Eine Gehmeditation und die Übungen des letzten Blogartikels lassen dem Menschen eine Sicherheit erlangen, die nötig ist, um zwischen Wahrheit und Illusion zu unterscheiden. Er ist nicht mehr manipulierbar.
Die Konzentrations- und Meditationsübungen machen uns sensibler für Impulse aus der Zukunft.
Wirkliche Gefahren für den Menschen
Es ist nicht lebensförderlich, wenn wir im Leben nichts unternehmen, weil wir überall Gefahr wittern. Durch Nichtstun entwickelt sich der Mensch nicht weiter und erreicht sein wirkliches Ich-Wesen nicht. Anders ausgedrückt können wir nicht mit unserem Ich eingreifen und bleiben ein Opfer unseres Egos.
Manipulationen der Menschheit
Wenn wir von unserem Ego geleitet werden, sind wir befangen und nicht objektiv.
Wir sind ausschliesslich vergangenheitsorientiert und können die Impulse aus der Zukunft nicht wahrnehmen. Wir sind manipulierbar, wie folgendes Beispiel zeigt:

Aktuelles zum Corona-Virus
Viel weitreichender geht die Manipulation, wenn der Mensch zwangsweise durch Impfungen, die er empfangen muss, manipuliert wird.
Sogar in der freien Schweiz möchte man den Impfzwang einführen und in den Medien herrscht schweigen. Dafür wird überall in den Medien von einer möglichen 2. Welle des Corona-Virus gesprochen.
Quelle: http://insideparadeplatz.ch/2020/07/01/bern-plant-still-und-leise-covid-impfzwang/
Ich-Wesen
Erst unser Ich-Wesen, das nur im Jetzt erfahrbar ist, leitet uns auf lebensförderliche Weise.
Gehmeditation
Unser Gehen ist auf die Erde abgestimmt. Wenn man eine kleine Rechnung macht, gehen wir in 24 Std etwa 110 km (4,6 km/h). In 365 Tagen ca. 40000km. Wir haben die Erde gehend in einem Jahr umrundet. Dies kann doch kein Zufall sein!
Unter anderem ist deshalb eine weitere Hilfe die Gehmeditation oder Gehkonzentration.
Beim Gehen bewegt der Mensch seinen Körper fort. Er hebt die Beine und senkt sie. Dadurch schiebt er waagerecht seinen Körper weiter. Indem er sich von der festen Erde abhebt, geht er in die Sphäre der Gefühle oder ins elektromagnetische Feld. Er empfindet das Abheben als schönes Gefühl. Indem er sich mit der Erde verbindet, kommt er in die Welt der Schwerkraft und des Festen oder der Materie und der festen physischen Welt. Er muss unbewusst seinen Willen entfalten. Er fühlt sich sicher auf der Erdoberfläche.
Indem er den Körper waagerecht nach vorne schiebt, verbindet er sich mit dem Gedanken-Strom aus der Vergangenheit. Dieser Strom geht immer weiter in die Zukunft. Er ist wird im alternden Körper sichtbar. Der Mensch ändert immer seinen Standpunkt, indem er älter wird und auf der Erde lebt.
Die Zeit bleibt nie still.
Beim Heben wird der Mensch vom Gefühl Freude ergriffen, beim Vorwärtsschieben vom Denken über die Zusammenhänge der Vergangenheit, beim Absetzen verbindet er sich mit seinem Willen mit der Erde oder der Schwerkraft. Dies geschieht meistens unbewusst.
Der Mensch kann sich dieses Fühlen, Denken und Wollen sehr schnell bewusst machen. Das Ich kann feststellen, dass der menschliche Körper beim Heben lächelt, beim vorwärts schieben denkerisch ernst ist und beim Senken energisch mit Willen seinen Fuß senkt.
Da er zwei Füße hat, ist Denken, Fühlen und Wollen in Realität vermischt. Wenn der eine Fuss abgestellt wird, hebt sich der andere. Er fühlt, denkt und will gleichzeitig. Dies ist beim Gehen das gleiche, wie beim nicht manipulierten Denken. Ist der Mensch beim Denken von der Materie und den Feldern des Körpers unabhängig, denkt, fühlt und will er beim Denken. Dies ist nur in der Gegenwart möglich. Der Mensch lebt in der Gegenwart, wie nur in der Gegenwart geht.
Sein Gang ist auf die Erde angepasst.
Wenn der Mensch wach geht, ist er in der Gegenwart und empfänglich für Impulse von außen.
Das Gehen hatte daher bei Aristoteles in seiner Schule eine grosse Bedeutung und er lehrte vielfach im Spazieren (Peripatetiker).
Meditation
Um nicht nur Impulse aus der Zukunft oder dem Reich der Gefühle von den Verstorbenen und Engelwesen zu erhalten, sondern auch klare Gedanken und Klarheit zu haben, wer die Ideen äußert, muss der Mensch von der Konzentration zur Meditation aktiv voranschreiten.
Die Konzentration kann man auch als Beginn der Meditation bezeichnen.
Der Mensch muss nicht nur unmanipuliert denken (denken, fühlen und wollen), sondern im Zukunftsstrom noch wacher werden. Er kann sein Bewusstsein zur aktiven Imagination oder Bilderwelt verwandeln.
Vom Unbewussten zum bewussten, individuellen Geist
Wenn der Mensch auf der Erde das irdische Kreuz der vier Zeitströme im elektromagneischen Feld bewusst herauf hebt ins himmlische Kreuz im Geist, erringt der Mensch die Imagination. Man verwandelt das Seelische ins Geistige.
Von unten hat man die Fähigkeit zur Kreativität. Man erlebt in der Imagination Bilder, die den physischen Körper bilden. In der Waagrechten dem Zeitstrom von links und von rechts ist man inspiriert. Man erlebt die Inspiration als Gefühl: Mitgefühl mit der Welt und Vertrauen in die Zukunft. Von oben hat der Mensch die Intuition. Man erlebt die Intuition als Gedanken und Bewusstseinsinhalt: Glück. Das Ich ist ein glückliches Wesen. Der Mensch hat im Geist das Kreuz der Zeitströme aufgerichtet. Im Zentrum des Kreuzes (im Schnittpunkt der vier Ströme) erlebt man im Jetzt die Aktivität des Ich.
Der Mensch lebt auf der Erde. Er kann mit seinem Körper ein Kreuz bilden. Unter folgendem Link erfährt man interessante Details:
In der Imagination erlebt der Mensch seinen Körper als eine webende, bewegliche Bilderwelt. Weitere Charakterisierungen folgen in zukünftigen Blogartikeln.
Der Mensch
Ein gesunder Mensch lebt automatischen in der Gegenwart, kann sich aber als ewiges, geistiges Wesen noch nicht voll bewusst sein.
Sehr schnell kann der Mensch seelisch und körperlich verhärten und mit einer erstarrten Seele in der Vergangenheit voller Vorurteile leben. Er träumt von einer Vergangenheit, die nie so war, wie er sie sich vorstellt. „Früher war alles besser!“ und weitere Sprüche sind wohlbekannt.
Ein hell bewusster Mensch geht bewusst in die Geistesgegenwart und in die Zukunft. Er erringt sich ein höheres Bewusstsein.
Zusammenfassung
Heute ist enorm wichtig, dass der Mensch durch Konzentration ins Jetzt oder die Gegenwart gelangen kann. Dann ist er offen für Impulse aus der Zukunft. Er erlebt, dass ein Zeitstrom aus der Zukunft auf ihn zuströmt. Verstorbene und Engelwesen können ihm zur geistigen Führung seines Lebens auf der Erde helfen.
Der Mensch kann durch Aufmerksamkeit die Impulse der Verstorbenen und Engel wahrnehmen und ihnen entsprechend handeln. Da die Verstorbenen und Engel im Zukuftsstrom leben, können sie wahrnehmen, wie sich die Zukunft entwickeln wird. Da die Zukunft sich anders gestaltet, wenn die Menschen ihr Bewusstsein nicht aufhellen und an der Zukunft nicht mitwirken, wollen die Engel mit dem Freiheits-, Gleichheits- und Sozialimpuls möglichst viele Menschen erreichen. Auch die Verstorbenen sind an einer geistigen Entwicklung des Menschen interessiert und wollen den Menschen bei ihrer Lebensführung helfen.
Verstorbene und Engel wollen die Mitwirkung auf der Erde. Dies gelingt nur, wenn der Mensch auf der Erde ein helles Bewusstsein aufrecht erhält und somit die Zukunft mitgestalten kann.
Einige Beispiele zum Wirken der Verstorbenen
Reltiv häufig erfährt man von Kindern, dass ihnen nach dem Tod z.B. ihrer Grossmutter diese ihnen erschienen sei und mit ihnen gesprochen habe.
Bei diesen Fällen waren es nicht nur unsichtbare Impulse, die unser Leben positiv beeinflussten, sondern klare Bilder, die oft noch zu den Hinterbliebenen sprachen. Die Verstorbenen, die im elektromagnetischen Feld weilten, zeigten sich als Bilder und waren noch zu hören und zu fühlen. Bei diesen Beispielen wird eine Art unvorhergesehene Imagination (Bilder) und Inspiration (Klänge) vorweggenommen.
Ein Junge erzählt mir, dass seine Großmutter nach ihrem Tod ihm einen Kuss auf die Wange gegeben habe und er einen kalten Wind spürte. Auch seine Mutter und sein Bruder hätten sie gesehen. Er ist sich sicher, dass die Verstorbenen sich immer neben den Lebenden aufhalten.
Ebenso hörte ich von einem Mann, dessen Mutter nach ihrem Tod ihn deutlich mit ihrer Hand berührte und tröstete.
Meistens unsichtbare und unhörbare, geistig-göttliche Impulse aus dem elektromagnetischen Feld.
Folgt der aufmerksame und sensible Mensch diesen Impulsen, kann oft ein Unfall vermieden werden.
Ein Beispiel unter vielen:
Ein Kind erzählte: In den Sommerferien in der Türkei wollte seine Mutter aus unerfindlichen Gründen nicht, dass die Familie einen bestimmten Bus nehme. Die Familie liess mit Murren des Vaters den Bus abfahren, ohne einzusteigen. Kurz darauf explodierte eine Bombe im Bus.

