Die Seele des Menschen

Im letzten Beitrag wurde kurz über das erstmalige Auftreten der Seele in der Menschheit gesprochen. Vor der babylonisch/ägyptischen Zeit wurde der Körper der Menschen entwickelt. Der Mensch war noch ausschliesslich ein Gruppenwesen. Das Überleben der Sippe war das abslolut Wichtigste. Der einzelne Mensch konnte seine individuellen Fähigkeiten noch nicht entfalten, weil ihm das Bewusstsein seiner selbst fehlte. Erst wenn das Ich sich selbst im Körper zu erkennen beginnt, kann die Wahrnehmung als seelisches Menschenerlebnis bezeichnet werden.

Geist-Seele oder Empfindungsseele¹

Nach der Ausgestaltung des menschlichen Körpers entstand der älteste Seelenteil des heutigen Menschen. Er wurde bewusstseinsbestimmend im Laufe der Evolution in der babylonisch-ägyptischen Epoche vor ca. 4000 Jahren.

Jeden Morgen geht unser Ich beim Erwachen in den Körper hinein. Zuerst erleben wir die Seele im Körper, mit der wir noch „zuoberst“ oder im Seelischen im Körper sind. Es ist der älteste Seelenteil. Danach kommen wir in die Seelenbereiche des Ich, die intensiver mit dem Körper verbunden sind.

Wenn sich der Ich-Geist des Menschen im Seelen- oder Astralkörper gefühlsmässig bewusst wird, kann die Seele des Menschen mit Empfindungsseele bezeichnet werden.

Erst im Erwachsenenalter ahnt der Mensch, dass er ein verantwortliches, geistiges Individuum mit einer Empfindungsseele ist. Der geistige Ich-Mensch, der Verantwortung übernehmen kann und die Möglichkeit hat, frei und kreativ zu sein, ergreift seinen Körper erst mit ca. 20 Jahren. Vorher spricht das Ego oder andere erwachsene Menschen durch den Körper des Jugendlichen. Der Mensch ist mit seinen Handlungen noch nicht individuell. Er imitiert alte Strukturen oder kombiniert sie neu.

Das individuelle, menschliche Ich nimmt die Welt mit seinen Sinnesorganen mit der Empfindungsseele noch nicht ganz wach wahr. Daher erlebt der Mensch die Welt empfindungsmässig, noch nicht in Klarheit mit seinen Gedanken. Er kann die Welt noch nicht durchschauen und begreifen. Dazu ist seine Verstandes-Gemütsseele³ nötig. Erst dann kann er sich seines Individuums auf der Erde denkerisch mit seinem Ich bewusst werden.

In der Kindheit und Jugend entwickelt sich der lebende und empfindende Körper.

Das kindliche Ich ist noch unbewusst. Das Ich-Gefühl beim Kind sollte eigentlich Ego-Gefühl* heissen, denn es nimmt das Ich-Gefühl der Seelenentwicklung des Erwachsenen schon vorweg.

*Das Kind hat schon ein relativ klares Bewusstsein, das aber noch nicht durch sein Ich, sondern durch seinen Körper oder seine Egostrukturen geschaffen wird. Mit seiner Seele kann es dadurch ohne besondere Anstrengung denken und fühlen. Aber erst als Erwachsener kann der Mensch individuell in seinem eigenen Sinn aktiv handeln. Er denkt und fühlt dazu individuell. Er eifert nun nicht nur seinen Vorbildern nach. Er kann eine wirklich eigene Meinung haben. Erst im Erwachsenenalter kann von Ichbewusstsein und vom Ich als bewussten menschlichen Geist, der Verantwortung für seine Taten übernehmen kann, gesprochen werden.

Der Erwachsene hat zuerst ein Bewusstsein, das aus dem Körper aufsteigt. Er hat Empfindungen im wachen Zustand. Durch diese fühlt er sich als individuelles Wesen auf der Welt. Er beginnt nun Verantwortung über seine Taten zu übernehmen.

Das Bewusstsein früher und heute

Heute können im Erwachsenenalter ganz wach die Empfindungen beobachtet werden. In der Zeit des Entstehens der Empfindungsseele tauchten Empfindungen wie im Traum durch den Körper auf. Der Mensch konnte damals noch nicht ganz wach seine Empfindungen wahrnehmen. Die Menschen fühlten dazumal nur, dass sie einen empfindenden Körper besassen, der ihnen das Gefühl eines Individuums gab.

Erst in der Moderne können wir in der Selbstwahrnehmung realisieren, dass wir ein individuelles, ewiges Wesen sind. Wir können heute ein waches Wahrnehmen, Denken, Fühlen und Wollen durch unsere innere Aktivität entwickeln. Deshalb sind wir auch für unser Tun oder nicht Tun verantwortlich. Wir sind verantwortlich und vor dem Gesetz gleich*.

* Dies ist leider erst in den echten Demokratien verwirklicht. Aber auch in diesen Staaten kann es illegaler Weise vorkommen, dass einige „gleicher“ als andere behandelt werden.

Die vergangenheitsorientierten Empfindungen

Wenn der Mensch von seinen Empfindungen überwältigt wird und ihnen ausgeliefert ist, gerät seine Seele in den Einflussbereich der anti-göttlichen Wesen. Diese suggerieren ihm, dass die Emotionen ausschliesslich aus seinem Körper auftauchen und von ihm selbst erzeugt wurden. Er handelt nun nicht mehr wie ein freier, geistig-göttlicher Mensch.

In der ägyptisch/babylonischen Zeit – zu Beginn der „Empfindungsseelenzeit“ – war der Mensch noch nicht ein freies Individuum. Er konnte aber seelisch auch unter den Einfluss der anti-göttlichen Wesen kommen.

Der Mensch war und ist heute noch in dieser vergangenheitsorientierten und erstarrten Phase Sklave seiner starken, für alle gleichartigen Empfindungen, die sich in seiner erstarrten Seele als unpersönliche² Emotionen zeigen.

Die vergangenheitsorientierten und zukunftsoffenen Empfindungen

Der göttliche Mensch auf der Erde empfindet eine Trennung von anderen Wesen durch seinen abgeschlossenen Körper. Durch die Empfindungen, die im Seelenmeer wogen, abtauchen und sich wieder zeigen, erlebt er die ganze Welt trotzdem als Einheit. Denn die Seelenwelt, die alles umgibt und durchdringt, verbindet alle festen Körper. Der Mensch wacht in der göttlichen Einheit auf. Er ist  der göttlichen Erde näher gerückt oder auf die Erde „herabgekommen“.

Bewusstsein der Empfindungen

Dieses Bewusstsein der Empfindungen, die wir ganz stark mit uns verbinden, entwickelt sich im Lebenslauf jedes Menschen im Alter von ca. 20 bis 30.

Die Empfindungsseele lässt uns als individuelles Ich-Wesen  erleben, das seinen Körper „bewohnt“, durchdringt und empfindet.

Aber mit dieser Seele können wir noch nicht wissen, ob unser Individuum auch nach dem Tode noch individuell ist.

Deshalb glauben viele Menschen, dass der individuelle Mensch sich nach dem Tode im Seelenmeer oder im Energiefeld auflöse.

¹ Von Empfindungsseele sprach schon vor ungefähr 100 Jahren Rudolf Steiner.
² Diese unpersönlichen oder unmenschlichen Emotionen werden zuerst als zum Menschen gehörige Emotionen empfunden. Erst mit einem tieferen Bewusstsein der Seele, realisiert der Mensch, dass diese Emotionen nicht frei und wahr (aufrichtig) sind. Sie üben auf ihn einen Zwang aus. Er wird durch sie versklavt und ist nicht mehr Herr seiner selbst.

Die Körpersinne

Die Sinne können heute im Erwachsenenalter bewusst und mit voller Aufmerksamkeit ergriffen werden. Der Erwachsene kann bewusst z. B. seinen Tast-, Lebens-, Eigenbewegungs- und Gleichgewichtssinn einsetzen. Die Sinneserlebnisse sind aber gesamthaft mit der Empfindungsseele noch nicht ganz bewusst. Nur wenn etwas nicht in Ordnung ist, drängen sich  z. B. die Körpersinne in unser Bewusstsein. Schmerz, Übelkeit, Schwindel usw. machen dem Menschen z. B. klar, dass er einen Lebenssinn besitzt. Im Normalfall lassen die Einflüsse der Umgebung und die des Körpers unser Bewusstsein noch nicht hell werden.

Der Gleichgewichtssinn ist schon ein Sinn des Energiekörpers, wird aber noch zu den physischen Körpersinnen gezählt. Er befindet sich an der Grenze zu den Seelensinnen. Der Gleichgewichtssinn führt den Menschen zur Verstandes-Gemütsseele³. Der Gehörsinn bildet den Übergang zu den geistigen Sinnen – die Sinne der Bewusstseinsseele³.

Alle 12 Sinne des Körpers verbinden den Menschen mit dem Geist.

Zwischen Geist und Körper wirkt die Seele vermittelnd.

Geist ohne Seele im Körper ist kein Mensch, sondern ein Roboter. Ihm fehlt der menschlich-göttliche Geist. Er ist kein Mensch, sondern eine Maschine.

Der Mensch bekommt durch die Seele ein Ichbewusstsein im Körper.

³ Siehe spätere Blogbeiträge

Die Seele beim wachen Erwachsenen

Körperentwicklung

Im letzten Blog haben wir gesehen, dass die körperliche Entwicklung nur gut vonstattengeht, wenn die natürlichen Gesetze wirken können und das Kind authentische menschliche Vorbilder erlebt.

Der Mensch als Natur- und Geistwesen wird dadurch ernst genommen.

Eine gesunde Körperentwicklung ist die Voraussetzung, dass sich die Geist-Seele mit Hilfe des einzigartigen Ichs des Menschen lebensfördernd individuell weiterentwickelt.

Aphoristisch:

Körper: Das Ich des Menschen und Gott bilden das „Körper-Instrument“, damit das Ich auf der Erde sein Leben nach seinem eigenen Willen in Freiheit gestalten kann.

Seele: Das menschliche Ich bildet schrittweise das Bewusstsein, das es braucht, um gezielt und bewusst das Leben zu führen. Das Ich kann immer individueller handeln. Es ist einzigartig und wird sich dessen bewusst.

Geist: Das individuelle Ich kann seinen Körper hellbewusst und schrittweise zum geistigen Leib umgestalten, wenn es vom Körper nicht mehr abhängig ist. Es ist ganz wach.

Das Ich lebt im Körper als Mensch auf der Erde, ist aber von ihm nicht mehr negativ beeinflusst.

Der Mensch ist nun ein schöpferisches Wesen, denn er ist ein Kind Gottes.

Hirnteile und Seele

Wie alle Hirnteile vom Menschen noch heute benützt und als Instrument des Ich gebraucht werden, hat der Mensch alle Seelenteile, die im Lauf der Evolution entstanden sind, zur Verfügung.

Die Hirnteile und Seelenglieder sind heute alle aktiv und sehr stark vernetzt.

Alle arbeiten als lebendes „Werkzeug“ zusammen, um dem Menschen ein Bewusstsein zu ermöglichen. Durch die verschiedenen Hirnteile hat er die materiellen Tools, um die verschiedenen Bewusstseinsstufen zu haben. Er kann auch entsprechend handeln und den Körper am Leben erhalten. Beispielsweise ist  das Kleinhirn auch für Funktionen (Sprache) verantwortlich, die nur vom Gosshirn bekannt sind.

Das Gefühlshirn schüttete auch in der Frühzeit Hormone aus, die in der menschlichen Seele als Empfindungen auftauchen. Deshalb kann vom Menschen, der von Empfindungen in der Seele geleitet wird, gesprochen werden.

Das Ich-Wesen des Menschen wird sich aber erst nach der babylonischen und ägyptischen Zeit mit Hilfe des Grosshirns seiner bewusst. Der Mensch wird nun ein selbstbewusstes, individuelles Wesen. Dieser Prozess ist heute noch nicht abgeschlossen.

Auftreten des Seelenbewusstseins in der Geschichte

Als in der Evolution der Körper sich entwickelt hatte, bekam der Mensch in der historischen Zeit der ägyptisch/babylonischen Kultur zum Körperbewusstsein ein Seelen-Bewusstsein. Dieses Seelenbewusstsein stützte sich vor allem auf das Gefühlshirn ab. Es war für viele Menschen vorherrschend.

Die Menschen unterschieden damals noch nicht genau zwischen Realität, wie wir sie heute bezeichnen, und Seelenempfindungen. Bilder konnten Seelenbilder oder äussere Bilder sein. Sie erlebten das Seelenmeer überall, auch draussen. Legenden, phantastische Geschichten und Erzählungen entstanden, die alle einen wahren, realen Kern enthielten.

Nur die heutigen Menschen unterscheiden zwischen Wirklichkeit und Phantasie, die aus dem Innern kommt.

Das Gilgamesch-Epos

In der babylonischen Epoche fragten sich einige Menschen – wie Gilgamesch -, ob der Körper überhaupt das menschliche Ich oder den menschlichen Geist aufnehmen kann. Denn sie erlebten, dass wilde Empfindungen und nicht der bewusste, menschliche Geist die menschlichen Körper erfüllten.

Das Gilgamesch-Epos schildert die Geschichte Gilgameschs, eines Königs von Uruk, seine Heldentaten und Abenteuer, seine Freundschaft zu Enkidu, dessen Tod und Gilgameschs Suche nach der Unsterblichkeit.

Die volle Erkenntnis des unsterblichen Ich-Wesens Mensch konnte sich Gilgamesch noch nicht erringen, da er noch in der „Empfindungsseelenzeit“ lebte. Nur sein Freund Enkidu sprach vom ewigen menschlichen Geist, da er noch eine junge Seele war. Er war deshalb noch stark mit der geistigen Welt verbunden. Er starb, bevor Gilgamesch das Erlebnis des realen Ich auf der Erde haben konnte.

Heute leben wir alle in der Neuzeit. Wir sind nun fähig, uns ein klares, willenhaftes Bewusstsein zu schaffen und bewusst im Jetzt zu leben. Wir erleben die Welt und die anderen Menschen durch unsere geistigen Sinne als Schöpfung Gottes. In diesem Bewusstsein können wir uns ohne Dogmen der Kirche, der Esoteriker, der Wissenschaft usw. als göttliche, schöpferische, ewige, individuelle geistige Wesen fühlen.

 

 

 

 

Punkt- und Umkreisbewusstsein beim Kind

Beim letzten Blog erfuhren wir, dass bei der Entwicklung des Kindes zum Erwachsenen nicht nur der physische Körper bei der Geburt geboren wird, sondern auch der unsichtbare Energiekörper ca. beim Eintritt in die Schule und der Seelenkörper bei Beginn der Pubertät „geboren“ wird.

Wenn wir mit unseren Sinnen das Weltall, die Erde und den Menschen wahrnehmen, können zwei Bewusstseinsarten unterschieden werden:

Das Punktbewusstsein und das Umkreisbewusstsein

Der physisch materielle Körper ist aus dem All gesehen ein Punkt. Die Wissenschaft spricht davon, dass der Körper aus Materie besteht.

Geistig charakterisiert besteht der physische Körper aus fester Substanz.

Die drei unsichtbaren Körper (Energie-, Seelen- und Individualkörper) erstrecken sich über den sichtbaren Körper hinaus. Sie sind wissenschaftlich definiert Wellenkörper im elektromagnetischen Feld.

Geistig charakterisiert besteht der Energiekörper aus flüssiger Substanz oder dem alten Element Wasser, der Seelenkörper aus gasförmiger Substanz oder dem alten Element Luft und der Individualkörper aus Wärmesubstanz oder dem alten Element Feuer.

Wissenschaftlich definiert: Wie die Materie im Weltall sich in den Planeten und Sternen punktförmig ballt, so durchzieht das ganze All das elektromagnetische Feld.

Mit dem Punktbewusstsein kann das Kind die Materie oder feste Substanz, mit dem Umkreisbewusstsein kann es das Feld oder die weiteren alten Elemente automatisch wahrnehmen.

Bei einer gesunden Körperentwicklung kann das Kind mit vielen Sinnen die Welt wahrnehmen. Es muss nur die entsprechenden Sinnesorgane öffnen, um die Welt zu erleben.

Die Sinne melden dann automatisch und unverzerrt, was die Welt und unser Körper zu sagen haben.

Die Täuschung durch die Sinneswahrnehmung geschieht erst, wenn das Kind Vorurteile übernommen hat. Dies ist der Fall, wenn es verzerrt denkt und alten, unkorrekten Denkmustern folgt.

Körper-Sinne des nicht vollständig bewussten Menschen (Kind)

Wir nehmen in diesem Bewusstseinszustand mit dem Tastsinn die Beschaffenheit unseres Körpers und unserer nahen Umgebung wahr. Wir können z. B. einen Stein, der vor uns liegt, abtasten, wir spüren, ob unsere Haut weich, rau usw. und Vieles mehr ist.

Mit unserem Lebenssinn können wir den Zustand unseres Körpers erleben. Wir fühlen Schmerzen, die Energie, die wir haben usw.

Mit unserem Eigenbewegungssinn können wir die Stellungen unserer Gelenke, die Spannung unserer Muskeln und Sehnen feststellen. Dadurch ist unsere Position im Raum und unser Bewegungszustand ersichtlich und erlebbar.

Mit unserem Gleichgewichtssinn erleben wir die Wirkung der Schwerkraft¹. Wir erleben uns im Gleichgewicht oder spüren, wenn es gestört ist.

Der Gleichgewichtssinn zeigt uns, dass das Schwerefeld weit in die Umgebung des Menschen, ja sogar bis ins All reicht. Er gehört noch zu den Körper-Sinnen, aber er ist ein Sinn des Energiekörpers. Die Energie geht über den Körper hinaus. Wissenschaftlich wird sie als Welle im elektromagnetischen Feld beschrieben.

Seelen-Sinne des Kindes

Der Geruchssinn, der Geschmackssinn, der Sehsinn und der Wärmesinn werden als seelische Sinne bezeichnet. Mit diesen Sinnen kann der Mensch seine nahe und weitentfernte Umgebung wahrnehmen. Die Wahrnehmungen sind mit Gefühlen verbunden. Er kann riechen, sehen usw. Nun ist das Umkreisbewusstsein neben dem Punktbewusstsein wichtig.

Die Empathie beim Kind und Erwachsenen

Wenn der Mensch noch nicht ganz bewusst ist, kann er dank der Spiegelneuronen im Anderen sein und seine Gefühle empfinden. Diese Fähigkeit wird als Empathie bezeichnet².

Im nächsten Blog werden wir sehen, dass es, wenn wir aufmerksam sind, noch weitere Sinne beim Menschen gibt, um die Welt zu erleben.

¹ Die Schwerkraft geht vom Mittelpunkt der Erde aus und wird mit der Entfernung von der Erde immer kleiner. Grosse Massen haben eine grosse Schwerkraft. So ist man auf dem Mond 6X leichter als auf der Erde.
² Auch Tiere sind seelisch göttliche Wesen und haben die Empathie wie der Mensch. Sie können oft besser als der ungeschulte Mensch die Gefühle und Absichten der Menschen und Tiere wahrnehmen. Sie können sich jedoch nicht über die Kraft, die Empathie möglich macht, bewusst werden. Dies kann nur der Mensch, wie wir im nächsten Blog sehen können.