Folgende Übersicht soll über die 12 Sinne etwas genauer Auskunft geben und auch zur Schulung aller Sinne dienen:
Die Sinne des Seelenkörpers
Sinne
- Beim Erfassen der Welt braucht der Mensch den Gehör-, den Wärme- und Seh-Sinn. Wenn er die Welt mit den Sinnen seines Seelenkörpers erlebt, nimmt er in der Gegenwart wahr. Die Welt „beeindruckt“ ihn.
- Gefühle müssen sich entfalten können und brauchen eine menschliche Zeit.
Ganzer Körper
- Stress ist nur schädlich, da alles beschleunigt werden muss.
- Das Interesse an den Erscheinungen und alles mit seinem Gefühl zu durchdringen, sind wesentlich.
- Gefühle sind normalerweise nicht exakt zu fassen. Sie liegen im Halbbewussten.
- Der Mensch kehrt die Zeit um: Die Zukunft in Form von Wünschen, Begierden usw. kommt ihm entgegen.
Kern
- Das exakte Fühlen ist nur mit Aufmerksamkeit im Jetzt möglich, sonst werden Emotionen wiederholt, die unkontrolliert auftauchen können.
- Wenn ganz bewusst im Jetzt gefühlt wird, werden Gefühle als geschwungene Linie empfunden. Sie sind gebogen und nicht geradlinig wie Gedanken.
- Der Mensch kehrt auch bei vollem Bewusstsein die Zeit um: Die Zukunft als Ziel kommt ihm entgegen.
Gedächtnis
- Er fühlt und ist auch in seiner Seele betroffen, wenn er sich erinnert. Er „schaut“ dann in seine Hirnstrukturen und Hirnmuster.
- Bewusstes Interesse, halbbewusste Gefühle und Emotionen helfen beim Erinnern. Das Gedächtnis ist besser, wenn der Mensch sich interessiert und auch mit seinen Gefühlen voll anwesend ist.
- Das Kurzzeitgedächtnis wird ausgebildet.
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