Das Normalbewusstsein der Quantenphysiker

Dass etwas nicht klappen kann, ahnen die Quantenphysiker und schaffen die Materie in ihrem Wellenteil der Welt ab. Sie können auch die Atome als Wellen beschreiben und sagen einfach, dass die Welt sich auch als Partikel zeigen kann. Sie sprechen i n ihrem Gebiet auch von zwei Wahrheiten, die sich Widersprechen. Die Welt kann sich materiell zeigen,  aber auch als Welle nicht materiell sein.

In der Quantenphysik gibt es gibt nur Quantengleichungen als materiefreie Informationen. Sie können sich als Quanten, Teile von Atomen, oder als Wellen zeigen.  Auch Atome können mit Gleichungen beschrieben werden. Man ist in den elektromagnetischen Feldern, in denen es keine Materie gibt, gelandet. Man zeigt jedoch mit der Technik die Felder gegenständlich. Man ist aber auf der Ebene  des naiven Bewusstseins, weiss aber als Wissenschaftler, dass die Erscheinung durch die Technik nur eine Theorie ist. Man ist naiver Realist, glaubt aber nicht an die sinnliche Welt als Tatsache.

Die Wissenschaft scheut sich vor dem Denken nicht als Inhalt sondern als eigene Tat! Man denkt viel und intensiv und baut auch mit Steuergeldern eine Riesenmaschine bei Genf, um das nicht Gedachte mit dem naiven Gegenstandsbewusstsein anschauen zu können. Ich meine das CERN.

Sonst wüsste man, dass die Wirklichkeit erst durch Denken und Beobachten der Strukturen entsteht. Man kann auch sagen, sie ensteht erst durch das Beobachtenn der Strukturen mit den menschlichen 12 Sinnen und der Kraft des Denkens! Die wahre sinnliche Welt ist mit dem Gegenstandsbewusstsein nicht sichtbar! Es braucht die Sinnesorgane und die Kraft des Denkens, die uns erst die Begriffe als nicht sinnlich erfahrbare Qualitäten heranschaffen. Da die Begriffe in der Gegenwart leben und die sinnlich wahrnehmbaren Strukturen in der Vergangenheit fussen, muss man die Zeit und den Geist zuerst verstehen, um zur sinnlichen Wirklichkeit zu kommen.

Die Geistesforscher, wie zum Beispiel der Dalai Lama und viele wissenschaflich Gebildete,  glauben in den Theorien der Quantenphysiker den Geist gefunden zu haben. Sie haben mit dem naiven Bewusstsein den verschleierten anti-göttlichen Geist gefunden. Dieser Geist will sich nicht offenbaren, will das geistig Individuelle nicht Ernst nehmen. Er verspottet die Freiheit und Liebe, kennt aber die geistigen Gesetze, die auch für ihn gelten. Ein naiver Abglanz sind die fürs gewöhnliche Bewusstsein sich widersprechenden Gesetze von Materie (Partikel) und Geist (Welle), von Raum und Zeit (Geschwindigkeit, die höher als Lichtgeschwindigkeit ist, ) usw.

Nochmals muss gesagt werden: Die Quantenphysik kennt nur das naive Bewusstsein in etwas abgewandelter Form!

Das Normalbewusstsein der Materialisten

Es gibt in der Philosophie das naive Bewusstsein. Heute glaubt man als Wissenschaftler, das naive Bewusstsein überwunden zu haben. Man ist nicht mehr naiv, sondern wissenschaftlich!

Was ist das naive Bewusstsein wirklich? Die Welt ist so wie sie ist. Sie ist farbig, riecht, tönt usw. Es ist die Welt wie sie von unseren Sinnen dargestellt wird. Sie erscheint uns als gegenständliche, sinnliche Welt. So nimmt man die sinnliche Welt mit dem normalen Gegenstandsbewusstsein wahr.

Der Wissenschaftler glaubt, diese „naive“ Welt überwunden zu haben. Für ihn ist sie eigentlich nicht farbig, nicht voller Gerüche, nicht tönend usw. Es gibt die sinnliche Welt gemäss der Wissenschaft nur in unserer Vorstellung der sinnlichen Welt. Hat der Wissenschaftler wirklich das naive Bewusstsein als Gegenstandsbewusstsein überwunden?

Für den Materialisten besteht die Materie aus Atomen. Aus der Vielzahl der Sinneserlebnisse nimmt man das Gewicht und die Schwere.  Atome sind also nicht farbig usw.  Sie sind aber schwer und halten sich im Raum auf! Man beschreibt die Atome und somit die Bausteine der Welt mit einer stark auf den Raum und das Gewicht reduzierten Sinneswelt. Mit dieser stark vereinfachten Sinneswelt will man nun alles, Gefühle, das Denken, die Wärme, die 3 Aggregatszustände usw. erklären. Dies kann nur ein Modell sein, das einem das Gegenstandsbewusstsein vorgaukelt.

Die Wissenschaft hat also das naive Bewusstsein nicht verlassen, sondern spricht mit ihren Theorien nur komplizierter darüber.

Wirklichkeit des Buddhismus und der Delta Dynamik II

Die Buddhistische Wirklichkeit

Der Buddhismus und andere geistigen Richtungen wissen und können durch Meditation erleben, dass alles letztlich alles aus dem Geist kommt. Sie treffen die Wirklichkeit schon auf höheren Ebenen als nur der toten. Sie können aber meistens nicht unterscheiden, ob etwas vom individuellem, ganz erwachten menschlichen, vom göttlichen oder vom anti-göttlichen Geist kommt oder beeinflusst ist.

Den Phänomenen der sinnlichen Welt billigt der Buddhismus von heute in der ersten Wahrheit ihre Erscheinung, in der zweiten Wahrheit sagt er jedoch, eine den Phänomenen innewohnende Wirklichkeit gibt es nicht. Diese zwei Wahrheiten weisen auf ein mangelndes Durchschauen der 4. Ebene hin. Sie erinnern auch an die schon von Kant eingeführten Erkenntnisgrenzen.

Die volle Wirklichkeit der Delta Dynamik

Bei der vollen Wirklichkeit, die mit der Delta Dynamik erfasst und erlebt werden kann, muss man auf der geistigen Ebene den göttlichen und den anti-göttlichen Geist unterscheiden. Dann weiss und erlebt man den Menschen, der den Weg zum göttlichen Geist durch die postbiologische Evolution geht und die anti-göttlichen Wesen und ihre Wirkungen durchschaut. Man kann aber auch den Menschen sehen, der passiv in der biologischen Evolution weitergeht und den Wirkungen der anti-göttlichen, die Materie und Vergangenheitsfelder bewirkenden Wesen ausgeliefert ist.