende Monate

Delta Dynamik

Einige Stichworte: Verwirklichung des Positiven. Immer wieder Rückschläge, wenn man in alte Bewusstseinsstufen oder ins Negative fällt  und die Passiviät steigt. Fehler haben alle Menschen. Man versucht schon gemachte Fehler nicht zu wiederholen und aus Fehlern zu lernen.

Bibelzitate

»Hier steht es geschrieben«, erklärte er ihnen: »Der versprochene Retter muss leiden und sterben und am dritten Tag vom Tod auferstehen. Und den Menschen aller Völker muss verkündet werden, dass ihnen um seinetwillen Umkehr zu Gott und Vergebung der Schuld angeboten wird. In Jerusalem muss der Anfang gemacht werden. Ihr seid Zeugen geworden von allem, was geschehen ist, und sollt es überall bezeugen! Ich aber werde den Geist, den mein Vater versprochen hat, zu euch herabsenden. Wartet hier in der Stadt, bis das eintritt und ihr mit der Kraft von oben gestärkt werdet.« (Lukas 24,46-49)

Delta Schule

Schule wird konsequent aufgebaut, viele Veranstaltungen, fähige, interessierte Lehrer, Rückschläge sind normal, wenn man es wieder gut machen will. Man muss aber nach dem Fall wieder aufstehen wollen.

Siehe Website der Delta Schule (www.deltaschule.ch).