Um als hochsensibler Mensch nicht noch mehr in Abhängigkeit der Sinneseindrücke zu geraten, kann man sich fragen, ob man seelisch, energetisch oder sogar körperlich physisch seine Freiheit verliert.
Dazu habe ich das Tool oder Werkzeug der farbigen Mützen kreiert:
1. Die rote Mütze bekommt man übergezogen, wenn man durch seelische Einflüsse seine Freiheit verliert.
Rote Mütze: Seelische Emotionen beherrschen den Menschen. Seine Empfindungen verleiten ihn zu unbeherrschten Gefühlen und Handlungen.
2. Die grüne Mütze bekommt man übergezogen, wenn man durch energetische Strömungen seine Freiheit verliert.
Grüne Mütze: Energetische Strömungen unterjochen den Menschen. Sein Verstand wird zum kalten Intellekt und sein Gemüt äussert sich in zynischen Emotionen.
3. Die schwarze Mütze bekommt man übergezogen, wenn man durch physische Stoffe seine Freiheit verliert.
Schwarze Mütze: Alle physischen Stoffe (Hormone, Botenstoffe usw.) bestimmen den Menschen. Er ist aggressiv, süchtig, zerstörerisch unkonzentriert und Vieles mehr.
Zuerst muss der Mensch bei sich merken, welche Mütze ihn zu unfreien Gedanken, Gefühlen und Handlungen führt. Er kann dazu im Jetzt auf sich hinabschauen. Erst wenn er sicher ist, dass ihn in der momentanen Phase keine Mütze bestimmt, ist er im Denken, Fühlen und dem entsprechenden Handeln frei. Er ist authentisch.
Er hat dann bewusst seine Mützen abgestreift. Dies geschieht nur im Jetzt mit hell wachem Bewusstsein. Der Mensch wird nicht mehr von seinem vergangenheitsbestimmten Körper (Materie und elektromagnetische Felder – Wellen -) beeinflusst.
Durch seine innere Aktivität kann er sich als freies geistig menschliches Ich-Wesen in seinem Körper offenbaren. Seine Geist-Seele durchdringt nun seinen Körper und setzt ihn auf der Erde als Tool oder Werkzeug ein. Denn er kann auch auf der Erde im Geist leben. Er muss nur im Jetzt und innerlich aktiv sein. Nun ist er nicht mehr von den elektromagnetischen Wellen beeinflusst, die ihn überall durchdringen. Sein Ich kann mächtiger als sein Körper sein. Der Mensch ist „Herr im Haus“, um ein altes Bild zu erwähnen.
Somit wird der Mensch in seinem Denken nicht mehr manipuliert.
Er nimmt mit seinen Sinnen, sofern seine Sinnesorgane gesund sind, nicht mehr verzerrt wahr. Er beobachtet, was ist.
Denn jede Sinneswahrnehmung ist eine Mischung aus Denken und Inputs der Sinne.
Sein Denken schaut nicht mehr mit der Brille des Materialismus die Welt an. Das Ich-Wesen Mensch ist sich seiner Geist-Seele auch bei jeder Sinneswahrnehmung bewusst.
Mit den freien, bewussten Empathie-Sinnen kann er danach bei den Anderen feststellen, welche Mützen sie übergestülpt haben und wie sie manipuliert werden.
