Die vier „Feld-Sinne“

Die Wahrnehmungs-Sinne

Es gibt noch die vier „Feldsinne“, mit denen wir ausschliesslich in der Gegenwart wahrnehmen. Sie bilden den Übergang zur geistigen Umgebung, in der unser Delta Wesen ohne Zeit und Raum existiert. Sie nehmen in der momentanen Gegenwart durch die Felder wahr. In der Materie findet man heute dazu die Spiegelzellen und das aufmerksame Gehirn. Auch diese „Sinne“ würden ohne unser Delta Wesen nichts wahrnehmen. Sie braucht man, um mit Aufmerksamkeit die sichtbare und unsichtbare Welt zu beobachten. Durch unser Denken können wir den anderen Menschen und die Welt erkennen.

Die Wahrnehmungs-Sinne sind: “ Wahrheits-Sinn“, „Freiheits-Sinn“, „Gleichheits-Sinn“,“Sozialitäts-Sinn“.

Nehmen wir in der Gegenwart auch die Vergangenheit des Körpers und der Welt wahr, erforschen wir die Sinne, die auch die Felder brauchen, aber materiell im Körper auffindbar und manipulierbar sind.  Es handelt sich dann um die zwölf im Körper existierenden Sinne, die wir auch objektiv einsetzen können.

Der „Körper- und Feldanteil“ ist in der Evolution ohne unsere bewusste Mitwirkung entstanden. Er manifestiert sich bis heute in unserem Körper. Im Feldanteil können wir heute bewusst wirken. Der Geistanteil ist das Delta Wesen selbst. Es existiert in der geistigen Welt, die alle anderen Welten durchdringt. So werden wir zu Mitgestaltern der Welt. Wir wirken zuerst im Geist, dann in den Feldern, die noch mehr verdichtet das Materiefeld ergeben.

Anders formuliert: Zuerst sind die individuellen Wesen ohne Zeit und Raum vorhanden. Diese Wesen gehen die unterschiedlichsten Beziehungen ein. Erst dann offenbaren sich diese Wesen in der Energie oder in den Feldern. Diese Energie kann sich bis zur sichtbaren Materie verdichten. Die individuellen Wesen und ihre Beziehungen ohne Zeit und Raum bilden die geistige Welt. Die unsichtbare Energie und die sichtbare Materie stellen die Welt dar.

In der Welt wirken auch Wesen, die durch unser fehlerhaftes Denken nicht erkannt werden. Daher sagen viele Leute, dass es sie nicht gibt. Sie reden nur von Energien, den Gesetzen der Quantenphysik und eventuell vom allgemeinen Geist.

Die göttlichen Wesen erlebt man nicht automatisch, weil sie es mit der Freiheit ernst nehmen. Geht man aber bewusst und freiwillig den Weg der Delta Dynamik, erlebt und erkennt man die geistige Welt immer besser.

Die vier unteren Sinne

Willens-Sinne

Es gibt vier untere Sinne, die durch die Umwandlung des Bewusstseins am schwierigsten bewusst werden können. Normalerweise werden sie mit dem Wollen erfasst. Der willensmässige Anteil des Geistig-Seelischen, der sonst im Schlafzustand ist, kann nun auch mit dem hellwachen Bewusstseinszustand  erlebt werden.

Die Willens-Sinne sind: Gleichgewichts-Sinn, Eigenbewegungs-Sinn, Lebens-Sinn, Tast-Sinn

Gleichgewichts-Sinn

Dieser Sinn nimmt auf der Erde die Schwerkraft wahr. Die drei Dimensionen des Raumes sieht man an den drei Bogengängen, welche die sichtbaren Sinnesorgane dieses Sinns als Knochen umhüllen. Er nimmt den Raum und die Kräfte, die in ihm wirken wahr. Im Weltall brauchen die Astronauten diese Sinneswahrnehmung nicht, da es dort keine Schwerkraft gibt.

Eigenbewegungs-Sinn

Nicht nur die Menschen auf der Erde sondern auch die Astronauten müssen unbewusst die gegenseitige Stellung ihre Gelenke kennen. So wird die Bewegung der Glieder festgestellt.

Menschen mit gut ausgebildetem Eigenbewegungs-Sinn gehören zu den guten Sportlern. Das Denken kann diesen Sinn positiv beeinflussen. Es nimmt dazu auch die Augen, indem es eine Gerade fixiert. Unter den Willens-Sinnen haben wir eine ausgeprägte Denkkomponente.

Lebens-Sinn

Wenn uns schlecht ist, wenn wir Schmerzen haben oder wenn irgend Etwas in unserem Körper nicht stimmt, wird uns bewusst, dass wir einen Lebens-Sinn haben. Seine Sinnesorgane sind wahrscheinlich vor allem im Magen-Darmtrakt und im ganzen Körper verteilt. Sicher spielen der Stoffwechsel und die Glieder eine bedeutende Rolle. Wenn der Körper nicht gesund ist, sind wir in unserem Lebensgefühl betroffen. Dieser Sinn hat sicher eine grosse Gefühlsseite.

Tast-Sinn

Die Tastorgane geben ihre Reize durch die Nerven nur weiter, wenn sie bewegt werden. Tasten heisst bewegen. Das zeigt uns die Bewegungskomponente dieses Sinns. Die Bewegung ist die Äusserung des Willens in der Materie. Er ist also der typische Willens-Sinn.

Die vier mittleren Sinne

Gefühls-Sinne

Es gibt vier mittlere Sinne, die durch die Umwandlung des Bewusstseins bewusst werden können. Normalerweise werden sie mit dem Fühlen erfasst. Der gefühlsmässige Anteil des Geistig-Seelischen, der sonst im Traumzustand liegt, kann nun auch mit dem hellwachen Bewusstseinszustand  erlebt werden.

Die Gefühls-Sinne sind: Wärme-Sinn, Seh-Sinn, Geschmacks-Sinn, Geruchs-Sinn

Wärme-Sinn

Den Wärmezustand nehmen wir normalerweise mit dem Gefühl wahr. Wir fühlen uns wohl, wenn es genügend warm ist. Wenn unser Körper zu kalt hat, laufen wir in Gefahr, eine Erkältung mit Fieber zu bekommen. Ist das Fieber über 40 Grad, besteht Todesgefahr. Der Körper ist zu heiss. Eine Klimaerwärmung um 2-5 Grad, ist eine Katastrophe für die lebendige Welt. Sie hat dann hohes „Fieber“.

Seh-Sinn

Durch die gesehenen Bilder wird unser Gefühl stark beeinflusst. Wir brauchen wie bei allen Sinnen auch das unbewusste Denken, um etwas zu sehen. Die Perspektive ist ein gedankliches Produkt. Auch der 3-dimensionale Raum entsteht nur durch das Denken. Deshalb ist der Seh-Sinn unter den Gefühls.Sinnen der typische Denk-Sinn.

Geschmacks-Sinn

Der Geschmacks-Sinn funktioniert nur durch die Flüssigkeit. Geschmack hat alles, was im Wasser gelöst ist. Das Essen und Trinken spricht unsere Gefühle direkt an. Aus diesem Grund ist der Geschmacks-Sinn der typische Gefühls-Sinn. Ist der Mensch im Gefühlsbereich gestört, werden wir magersüchtig oder fettleibig.

Geruchs-Sinn

Wenn man die Luft nicht bewegt, riecht man viel weniger. Auch die Hunde bewegen ihre Nase beim Schnuppern. Die Bewegung weist uns aufs Wollen hin. Der Geruchs-Sinn hat also auch unter den Gefühls-Sinnen eine Willenskomponente.