Quantenphysik als Teilgebiet der einheitlichen Feldtheorie von Meyl

Das neue Weltbild

In der Quantenphysik spricht man von folgendem Gesetz: Es gibt Fernwirkungen, die schneller als mit Lichtgeschwindigkeit erfolgen.

Diese Aussage steht aber im Widerspruch zu Einstein, der sagt, die Lichtgeschwindigkeit ist die höchste Geschwindigkeit, die möglich ist.

Die Lichtgeschwindigkeit ist ja die physische Geschwindigkeit in Raum und Zeit mit der das Licht als Welle sich in den elektromagnetischen Feldern ausbreitet. Die Lichtgeschwindigkeit können wir mit km pro Minute oder anderen Massen angeben. Heute üblich ist die Geschwindigkeit in Lichtjahren zu bestimmen. Sie ist die Strecke, die das Licht in einem Jahr zurücklegt. So gerechnet braucht das Licht von der Sonne bis zur Erde 10 Minuten. Ein Funksignal von der Erde bis zum Mars und zurück braucht etwa 40 Minuten. D.h. ein Signal, das einen Marsroboter steuert, gelangt erst mit einer Verzögerung von knapp einer Stunde von der Erde zum Mars.

Eine Reise zum Mars dauert mit heutiger Raketentechnik 250 Tage. Das sind nur einige Beispiele, die uns als an Astronomie interessierte Menschen oder die Astronauten direkt betreffen.

Dass Geschwindigkeiten grösser als die Lichtgeschwindigkeit sein können, sehen wir an der oben erwähnten Tatsache. Um diesen tatsächlichen Widerspruch zu Einstein aufzulösen, sind Überlegungen nötig, mit denen man mehr Phänomene, als man mit der klassischen Quantenphysik erklären kann, beweist. Man muss eine Theorie finden, in der die Gesetze der Quantenphysik weiterhin gelten, aber noch mehr Phänomene umschrieben werden können. Die heutige Theorie von Meyl kann diesen Anforderungen genügen.

In seiner einheitlichen Feldtheorie, welche die Theorien der Quantenphysik einschliesst, beweist der Zeitgenosse Prof. Dr. Konstantin Meyl, dass die Lichtgeschwindigkeit überschritten werden kann.

An dieser Stelle nur einige Stichworte zur einheitlichen Feldtheorie von Meyl:

1. Am Anfang geht Meyl in die Felder zurück, in denen noch keine Quanten existieren. Man kann zwar alle Quanten berechnen, ist dann aber schon auf dem Weg zur Materiewerdung. Er spricht vom Doppelwirbel in den unsichtbaren Feldern, wobei nur der kontrahierende Wirbel Strukturen bildet. Der kontrahierende Wirbel ist die Voraussetzung der Materie.

2. Ab 1,6182….-facher (Goldener Schnitt ) Lichtgeschwindigkeit zerfallen die heute bekannten Skalarwellen nicht mehr. Mit der Skalarenergie trieb schon Tesla seine Motoren mit einer Antenne ohne  konventionelle Energieträger an.

3. Es gibt auch Monopolmagnete. Auf dieser Ebene ist die Zweiteilung der Welt in die zwei Pole der Elektrizität und des Magnetismus, in Licht – Finsternis, Mann – Frau usw. aufgehoben. Alle Phänomene können mit der alles umfassenden Einheit erklärt werden.

4. Es gibt im Weltall unerschöpfliche Energien, die der Mensch nutzen kann. So kann die Skalarenergie ohne Stromnetz übertragen werden und ist unbegrenzt vorhanden.

 

Erklärungen der Delta Dynamik: Man muss sich klar werden, dass man mit allen technischen Theorien nie die geistige Welt erklären kann. Man erklärt die Phänomene auf der Erde und im Weltall. Hingegen prägt die geistige Welt auch die Phänomene der Erde mit. Hier befindet sich alles in Evolution. Gleichzeitig findet immer auch eine Involution (Rückentwicklung) statt. Deshalb kann Meyl mit dem Doppelwirbel viel erklären.

Die Materie mit ihren körperlichen Mustern und seelischen Strukturen ist ein Abbild der geistigen Welt. Sie kann geformt, belebt, beseelt und von einem individuellen Geist – dem Menschen – durchdrungen sein. Geistige Wesen prägen die Materie der Mineralien, Pflanzen und Tiere. Der Mensch als individuelles geistiges Wesen, das auf der Erde einen individuellen Körper mit z.B. einem einzigartigen Fingerabdruck, einer unverwechselbaren Iris und einem einmaligen Gang hat, prägt die Materie im menschlichen Körper.

Man erlebt auf der Erde, dass unsichtbare göttliche Wesen und unsichtbare anti-göttliche Wesen die Evolution widersprüchlich vorantreiben. Der Friede, die lebensfördernden, nachhaltigen Taten werden immer wieder vom Krieg oder zerstörerischen egoistischen Handlungen in Frage gestellt. Die Freiheit wird immer wieder vom Zwang eingeschränkt. Neben dem Ideal der echten Demokratie existieren noch unzählige Diktaturen, die sich mit den verschiedensten Theorien rechtfertigen.

Die sinnliche Welt

Man kann die sinnliche Welt als Wellenphänomen oder als Partikelphänomen erklären (Wellen oder Materie). Bevor sich die Welt auf zweifache Weise zeigt (sichtbar – unsichtbar, positiv – negativ) , ist ein einheitlicher Grund da. Die Welt baut sich daher aus drei Kräften auf.  Man nennt sie: den elektrischen Strom, den Magnetismus und die Atomkraft. Alle drei Kräfte veränderten die Erde enorm und können dem Menschen helfen. Sie haben den Menschen aber abhängig gemacht, was man bei einem Stromausfall erleben kann. Die Atomenergie ist so gefährlich, dass die ganze Erde durch sie vernichtet werden kann, wenn man sich die ungeheure Energie von heutigen Atombomben oder das Verstrahlungspotenzial bei Atomkraftwerkunfällen vorstellt. Soviel zu “dieser Welt”.

Die geistige Welt

Die „immerwährende“ Gegenwart liegt ausser Raum und Zeit. Alles, was an Informationsaustausch in dieser  Gegenwart geschieht, ist nicht an die Lichtgeschwindigkeit, die ja mit Raum und Zeit definiert wird, gebunden. Die „immerwährende“ Gegenwart oder geistige Welt besteht eben aus ewigen Wesen und ihren Wirkungen. In der geistigen Welt existiert die Ewigkeit, d.h. Raum und Zeit gibt es nicht. So sind auch die Gedankenübertragungen zwischen Menschen Distanz und Zeit unabhängig möglich. Das Rätsel der Fernwirkung zeigt, dass sich auch im Reich der Quanten, die durch ihr Verschwinden aus den Feldern, die Vorgänge in die „immerwährende“ Gegenwart verlagern.

In der geistigen Welt spricht man im Christentum von der Trinität Gottes und meint damit den Vatergott, den Sohnesgott oder Christus und den Geistesgott oder Heiligen Geist. Es gibt Religionen, die vor allem über den Vater sprechen. Im Islam ist damit Allah gemeint und im Judentum Jehova. Wenn im Judentum der Messias erwähnt wird, der noch kommen wird, meint man damit den Sohnesgott. Die geistige Welt mit ihren unzähligen Wesen wird im Hinduismus mit den vielen Göttern beschrieben, im Buddhismus spricht man vom allgemeinen Geist.

Diese Beispiele zeigen, dass die Phänomene der Quantenwelt und der Doppelwirbel auch mit der Menschenwelt verbunden sind. Wollen wir die Auf- und Abbauprozesse der Materie begreifen, dürfen wir die immateriellen Prozesse in der „immerwährenden“ Gegenwart nicht missachten.

Die Schwierigkeit besteht jedoch darin, dass man, wenn man die Sphäre der berechenbaren Welt verlässt, nur sich selbst zum objektiven “Messgerät”, das exakte Ergebnisse liefert, ausbilden kann.

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Die Technik hat in der geistigen Welt keine Existenz mehr, da sie nicht an die Felder und die Materie, welche die sinnliche Welt bilden, gebunden ist.

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Das radikal Andere der neuen Weltanschauung besteht darin, sich von der Vorstellung zu lösen, dass die Welt und der Mensch ausschliesslich durch die Doppelwirbel der einheitlichen Feldtheorie und vollständige Information der Anordnung aller Quanten wie Quarks und Elektronen rechnerisch erfasst  werden kann. Der Mensch ist eben nicht nur ein quantitatives Wesen. Man muss das menschliche Willenswesen oder den individuellen Geist auch qualitativ beschreiben, wenn man den ganzen Menschen erfassen will. Der Mensch ist aber ohne die Qualitäten von Freiheit und Liebe unvorstellbar.

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Die unsichtbare Welt, welche  das Weltall und die Erde durchdringt und beeinflusst, ist geistig. Sie wird von allen geistigen Wesen gebildet. Man nennt sie die geistige Welt.

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Die Annahme der modernen Wissenschaft, dass die Seele nichts Separates ist, sondern ein kompliziertes Merkmal einer komplexen Anordnung von Atomen, das man Gehirn nennt, muss folgendermassen ergänzt werden: Nicht nur das Gehirn gehört zur Seele, sondern auch der ganze übrige Körper. Er ist  strukturiert und daher ebenso wichtig. Das Fühlen und Wollen entstehen nicht im Kopf. Wir könnten ohne die Atmung und den Herzschlag nichts fühlen. Die Gefühlzonen im Gehirn sind nur Wahrnehmungszonen, nicht die Gefühle selbst. Dasselbe gilt für die motorischen Zonen. Das Gehirn ist nur das Werkzeug zur Wahrnehmung der Bewegungen, nicht die Bewegungen selbst. Dazu brauchen wir unsere Glieder. Der unsichtbare menschliche Wille bewegt seinen Körper.

Wenn ich nicht will, bewegt sich auch mein gesunder Körper nicht, obwohl alle Glieder und das Gehirn „funktionieren“.

Diese Strukturierungen des Körpers inklusive des Gehirns sind die Folge des Lebens des menschlichen Geistes im Materiellen und gehören zur Egostruktur. Diese ist jedoch eine Vergangenheitsstruktur, in der ich meine Geist-Seele nicht finde. Mein Werkzeug im Materiellen – mein Körper inklusive meine Hirnstruktur – kann nicht ohne schöpferischen Geist – mein Delta oder Ich – existieren oder mit den Worten Zeilingers gesagt, „können die Konzepte Wirklichkeit und Information nicht voneinander getrennt werden“ (Zeilinger, S.339). Wirklichkeit ohne Information – Geist ohne Gehirn oder Gehirn ohne Geist – gibt es auf der physischen, mit Augen sichtbaren Erde nicht. Alle Vorgänge, die materiell oder in den elektromagnetischen Feldern beobachtet werden können, werden aus der von Apparaten nicht beobachtbaren überphysischen Gegenwart „gesteuert“. Diese Gegenwart des Geistes ist keine abstrakte Theorie, sondern von dem in der Gegenwart lebenden, individuellem menschlichen Denken erforschbar. Der geistige Mensch wird mit seinem erwachenden Willen immer schöpferischer und bestimmt sich immer mehr. Er schätzt seinen Körper als ein ihm von Gott zur Verfügung gestelltes Werkzeug, das er selbst mitprägt.

Da jede noch so komplexe Apparatur ein Vergangenheitsprodukt ist und somit keinen Zugang zur Gegenwart des Geistes besitzt, kann mit der Technik nie den Geist erforschen. Der Wissenschaftler, der etwas über den menschlichen Geist erforschen will, muss sich vom Naturwissenschaftler, der Materie und unterphysischen Felder erforscht, zum Wissenschaftler der überphysischen Gegenwart verwandeln. Er untersucht mit wissenschaftlicher Methodik, aber ohne technische Hilfsmittel die Gesetze des Geistes.

Der erste Schritt ist die Aktivierung der eigenen AUFMERKSAMKEIT. Unser Denken muss so aktiviert werden, dass es auch ohne die Stütze unserer Hirnstrukturen bewusst und aktiv bleibt.

 

IQ, EQ und Bewusstsein

Bis man wusste, dass das Gehirn plastisch ist, dachte man sich, der IQ sei unveränderbar.

Durch unsere Aktivität tragen wir aber laufend dazu bei, dass sich das Hirn neu strukturiert. Alte zerstörte Muster und Strukturen können durch eigene Anstrengung an anderen Orten wieder aufgebaut werden. Deshalb ist in der Hirnforschung ist der Spruch „to use or to loose it“ bekannt.

Im Extremfall kann man sich durch bewusste Aufmerksamkeits-Übungen sogar selbst heilen.

Durch bewusste Übungen (Training) können wir sogar elektronische Teile eines Computers in den Körper integrieren. Dies erlebt man beim Gebrauch künstlicher Sinnesorgane und computerisierten Prothesen. Sie können mit viel und anstrengendem Training nach und nach voll eingesetzt werden. Erst wenn die eigenen Nervenzellen mit dem Computerchip zusammengewachsen sind, funktionieren sie vollumfänglich. Dann kann der Mensch mit Hilfe des eingebauten Minicomputers auf technische Art beim Wahrnehmen und beim Bewegen unterstützt werden.

Die Entdeckung, dass man miteigener Anstrengung das Gehirn verändern kann, wurde etwa in der gleichen Periode gemacht, wie der EQ (Emotionalquotient) allgemein bekannt wurde.

Damit das Denken (die Intelligenz) optimal positiv ausgebildet werden kann, sind auch die Gefühle und Emotionen wichtig.

Erst wenn man den EQ ebenso wichtig nimmt wie den IQ, kann man bessere positive Gedanken ausbilden. Die Gefühle und positiven Emotionen tragen demnach zur Verbesserung des IQ massgeblich bei. Um optimal sein Hirn als Werkzeug einzusetzen, sind neben den Denkmustern und-strukturen die entsprechenden Gefühlsmuster und –strukturen nötig! Um seine gefühlsdurchdrungenen Ideen auch zu verwirklichen, sind Handlungen nötig. Diese kann man nur dank den motorischen Mustern und Strukturen des Gehirns durchführen. Die Bildung und Verbesserung dieser Hirnteile kann zur Sozialkompetenz des Menschen führen. Sie wird heute unter EQ subsummiert.

In der Delta Pädagogik spricht man zusätzlich vom Sozialquotienten (SQ).

Wie man seit Pestalozzi weiss, sollte man Kopf, Herz und Hand einsetzen, um den ganzen Menschen zu fördern.

So muss auch der IQ unter Einbezug des EQ verbessert werden, um einen guten SQ zu erhalten.

 

 

 

Hüte detaillierter

Die heutigen Bewusstseinszustände

Man hat heute immer den gelben Hut an. Der dunkelrote und grün-rote Hut sind nur vergangenheitsbestimmte Aspekte des gelben! Erst, wenn man im „Jetzt“ leben kann, ist es auch möglich sich weiterzuentwickeln und sich zu ändern.

Der Einfachheit halber spricht man nur vom dunkelroten und grün-roten Hut. Der oberste, der aktiv ist, bestimmt die unteren. Eigentlich trägt man als moderner Mensch immer unbewusst den gelben. Aber erst, wenn man ihn bewusst über den anderen aufsetzt, lebt man in der Gegenwart und bestimmt sich selbst. Dann kann man sagen, man handle unter dem gelben Hut.

 

Der dunkelrote Hut

Man ist nicht ganz unbewusst, wenn man mit dunkelrotem Hut träumt. Der Mensch mit seinem Delta oder Ich ist auch vorhanden, aber man lässt sich noch von seinen Gefühlen leiten oder ist sogar ein Spielball seiner Emotionen.

Mit dem gelben Hut kann man rückblickend sagen, dass man den dunkelroten anhatte, man träumte, weil der Seelenkörper bestimmte.

Der grün-rote Hut

Man kann gedanklich/emotionell (grün-roter Hut) vergangenheitsorientiert sein und rückblickend seine Taten sogar bereuen.. Dies ist nur möglich dank der Delta oder Ich-Fähigkeit aus der Gegenwart in die Vergangenheit zu blicken.

Mit dem vergangenheitsorientiertem grün-roten Hut kann man empfinden, dass man wach ist, weil die in der Vergangenheit geprägten Gedanken/Emotional-Strukturen des Individualkörpers den Menschen bestimmen. Man denkt und gleitet oft in Assoziationen oder Emotionen ab, ohne es zu realisieren. Deshalb ist man so intellektuell/emotionell wie es einem entspricht. Man ist auf jeden Fall nicht zentriert, denn man lässt sich von alten Gedankenstrukturen und von verschiedenen Reizen der Welt beeinflussen.

Man ist oft zynisch, macht Witze auf Kosten anderer, erniedrigt andere, um mehr zu bedeuten. Man handelt egoistisch und hat somit den grün-roten Hut mit seinen negativen Seiten an.

 

Der gesunde Menschenverstand

Mit dem gesunden Menschenverstand kann man die jeweilige Situation mit seinem Gefühl richtig einschätzen, auch wenn man sich nicht voll bewusst ist, weshalb man dieses oder jenes machen oder glauben soll. Man hat immer noch den grün-roten Hut, nun aber mit seiner positiven Seite, an.

Man kann aber den Unterschied zwischen Emotionen und Gefühlen noch nicht machen,  weil das klare Denken die träumerische Sphäre der Gefühle und Emotionen noch nicht  erreicht

Mit dem vergangenheitsorientiertem grün-roten Hut kann man empfinden, dass man wach ist, weil uns die in der Vergangenheit geprägten Willens-Strukturen des Individualkörpers bestimmen. Deshalb beurteilt man die Welt gedanklich und schätzt sie mit seinen Emotionen ein. Man kann in die „kalte, wissenschaftliche Beurteilung der Welt“ ab gleiten oder sie „esoterisch“ empfinden. Im besten Fall, hat man seinen gesunden Menschenverstand.

Der gelbe Hut

In der Gegenwart oder im „Jetzt“,  mit dem gelben Hut, realisiert man, dass man mit dem grün-roten Hut nur pseudowach, also eigentlich geistig schlafend war, weil man die wichtigsten Ereignisse nicht merkte, da sie so schnell vorübergingen. Denn man erhielt sein Selbstbewusstsein ausschliesslich durch seine Körperlichkeit. Die Aufmerksamkeit jedoch kann man sich nur selbst erschaffen. Mit ihr ist man im Körper geistig selbstbewusst.

Der individuelle Geist, der nur gegenwärtig hell bewusst existiert (ohne Vergangenheitsstrukturen des Körpers, die ihn pseudowach machen) ist nun bestimmend.

Er muss sich durch sein Wollen immer selber schaffen. Erst so wird man ein Willensmensch.

 Zusammenfassung:

Dunkelroter Hut: Nur Gefühle, keine Selbstreflexion möglich.

Grüne-roter Hut: Nur Selbstreflexion, aber keine Veränderung seiner Schwächen.

Gelber Hut: Selbstreflexion mit Änderungen: Aufmerksamkeitsübungen oder

Aufmerksamkeitsmeditationen.