Die sichtbare und unsichtbare Umgebung „steuert“ den Körper des Menschen

Der ganzheitliche Mensch mit Körper, Seele und Geist

Bewusstseinszustände oder der Geist sind gedanklicher Art. Die menschliche Seele ist am ehesten mit den Gefühlen zu vergleichen. Die Gefühle können sich zu Gedanken aufhellen oder zum Willen verdunkeln. Durch ihn kann sich der menschliche Körper bewegen.

Dies ist der Mensch, der geistig ist, aber durch die Materie im Leben sichtbar wird und in den elektromagnetischen Feldern wirkt.

Auch die Materie kann in der Quantenphysik in Wellen oder Energie verwandelt werden.

Letztlich gibt es im elektromagnetischen Feld nur unsichtbare Energien, die durch die Materie sichtbar und mit den alten Sinnesorganen wahrnehmbar sind. Die Wissenschaft hat aber auch Sinnesorgane 1992, Spiegelneuronen, entdeckt, mit welchen der Mensch auch die unsichtbaren und unhörbaren Energien in den elektromagnetischen Feldern wahrnehmen kann. Die Distanz ist dann aufgehoben. Auch diese entsprechen Sinnesorganen.

Aus dem Internet:

Spiegelneuronen sind ein Resonanzsystem im Gehirn, das Gefühle und Stimmungen anderer Menschen beim Empfänger zum Erklingen bringt. Das Einmalige an den Nervenzellen ist, dass sie bereits Signale aussenden, wenn jemand eine Handlung nur beobachtet.

Der hoch- oder hypersensible Mensch

Die Energiewelt baut mit der Materie die materielle Welt auf.

Die Wirkungen in der Energiewelt oder im elektromagnetischen Feld kann der Mensch mit den neuen Sinnen – dem Ich-Sinn, dem Gedanken-Sinn und dem Wort-Sinn -, die Rudolf Steiner schon vor ca. 100 Jahren gefunden hat, klar wahrnehmen.

Eine Vorstufe oder eine gefühlmässige Wahrnehmung wird Empathie (nur möglich mit den 1992 entdeckten Spiegelneuronen) genannt. Bei einer überdurchschnittlich gut ausgebildeten Empathie spricht man von Hypersensibilität. Diese hypersensiblen Menschen spüren schon im Feld viel, können es aber gedanklich nicht zuordnen. Sie leiden oft unter ihrer Fähigkeit, weil sie viel spüren und von ihren wahrgenommenen Eindrücken überschwemmt werden, ohne sie genau gedanklich fassen zu können.

Der eigene Körper

Der eigene Körper ist auch eine „Aussenwelt“, da wir uns in ihm inkarnieren.

Der eigene Körper ist jedoch eine spezielle Aussenwelt, da wir vorgeburtlich unbewusst mitgewirkt haben, sie aufzubauen. Unter vorgeburtlich versteht man nicht nur die Zeit als Embryo im Mutterleib, sondern auch das Durchgehen durch die Planetensphären bis wir auf der Erde im Mutterleib ankommen.

Innen sind wir selbst – unser Ich – in den 0 Dimensionen. Innen und aussen haben in den 0 Dimensionen keine Bedeutung, da wir den Raum verlassen haben.

Weil der Körper auch eine Aussenwelt für den Menschen ist, spüren die Hochsensiblen auch im eigenen Körper mehr als andere Menschen.

Der geistige Mensch

Der Erwachsene kann sich selbst zum aufgewachten, geistigen Menschen, der auf der Erde lebt, weiterentwickeln. Wenn er aufmerksam ist, kann er an sich selbst die Fähigkeit entdecken, andere Menschen oder ihr Ich – ihren Wesenskern – mit dem Ich-Sinn im Feld wahrzunehmen, ohne den Menschen mit den Augen zu sehen. Auch Distanzen spielen im Feld keine Rolle. Sie können auch Gedanken, Gefühle und Willensimpulse der anderen mit dem Gedanken-Sinn bewusst wahrnehmen. Selbstverständlich sind Gedanken, Gefühle und Willensimpulse im elektromagnetischen Feld Energien oder Wellen, die von lebenden Menschen kommen. Die Gedankenleser, wenn sie nicht betrügen, sind ein Beispiel für diese Fähigkeit des Menschen.

Die Menschen, die diese Phänomene kennen, haben Verständnis für hypersensible Menschen und betrachten sie nicht als krank. Sie sind sich bewusst, dass diese Menschen ihre Fähigkeiten bewusst machen und gedanklich erfassen können. Wir können dann von lebensfördernden Erlebnissen, wo der göttlich geistige Mensch auf der Erde wirken kann, sprechen.

Antigöttlicher Geist

Der individuelle Geist des Menschen kann aber im elektromagnetischen Feld vom Ego verdrängt werden. Dann erstarrt die Seele. Der Körper wird von antigöttlichen Kräften ergriffen und missbraucht.

Bei lebenszerstörenden Erlebnissen wirkt nur das Ego auf den menschlichen Körper ohne den gegenwärtigen menschlichen Geist oder das Ich. Dies ist der Fall, wenn Maschinen mit der Führung des Menschen im elektromagnetischen Feld das Internet, das Telefonnetz (Bsp. G5) usw. aufbauen. Die Energien können so gross werden, dass Menschen durch sie sogar getötet werden können.

Die Menschen müssen aber beim Gebrauch der Technik immer darauf achten, dass sie die Technik beherrschen, nicht umgekehrt. Dann kann sie eine (zwar gefährliche) Hilfe für den Menschen sein.

Wirkung der Umgebung auf den Menschen

Die Umgebung kann durch das Feld auf den Menschen krankmachend oder gesundend wirken. Im elektromagnetischen Feld wirken die Gegenmächte und üben Zwang auf die Menschen aus. Gott und andere göttliche Wesen (Engel, aufgewachte Menschen) wirken auch auf die Materie und in den Feldern, aber lassen den Menschen frei.

Der Biologe Bruce Harold Lipton (* 21. Oktober 1944 in Mount Kisco, New York) ist ein US-amerikanischer Entwicklungsbiologe und Stammzellforscher.

Er trat besonders durch die Verbreitung des Gedankens hervor, dass die Genexpression durch die Umwelt, die Einstellungen und Gedanken eines Menschen beeinflusst werden können (kursiv: aus Wikipedia).

Bruce Lipton erklärt in einem Film auf dem Internetportal (Gaia) die Welt. Seine Quintessenz kann mit folgenden Zitaten von Physikern dargelegt werden:

Die Aussenwelt

Das elektromagnetische Feld (die Aussenwelt), in dem Gefühle, Bewusstsein und andere Energieformen durch elektromagnetische Wellen beschrieben werden können, kann auch im Gegensatz zur Materie (Atome) mit Geist (Wellen) charakterisiert werden.

Die Wellen werden oft mit Geist bezeichnet. Dies ist ungenau, weil die geistige Welt nicht aus Wellen, sondern nur aus göttlichen Wesen und ihren Beziehungen besteht. Auch der göttliche, aufgewachte Mensch lebt bewusst im Geist, ob er auf der Erde lebt, oder nach dem Tod im Weltall existiert.

Der Mensch kann hellwach den Geist in der Gegenwart als seine individuellen Gedanken erleben, die sich im Feld abbilden. Er kann auch andere, unsichtbare Wesen (Gott, Engel, Verstorbene) als individuell denkende Wesen erleben.

Materialistische Weltanschauung vor 1930

Die Weltanschauung, das All als grosse Maschine anzusehen oder nur die Existenz der Materie zu akzeptieren, die alles bewirken kann, ist schon lange überholt, obschon sie heute immer noch bei gewissen Menschen hoch im Kurs steht.

Materialistische und geistige Weltanschauungen nach 1930

Auch heute kann man viele materialistische Weltanschauungen erleben.

Die Corona-Epidemie

Beispielsweise sprechen die Mainstreammedien über die Corona-Epidemie nur auf materialistische Weise. Sie negieren, dass die Panik wegen Corona viel ansteckender und verheerender als die Corona-Krankheit selbst ist. Dies sind Erkenntnisse aus der Quantenphysik. Tatsache ist, dass Regionen, die schon vor Corona für viele Menschen ein schlechtes Umfeld (Hunger, Armut, schlechtes Gesundheitswesen, Unterdrückung usw.) hatten, besonders unter der Corona-Krise leiden. Dazu braucht man nicht die Erkenntnisse der Physik, sondern nur den gesunden Menschenverstand.

Materialisten erklären ausschliesslich mit der Quantenphysik die Welt als Energieform. Gewisse Esoteriker kennen und nennen zwar die Namen verschiedener Engelwesen, aber beschreiben die Welt mit Theorien der materialistischen Naturwissenschaft. Dies gilt auch bei vielen „religiösen“ Menschen.

Schon 1930 wurde die Welt auch von Physikern mit Hilfe der Quantenphysik als grosser Gedanke oder mit mentalem (geistigen) Charakter beschrieben.

Delta Dynamik

In der Delta Dynamik kann noch das Wirken von göttlichen, aufbauenden Wesen vom Wirken der die Lebenskräfte abbauenden und krankmachenden Kräfte unterschieden werden. Es sind aufbauende, sich verstärkende Energien (good vibrations) und abbauende Wellen oder Energien (bad vibrations).

Die aufbauenden Energien können in Freiheit aufgenommen werden, die abbauenden wollen mit Zwang den Menschen schädigen.

Es werden nicht nur die Quantitäten, die zählbar, messbar usw. sind, ernst genommen, sondern auch die unwägbaren Qualitäten.

Mit religiösen Begriffen gesagt wirken Gott, seine Engel mit den erwachten Menschen und seine Gegenmächte mit den manipulierenden (mit und ohne Absicht) Menschen im elektromagnetischen Feld (auch die Materie gehört zum Feld).

Immer mehr Menschen können im elektromagnetischen Feld oder ausserhalb des Körpers halbbewusst (Empathie) und bewusst (Entwicklung des Ich- und Gedanken-Sinns) wahrnehmen.

Ausblick

Mit der Wissenschaft des Geistes leben wir hellwach im Zukunftsstrom und können gedanklich unsere Zukunft durch die Hilfe geistiger Wesen (menschliche Iche, Engel usw.) erfassen. Wir müssen die Umgebung aller Menschen lebensfördernder gestalten, dass wir alle glücklicher und gesünder leben können.

Weiteres im nächsten Blogartikel (Wie die Toten und Engel das Leben auf der Erde beeinflussen).

Vom Gefühlsrad zum Geistespunkt

Das Gefühlsrad als Eigenschaft des Seelischen

Horizontale Ebene

Das Gefühlsrad bewegt sich für das Bewusstsein unbemerkt Richtung Zukunft. Es ist immer in Bewegung, steht nie still, wenn der Mensch sich entwickelt.

Heute muss der Mensch immer aktiver werden, um glücklich zu sein. Sein Glück ist von seiner eigenen Bemühung oder Aktivität um ein geistiges Bewusstsein abhängig.

Die aufkommende Freude, die vom Menschen aktiv in Glück verwandelt wird, wird immer häufiger vom Spass oder sogar der Sucht verdrängt. Spass und Sucht beherrschen den Menschen immer mehr. Er verliert dadurch seine Freiheit.

Die Freude, die automatisch kommt, kann aber auch durch die Angst, die schnell zu einer Emotion der Zukunftssorge wird, gedämpft werden.

Alles muss fliessen, sonst erstarrt es und wird ein Hindernis für den beweglichen, geistigen Menschen auf der Erde.

Panta rhei (gr. πάντα ῥεῖ, „alles fließt“)

Schon vor über 2000 Jahren beschreibt Platon in seiner Charakterisierung der kosmologischen Theorie Heraklits einige von dessen bekanntesten Lehrsätzen – vor allem: („Pánta chorei kaì oudèn ménei Πάντα χωρεῖ καὶ οὐδὲν μένει“, „Alles bewegt sich fort und nichts bleibt.“).

In wörtlicher Form findet sich die Wendung zuerst bei Simplikios (* um 490; † um 560), einem spätantiken Kommentator der Schriften des Aristoteles.

Flusslehre

Heraklit vergleicht das Sein mit einem Fluss:

„Wir steigen in denselben Fluss und doch nicht in denselben, wir sind es und wir sind es nicht.“

„Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen.“

„Wer in denselben Fluss steigt, dem fließt anderes und wieder anderes Wasser zu.“

Das Seelenmeer

Man kann aber das Sein des Menschen auch mit dem Meer vergleichen.

Die Gefühle tauchen aus dem Seelenmeer auf und sinken wieder ab. Sie melden sich, aber lassen dem Menschen die Freiheit auf sie zu achten. Die Gefühle brauchen Zeit, um ins Bewusstsein zu kommen und sind noch nicht ganz klar. Wenn der Mensch aber auf die Gefühle achtet, merkt er, dass sie ihm eine Rückmeldung der Welt geben.

Dies gilt nicht für die erstarrten Gefühle oder schnell kommenden Emotionen. Die Emotionen kommen schnell ins Bewusstsein, da sie aus dem Abgrund und aus der Vergangenheit kommen. Wir sind pseudo wach und egoistisch.

Die vier Hauptgefühle

Der Mensch ist im Bewusstseinszustand des gesunden Menschenverstands und der gesunden Erinnerungen. Seine Umgebung gibt ihm durch die Gefühle ein Feedback.

In der oberen Hälfte des Gefühlsrads werden die Angst (Unsicherheit, was die Zukunft bringt) und die Traurigkeit (es ist vorbei, man kann nichts mehr ändern) immer tiefer von Freude erfasst, bis in der Gegenwart ohne Einfluss der Vergangenheit und der Zukunft nur noch Freude herrscht.

In der unteren Hälfte des Gefühlsrads werden die Angst (Unsicherheit, was die Zukunft bringt) und die Traurigkeit (es ist vorbei, man kann nichts mehr ändern) immer tiefer von der Kreativität oder der Schöpferkraft des Menschen erfasst, bis in der Gegenwart ohne Einfluss der Vergangenheit und der Zukunft der Mensch nur noch mit Freude kreativ handelt.

Die vier Hauptgefühle (und ihre Mischungen nach obigen Gesetzen) sind:

Freude, Angst, Traurigkeit und Wut.

Im Possibility Management wird diese Erkenntnis im Seelischen auch angewendet.

Gefühl und Zeit

Der Mensch blickt seelisch aus der Geistes (Ich)- Gegenwart in die Vergangenheit: Traurigkeit.

Der Mensch blickt seelisch aus der Geistes (Ich)- Gegenwart in die Zukunft: Angst.

Der Mensch blickt seelisch aus der Geistes (Ich)- Gegenwart nach oben (zum Ich-Geist): Freude.

Der Mensch blickt seelisch aus der Geistes (Ich)- Gegenwart nach unten (in den Körper): Wut.

Ich-Zentrum

Die Geistes (Ich)-Gegenwart ist das Ich-Zentrum oder der Ich-Punkt im Körper, der nie still steht. Er wird immer neu und lebt nicht in Vorurteilen.

Beim Gefühlsrad ist die Geistesgegenwart die Radnabe oder der in Ewigkeit ruhende Punkt, der sich immer vorwärts bewegt. Der ganze Mensch, der auf seine Gefühle achtet, entwickelt sich.

Schiefe Ebene nach unten

Der Mensch befindet sich nun in der Sphäre, wo es automatisch nach unten geht. Er verspinnt sich nur in theoretische Erkenntnis, verliert den gesunden Menschenverstand mit seinen Gefühlen. Seine Erinnerungen vermischen sich mit Illusionen. Er glaubt in seinem Bewusstsein wach zu sein, bemerkt aber nicht, dass es trotz seinem wissenschaftlichen Denken abgedämpft wird.

Seine Gedanken werden immer Gefühlsähnlicher, also sind nicht mehr vollbewusst. Sie werden von vielen Menschen einfach im Brustton der Überzeugung «nachgeplappert».

Es kann vom Anfang einer Krankheit gesprochen werden. Der Mensch gleitet in Richtung Abgrund ab, ist aber immer noch in der Nähe der Gegenwart.

Der Mensch ist mit seinem Denken zum Materialisten oder auch zum materialistischen Anwender der Quantenphysik geworden.

Erstarrter, geistloser Körper

Emotions-Spirale

Der Mensch lebt nicht mehr im Jetzt. Die schiefe Ebene wird zum steilen Abstieg in den Abgrund. Der Mensch wird sogar in den Abgrund „gesaugt“. Er verliert die Herrschaft über sich. Die Vergangenheit dominiert.

Der Dichter Dante Alighieri (1265–1321) beschrieb die Wandlung der Gefühle und ihre Erstarrung in seiner weltbekannten Göttliche Komödie im Mittelalter auf seine Art und Weise.

Die Göttliche Komödie oder auch Divina Commedia genannt, ist das Hauptwerk des italienischen Dichters Dante Alighieri (1265–1321). Sie entstand während der Jahre seines Exils und wurde wahrscheinlich um 1307 begonnen und erst kurze Zeit vor seinem Tod vollendet (1321). Die in Hölle, Fegefeuer und Paradies aufgeteilte Divina Commedia gilt als bedeutendste Dichtung der italienischen Literatur und hat gleichzeitig die italienische Sprache als Schriftsprache erst begründet. Zudem wird sie als eines der größten Werke der Weltliteratur angesehen.

Die Hölle ist ein einem antiken Amphitheater gleichender Trichter mit steilen Terrassen zum Erdmittelpunkt hin, entstanden durch den Absturz Luzifers, wodurch auf der Südhalbkugel der Läuterungsberg aus dem Meer getrieben wurde. Die zehn „Kreise“ der Hölle (die Vorhölle und neun Kreise) sind die Orte, Standpunkte, Horizonte oder Charaktere, in und wegen derer sich die Buße und Läuterung der Sünder, die das Gut des Intellekts verloren haben, vollzieht.

Der menschliche Körper wird von den Emotionen Spass und Sucht, Panik, Depression und Zerstörungswut beherrscht.

Er ruht nicht mehr in sich selbst und ist nicht mehr Herr im eigenen Haus (Körper). Die Emotionen ziehen den Menschen spralförmig nach unten.

Er hat immer noch ein Empfinden vom 3D-Raum.

Geist

Das Gefühlsrad wird immer kleiner, bis es im Geist zum Punkt (0D) wird.

Wenn der Mensch sich ein hellwaches Bewusstsein aktiv erarbeitet, „schiebt“ er sein Gefühlsrad auf der schiefen Ebene nach oben und verwandelt die vier Hauptgefühle (Freude, Angst, Traurigkeit und Wut) in vier geistige Bewusstseinszustände (Glück, Vertrauen, Mitgefühl und Kreativität) im Körper.

Geistigen Zustände zeigen sich als Aktivität des Ich-Wesens. Es braucht Aktivität und Zeit, um den geistigen Bewusstseinszustand selber herzustellen. Der Mensch ist nicht sofort sich bewusst, dass er glücklich, vertrauensvoll, mitfühlend und kreativ ist. Er muss den Bewusstseinszustand selbst herstellen. Dies braucht mehr oder weniger Zeit.

Der 3D-Raum ist nicht mehr da. Der Mensch lebt in der Raum- und Zeitlosigkeit – der Ewigkeit-.

Schiefe Ebene nach oben

Der Mensch erreicht mit innerer Aktivität den Bewusstseinspunkt: Glück, Vertrauen, Mitgefühl, Kreativität sind ewige Qualitäten des Menschen..

Geisterwachen

Geisterwachen kann auch folgendermassen beschrieben werden: Ich verlasse die horizontale Eben des gesunden Menschenverstandes und stosse mit Aktivität das Gefühlrad auf der schiefen Ebene nach oben zum Geist. Ich gleite auf keinen Fall in den Abgrund auf der schiefen Ebene und lasse nicht zu, dass ich auf der Emotionsspirale ins Bodenlose absinke.

Anwendung des Gefühlrads im Leben

In der Schule leiten die Lehrpersonen die Kinder an, ihr Gefühlsrad zu bemerken und aktiv ihre Gefühle zu äussern, um die Situation zu verbessern. Die Anleitung des Lehrers erfordert aber eine Selbstentwicklung des Erwachsenen, um bei den Kindern Erfolg zu haben.

Auch unter Erwachsenen verbessert das achtsame Umgehen mit Gefühlen das Klima.

Die Gefühle können allen dabei helfen, da sie ein Feedback der Welt geben.

Die Wissenschaft vom Geist mit Gott oder Pfingsten

Die ganzheitliche Welt

Das klare, bewusste Pfingsterlebnis oder Geisterlebnis (für alle Menschen) durchdringt der offene, sich selbst entwickelnde Mensch mit der nicht manipulierten Erkenntnis:

Der Mensch lebt als ganzheitliches Wesen auf der Erde. Er kann denken, fühlen und wollen. Er erlebt sich als Wesen mit einem individuellen Geist, einer Seele und einem Körper.

Die Welt wird als ganzheitlich erlebt.

Er erkennt mit seinem nicht manipuliertem Denken, das auch ein Fühlen und Wollen ist: Es gibt eine momentane Gegenwart, eine Vergangenheit, eine Zukunft und eine ewige Gegenwart.

Auf der Erde gibt es zusätzlich zum Netz (Internet, elektromagnetisches Feld) nur die Beziehungen zwischen Wesen und die Wesen selbst. Darunter ist Gott das umfassendste Wesen. Die Menschen und die verschiedenen Engel gehören zu den Schöpfungen Gottes.

Es existiert kein Geist ohne Gott. Wir sind in der Gesamtheit Gottes.

Der Geist oder religiös ausgedrückt der Himmel ist das Beziehungsgeflecht der göttlichen Wesen und der Kern der Wesen selbst: Gott, Engel, der aufwachende und Verantwortung über seine Taten ergreifende Mensch.

Die Wissenschaft vom Geist

Pfingsten ist das Fest des Geistes. Dies gilt für die christlich geprägten Kulturen, wenn der Mensch heute den individuellen Geist erlebt. Auch in den nicht christlichen Kulturen kann jeder Mensch, wenn er will, durch innere Aktivität im Jetzt oder im Geist leben und von ihm erfasst werden.

Das Erleben des Geistes ist global. Es ist heute nicht mehr von einer Religion oder Weltanschauung abhängig. Nur ein individueller, aktiver, vollbewusster, innerer Akt des Menschen führt in Freiheit zum Geisterlebnis.

Die im Kapitel „Die ganzheitliche Welt“ aufgeschriebenen Feststellungen kann jeder Mensch, der sich selbst entwickelt, erleben.

Die Verantwortung

Schon in der Quantenphysik wird klar, dass der Mensch eine Verantwortung hat, die ihm im Materialismus und den verschiedenen Religionsbekenntnissen vom Zufall oder von Gott abgenommen wird.

Verantwortung kann nur ein individuelles, geistiges Wesen übernehmen.

Die Verantwortung, die den Menschen auch wissenschaftlich durch die Quantenphysik wieder zurückgegeben wird, fordert ein Wesen, das die Verantwortung tragen kann. Der geistige Mensch ist gefordert. Die Verantwortung kann man nur individuell tragen. Deshalb haben wir jetzt ein individuelles, geistiges Menschenwesen, das die Verantwortung trägt. So führt die Quantenmechanik zum menschlichen individuellen Geist.

Was der Mensch aber qualitativ ist, kann die Quantenphysik nicht beschreiben, da sie durch Denken auf der Erde von Menschen geschaffen wurde oder aus dem Reich «dieser Welt» (religiös gesprochen) kommt. Wissenschaftlich ausgedrückt beschreibt sie den Menschen nur mit Materie und Wellen (Energie) quantitativ. Um auch die Qualitäten zu charakterisieren, braucht es die Ergänzung durch die Delta Dynamik.

Die Wissenschaft vom Geist – nicht nur eine Ahnung – beschreibt die Quantitäten (das Messbare, Wägbare usw.) und die Qualitäten (nicht auf Quantitäten reduzierte Qualitäten wie z. B. ein Geruchssensor) mit einem nicht manipulierten Denken immer exakter. Für die Quantitäten stützt sie sich auf die Erkenntnisse der Naturwissenschaft. Die Qualitäten kann nur der innerlich aktive Mensch mit hellem Bewusstsein charakterisieren.

Die Wissenschaft vom Geist ist eine Wissenschaft der Zukunft und der Ewigkeit (Zeit- und Raumlosigkeit).

Wir verlassen die Sphäre der Quantenphysik, die immer noch quantifiziert ( wie der Name schon sagt) ist. Der Mensch kann mit dem Denken unter Zuhilfenahme von Experimenten beweisen, dass die Natur sich so verhält, wie er voraussagte. Wellen haben eine messbare Wellenlänge und eine Höhe und können so exakt gemessene Resulltate von Expermenten zeigen..

Die geistigen Qualitäten erleben wir durch das Erlebnis und die Erkenntnis des Geistes. Wir können uns nun nicht mehr auf den Computer als „Materieansammlung“ stützen, sondern müssen unser menschliches Wesen zum objektiven Instrument machen, um auch das Qualitative denkerisch zu durchdringen.

Fragen einer Wissenschaft vom Geist

Wie prägt der individuelle Geist die Materie individuell auf der Erde? Kann nur der Mensch als individueller Geist die Erde umgestalten?

Die Delta Dynamik ist eine ganzheitliche Menschenkunde. Sie kann Antworten geben zur Entwicklung des Menschen, zur Schulung der Kinder, zur Arbeit der Erwachsenen, zur Wiedergeburt und Schicksal usw.

So werden wir in einem der nächsten Blog-Artikel wieder die Sinneswahrnehmung als geistige, aktive Tätigkeit im Jetzt, welche die Zukunft mitprägt, charakterisieren.

Weitere Fragen:

Wie ist das Weltall entstanden?

Was ist die Aufgabe der verschiedenen Engel?

Wie ist Gott?

In der Wissenschaft vom Geist oder der Geisteswissenschaft Rudolf Steiners wurden schon vor ca. 100 Jahren Antworten auf solche Fragen gegeben. Die biologisch dynamische Landwirtschaft (Demeter), die Rudolf Steiner Schulen (Waldorfschulen), die anthroposophische Medizin usw. sind damals entstanden. Werden diese Themen lebendig im individuellen Geist heutiger Menschen bewegt, sind sie auch heute fruchtbar.

Manipulation des Netzes und sich von ihm befreien

Heute ist die ganze Erde vom Internet umgeben. Das Internet (die elektromagnetischen Felder und Computer) bringt viele Vorteile. Immer mehr Menschen aber befürchten, dass wir immer stärker durch das Internet manipuliert und abhängig werden.

Nur durch aktives Meditieren oder das aktive Leben im Geist kann der Mensch das Netz durchdringen und ins Geistige vorstoßen. Er ist dann bewusst in der göttlichen Welt.

Ein Beispiel:

Vor Pfingsten oder vor dem geistig Erwachen können wir zuerst, ohne es zu merken, in den Abgrund gleiten: Wir werden von der „Welt“ (Geld, Macht, diverse Triebe usw.) versucht. Wir können an allem zweifeln und verlieren den Boden unter den Füssen.

Wenn wir mit hellem Bewusstsein den Abgrund überqueren, können wir jenseits des Abgrunds andere geistige Wesen (auch den Menschen) erleben und Zusammenhänge erkennen, die nicht manipuliert sind.

An Pfingsten haben wir besondere Hilfe der geistigen Welt. Diese Kräfte sind überall auf der Erde von allen Menschen, die wollen und sich bereit gemacht haben, zu spüren. Nicht zufällig wurde schon vor 2000 Jahren in der Bibel (Joh 3,8) geschrieben: „Der Wind weht, wo er will.“ (Wind steht für Geist und kann zu allen Menschen auf der Erde blasen. Heute kann die Modernität dieser Bibelstelle begriffen werden. Denn sie gilt für alle Menschen (Frauen, Männer, Menschen aller Hautfarben und Kulturen: Religionen und Weltanschauungen.)

Das Seelenmeer

Der Mensch befindet sich nun ausserhalb seines festen physischen Körpers im beweglichen geistig-göttlichen Seelenmeer, das alles umgibt. Es wird vom Wind aufgewühlt, wenn er bläst.

Der Mensch muss seinen Halt in seinem Ich finden, denn er kann sich nicht mehr an feste Muster und Strukturen klammern (es gibt keine von aussen gültigen Regeln, keine äusserliche Macht, keine Gegenstände wie ein grosses Haus, ein teures Auto usw., das dem Menschen Macht und Orientierung gibt.

Der Mensch hat den Anker in seinem Ich gefunden und entwickelt sich weiter. Nur noch die menschliche Entwicklung zählt.