Vom Ego zum Ich

Eine Gehmeditation und die Übungen des letzten Blogartikels lassen dem Menschen eine Sicherheit erlangen, die nötig ist, um zwischen Wahrheit und Illusion zu unterscheiden. Er ist nicht mehr manipulierbar.

Die Konzentrations- und Meditationsübungen machen uns sensibler für Impulse aus der Zukunft.

Wirkliche Gefahren für den Menschen

Es ist nicht lebensförderlich, wenn wir im Leben nichts unternehmen, weil wir überall Gefahr wittern. Durch Nichtstun entwickelt sich der Mensch nicht weiter und erreicht sein wirkliches Ich-Wesen nicht. Anders ausgedrückt können wir nicht mit unserem Ich eingreifen und bleiben ein Opfer unseres Egos.

Manipulationen der Menschheit

Wenn wir von unserem Ego geleitet werden, sind wir befangen und nicht objektiv.

Wir sind ausschliesslich vergangenheitsorientiert und können die Impulse aus der Zukunft nicht wahrnehmen. Wir sind manipulierbar, wie folgendes Beispiel zeigt:

Ein trauriges Beispiel sind die Manipulationen der Menschheit in der Corona-Zeit. Dies wird von dieser Foto als trauriger, weil ernstgemeinter Witz illustriert.

Aktuelles zum Corona-Virus

Viel weitreichender geht die Manipulation, wenn der Mensch zwangsweise durch Impfungen, die er empfangen muss, manipuliert wird.

Sogar in der freien Schweiz möchte man den Impfzwang einführen und in den Medien herrscht schweigen. Dafür wird überall in den Medien von einer möglichen 2. Welle des Corona-Virus gesprochen.

Quelle: http://insideparadeplatz.ch/2020/07/01/bern-plant-still-und-leise-covid-impfzwang/

Ich-Wesen

Erst unser Ich-Wesen, das nur im Jetzt erfahrbar ist, leitet uns auf lebensförderliche Weise.

Gehmeditation

Unser Gehen ist auf die Erde abgestimmt. Wenn man eine kleine Rechnung macht, gehen wir in 24 Std etwa 110 km (4,6 km/h). In 365 Tagen ca. 40000km. Wir haben die Erde gehend in einem Jahr umrundet. Dies kann doch kein Zufall sein!

Unter anderem ist deshalb eine weitere Hilfe die Gehmeditation oder Gehkonzentration.

Beim Gehen bewegt der Mensch seinen Körper fort. Er hebt die Beine und senkt sie. Dadurch schiebt er waagerecht seinen Körper weiter. Indem er sich von der festen Erde abhebt, geht er in die Sphäre der Gefühle oder ins elektromagnetische Feld. Er empfindet das Abheben als schönes Gefühl. Indem er sich mit der Erde verbindet, kommt er in die Welt der Schwerkraft und des Festen oder der Materie und der festen physischen Welt. Er muss unbewusst seinen Willen entfalten. Er fühlt sich sicher auf der Erdoberfläche.

Indem er den Körper waagerecht nach vorne schiebt, verbindet er sich mit dem Gedanken-Strom aus der Vergangenheit. Dieser Strom geht immer weiter in die Zukunft. Er ist wird im alternden Körper sichtbar. Der Mensch ändert immer seinen Standpunkt, indem er älter wird und auf der Erde lebt.

Die Zeit bleibt nie still.

Beim Heben wird der Mensch vom Gefühl Freude ergriffen, beim Vorwärtsschieben vom Denken über die Zusammenhänge der Vergangenheit, beim Absetzen verbindet er sich mit seinem Willen mit der Erde oder der Schwerkraft. Dies geschieht meistens unbewusst.

Der Mensch kann sich dieses Fühlen, Denken und Wollen sehr schnell bewusst machen. Das Ich kann feststellen, dass der menschliche Körper beim Heben lächelt, beim vorwärts schieben denkerisch ernst ist und beim Senken energisch mit Willen seinen Fuß senkt.

Da er zwei Füße hat, ist Denken, Fühlen und Wollen in Realität vermischt. Wenn der eine Fuss abgestellt wird, hebt sich der andere. Er fühlt, denkt und will gleichzeitig. Dies ist beim Gehen das gleiche, wie beim nicht manipulierten Denken. Ist der Mensch beim Denken von der Materie und den Feldern des Körpers unabhängig, denkt, fühlt und will er beim Denken. Dies ist nur in der Gegenwart möglich. Der Mensch lebt in der Gegenwart, wie nur in der Gegenwart geht.

Sein Gang ist auf die Erde angepasst.

Wenn der Mensch wach geht, ist er in der Gegenwart und empfänglich für Impulse von außen.

Das Gehen hatte daher bei Aristoteles in seiner Schule eine grosse Bedeutung und er lehrte vielfach im Spazieren (Peripatetiker).

Meditation

Um nicht nur Impulse aus der Zukunft oder dem Reich der Gefühle von den Verstorbenen und Engelwesen zu erhalten, sondern auch klare Gedanken und Klarheit zu haben, wer die Ideen äußert, muss der Mensch von der Konzentration zur Meditation aktiv voranschreiten.

Die Konzentration kann man auch als Beginn der Meditation bezeichnen.

Der Mensch muss nicht nur unmanipuliert denken (denken, fühlen und wollen), sondern im Zukunftsstrom noch wacher werden. Er kann sein Bewusstsein zur aktiven Imagination oder Bilderwelt verwandeln.

Vom Unbewussten zum bewussten, individuellen Geist

Wenn der Mensch auf der Erde das irdische Kreuz der vier Zeitströme im elektromagneischen Feld bewusst herauf hebt ins himmlische Kreuz im Geist, erringt der Mensch die Imagination. Man verwandelt das Seelische ins Geistige.

Von unten hat man die Fähigkeit zur Kreativität. Man erlebt in der Imagination Bilder, die den physischen Körper bilden. In der Waagrechten dem Zeitstrom von links und von rechts ist man inspiriert. Man erlebt die Inspiration als Gefühl: Mitgefühl mit der Welt und Vertrauen in die Zukunft. Von oben hat der Mensch die Intuition. Man erlebt die Intuition als Gedanken und Bewusstseinsinhalt: Glück. Das Ich ist ein glückliches Wesen. Der Mensch hat im Geist das Kreuz der Zeitströme aufgerichtet. Im Zentrum des Kreuzes (im Schnittpunkt der vier Ströme) erlebt man im Jetzt die Aktivität des Ich.

Der Mensch lebt auf der Erde. Er kann mit seinem Körper ein Kreuz bilden. Unter folgendem Link erfährt man interessante Details:

Vitruvianischer Mensch – Wikipedia

In der Imagination erlebt der Mensch seinen Körper als eine webende, bewegliche Bilderwelt. Weitere Charakterisierungen folgen in zukünftigen Blogartikeln.

Der Mensch

Ein gesunder Mensch lebt automatischen in der Gegenwart, kann sich aber als ewiges, geistiges Wesen noch nicht voll bewusst sein.

Sehr schnell kann der Mensch seelisch und körperlich verhärten und mit einer erstarrten Seele in der Vergangenheit voller Vorurteile leben. Er träumt von einer Vergangenheit, die nie so war, wie er sie sich vorstellt. „Früher war alles besser!“ und weitere Sprüche sind wohlbekannt.

Ein hell bewusster Mensch geht bewusst in die Geistesgegenwart und in die Zukunft. Er erringt sich ein höheres Bewusstsein.

Zusammenfassung

Heute ist enorm wichtig, dass der Mensch durch Konzentration ins Jetzt oder die Gegenwart gelangen kann. Dann ist er offen für Impulse aus der Zukunft. Er erlebt, dass ein Zeitstrom aus der Zukunft auf ihn zuströmt. Verstorbene und Engelwesen können ihm zur geistigen Führung seines Lebens auf der Erde helfen.

Der Mensch kann durch Aufmerksamkeit die Impulse der Verstorbenen und Engel wahrnehmen und ihnen entsprechend handeln. Da die Verstorbenen und Engel im Zukuftsstrom leben, können sie wahrnehmen, wie sich die Zukunft entwickeln wird. Da die Zukunft sich anders gestaltet, wenn die Menschen ihr Bewusstsein nicht aufhellen und an der Zukunft nicht mitwirken, wollen die Engel mit dem Freiheits-, Gleichheits- und Sozialimpuls möglichst viele Menschen erreichen. Auch die Verstorbenen sind an einer geistigen Entwicklung des Menschen interessiert und wollen den Menschen bei ihrer Lebensführung helfen.

Verstorbene und Engel wollen die Mitwirkung auf der Erde. Dies gelingt nur, wenn der Mensch auf der Erde ein helles Bewusstsein aufrecht erhält und somit die Zukunft mitgestalten kann.

Einige Beispiele zum Wirken der Verstorbenen

Reltiv häufig erfährt man von Kindern, dass ihnen nach dem Tod z.B. ihrer Grossmutter diese ihnen erschienen sei und mit ihnen gesprochen habe.

Bei diesen Fällen waren es nicht nur unsichtbare Impulse, die unser Leben positiv beeinflussten, sondern klare Bilder, die oft noch zu den Hinterbliebenen sprachen. Die Verstorbenen, die im elektromagnetischen Feld weilten, zeigten sich als Bilder und waren noch zu hören und zu fühlen. Bei diesen Beispielen wird eine Art unvorhergesehene Imagination (Bilder) und Inspiration (Klänge) vorweggenommen.

Ein Junge erzählt mir, dass seine Großmutter nach ihrem Tod ihm einen Kuss auf die Wange gegeben habe und er einen kalten Wind spürte. Auch seine Mutter und sein Bruder hätten sie gesehen. Er ist sich sicher, dass die Verstorbenen sich immer neben den Lebenden aufhalten.

Ebenso hörte ich von einem Mann, dessen Mutter nach ihrem Tod ihn deutlich mit ihrer Hand berührte und tröstete.

Meistens unsichtbare und unhörbare, geistig-göttliche Impulse aus dem elektromagnetischen Feld.

Folgt der aufmerksame und sensible Mensch diesen Impulsen, kann oft ein Unfall vermieden werden.

Ein Beispiel unter vielen:

Ein Kind erzählte: In den Sommerferien in der Türkei wollte seine Mutter aus unerfindlichen Gründen nicht, dass die Familie einen bestimmten Bus nehme. Die Familie liess mit Murren des Vaters den Bus abfahren, ohne einzusteigen. Kurz darauf explodierte eine Bombe im Bus.

Der Sommeranfang oder Johanni

Diese Woche war der Sommeranfang oder der längste Tag. Im christlichen Kulturraum wird er Johanni genannt. Es wird an die Geburt Johannes des Täufers, der Jesus im Jordan taufte, erinnert.

Die ganze Menschheit stammt vom selben Gott ab

Für alle Menschen auf der Ede gibt es den Sommeranfang oder längsten Tag auf der Nordhalbkugel. Dies ist unabhängig von Religion und Weltanschauung. Darüber gibt es keinen Streit. Wenn der Mensch religiös ist oder eine geistige Weltanschauung besitzt, erlebt er den Geist in verschiedenen Sphären auf der Erde wirken. Wie die Worte für den Geist und die einzelnen Sphären gewählt werden, ist von der Sprache und Weltanschauung abhängig.

Im Sommer wirkt das alte Element Feuer besonders. In der Wärme (37° Körpertemperatur eines gesunden Menschen auf der ganzen Welt unabhängig von Hautfarbe, Wohnort und Alter) kann sich das Ich des Menschen am besten entfalten.

Die Qualität eines sich entwickelnden Menschen ist sein Ich-Wesen. Sein Ego geht mit seinem Körper als Produkt seines verhärteten Körpers mit seinem Tode zugrunde. Während dem menschlichen Leben auf der Erde übernimmt immer wieder das Ego die Herrschaft. Der Mensch hat in dieser Phase ein abgedämpftes Bewusstsein. Um das Ich wirken zu lassen, muss der Mensch sich aktiv bemühen und sein Bewusstsein aufhellen. Dies kann er mit Konzentration machen.

Das christliche Fest Johanni ist das Fest des menschlichen Ich-Kerns.

Konzentration

Im normalen Bewusstsein lebt man im Vergangenheitsstrom. Der Mensch erinnert sich und extrapoliert aufgrund seiner Erinnerungen in die Zukunft. Ängste, die sich sehr schnell in Zukunftsangst oder sogar Panik verwandeln können, dominieren sein Bewusstsein. Es sind Ängste, die der Mensch sich auf Grund der Vergangenheit macht. Meistens werden sie nicht real, sondern sind nur Hirngespinste. Sie kommen aus dem erstarrten Vergangenheitsstrom.

Der geistige, bewegliche Vergangenheitsstrom, den der Mensch in der Konzentration erleben und erkennen kann, ist mit allen anderen Zeiten in Gott verbunden. Deshalb kann der Mensch in die Zukunft Vertrauen haben.

Wenn der Mensch in der Gegenwart lebt, hat keine Inhale, die er sieht, hört usw. Sonst sind es Impulse aus der Zukunft oder Gedankeninhalte aus der Vergangenheit.

Im Jetzt taucht er in göttliche Ruhe ein, aber bleibt innerlich aktiv.

In der Gegenwart des Geistes kehrt Ruhe ein. Der Mensch ist ganz wach, aber schläft nicht ein, obwohl er keine Inhalte erlebt wie Töne, Bilder oder andere Eindrücke.

Normalerweise würde er einschlafen. Seine Geist-Seele trennt sich dann von seinem lebenden Körper und verlässt die Welt. Er existiert in der geistigen Welt ohne Bewusstsein, bis er wieder aufwacht,

Die Zeit

Bei der Konzentration lebt der Mensch im Jetzt oder im Gegenwartspunkt.

Es kann auch gesagt werden: Nur in der Gegenwart kann der lebendige Geist verwandelnd wirken.

Konzentriert er sich nicht mehr aktiv, fällt er aus der Gegenwart heraus und fällt wieder in den Vergangenheitsstrom. Der Vergangenheitsstrom kann sehr schnell verhärten oder erstarren. Dann ist der Mensch nicht mehr frei. Das Ego statt dem Ich wirkt.

Die Verwandlung der vier Hauptgefühle

Die Gefühle Freude, Angst, Traurigkeit und Wut und ihre Mischungen tauchen aus dem Seelenmeer auf und ab. Wenn diese Gefühle verhärten, wird sehr schnell aus dem Gefühl Freude die Emotion Spaß oder Sucht. Aus dem Gefühl Angst die Emotion Panik vor der Zukunft. Aus dem Gefühl Traurigkeit wird sehr schnell die Emotion Depression oder den Menschen beherrschende Trauer. Aus dem Gefühl Wut entsteht sehr schnell die Emotion Zerstörungswut oder Vernichtung. Der Mensch sieht sich oft als Versager und als „Nichts“.

Die Emotionen beherrschen den Menschen. Er lebt als Ego-Mensch.

Er ist nicht mehr frei, denn die Emotionen verschwinden nicht so schnell wie die Gefühle. Diese tauchen nach einigen Minuten wieder ins Seelenmeer ab. Die Emotionen werden aber oft verdrängt. Sie werden ins Unterbewusstsein gestossen, beeinflussen den Mensch aber immer noch.

Man kann aber auch statt Angst Vertrauen in die Zukunft haben, die Freude zu Glück steigern, statt Traurigkeit Mitgefühl mit der Welt und allen Menschen haben. Die Wut kann aktiv in die Fähigkeit, kreativ zu sein verwandelt werden.

Bei der Verwandlung der Gefühle in geistig gedankliche Bewusstseinszustände ist immer ein hellbewusster, innerlich aktiver Mensch nötig, denn Bewusstsein ohne bewusstes Wesen ist nicht möglich.

Dies ist ein erster Schritt, ein geistiger Mensch auf der Erde zu werden und in der Gegenwart zu leben.

Übungen zur Aufhellung des Bewusstseins

Ein zweiter Schritt kann das Üben der Hauptübung und das Ablegen der farbigen Mützen sein. Er kann die Verwandlung der vier Hauptgefühle und ihre Mischungen in die vier geistigen Bewusstseinszustände fördern.

Wichtig ist immer, dass der Mensch in die Gegenwart kommt und sein normalerweise vergangenheitsbestimmtes Bewusstsein verlässt.

Kann er bewusst in die Gegenwart des Geistes kommen, ist er sich seines Ich-Wesens bewusst.

Er kann aber auch in die momentane Gegenwart kommen. Dann ist er sich seines ewigen Ich-Wesens noch nicht bewusst, ist aber aufmerksam. Auch hier fließt der unbewusste Zukunfts-Strom aus der Zukunft heran.

Folge auf der Erde der Übungen

Mit dem regelmässig oder noch besser mit dem rhythmischen Ausführen verschiedener Übungen durchdringt unser Ich-Wesen seinen Körper immer besser.

Die Atmung wird tiefer, der Mensch ist immer aufmerksamer geschickter.

Er kann seine Ziele immer besser erreichen.

Der Mensch kann nun Impulse aus der Zukunft von den Toten oder Engeln empfangen, wenn er aufmerksam oder genügend wach ist.

Freiheit

Er ist in der Sphäre oder der Welt, in die er die Freiheit hat, durch eigene Bemühungen angelangt.

Alle Übungen kann man nur in Freiheit ausführen. Der Mensch muss die Freiheit haben, sie machen zu wollen. Niemand kann ihn dazu zwingen.

Auch das Verwandeln der Gefühle in Bewusstseinszustände kann nicht befohlen werden. Nur in Freiheit kann der Mensch seine Gefühle zu Bewusstseinszuständen verwandeln. Nur in Freiheit kann man in die Gegenwart durch eigene Bemühungen gelangen.

Emotionen im elektromagnetischen Feld

An Johanni wurde im TAGI folgender Comic auf der Titelseite gedruck:

Lästern: Emotionen über einen nicht anwesenden Menschen können auch krank machen! Diese Emotionen gehen von Lebenden aus und helfen nicht, sondern schaden, indem sie ins elektromagnetische Feld gehen und dadurch den Menschen negative Impulse geben.

Das Wirken der Verstorbenen und Engel

In den Gefühlen, die im elektromagnetischen Feld als Welle dargestellt werden können, erhalten wir laufend Impulse der Verstorbenen und Engel oder geistiger, unsichtbarer Wesen.

Durch die Konzentration werden wir sensibel für diese Wahrnehmungen, die nicht von uns kommen.

Wir können diese für uns positiven Impulse ernst nehmen und ihnen entsprechend unser Leben einrichten.

Die Hilfe der Toten und Engel auf der Erde

Mit diesem wichtigen Satz habe ich den letzten Blogartikel beendet:

Mit der Wissenschaft des Geistes leben wir hellwach im Zukunftsstrom und können gedanklich unsere Zukunft durch die Hilfe geistiger Wesen (menschliche Ich-Wesen, Engel usw.) erfassen. Wir müssen die Umgebung aller Menschen lebensfördernder gestalten, dass wir alle glücklicher und gesünder leben können.

Es gibt die Hilfe von verstorbenen Menschen und die Hilfe der Engel. Die Engel brauchen oft die Unterstützung der dem Lebenden bekannten Verstorbenen. Sie sind Bindeglieder, besonders unser „Schutzengel“, zwischen dem Menschen und höheren geistig göttlichen Engeln.

Verschiedene Arten der Einwirkung von Verstorbenen ins elektromagnetische Feld

Zuerst will ich mit einigen Beispielen die Hilfe von verstorbenen Menschen, die in der Zukunftssphäre oder Umgebung leben, beschreiben:

Konzentration und Meditation

Um in diesem elektromagnetischen Feld, in dem auch Verstorbene Impulse den Menschen geben können, bewusst wahr zu nehmen, kann der Mensch sich durch Konzentration und Meditation einstimmen. Damit er nicht von den „umherschwirrenden“ Gedanken und Gefühlen abgelenkt und von den Assoziationen und Emotionen im elektromagnetischen Feld nicht manipuliert wird, muss er Übungen zur Reinigung oder Läuterung der Seele machen (z. B. Delta Dynamische Hauptübung, die farbigen Mützen). Dadurch kann er beim Wahrnehmen seine Sinnesorgane (auch diejenigen, die in den elektromagnetischen Feldern wahrnehmen können – Ich-, Gedanken- und Wortsinn -.) ohne manipuliert zu werden, schulen.

Der Mensch lernt in der „Geistesgegenwart“ oder der Gegenwart des Geistes zu leben und geistesgegenwärtig wahr zu nehmen.

Ohne diese Welt der Gefühle und der Zukunft geistesgegenwärtig zu erleben und zu begreifen, haben wir die immer nötiger werdende Hilfe aus dem Geistigen im wachen Bewusstsein nicht.

Das Abbild der geistigen Welt auf der Erde

Die Welt der festen Formen und der Gefühle (Umgebung) spiegelt sich in der Materie und im elektromagnetischen Feld. Die Spiegelung offenbart sich als diverse Körper und Emotionen, die direkt vom Menschen wahrgenommen und auch durch den Computer gespeichert und dargestellt werden können.

Wenn der Mensch nicht vergisst, dass die Gefühle durch die Spiegelung in der Vergangenheit ins elektromagnetische Feld gefallen sind und die göttlich geistige Welt verlassen haben, können die unsichtbaren Emotionen keine Macht über den Menschen haben.

Manipulationen der Menschen im elektromagnetischen Feld

Ohne die Tätigkeit des menschlichen Kerns oder Ichs im elektromagnetischen Feld auf der Erde, erlangen die ursprünglich freilassenden Gefühle als Zwang ausübende Emotionen Macht über den Menschen.

Bsp. Im elektromagnetischen Feld kann der Mensch beeinflusst und manipuliert werden. In dieser Zeit der Manipulation durch die Werbung, die Mode, die materialistische Wissenschaft usw. leben wir.

Der Corona-Virus

Anhand des Coronavirus wurden die Menschen weltweit manipuliert. Die Gefährlichkeit der Corona-Krankheit für Risikogruppen soll auf keinen Fall negiert werden. Ist es aber richtig, alle Menschen mit dieser Krankheit in Panik zu versetzen?

Wenn der aktive, gegenwärtige und individuelle Ich-Geist im menschlichen Körper wirken kann, bleibt er Herr über seine Gefühle. Er kann sich auch gegen Corona-Viren, welche eine materielle Form von panischen Emotionen sind, und andere selber schützen. Materie kann gemäss den Gesetzen der Quantenphysik in Energie und umgekehrt verwandelt werden.

Die Wirkung der geistigen Welt auch auf der Erde

Die geistige Welt oder die Verstorbenen und Engel wirken immer auf die Erde ein. Die Menschen sind aber häufig unbewusst und verschlafen diese Impulse. Die Erde ist auch vom elektromagnetischen Feld umgeben, das ohne das helle Bewusstsein einiger Menschen die Menschheit in Illusionen leben lässt und sie manipuliert.

Wenn der Mensch geistig aufwacht, weiss und erlebt er sich mit seinem Ich als individuelles Wesen in der Gegenwart auf der Erde.

Er ist bewusst im Geist auf der Erde in seinem Körper und erlebt, dass die Gefühle ihm ein Feedback der Welt geben. Aus dem Geist kann er durch Verstorbene und Engel Impulse bekommen. Diese äussern sich oft in seinem Bewusstsein als aufsteigende halbbewusste Gefühle oder bewusste Gedanken.

Beispiele

Zu diesen mehr allgemein gehaltenen Beispielen, die alle einen echten Hintergrund besitzen, kann jeder konkrete Beispiele in seinem Leben selbst finden.

  1. Die Gedanken werden mit dem Gedankensinn, mit dem der irdische Mensch die Gedanken anderer im Feld sinnlich wahrnimmt, erlebt. Wenn wir mit dem Ichsinn noch die Individualität des Verstorbenen sinnlich wahrnehmen, können wir auch seine letzte Verkörperung mit Namen kennen. Wir wissen nun, wer uns welche Gedanken „geschickt“ hat.
  2. Wir erhalten von den Verstorbenen einen leisen Impuls, den wir in Freiheit beachten können. Wenn wir auf diesen Impuls aufmerksam sind, können wir unter Umständen einen Unfall vermeiden, unser Leben retten, einen unangenehmen Umstand nicht erleiden usw. 1. Bsp.: Durch ein unübliches Verhalten wurde ein Autounfall mit Verletzten vermieden. 2. Bsp.: Wir schauen im Bahnhof in eine Richtung, in die wir normalerweise nicht blicken und sehen dadurch einen Zug, der sich nähert. Wir gehen auf den sichereren Bahnsteig und retten so unser Leben. 3. Bsp.: Wir haben kein Bargeld und erhalten in unserer Seele den Impuls, am Geldautomaten in einem Städtchen etwas abzuheben. Wir folgen aber dem Impuls nicht. Etwa eine Stunde später wollen wir in einem Restaurant mit Karte zahlen, da wir kein Bargeld im Portemonnaie haben. In diesem Restaurant in einem kleinen Bergdorf wird aber nur Bargeld angenommen!
  3. Auch Menschen, die wir nicht kennen müssen, können uns zum Beispiel durch ein Gespräch abhalten, zum Zeitpunkt, an dem ein Unglück geschieht, an diesem Ort zu sein. Die „Verwicklung“ in ein Gespräch kann von einem Verstorbenen oder dem Engel impulsiert werden.
  4. Auch ein abgefahrenes Tram oder ein anderes Missgeschick kann für uns positive Folgen haben. Wir treffen einen für uns wichtigen Menschen, sind beim Tramunfall nicht dabei usw.
  5. Wir sehen ein Plakat oder eine Leuchtschrift, die Antwort auf eine für uns wichtige Frage geben.
  6. Auf der Autobahn wird unser Blick auf eine uns wichtige Zahl (kleine Km-Tafel links) gelenkt oder wir parkieren auf einem Parkplatz und werden aufmerksam, dass die Parkplatznummer einer für uns wichtigen Zahl entspricht.

Am Morgen beim Aufwachen und besonders am Morgen beim Meditieren ist der Einfluss der irdischen Welt noch klein. Der Mensch ist viel aufnahmefähiger für feine Impulse.

Bsp. Wenn der Mensch Ideen wahrnimmt, ohne bewusst ein Denken, um Gedanken zu „schöpfen“, aktiviert, kann er sicher sein, dass ihm diese Gedanken von aussen „entgegengekommen“ sind. Ein Verstorbener oder Engel haben ihm diese Ideen „geschickt“.

Ein wichtiges Beispiel der Einwirkung des Engels ins elektromagnetische Feld

Wenn sich der Mensch auf der Erde nicht nur im elektromagnetischen Feld, sondern auch in der geistigen Welt befindet, erlebt er in seiner Seele drei immer stärker werdende Impulse:

Freiheit für den einzelnen Menschen, Gleichheit aller Menschen unabhängig von Hautfarbe und Geschlecht und Sozialität in der Menschheit.

Diese Impulse kann jeder nicht egoistische Mensch auf der Erde haben. Diese Impulse sind nicht die Erfindungen eines einzelnen Menschen. Sie ergreifen immer mehr Menschen. Sie werden nicht nur durch das Wirken von Verstorbenen im elektromagnetischen Feld verursacht, sondern viel mehr durch die den Menschen führenden Engel.

In jeder Welt herrschen andere Bedingungen:

In der geistig seelischen Welt, in der der Mensch willentlich denken kann: Freiheit.

In der Lebenswelt oder Energiewelt, in der der Mensch fühlt: Gleichheit.

In der physischen Welt, in der der Mensch will oder eingreift: Sozialität.

Diese Bedingungen werden durch die Erstarrung in der materiellen und elektromagnetischen Welt (Atome und Wellen) oft verdrängt. Der Ich-Geist kann nicht in den elektromagnetischen Feldern und der Materie wirken. Die Menschen werden dann zu Egoisten und werden vor allem durch ihre Emotionen geleitet. Sie sind nicht mehr für die Impulse der Engel empfänglich.

Durch innere Aktivität kann der Mensch aber in die Sphäre der Engel und Verstorbenen wieder vorstossen. Er kann die Beeinflussung durch die elektromagnetischen Felder überwinden und wieder auf seine Gefühle achten.

Die drei Ideale Freiheit, Gleichheit und Sozialität werden wieder wahrnehmbar und können ernst genommen werden. Sie bestimmen nun das irdische Leben des Menschen.