Die Delta Lehrziele IV

Fachgebiete

Die einzelnen Fächer werden in der Schule meistens mit uralten materialistischen Theorien erklärt. So konserviert die Schule schon bei den Kindern ein oft veraltetes Wissen. Da die Lehrer ihr Wissen auch in den Schulen bekommen haben, repräsentieren sie meistens die rückständigen, materialistischen Theorien. Zum Glück kann man heute auch im Internet aktuelle Forschungsergebnisse studieren. Das Problem ist jedoch, zwischen Fantasien und seriösen Forschungen unterscheiden zu können. Erst wenn ein Resultat mit Bewusstseinsklarheit, d. h. auch in Freiheit und Liebe von jedem, der geschult ist, nachvollzogen werden kann, handelt es sich um eine Tatsache.

Die folgende Besprechung der einzelnen Fächer kann heute durch unzählige Versuche, viele Materialien, Schriften, Filme, Internetbeiträge usw. ergänzt werden.

In der Schule können auch Erfahrungen, die nicht vollständig bewiesen sind, aber im Leben positive Wirkung zeigen, mitgeteilt und angewandt werden.

So werden die Schüler fähig, im Erwachsenenleben die Welt ohne Vorurteile, beweglich anzuschauen, zu erforschen und menschlich zu handeln.

Zum Abschluss will ich nochmals betonen: Die Schule ist oft fachlich am rückständischsten. Meistens werden Erklärungen wie vor 200 Jahren gegeben. Statt modernster Erkenntnisse werden oft älteste Traditionen weitergegeben. Dies ist ein Wahnsinn! Weil die Begeisterung oft beim Lehrer fehlt, langweilen sich die Schüler häufig oder machen Unsinn.

Die einzelnen Fachgebiete, die eigentlich eine Einheit bilden, können alle die Zusammenhänge der Welt und ihren geistigen Ursprung zeigen:

Der Mensch

Nahtodesforschungen von E. Kübler-Ross, von R. Moody , Eben Alexander und vielen mehr ergeben ein Menschenbild, das nicht nur materialistisch  erklärt werden kann. Wir müssen auch wissenschaftlich viele alte Meinungen überarbeiten und zur postmaterialistischen Wissenschaft übergehen.

  1. Mathematik

Harmonik

Die Harmonik beschreibt, dass alles als Zahlenverhältnisse kleiner, ganzer Zahlen angeschaut werden kann. Die Welt kann als klingende Welt erlebt werden. Der Anfang des Johannesevangeliums – Am Anfang war das Wort – , alte asiatische Beschreibungen der Welt – alles ist Klang – oder die Weltenharmonie eines Kepler helfen uns, die Welt geistig, klingend zu sehen.

Viele Praktiker – Architekten, Erfinder, Musiker, Astronomen usw. – haben sich in der Vergangenheit und in der Gegenwart von der Harmonik inspirieren lassen.

 

Die Delta Lehrziele III

Der Mensch

Erst der Mensch hat die Potenz individuell durchgeistigt zu sein. Da die Erde als Teil des ganzen Kosmos auch mit dem Geist verbunden ist – Gott schuf die Erde -, kann mit im Menschenreich das Wirken des individuellen Geists auf der Erde – die Gesetze des Individual- oder Ichkörpers – erfahren werden.

Menschenkunde ist ein Schlüssel zum Raum, zur Zeit und den schöpferischen Fähigkeiten des Menschen. Die Freiheit und Liebe, das immer bewusster werdende Denken, Fühlen und Wollen werden als rein menschliche Fähigkeiten wahrgenommen. Der Abgrund zwischen Wissenschaft, Kunst und Religion kann überbrückt werden. Der Mensch als sich selbst entwickelndes Wesen steht im Zentrum.

Die Delta Lehrziele II

Auch die Erklärung der sichtbaren Materie und der unsichtbaren Energien mit den elektromagnetischen Feldern kann materialistisch erfolgen, wenn die Energie oder das Leben, die Seele und der Geist als Produkt der Materie aufgefasst werden.

Auch in den unsichtbaren, aber mit Maschinen bestens messbaren elektromagnetischen Feldern muss die Methode des Materialismus um die drei Methoden, mit denen der Energie-, Seelen- und Individualkürper erfasst werden können, erweitert werden.

Die vier Methoden einer postmaterialistischen Wissenschaft

Der Mensch und die Erde haben folgende Körper:

  1. Einen physischen Körper

Seine Gesetze gelten auch in der physischen, leblosen Natur.

Das Mineralreich und die leblose Natur zeigen uns die physischen, physikalischen Gesetze.

  1. Einen Energie- oder Lebenskörper

Dieser baut den physischen Körper auf. Die Gesetze des Lebens, der Zeit und des Rhythmus sind in ihm tätig. Auch die Erde hat einen Energie- oder Lebenskörper. Sie lebt und wird von vielen Rhythmen (z. B. Tag und Nacht-Rhythmus) geprägt.

Wenn das Pflanzenreich kennengelernt wird, nähert sich der Mensch den energetischen Gesetzen wie Zeit, Rhythmus und Leben.

  1. Einen Seelenkörper

Der Mensch und die Tiere sind ja auch beseelt. Da die Erde auch ein Teil des ganzen Kosmos ist und alles miteinander verbunden ist, kann mit dem Tierreich die Beseelung des Weltalls – die Gesetze des Seelenkörpers – erfahren werden.

Im Tierreich können das Instinktleben, das unbewusste Denken und „lernen“, die verschiedenen Arten des Erinnerns, Gefühle und Willensimpulse kennengelernt und studiert werden.

  1. Einen Individual- oder Geistkörper

Erst der Mensch hat die Potenz individuell durchgeistigt zu sein. Da die Erde als Teil des ganzen Kosmos auch mit dem Geist verbunden ist – Gott schuf die Erde -, kann mit im Menschenreich das Wirken des individuellen Geists auf der Erde – die Gesetze des Individual- oder Ichkörpers – erfahren werden.

Menschenkunde ist ein Schlüssel zum Raum, zur Zeit und den schöpferischen Fähigkeiten des Menschen. Der Abgrund zwischen Wissenschaft, Kunst und Religion kann überbrückt werden. Der Mensch als sich selbst entwickelndes Wesen steht im Zentrum.