Der Mensch, eine göttliche Schöpfung
Das Kreuz stellt das Wirken Gottes von unten, von links und von rechts dar. Der Ich-Mensch als geistiges Wesen – als Geschöpf Gottes – kommt von oben. Das Kreuzzeichen findet man in Indien, als Zeichen für einen Treffpunkt, als christliches Zeichen usw.
Der Mensch vereinigt alles. Er kann mit seinem Körper ein Kreuz auf der Erde im Physischen oder in 3 D darstellen.
Mit seiner Seele erlebt er im Energetischen oder in 2 D die im Kreuz angeordneten Zeiten.
Vergangenheit und Zukunft
Seelisch erlebt er von links nach rechts oder von hinten nach vorne die Vergangenheit. Von rechts nach links oder von vorne kommt ihm die Zukunft entgegen.
Der Mensch erlebt in seiner göttlichen Seele eine Zeitumkehr.
In seiner erstarrten, unbeweglichen Seele wird er nur von den vergangenheitsbestimmten Emotionen beherrscht. Die Zukunft ist nur eine Extrapolation der Vergangenheit. Die Zukunft wird nur als Fortführung der Vergangenheit aufgefasst. Es kommt nichts aus der Zukunft entgegen. Der Gottesgeist kann nicht wirken.
Der Mensch ist vom Geist Gottes abgeschnitten, er ist nicht mehr ein ganzheitliches Wesen.
Wenn der Mensch sich nicht mehr von den Emotionen beherrschen lässt, hat er die Zeitumkehr aktiv hergestellt und erlebt die Gefühle, die ihn frei lassen, welche aus der Zukunft kommen. Sie kommen aus dem göttlichen, beweglichen Seelenkörper. Gefühle aus der Vergangenheit, die den Menschen auch frei lassen, tauchen nach kurzer Zeit wieder im Seelenmeer ab. Sie werden vom göttlichen Energiekörper angeregt.
Gegenwart
Die Gegenwart ist der Gegenwartspunkt in der Mitte. Es kann noch unterschieden werden zwischen momentaner Gegenwart, die von unten kommt und ewigen Gegenwart, die von oben sich in den Körper senkt. Der Körper richtet sich jeden Morgen in die Senkrechte. Die Kraft, die ihn aufrichtet, liegt in der Senkrechten und kommt von oben und unten. Es ist die Ich-Kraft, die von oben im Individualkörper oder der Wärme und von unten im physischen Körper oder dem Festen lebt.
Die Ich-Kraft wirkt aber auch von allen Seiten und trifft sich im Ich-Punkt im Körper. Das Ich existiert im „Himmel“ oder der nullten Dimension und wohnt auf der Erde im Wachzustand in seinem Körper in den drei Dimensionen.
Kreuz
Das Kreuz ist nur vollständig, wenn es übers Universum, Unendliche oder den Ich-Geist verbunden ist. Dann kommt die Freiheit aus der noch unbestimmten Zukunft von rechts, Gleichheit aus der determinierten Vergangenheit von links und Sozialität aus der momentanen Gegenwart von unten, die mit der ewigen Gegenwart von oben verbunden ist. Das Haus des Ichs im Individualkörper ist mit allen anderen Häusern des Ichs im Seelenkörper, Energiekörper und im physischen Körper verbunden. Denn alle Körper durchdringen sich. Alle Häuser des Ichs bilden den Körper des Menschen. Das Ich-Wesen ist zudem mit allen anderen göttlichen Wesen in der geistigen Welt oder im Himmel in den 0 Dimensionen verbunden.
Der menschliche Körper ist ja mit Paracelsus zu sprechen (wie unten, so oben) ein Spiegelbild des Himmels.
Das Denken (Freiheit) ist mit dem Fühlen (Gleichheit), das Wollen (Sozialität) mit der Existenz des individuellen Menschen verbunden. Freiheit gehört auch zur Gleichheit, ebenfalls zur Sozialität.
Der geistige oder Ich-Mensch auf der Erde ist mit den drei Idealen Freiheit, Gleichheit und Sozialität verbunden.
Das Kreuz wird in allen Religionen und geistigen Weltbildern gebildet. In diesem Sinne ist das Kreuz vom Christentum unabhängig.
Der Kreuzpunkt oder das Ich im Körper entwickelt sich immer weiter. Es steht nie still. Die Gegenwart ist immer neu und ist die Zeit des Ich. Das Ich im Körper kann sich jedoch bewusst erinnern und die Zukunft planen. Ausserdem kann es bewusst die Hilfe der Verstorbenen und anderer geistiger Wesen aus dem Geist einbeziehen, wenn es offen für die Zukunft ist.
Der Egoist
Es ist fast überflüssig zu sagen, dass der Ego-Mensch auf der Erde zwar mit dem Geist verbunden ist, seine Existenz jedoch verneint.
Dadurch bildet er seelisch kein Kreuz mehr, sondern nur eine schiefe Ebene nach unten, die in der Gegenwart ihr Ende findet. Für ihn gibt es keinen lebendigen Geist mehr, der aus einer realen Zukunft kommt.
Er will es nicht bemerken und lässt es nicht zu, dass auch ihn der göttliche Geist durchdringt. Er folgt nur seinem Egoismus.
Er lebt im Bewusstsein, dass es Gott und seinen Geist nicht gibt.
Der Ich-Mensch und das bedingungslose Grundeinkommen
Für den Ich-Menschen ist das bedingungslose Grundeinkommen in einer Geldwirtschaft selbstverständlich, weil jeder Mensch als Gottes Schöpfung auf der Erde existieren können darf.
Der Ich-Mensch lebt nach den drei Idealen Freiheit, Gleichheit und Sozialität. Für ihn ist die Sozialität, die beim bedingungslosem Grundeinkommen die Voraussetzung ist, selbstverständlich.
Dies ist gelebte Sozialität.
In einer Tauschwirtschaft und wenn die Menschen sich aus ihren Gärten ernähren können, ist das bedingungslose Grundeinkommen nicht unbedingt nötig. Doch diese Bedingungen sind heute nur noch selten gewährleistet.
Die Gesellschaft wird nicht mehr vom überschaubaren Leben auf dem Land dominiert. Die meisten Menschen leben heute in städtischen Ballungsraümen. Ohne Geld kann man nicht mehr existieren. Das erniedrigende Gefühl, Sozialgelder zu beziehen, muss heute ein jedem Menschen zustehendes bedingungsloses Grundeinkommen weichen. Es stellt die Menschenwürde wieder her.
Auch die anderen Ideale dürfen nicht vergessen werden. Denn das bedingungslose Grundeinkommen trägt nur zur Sozialität bei. Die anderen Ideale Freiheit und Gleichheit brauchen andere Massnahmen. Nochmals ganz kurz zu Gleichheit und Freiheit:
Da jeder Ich-Mensch gleiche Gefühle wie jeder andere aus seiner Seele aufsteigen hat, muss jedem Menschen Gleichheit im Fühlen gegeben werden. Kein Mensch ist weniger wert als ein anderer.
Dies ist gelebte Gleichheit-
Da jedes Ich-Wesen frei ist, muss auch auf der Erde Freiheit im Denken vorhanden sein, damit sich der Mensch geistig entwickeln kann.
Dies ist gelebte Freiheit.
Des bedingungslose Grundeinkommen
Um echt sozial zu werden, muss der Mensch immer aktiv die Freiheit sich erringen. Sonst ist er nur zwangssozialisiert. In den reichen Ländern gibt es soziale Hilfe, die jedoch meistens den hilfebedürftigen Menschen entwürdigt. Er erlebt sich als Bürde für die Gesellschaft und wird auch von ihr so behandelt.
Das Grundeinkommen muss bedingungslos sein, damit der Mensch sich als gleichwürdig wie alle andern fühlen kann.
Das Grundeinkommen wird je nach Land und Region anders berechnet. Es ermöglicht Wohnen, Essen, Kleidung und andere Bedürfnisse, die nötig sind zum Leben. Es ist sozial, weniger Geld zu bekommen, wenn in der Region niedrige Lebenskosten herrschen.
Jeder Mensch kann mit dem bedingungslosen Grundeinkommen existieren. Er muss sich für seine Existenz nicht mehr rechtfertigen. Viele Menschen können dadurch, wenn der Überlebensdruck wegfällt, aber freiwillig für die Menschheit etwas machen, was die Menschen brauchen und Entwicklungsmöglichkeiten schafft.
Probleme beim bedingungslosem Grundeinkommen und der Corona-Krise in der Presse
In folgendem Tages Anzeiger Interview, in dem ich nur die farbigen Blöcke gemacht habe, werden einige Gedanken, die man sich bei der Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens machen muss, geäussert.
Interview mit Zukunftsforscherin «Wer wird denn heute noch tatsächlich für seine Arbeit bezahlt?» Tagi, 23.7.20
Corona hat verändert, wie wir leben und arbeiten – für immer? Ein Gespräch mit Karin Frick.
«Wir müssen Arbeit und Lohn entkoppeln.» Zukunftsforscherin Karin Frick.
Frau Frick, welchen Job sollen unsere Kinder lernen? In welchem Beruf enden sie nicht in einer Sackgasse?
Wir müssen uns fragen: Ist ein Job überhaupt noch die richtige Kategorie? Können wir uns nicht davon befreien, statt uns ewig daran festzuhalten? Viele Jobs machen wir nicht gerne, wir machen sie nur des Geldes wegen. Ich finde:
Wir müssen Arbeit und Lohn entkoppeln – dann werden wir alle viel entspannter – und können uns auf Aufgaben konzentrieren, die uns wirklich interessieren.
Wie soll das gehen?
In einer Art Roboterluxuskapitalismus werden wir nicht mehr so viel arbeiten müssen wie heute. Das machen dann die Roboter.
Das dünkt uns nicht die allerbeste Berufsberatung für unsere Kinder: Wartet einfach auf die Roboter.
Wir sind diesem Szenario viel näher, als man denkt. Schon heute kann man viele Dinge automatisieren, Routinejobs, die sich relativ einfach in kleinere Schritte zerlegen lassen.
Das beantwortet die Frage nicht. Was soll man unseren Kindern raten?
Als junger Mensch sucht man ja automatisch eine Perspektive; etwas, das man gerne macht und nicht einfach nur zum Geldverdienen. Junge haben höhere Ambitionen, und es gibt sehr viele ungelöste Probleme: Produkte, die ersetzt und neu erfunden werden müssen. Kommt hinzu: Zuerst muss ja jemand all die Roboter bauen.
Roboter bauen wäre also ein Job mit Zukunft.
Ja. Die Implementation dieser neuen Technik braucht extrem viel Brainwork und Verständnis. Ist das erst einmal geschafft, wird es darum gehen, sich selber eine neue Aufgabe zu suchen. Jede neue Antwort bringt in der Regel auch mindestens zwei neue Fragen hervor. Neue Erkenntnisse über das menschliche Immunsystem eröffnen neue Perspektiven für bessere Behandlungsmöglichkeiten, stellen aber gleichzeitig viele neue Fragen, an die bisher noch niemand gedacht hat. Klar ist: Aus einer volkswirtschaftlichen Perspektive wird Arbeitskraft als Produktionsfaktor immer unbedeutender und Kapital und Technik/Wissen immer wichtiger.
Zur Person
Karin Frick (59) ist Mitglied der Geschäftsleitung am Gottlieb-Duttweiler-Institut (GDI) in Rüschlikon. In ihrer Arbeit konzentriert sich die Trend- und Zukunftsforscherin auf Trends im Konsumgüter- und Dienstleistungsbereich. Frick wuchs in Liechtenstein auf und studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität St. Gallen. Sie hat zwei Söhne.
Was werden all die Menschen machen, die heute einen Routinejob erfüllen?
Heute ist Arbeit eine Religion.
Arbeit gibt Status, Identität. Wenn die Leute ihren Vater beschreiben, dann wird zuerst sein Job genannt. Bei der Mutter heisst es dann, sie sei nur Hausfrau. Das müssen wir brechen. Viele Menschen können sich bestens beschäftigen, auch ohne Erwerbsarbeit. Das gilt für gut ausgebildete Leute in gehobenen Positionen, und das gilt für Menschen, die heute in Routinejobs arbeiten.
Vielleicht werden die Menschen glücklich im eigenen Garten, beim Musizieren oder beim Betreuen von Nachbarn.
Wie soll das denn alles bezahlt werden?
Wer wird denn heute noch – im Kontext der Kurzarbeit – tatsächlich für seine Arbeit bezahlt? Im Fokus steht das Modell des Grundeinkommens.
Es gibt da natürlich Mischformen, unbedingte und bedingte Modelle. Muss die Rente wirklich am Ende eines Lebens kommen?
Oder kann man sich vorstellen, die auch zu ganz anderen Zeiten zu beziehen?
«Heute ist Arbeit eine Religion. Arbeit gibt Status, Identität.»
Wie sollen Roboter genügend Wert generieren, um ein Grundeinkommen für alle bereitstellen zu können?
Die Frage ist, ob es nur die Roboter sein müssen. Grösster Profiteur der Corona-Krise war der Amazon-Chef Bezos, dessen Vermögen im Zeitraum zwischen dem 18. März und dem 19. Mai um 34,6 Milliarden Dollar stieg. Ökonom Thomas Piketty schlägt vor, dass man es von der Vermögensverteilung her denkt. Wie müssen Vermögen besteuert werden, damit eine neue Gesellschaft gerecht funktionieren kann? Wie viel Geld braucht der einzelne Mensch? Was kann ich mit Teilen und Tauschen kompensieren?
Im Grunde: Was heisst ein gutes Leben? Was bedeutet Wohlstand, wenn alle Grundbedürfnisse gedeckt sind?
Was würde es mit unserer Gesellschaft machen, wenn wir uns nicht mehr über den Job definieren würden?
Vielleicht würden wir alle sehr entspannt. Weil der Stress verschwindet, die Vergleichbarkeit. Vielleicht würden wir die Kinderbetreuung weniger outsourcen, vielleicht würden wir uns mehr um die Alten kümmern.
Vielleicht, das wäre wirklich das schönste Resultat, organisierten wir unsere ganze Gesellschaft neu.
Vielen Leuten macht das Angst.
Ja, weil sie Angst um ihre Existenz haben. Aber wenn man ihnen genau diese Angst nimmt, wenn man den Leuten eine sinnvolle Aufgabe gibt, dann löst sich das auf. Man hat das während der Corona-Zeit recht gut gesehen: All die psychischen Zusammenbrüche, die man vor dem Lockdown befürchtet hat, sind nie in dem Masse eingetroffen. Die Menschen konnten sich auch so beschäftigen.
Wenn wir schon bei Corona sind: Was ist die grösste Delle, die die Krise hinterlassen wird?
Alles, was in unserem Forschungsfeld zum Teil seit Jahrzehnten Thema ist, wurde plötzlich Realität. Homeoffice, Onlineshopping, Telemedizin – das hat alles eine ganz neue Qualität erhalten durch Corona. Ganz simple Fragen werden neu gestellt: Warum gehen wir eigentlich ins Büro? Wieso ist das überhaupt nötig? Oft: gar nicht.
Sie verkennen die soziale Dimension des Büros.
Nein. Soziale Kontakte werden einfach neu sortiert. Statt mit den Kollegen im Büro tauscht man sich vermehrt mit Leuten im näheren Umfeld aus, mit Nachbarn und Freunden, die näher wohnen.
Hat sich unsere Work-Life-Balance dank Corona verbessert?
Das ist schwierig, pauschal für alle zu antworten. Für die Mehrheit der Pendler: ja. Pendeln ist eine Pein, Pendeln macht unglücklich.
«Ich bin bereit, für von Hand geerntetes Biogemüse etwas zu bezahlen. Für die von Hand gepflegte Bank-Akte eher weniger.»
Niemand war wichtiger in der Krise als die Kassiererin im Coop (das Pflegepersonal mal ausgenommen). Ist das nicht paradox, dass durch unser Onlineleben das Aussterben der Kassiererin noch beschleunigt wird?
Es gibt einfach Jobs, die das Ende ihres Lebenszyklus erreicht haben. Dann gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder man schaut, dass sich ein fairer, anständiger Onlinehandel entwickelt, bei dem auch wieder jene Leute gebraucht werden, die heute an der Kasse arbeiten. Oder man stellt fest, dass gewisse Branchen Heimatschutz verdienen und entsprechend gestützt werden müssen. Dafür gibt es gute Argumente: In Österreich gibt es Dörfer, da wird der Verkauf von Lebensmitteln heute schon subventioniert – damit der letzte Laden nicht heute schon verschwindet. Es ist im Übrigen interessant, dass Sie ausgerechnet nach den Kassiererinnen fragen.
Warum?
Sie erinnern mich an die Manager aus dem Mittelbau, mit denen ich immer wieder zu tun habe. All die Leute, die sich sonst nie um solche Dinge kümmern, fragen immer zuerst nach der armen Frau an der Kasse. Dabei: Der Job dieser Manager steht genauso auf dem Spiel.
Das werden die Manager nicht gerne hören.
Nein. Und sie wissen warum: Einen Grossteil der Manager wird es nicht mehr brauchen. Ein Management-Job besteht im Grundsatz darin, Ressourcen zu verteilen. Das kann eine Maschine viel besser.
Was werden dann all die Manager in Zukunft machen?
Sie werden Berater! Haha … Das ist natürlich ein Scherz. Aber einer mit einem Kern Wahrheit. Gerade bei Managern hängt sehr viel Identität am Beruf, weil auch die Ausbildung länger dauert. Wie man mit solchen Leuten umgeht, wird tatsächlich eine Herausforderung.
Kader sind also die eigentlich gefährdete Spezies.
Ja. Auch, weil, wenn Routinearbeiten automatisiert werden, ja weniger Arbeitskräfte da sind, die gemanagt werden müssen. Eine Flotte von selbstfahrenden Fahrzeugen braucht höchstens einen Flotten-Manager für den Unterhalt.
Maschinen können Ressourcen besser verteilen als Kader, sagt die Zukunftsforscherin: Eingang der UBS-Filiale am Paradeplatz in Zürich.
Gleichzeitig wollen immer weniger junge Menschen klassische Handwerkerberufe lernen.
Das wird sich ändern. Ich bin bereit, für von Hand geerntetes Biogemüse etwas zu bezahlen. Für die von Hand gepflegte Bank-Akte eher weniger. Die Wertschätzung für all die Dinge, die von Hand gemacht werden, wird in Zukunft steigen.
Was wird eigentlich die Rolle des Staates sein bei diesem Prozess?
Auch der Staat wird viele seiner Aufgaben neu konzipieren und sich fragen müssen: Wo setze ich geschickt Maschinen ein? Dass das eine düstere Note haben kann, sieht man heute schon, wenn gewisse Staaten die neuen Technologien einsetzen, um die Sicherheitskräfte zu unterstützen. Die Aufgabe des Staates wäre eigentlich eine viel grössere: Er muss sich fragen, wie er die Entkoppelung von Job und Einkommen institutionell begleiten kann. Im Moment zerfällt vieles, verändert sich, verschiebt sich. Das ist eine grosse Aufgabe – für uns alle.
Die Zukunft unserer Arbeit
Corona hat unser Leben verändert. Für immer? Werden wir in Zukunft immer noch fünf Tage ins Büro fahren? Haben wir uns vielleicht zu stark über unseren Beruf identifiziert? Falsche Prioritäten gesetzt? Wie wird sich unser Arbeitsleben verändern? Darüber sprechen wir in einer losen Interview-Serie.
