Die Pädagogik als Förderung des Delta-Menschen

Quantitäten

Auf Kalorien, Fette und Eiweisse achten, regelmässig nach der Arbeit im Fitnesscenter trainieren, Sudoku und Kreuzworträtsel lösen, Weiterbildungen besuchen, seine eigenen Emotionen regulieren; neurowissenschaftliche Erkenntnisse im Alltag nutzen, z. B. Emotionen für eine bessere Abspeicherung im Gedächtnis nützen, einen Personaltrainer engagieren, personalisierte Software benützen.

Dies sind Beispiele, die anscheinend persönlich, individuell sind, die Seele einbeziehen, auf den Rhythmus achten und dem Menschen viel Bewegung verschaffen und die Nahrung optimieren.

Sie berücksichtigen aber nur die Quantitäten: Die Motorik und Ernährung, den starren Rhythmus, der ein maschineller Takt ist, eine erstarrte, vergangenheitsorientierte Seele (Emotionen, Intellekt) und ein pseudoindividuelles Vorgehen.

Der Mensch kann diese Beispiele mechanisch ausführen, er handelt jedoch nicht menschlich individuell.

Der menschliche Körper als Qualität

Die Qualität der Bewegung und Ernährung wird dabei nicht berücksichtigt. Es macht einen Unterschied, ob der Mensch sich im Wald auf menschliche Art bewegt oder ob er wie eine Maschine im Kraftraum Maschinen braucht, um seine Motorik zu fördern.

Ebenso ist es eine andere Qualität, wenn ich Vitamin C als Erdölprodukt in Pillenform oder eine Orange zu mir nehme.

Es ist ein grosser Unterschied in der Qualität, ob ich starre oder bewegliche Rhythmen zu meiner Lebensgestaltung pflege. Zum Beispiel ist mein Atemrhythmus verschieden vom Atemrhythmus eines Anderen. Er beschleunigt sich, wenn ich körperlich mehr leiste oder wenn meine Seele etwas Besonderes erlebt. Es bleibt aber ein Rhythmus, obwohl er individuell ist. Seine Qualität ist einmalig. Es ist mein Atemrhythmus!

Es ist auch eine andere Qualität, ob ich achte, welches Gefühl bei mir vorherrscht und ich mich entsprechend lebensfördernd verhalte oder ob ich mich von Emotionen peitschen lasse und meinen Spass damit vergrössere.

Beim ersten Beispiel pflege ich eine Gefühlskultur, die mir ein objektives Feedback gibt, beim zweiten vergnüge ich mich oder besser ich lasse mich von den Emotionen beherrschen, ohne auf Qualitäten zu achten.

Am meisten Missverständnisse erzeugt das Wort individuell. Es ist nicht individuell, wenn ich mit dem Computer ein auf mich zugeschnittenes Programm verwende. Nur die Quantität „differenziert“ wird so angeschaut.

Die Qualität des zukunftsoffenen Individuums des einzigartigen Delta- oder Ich-Menschen wird nicht berücksichtigt.

Beispiel aus der Schule

Der Delta-Mensch: Individuell Handeln

Der Lehrer oder die Lehrerin kann auch bei einer grossen Klasse das einzelne Kind seinem Wesen gemäss, also individuell, fördern. Es ist zwar anspruchsvoller als bei einer kleinen Klasse, aber der Mensch „Lehrer H. Diboky“ kann ein individuelles Bild des Menschen „Schüler Linus“ in sich tragen und entsprechend des Bilds seinen Schüler individuell behandeln.

Der Mensch als Bioroboter: Differenziert handeln

Eine Maschine – der Computer – stellt für den einzelnen Schüler ein am Durchschnittsschüler gemessenes Programm zusammen und behauptet, dies sei individuell.

Die Individualität oder das Delta-Wesen

Eine Individualität lebt auf der Erde und kann sich durch die Zeiten Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft orientieren. Die Zukunft ist jedoch nicht eine Vergangenheit, die in die Zukunft extrapoliert oder „geschoben“ wird, sondern eine Zukunft, in der Vieles neu möglich ist. Nur ein wacher Mensch kann dies wahrnehmen. Er ist nicht in Illusionen gefangen, von Vorurteilen bestimmt und interpretiert die Welt, wie es ihm passt.

Der Delta-Mensch lebt mit seiner Individualität in die Zukunft und gestaltet sie auch mit.

Nach dem Tode besteht seine Individualität weiter. Er hat ein einzigartiges Schicksal und kann die Verantwortung über seine Taten übernehmen. Als Kind ist diese Individualität noch nicht ganz bewusst, kann es aber bei einem entsprechenden Kern oder Delta, einer lebensfördernden Erziehung und Umwelt werden.

Nicht das zerstörerische Ego soll gefördert werden, sondern das in uns schlummernde Delta oder Ich soll aufgeweckt werden.

Es ist es enorm wichtig, sein Delta in sich zu entdecken.

Zusammenfassung

Der physische Körper hat folgende Qualitäten:

  1. Er kann sich bewegen und wird ernährt.
  2. Er wird durch Rhythmen belebt und gestärkt (Schlafrhythmus, Essrhythmus usw.).
  3. Er kann im Wachzustand vom eigenem Delta-Wesen durchseelt sein und kann dadurch Denken, Fühlen und Wollen.
  4. Als Werkzeug für die Delta- oder Ichentwicklung ist er im Wachen vom individuellen, menschlichen Geist durchdrungen oder «bewohnt» und verhält sich entsprechend. Das Ich oder Delta kann in ihm noch mehr aufwachen oder bewusst werden. In seinem Körper kann es im Erwachsenenalter einen vom Körper unabhängigen Bewusstseinszustand erlangen und erleben, dass der Delta-Mensch nicht ausschliesslich der Körper – sein Besitz – ist. In diesem Bewusstseinszustand erlebt der Mensch sich als ewiges, individuelles Wesen.

Deshalb sollte eine Lehrperson die Kinder

  1. sich bewegen lassen (unterschiedliche Lernorte, Wanderungen, Sport …) und auf eine gute biologische Ernährung achten.
  2. Lernrhythmen und künstlerische Betätigungen, die voller Rhythmen sind, pflegen, die Jahreszeiten als natürliche Rhythmen beachten (z. B. saisonales Gemüse einkaufen lassen), wiederkehrende Feste wie Weihnachten, Ostern usw. feiern.
  3. im Denken, Fühlen (eine Gefühlskultur bewusst pflegen) und beim Umsetzen ihrer Ideen helfen.
  4. eigene, individuelle Wege beschreiten lassen und die Individualität der Kinder ernst nehmen (Es gibt aber auch Naturrhythmen und Unterrichtsrhythmen, die alle Kinder erreichen können. Obwohl sie nicht individuell auf das Kind ausgerichtet werden können, sind sie beim Aufbau des kindlichen Körpers wichtig und gesundheitsfördernd. Sie ermöglichen das Leben auf der Erde).

So stellt die Lehrperson das Gleichgewicht zwischen allgemeinen Leben (Pflanzen, Tiere und Menschen) auf der Erde und individueller Förderung des Delta-Menschen her.

Wie kann man dem Delta oder Kern jedes Kindes bei seiner Entfaltung durch die Schule helfen?

Zu Beginn muss über die individuelle Persönlicheit und das Denken gesprochen werden, da viele Missverständnisse über die Individualität und das Denken herrschen. In der Delta Dynamik kann Folgendes selbst erfahren werden:

Die Individualität oder das menschliche Delta

Mit Individualität wird ein Wesen beschrieben, das die Zukunft auf Grund der Erfahrungen der Vergangenheit mitgestalten kann, weil es im Jetzt kreativ ist. Diese Individualität ist einzigartig. Als Kind wirkt sie schon, aber ist noch unbewusst. Während der Schulzeit kann sie immer bewusster werden und die Verantwortung über ihre Taten immer vollständiger übernehmen.

Die Erziehungspersonen fördern diese Individualität gezielt, sind sich aber immer bewusst, dass sie nur zur Entfaltung des menschlichen Kerns, der von Raum und Zeit unabhängig ist, beitragen können. Der Wesenskern wird nicht von den Eltern „gemacht“ und gehört nur sich selbst. Dieser Kern kann auch als Delta bezeichnet werden. Er wurde von Gott geschaffen.

Denken ist auch Fühlen!

Gefühlsdurchdrungenes Denken ist ein Denken, das durch das Gefühl dem Menschen ein Feedback gibt, ob das Gedachte menschenfördernd ist oder nicht.

Kaltes Denken ohne Gefühl kann auch menschenzerstörend sein.

Das emotionsgeladene Denken ist ein Denken, das dem Menschen „dient“, sich alles so zurecht biegt, wie er es will. Es ist nicht objektiv.

Wenn man beim Denken keine Gefühle zulässt, verhindert man, dass durch die Gefühle ein Feedback geschieht, das dem Menschen zeigt, ob dieses Denken lebensförderlich ist. Emotionen beim Denken sind nicht objektiv. Gefühle wie Freude, Angst, Trauruigkeit und Wut und ihre Mischungen sagen etwas über die Wirkung der von den Gedanken verursachten Taten auf der Erde aus.

Das gereinigte Denken besteht aus Gefühlen und Willens-Impulsen. Es ist daher auch ein Fühlen und Wollen. Es wird mit reinem oder nicht manipulativem Denken bezeichnet. Der Mensch kann mit ihm die Verantwortung für seine Taten übernehmen.

Die vier physischen Körper

Der physische Körper ist ein Instrument des Deltas oder des menschlichen Kerns.

Zuerst wird mit Hilfe der Eltern und anderen Menschen bewusst oder unbewusst durch die Nachahmungskräfte der Kinder der physisch materielle Körper des Kindes ausgebildet.

Auch in der Schule ist die Unterstützung bei der Entwicklung der unsichtbaren Wellen-Körper unabdingbar. Dies sind: Der Energiekörper, Seelenkörper und Individuaĺkörper.

Sie existieren alle im elektromagnetischen Feld, also auch ausserhalb des sichtbaren, materiellen Körpers des Menschen. Die Spiegelneuronen zeigen, dass der Mensch auch ausserhalb seines Körpers im Anderen die Gefühle des Mitmenschen wahrnehmen kann. Dies ist nur dank des elektromagnetischen Felds, das überall ist, möglich.

Der Energiekörper

Der Energiekörper wird durch Rhythmen gefördert. Alles Rhythmische gibt dem Menschen Energie (Essrhythmus, Schlafrhythmus, Lernrhythmus usw.).

Wenn auf den unsichtbaren Energiekörper Rücksicht genommen wird, ist der Mensch energiegeladen. Strahlende Kinder, die für fast alles begeistert werden können, sind die Folge.

Abnormal ist die Trägheit der Kinder, nicht ihre Aktivität!

Der Seelenkörper

Der Seelenkörper wird durch gezieltes Denken und Fühlen gefördert. Deshalb ist das Ernstnehmen der gedankendurchdrungenen Gefühle wichtig.

Nur wenn der Seelenkörper einbezogen wird, erleben wir den Menschen als seelisches Wesen. Die Empathiekräfte für die Welt sind die Voraussetzung, damit der Mensch seine Verantwortung ergreifen kann.

Die eigenen und fremden Gefühle im Jetzt wahrzunehmen und sich ihnen entsprechend zu verhalten, ist heute äusserst wichtig, da der Mensch fast immer mit vergangenheitsbestimmten Emotionen manipuliert wird.

Der Individualkörper

Wie der Name des Individualkörpers schon sagt, ist das Fördern der Individualität für die Ausbildung des Individualkörpers wichtig. Das schrittweise Übernehmen der Verantwortung ist im Leben wesentlich.

Als Erwachsener kann die Verantwortung über seine eigenen Handlungen nur übernommen werden, wenn dies schon in der Schule geübt wird. Gleichmachen der Menschen durch Mode, Parteimeinungen usw. und die vielen Impfungen, Umweltgifte und das Verabreichen von Antibiotika wirken hemmend auf das Wachstum des Individualkörpers.

Zusammenfassung:

Der Mensch besteht aus vier physischen Körpern, die sowohl in der sichtbaren Materie als auch im unsichtbaren elektromagnetischen Feld existieren. Deshalb ist zur Ausbildung des physischen Körpers der sichtbare und unsichtbare Teil, also auch die Umgebung wichtig.

Der physische Körper in seinen sichtbaren und unsichtbaren Gliedern ist
das Werkzeug des Delta-Wesens.

Neben der Bewegung und Ernährung des physischen Körpers ist auch der Rhythmus für den Energiekörper, das Denken und Fühlen für den seelischen Körper und das Wahrnehmen der Individualität jedes Menschen für den Individualkörper nötig.

Besonderes der Delta Schule

Das Fühlen und die freie Entfaltung der Individualität, die auch Verantwortung übernehmen muss, ist bis heute in der Schule zu wenig beachtet worden.

Deshalb beziehen wir in der Delta Schule besonders auch die Gefühle ein, fördern einen empathischen Umgang und lassen die Kinder schrittweise und ihren Möglichkeiten entsprechend, Verantwortung übernehmen.

Die vier Körper des Menschen

Physisch sichtbarer Körper: viel Bewegung und gute Ernährung den Kindern ermöglichen.

Bsp. Auch legen wir in der Delta Schule besonderen Wert auf die Ernährung und bereiten mit den Schülern biologisches, vegetarisches Essen zu.

 

Energiekörper im elektromagnetischen Feld: auf
Rhythmus achten.

Bsp. Den Schulgarten den Jahrezeiten und Wachtummsrhythmen gemäss pflegen.

 

Seelenkörper im Feld: menschliches, kein maschinelles
Denken und Fühlen unterstützen.

Bsp. In der Delta Schule eine Gefühlskultur pflegen. Gefühle in vier Haupgefühle einteilen und ihre Mischungen empfinden.

Individualkörper: selber tun, Verantwortung
übernehmen, individuelles Lernen pflegen.

Bsp. In der Delta Schule das Bewusstsein für die Einmaligkeit und Ewigkeit (Zeit- und Raumlosigkeit) des Menschen entwickeln.

Was bedeutet das Delta?

Der Geist, also auch der individuelle Geist des Menschen, kann nicht mit materialistischen Experimenten bewiesen werden.

Der Mensch kann den Geist aber auch nicht mit dem intellektuellen Denken nachweisen. Er kann sich nur durch das intellektuelle Denken Gründe suchen, um den Geist zu leugnen oder zu postulieren.

Nur im Leben kann gesehen werden, ob ein Mensch sein Dasein lebensfördernd – geistig – gestaltet. Das vom Geist durchdrungene Gestalten des Lebens nach dem eigenen Sinn des Menschen zeigt, dass der Mensch Einfluss auf sein Leben nehmen kann. Er kann im Leben kreativ sein, d. h. seine Zukunft bewusst selber mitschaffen.

Das Delta, Ich oder der individuelle Geist des Menschen nimmt Einfluss oder verwandelt.

Immer wenn der Mensch sein Leben und die Zukunft, die ihm entgegenkommt, gestaltet, greift er mit seinem Geist oder Delta wach ins Leben ein.

Der Delta-Mensch hat nicht nur eine Vergangenheit, sondern es kommen ihm aus der Zukunft die unterschiedlichsten Möglichkeiten entgegen. Er kann wach eine Möglichkeit zur Verwirklichung auf der Erde bringen. Durch seinen individuellen Willensentschluss gestaltet er sein Leben nach dieser Möglichkeit. Wenn er diese Möglichkeit wieder an die Gegebenheiten auf der Erde anpassen muss, kann er diese Korrektur vornehmen, weil die geistigen Ideen beweglich bleiben.

Die Ideen erstarren nur auf der Erde, wenn sie realisiert werden oder wenn der Mensch ein unbewegliches, materialistisches Denken pflegt.

Als hellwacher Delta-Mensch ist er frei. Er kann seine Kreativität entfalten.

Es gibt so viele Deltas wie Menschen. Der Delta-Mensch ist ein einzigartiges, ewiges Individuum.

Auf diese Weise wird der Mensch nicht nur auf Grund der Fakten der Vergangenheit diktiert. Er muss zwar die Fakten der Vergangenheit akzeptieren, kann aber jederzeit die Zukunft neu mitgestalten.

Delta im Alphabet

Das Delta ist die Zahl 4. Es ist der vierte Buchstabe im Alphabet. Geometrisch kann dies mit einem Quadrat dargestellt werden. Der Großbuchstabe ist ein Dreieck.

Das Logo der Delta Schule ist deshalb ein Dreick in einem Quadrat.

Delta als Zeichen für den geistigen Menschen auf der Erde

Das Dreieck steht im Christentum für den Heiligen Geist, für Christus oder den Sohn und den Vater. Gott kann als trinitarisches Wesen betrachtet werden. Da der Mensch von Gott geschaffen wurde, ist er auch trinitarisch. Er hat Geist, Seele und Leib oder hat die Fähigkeit zu denken, zu fühlen und zu wollen.

Es kann auch vom göttlichen Geist in drei Aspekten (denken, fühlen, wollen) gesprochen werden.

Delta und Zelttür

Das Wort Delta heißt auf Hebräisch auch Zelttür.

Die Zelttüre ist die Verbindung zwischen dem Innenraum des Zeltes und dem Außenraum der Wüste.

Alles, was von außen ins Zelt will, muss durch die Zelttür gehen.

Die Sinne des Menschen

Der Außenraum wird zum Innenraum und muss durch das Delta gehen. Dazu muss der Mensch mit seinen Sinnen ganz wach die Welt wahrnehmen.

Wenn er innerlich aktiv ist, ein hellwaches Bewusstsein hat, verwandelt er seine Sinneseindrücke in seiner Seele.

Passiv – mit gedämpften Bewusstsein – lässt er sich durch seine Sinneserlebnisse in Illusionen wiegen und manipulieren und sieht nur das, was sein Ego will. Er nimmt die Welt nicht wahr, sondern biegt sie sich zurecht.

Lemniskate

Geometrisch kann diese Tatsache auch mit einer Lemniskate (liegende Acht) beschrieben werden.

Der Aussenraum wird, wenn er durch den Schnittpunkt der Lemniskate (Delta) gegangen ist, zum Innenraum.

Die Zukunft ist offen und kommt von rechts oder von vorne im Aussen der menschlichen Seele entgegen.

Auf Grund der Vergangenheit, die den menschlichen Körper mit seiner Seele gestaltet hat, kann das Ich-Wesen oder Delta-Wesen die Zukunft gestalten.

Das Delta kann die Erfahrungen der Vergangenheit so verwandeln, dass es die Zukunft, die sich verwirklichen wird, durch seine Seele (Denken, Fühlen und Wollen) und die Taten seines Körpers mitgestalten kann.

Der Mensch kann seine Zukunft gestalten. Er kann ins Leben eingreifen und sein Leben anders gestalten.

Delta und Entscheidung

Mit dem wachen Delta-Wesen wird die Eigenverantwortung ergriffen und Stellung bezogen. Der Mensch ist immer am Entscheidungspunkt, Er kann immer wählen, was er machen will.

Delta und nachhaltiges Lernen

Das wache, aktive Verwandeln im Ich-Punkt kann auch als nachhaltiges Lernen bezeichnet werden. Denn das Außen wird durch das Delta aktiv nach innen genommen, verwandelt und als Erinnerung bewahrt. Das Lernen verwandelt auch den Menschen. Er wir durch das nachhaltige Lernen differenzierter.

Delta und Heilung

Die Selbst-Heilung ist nur möglich, wenn der Mensch will.

Aufmerksamkeits-Meditationen können im Leben nur im Jetzt und hellwach gemacht werden. Mit ihnen kann der Delta-Mensch sich selber ohne Medikamente heilen. Der menschliche Wille oder die eigene Anstrengung sind dazu nötig.

Der intrinsisch motivierte Mensch

Der Delta Mensch ist der Mensch, der in der Phase seiner Bemühungen seine Seele gereinigt hat. Es ist der Mensch, der in Wahrheit lebt und sich nicht mehr von aussen manipulieren lässt. Es ist der Mensch, der intrinsisch motiviert ist.

Entdecke das Delta in dir!