Die drei Systeme des lebendigen Organismus in jedem Staat auf der Welt und das Beispiel der Corona-Krise

Der Geist oder Gott kann heute auf der ganzen Welt ohne Zuhilfenahme der Religionen gefunden werden.

Deshalb ist es global nötig, dass die alten Einheitsstaaten, in denen nur die Priester der entsprechenden Religion vom Geist und von Gott erzählten, der Zeit angepasst werden.

Der neue Staat muss als von drei sich ergänzenden und durchdringenden Systemen, in denen Freiheit, Gleichheit und Sozialität gelten. erlebt werden.

Es ist nicht mehr zeitgemäss, dass Politiker oder Priester (bei Gottesstaaten) alles regeln und bestimmen.

Der Mensch kann heute durch eigene innere Aktivität zum Geist kommen oder kann sich informieren, wie man zu ihm kommt.

Diese drei Systeme ergeben sich aus dem geistig-göttlichen Ich-Menschen auf der Erde. Berücksichtigt man diese Sicht der Gesellschaft als lebenden, geistig-göttlichen Organismus, wird das Leben der ganzen Erde und der Menschen gefördert,

Das 1. System oder das Geistesleben

Das erste System oder das Geistesleben (Wissenschaft, Kunst und Religion, darunter auch das Bildungswesen) müssen sich selbst die Regeln geben, nach denen sie sich verhalten wollen. Denn in diesem Gebiet ist die Freiheit (Das kreative Denken kann nicht verordnet werden.) nötig.

Dieses System verbindet sich in Assoziationen mit den Systemen der anderen „Staaten“, um im Austausch zu sein.

Das 2. System oder das Rechtsleben

Das zweite System ist das Rechtsleben. Jeder Mensch ist gleich, die Kinder sind gleichwürdig. In diesem System ist Gleichheit nötig, sonst gleitet man in „Vetterliwirtschaft“ ab. Die Demokratie ist heute die geeignete Form. Hier haben wir noch den eigentlichen Staat, der stark geschrumpft ist.

Das 3. System oder das Wirtschaftsleben

Das dritte System ist das Wirtschaftsleben. Ganz im Gegensatz zur „Freien Marktwirtschaft“, wo der Profit das oberste Ziel ist und das Recht des Stärkeren gilt, verhalten sich die Menschen sozial und nachhaltig. Ohne Sozialität und Nachhaltigkeit geht die ganze Erde zugrunde.

Auch das System des Wirtschaftslebens verbindet sich in Kooperation mit den anderen Systemen des Wirtschaftslebens global, um die globalen Ressourcen besser zu nutzen.

Gleichheit und Sozialität sind ohne die Freiheit des einzelnen Menschen nichts wert: Sie sind dann nur Gleichmacherei im Sozialismus und Zwangssozialisierung in allen Spielarten einer Diktatur.

Was man vom Menschen lernen kann

Die Welt der Freiheit

Denken: Der Mensch ist frei, wenn er innerlich aktiv ist (Gedanken „schöpft“ oder den Denkakt vollzieht). Er kann dann die Beziehungen der Menschen auf der Erde, Zusammenhänge unter den Gegenständen, Gefühlen, Gedanken durch Denken herstellen. Dieses nicht manipulierte Denken ist mit den entsprechenden Gefühlen gesättigt und aktiv gewollt.

Der Mensch hat dazu als Werkzeug sein Sinnes-Nervensystem.

Das Sinnes-Nervensystem dient aber auch den anderen Bereichen: Fühlen und Wollen auf der Erde. Im Gehirn (Nervenkonzentration) gibt es auch Bereiche, in denen Gefühle und Bewegungsabläufe „gespeichert“ werden. Die Sinnesorgane sind über den ganzen Körper verteilt und die Nerven durchsetzen den ganzen Körper.

Es gilt: Freiheit im Denken.

In der menschlichen Gesellschaft herrscht deshalb im Geistesleben (überall, wo der Mensch kreativ schafft) Freiheit.

Die Welt der Gleichheit

Fühlen: Feedback der Welt. Die göttliche Welt reagiert bei allen Menschen gleich mit den vier Hauptgefühlen und ihrer Mischung (www.deltadynamik.com/vom-gefuehlsrad-zum-geistespunkt.)

Der Mensch hat dazu als Werkzeug sein Atem-Rhythmussystem.

Das Atem-Rhythmussystem dient aber auch den anderen Bereichen: Denken und Wollen auf der Erde. Denn das Gehirn und der Körper müssen auch mit Sauerstoff versorgt und rhythmisiert werden, um am Leben zu bleiben.

Es gilt: Gleichheit im Fühlen

In der menschlichen Gesellschaft herrscht deshalb im Rechtsleben (überall, wo der Mensch gleiche Rechte wie der andere hat) Gleichheit.

Ein Mensch, der seine Gefühle nicht ernst nimmt, ist kein Mensch, sondern ein kalter Bio-Roboter.

Die Welt der Sozialität

Wollen: Eingreifen mit dem Willen in die Welt. Alle Menschen, die ihren göttlichen Ursprung nicht vergessen haben, handeln im Wollen sozial auf der Erde.

Der Mensch hat dazu als Werkzeug sein Gliedmassen-Stoffwechselsystem.

Das Gliedmassen-Stoffwechselsystem dient aber auch den anderen Bereichen: Fühlen und Denken auf der Erde. Das Herz und das Gehirn müssen auch ernährt werden. Auch finden wir gliedmassenähnliche Teile im Kopf (Kauwerkzeuge).

Es gilt: Sozialität im Wollen

Alle in einem

Alle drei Systeme durchdringen sich und haben alle anderen Systeme in sich.

Daher gibt es auch ein Herz-Hirn und Darm-Hirn. Ebenfalls existieren im Kopf nicht nur wichtige Sinnesorgane und Nerven (Gehirn), sondern auch eine Art Gliedmassen (Kauwerkzeuge). Jedes System wird ernährt, ist durchblutet und von Nerven durchzogen.

Die Gesellschaft

In der menschlichen Gesellschaft finden wir aus den Gründen, die dem menschlich-göttlichen Körper entsprechen, im Wirtschaftsleben (überall, wo der Mensch die Ressourcen nutzt) Sozialität.

Wo die Nachhaltigkeit und Sozialität missachtet werden, werden die Erde und die Menschen zugrunde gerichtet und ausgebeutet.

Natürlich hat ein Betrieb des Wirtschaftslebens auch ein Geistes- und Rechtsleben, die im Betrieb ein eigenständiges Leben führen, aber in engem Austausch mit den anderen Gliedern stehen müssen. Denn sie sind auch ein Bestandteil des Wirtschaftsbetriebes und gehören auch zum Wirtschaftsbetrieb.

Jeder Mensch, der im Betrieb mitwirkt, hat seinen Schwerpunkt in einem der drei Systeme auch im Staat. Als Privatperson ist er Mitglied aller drei Bereiche: Er kann in Freiheit schöpferisch sein und selber denken, in der Demokratie hat er die gleichen Rechte wie alle anderen und als Konsument kann er auf Nachhaltigkeit und Sozialität bei der Herstellung der Produkte achten.

Unsere Gesellschaft ist von drei Systemen, die den ganzen Gesellschaftskörper durchdringen und sich gegenseitig beeinflussen, durchsetzt.

Ein Denken ohne Fühlen und entsprechenden Handlungen kann zerstörerisch sein.

Der weltberühmte schweizerische Pädagoge J. H. Pestalozzi sprach schon vor mehr als 200 Jahren von Kopf, Herz und Hand. Er meinte, man müsse immer Denken, Fühlen und Wollen beim Erziehen einbeziehen. Es werden die Schulfächer in „Kopffächer“ wie Mathematik, in „Herzfächer“ wie Gesang und in „Handfächer“ wie Werken eingeteilt. Die Wissenschaft war aber noch nicht so weit, dass sie von verschiedenen Systemen sprach, die sich durchdringen.

Die moderne Wissenschaft zeigt uns: Alles hat seine Folgen in allem. Es muss demnach nicht von drei Teilen, sondern von drei alles durchdringenden Systemen gesprochen werden.

Rudolf Steiner sprach schon vor ca. 100 Jahren von der Dreigliederung (nicht Dreiteilung) der Gesellschaft. Er beschrieb die Gesellschaft als lebendigen Organismus.

Das bewusste und lebende All

Heute ist es vielen Wissenschaftlern klar, dass der Holismus (jedes Glied hat alle Glieder in sich) gilt und die Systemwissenschaft die Welt als ein von verschiedenen Systemen durchdrungener, lebendiger Organismus erklärt werden kann.

Wie wir heute von der Wissenschaft wissen, werden aus der Umgebung alle lebenden Organismen gesteuert (Die Gene sind nicht so wichtig, wie man bis vor kurzem glaubte.).

Der Mensch muss also zur Materie noch die elektromagnetischen Felder hinzunehmen.

Die göttliche Welt im All besteht aber nicht nur aus Materie und unsichtbaren Wellen (elektromagnetische Felder), sondern aus Geist. Er wurde seit alters her in seiner Wirksamkeit auf der Erde mit den vier alten Elementen – Feuer, Luft, Wasser und Erde – beschrieben.

So muss man die Gesellschaft nicht nur als tote Maschine betrachten, sondern
als geistigen, lebendigen Organismus erleben, in der geistige, individuelle
Menschen leben und sich entwickeln wollen. Sie wollen die vielfältige Welt
nicht nur auf messbare, zählbare etc. Quantitäten reduzieren, sondern auch ihre
Qualitäten erleben.

Dies fordert aber eine weltweite Entwicklung hin zur Freiheit im Denken, Gleichheit im Fühlen und Sozialität im Wollen oder Handeln auf der Erde, wenn sich die Menschheit weiterentwickeln können sollte.

Dieses Ausbrechen aus der alten Ordnung können einige Vorreiterstaaten mit demokratischen Abstimmungen freiwillig machen, um zu zeigen, dass alle im Staat sich lebensgemäss (Menschen, Tiere, Pflanzen und die leblose Umwelt) entwickeln können.

Beispiel: Die Corona-Krise

In der Corona-Krise erleben wir alle, dass ein Denken ohne Freiheit zum „Nachbeten“ der öffentlichen Meinung mutiert. Gegen den Mainstream zu schwimmen wird gefährlich. Die freie Meinungsäusserung ist nicht mehr möglich. Sehr schnell kann eine Diktatur entstehen.

Wenn die Freiheitsrechte eingeschränkt werden, werden nicht mehr alle Menschen gleich behandelt. Alte Menschen und andere Randgruppen werden sehr schnell rechtlos.

Auch die Wirtschaft gerät schell unter Verdacht, dass ein Wirtschaftszweig sich auf Kosten der anderen bereichert.

Die Corona- Krise kann auch positiv gewertet werden: Alles, was in den Forschungsfeldern zum Teil seit Jahrzehnten Thema ist, wurde plötzlich Realität. Homeoffice, Onlineshopping, Telemedizin – das hat alles eine ganz neue Qualität durch Corona erhalten.

Ganz simple Fragen werden neu gestellt: Warum gehen wir eigentlich ins Büro? Weshalb ist das überhaupt nötig? Was ist wirklich die Aufgabe einer Schule? Wem dient das bedingungslose Grundeinkommen? Ist der alte Einheitsstaat noch zeitgemäss? Weshalb ist die Freiheit im Staat so wichtig?

Der Mensch und die Gesellschaft kann sich ohne Freiheit, Gleichheit und Sozialität nicht lebensfördernd weiterentwickeln.

Verwandlung der Welt in die geistige Welt unabhängig der Religion

Jeder Mensch kann sich innerlich entwickeln. Er braucht dazu die alten Religionen nicht mehr. Wie wir gelesen haben, hat Gott in jeder Zelle jedes Menschen seine Botschaft hinterlassen. Er kann sich mit seiner eigenen Ich-Aktivität zum geistig-göttlichen Menschen verwandeln. Dann kann Gott sein wahres Ebenbild erleben.

Der verhärtete Mensch

Normalerweise ist der Mensch verhärtet oder erstarrt in seinen Gedanken und Gefühlen. Seine Bewegungen sind oft zu einer mechanischen Motorik reduziert (Kraftraum, Velofahren usw.). Vielfach zweifelt der Mensch an der Existenz Gottes. Statt lebensfördernd zu handeln, zerstört er mit chemischen Mitteln, mit vieler Technik, mit Kriegen etc. die Welt. Er zerstört sich auch durch Stress, Alkohol, Tabak und andere Drogen. Der Mensch fühlt sich als Opfer. Er wird von seinen Emotionen beherrscht und zertstört langsam mit Radioaktivität seine Erde.

Der schwärmerische Mensch

Das Gegenteil zur Verhärtung ist die seelische Auflösung. Der Mensch kann auch in den Feldern „abheben“, seine Klarheit verlieren und vom Geist schwärmen. Er wird dann zum „Esoteriker“.

Der Mensch erlebt nur die Materie mit ihren elektromagnetischen Feldern. Durch seinen materialistischen Realismus oder durch Schwärmen vom Geist bleibt er in der Materie oder in den elektromagnetischen Feldern. Er wird dadurch nicht geistig als Mensch auf der Erde.

Er bleibt bildlich gesprochen im Gefängnis der Materie oder bleibt von den elektromagnetischen Feldern gefangen, auch wenn sie so gross wie das All sind. Er kann nicht dieses All verlassen und in die Freiheit der göttlich-geistigen Welt gelangen.

Der bewegliche, offene Mensch

Der Mensch kann bewusst mit innerer Ich-Aktivität seine seelischen vier Hauptgefühle und ihre Mischung in den Geist heben: Er hat dann im Geist die Bewusstseinszustände von Glück, Vertrauen, Mitgefühl und die Potenz der Kreativität, wenn er ins physisch materielle eingreift.

Der Mensch ist in die Freiheit der göttlich-geistigen Welt gelangt, die auch auf der Erde zu finden ist, wenn er innerlich aktiv ist.

Er kann auch sein intellektuelles Denken, das in „diese“ Welt“ oder in die elektromagnetischen Felder gefallen ist, zu einem körperunabhängigen, geistigen Denken im Wachzustand in seinem physisch materiellen Körper auf der Erde verwandeln.

Er erlebt den Geist in der Materie.

Dieses Denken ist nicht mehr manipulierbar, weil wir immer im Jetzt aktiv sind. Wir würden es merken, wenn wir von aussen beeinflusst würden.

Dieses Denken ist auch ein Fühlen und Wollen.

Mit unserem Ich haben wir die Kraft zur Verwandlung des Alten. Wir können immer, wenn wir mit vollem Bewusstsein aktiv in der Gegenwart sind, neu anfangen.

Wir erleben uns als geistiges, ewiges (körperunabhängiges) Wesen. Wir haben uns durch unsere Aktivität „wiederangebunden“ (Religion) an den Geist ohne die Hilfe der Kirchen, Moscheen und Tempel.

Nun können wir eventuell schauen, welches Bekenntnis durch unsere eigene Aktivität uns am nächsten ist.

Wirken auch ohne Technik

Die materialistische Technik, die auch die unsichtbaren Wellen im elektromagnetischen Feld nutzt, lässt uns verdrängen, dass wir, wenn wir mit unserem Ich aktiv werden, geistig auch in der Materie und ihren Feldern wirken können. Dazu muss das Ich diese Welt in die geistige Welt auf der Erde heben.

Mit unserem Willen können wir viel mehr bewirken, als uns möglich scheint.

Geist für alle Menschen und die weltweit gültige Wissenschaft

Neueste Forschung der Naturwissenschaft

Gentechnische Forschungen der üblichen Wissenschaft kommen auf erstaunliche Ergebnisse wie ein Film von Gregg Braden, der unten erwähnt wird, aufzeigt. Ich will stichwortartig die wesentlichen Erkenntnisse, die im Film gezeigt werden, auflisten:

  1. Diese Botschaft ist nicht durch Channeling, Meditation, Heilige Schriften, Gurus usw., sondern durch Forschung an den Genen zu den Menschen gelangt.
  2. Der Mensch erschien vor 200 000 Jahren.
  3. Ein Gen (Nr.2) verdoppelte sich damals. Es war die Voraussetzung, dass der Mensch ein komplexeres Gehirn als alle Tiere entwickelte.
  4. Dies war ein absichtlicher Eingriff, kein Zufall!
  5. Der ewige Gott in deinem Körper!“ Dieser Satz ist durch die DNA in jeder Zelle des Menschen seit 200 000 Jahren gespeichert wie ein Zeichen des Urhebers.
  6. Die Evolution nach Darwin erklärt alles Leben mit dem Zufall. Sie verallgemeinerte etwas, das beim Menschen nicht zutrifft.
  7. Alle Religionen sprechen von einer gezielten und bewussten Schöpfung Gottes.
  8. Die Japaner «schrieben» mit der DNA eine gesamte Bibliothek und vermehrten die Bakterien, welche diese DNA hatten. Nach 2000 Generationen war die Botschaft noch unverändert. Die lebende DNA ist der beste Speicher!
  9. Ist es nicht klar, dass der Schöpfer der Menschen sich in der DNA des Menschen verewigte?
  10. Religion kam später.
  11. Sie wurde von Nicht-Wissenden, die ihre Macht missbrauchten, schnell zum Dogma gemacht. Heute beginnen wir langsam durch die Forschung an den Genen und den alten Schriften zu verstehen, wie der Mensch auf der Erde entstand.
  12. Der Mensch ist ein sehr mächtiges Wesen!

Der Geist ist vorreligiös

Das Wissen über die Entstehung des Menschen) ist präreligiös. Es ist schon in die DNS jeder menschlichen Zelle eingeschrieben.

Die Religionen kamen erst später dazu, um die Menschen zu stützen, bis sie in der heutigen Zeit auf der ganzen Welt die Schöpfung erleben und durch die Wissenschaft verstehen können.

Um nicht in den Abgrund gezogen und manipuliert zu werden, kann der Mensch seine Seele mit gewissen Übungen läutern. Er kann sich dann mit seinem Denken, das auch ein Fühlen und Wollen ist, als ewiges, bewusstes, individuelles Wesen erleben.

Denn wir sind ein spirituelles individuelles Wesen und können unsere „verschmutzte“ Seele selber reinigen (auch Läuterung der Seelege nannt). Wenn wir dies tun, haben wir auch die Hilfe Gottes.

Delta Dynamik

Natürlich kann auch die Wissenschaft vom Geist (wie die Delta Dynamik) den Menschen als Schöpfung Gottes erleben und darstellen. Sie steht nicht im Widerspruch zur geistig interpretierten Naturwissenschaft.

Gregg Braden

Biografie

Gregg Braden ist kein Schwarzmaler, was die Zukunft der Erde betrifft. Aber er weiß um die Gefahren, die durch gewaltige geologische Veränderungen drohen. Er mahnt, „dass sich unsere Beziehung zur Erde, zueinander und zu uns selbst grundlegend ändern muss“. Von der Philosophie des Altertums über die vor- und frühchristliche Denkweise schlägt Braden den Bogen zu unserer Zeit mit ihren modernen Netzwerken und Medien. Als Raumfahrtingenieur und Geowissenschaftler einerseits und spiritueller Führer zu den heiligen Stätten der Welt andererseits begibt er sich in seinen Büchern auf die Suche nach einem neuen Bewusstsein. Mit Werken wie „Der Jesaja Effekt“ oder „Verlorene Geheimnisse des Betens“ ist der in New Mexico (USA) lebende Schriftsteller zum Bestsellerautor avanciert.

Aus: Amazon

You tube Film

In diesem Film und vielen Büchern von Gregg Braden werden diese Fakten geschildert.

Ancient Text Reveals Hidden Message In Human DNA | GREGG BRADEN

https://youtu.be/4m-GqZjKtJk

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The Real Truth About Coronavirus

Die Menschheit kann nicht mehr zurückkehren, wie es vor Corona war!

Gemäss Gregg Braden bewirkt die Corona-Pandemie Verhaltensänderungen der Menschheit, die schon lange nötig waren:

  1. Mehr lokal produzieren (Nahrung, Medikamente usw.)
  2. Immunsystem wird durch Bewegung stärker, gesunde Ernährung, gesunde Rhythmen (Arbeit-Freizeit), aufmerksam denken, fühlen und wollen, im Jetzt leben, sich selbst als Schöpfung Gottes erleben
  3. Den Menschen als Geist, Seele und Körper erleben
  4. nachhaltig und sozial sein usw.

Durch den Corona-Virus lernen alle Menschen menschlicher zu sich und den anderen Menschen zu werden!

In den Mainstream-Medien wird vor allem berichtet, was man gegen eine Ansteckung tun muss (Maskenpflicht, Distancing usw.), nicht, was man für den Menschen machen könnte, um ihn zu stärken. Heute kennt man schon vieles, was das Immunsystem schwächt und stärkt.

Stärkend sind unter anderem:

Wenn die Erkenntnisse der Delta Dynamik ins Leben umzusetzen werden, stärk dies das Immunsystem und ist ein gutes Mittel gegen Corona. Die Grundsätze der Delta Pädagogik bereiten unsere Kinder gut auf die Zukunft vor.

Alle Menschen haben den gleichen göttlichen Geist

Alle Menschen wurden vom selben Gott erschaffen.

Deshalb ist heute die Zeit reif, das Göttliche in jedem Menschen zu erleben, unabhängig in welchem religiösen Milieu der Mensch aufgewachsen ist.

Wenn der Mensch nach den drei Idealen – Freiheit im Denken, Gleichheit im Fühlen und Sozialität im Wollen – lebt, erlebt er den Menschen als göttliches Wesen, das auf der materiellen Erde lebt, um sich zu entwickeln.