Der schaffende Geist des Menschen oder der Mensch als Schöpfer

Bewusstes Fühlen mit der Bewusstseinsseele

Wenn der Mensch seine Gefühle mit klaren Gedanken einordnen kann, wird von bewusstem Fühlen gesprochen.

Die vier Hauptgefühle sind: Freude, Angst, Traurigkeit und Wut. Alle anderen Gefühle sind eine Mischung dieser Hauptgefühle¹.

¹ Im Possibility Management wird dies genau beschrieben und ist eine Grundlage, um zu handeln.

Hellbewusstes Denken als Offenbarung des geistigen Ich-Wesens im Körper

Wir haben nun unser seelisches Fühlen ergänzt durch unser geistiges Denken, das auch ein Fühlen und Wollen ist. Unser Ich-Wesen ist ein denkendes, fühlendes und wollendes Wesen. Unser Ich ist in Einheit mit Gott, aber doch ein individuelles Wesen. Auf der Erde lebt der Mensch in seinem Körper, nach dem Tod in der geistigen Welt. Die geistige Welt ist die Welt Gottes, der Engel und des Menschen. Mit seinem hellbewussten Denken ist der Mensch erwacht und schafft nun mit seiner inneren Aktivität sein bewusstes Ich-Wesen. Er entwickelt sich.

Nun erst kann von geistiger Evolution des Menschen gesprochen werden.

Die Ich-Kraft im Geistbewusstsein

Die lebensfördernde Kraft, die hinter allen Gefühlen steckt, ist die Ich-Kraft oder die Kraft der Individualität.

Der Körper mit all seinen Gefühlen und Taten ist ein «Werkzeug» der Individualität oder des Ich-Wesens des Menschen.

Die Ich-Kraft kann alte Strukturen auflösen und neue Strukturen verwandeln, die für die Individualität besser passen².

Das selbstbewusste, geistige Menschen-Ich ist ein Schöpfer.

Jeden Moment kann es neu beginnen. Auch die Zukunft der Erde wird durch die Ich-Kraft des Menschen mitbestimmt.

Erstarrte Ich-Kraft oder Ego

Wenn die Ich-Kraft erstarrt, unbeweglich wird, der Mensch sich nicht mehr weiterentwickeln will, gelangt er als Ego ins anti-göttliche Reich. In diesem wird aus der Freude der Spass, eine passive Konsumhaltung. Dies kann so weit gehen, dass der Mensch süchtig oder abhängig von Stoffen oder seelisch verhärteten Strukturen wird. Medikamente oder Drogen (Materiemuster), Ideologien (Seelenstrukturen) machen aus den Menschen zerstörerische, emotionelle Bioroboter. Der Mensch lebt nun in Illusionen. Der menschlich-göttliche Geist kann sich nicht mehr durchsetzen. Ebenso wird automatisch aus der Angst Panik, aus der Traurigkeit eine Depression³ und aus der Wut Tobsucht oder Zerstörungswut.

Schöpferische Ich-Kraft

Aber die Ich-Kraft des Menschen kann auf der Erde im göttlichen Reich bleiben und die göttliche Welt weiterentwickeln. Dann handelt der Mensch auf Erden im göttlichen Sinn. Der Planet Erde stellt den Bereich dar, wo der Himmel wirken kann und sich auf der Erde materialisieren kann.

Der aktive Mensch verwandelt dann mit Bewusstsein die vier Grundgefühle: Freude in Glück, Angst in Vertrauen, Traurigkeit in Mitgefühl und Wut in Eingreifen-Können auf der Erde.

Er ist nun ein geistiger Mensch, der im Körper auf der Erde handelt, aber von der Materie und den elektromagnetischen Feldern in seinen Handlungen nicht mehr beeinflusst wird.

Der Ich-Geist des Menschen kann in die Materie eingreifen  und sie verwandeln.

Er befindet sich dann durch seine innere Aktivität in der geistigen Phase des Glücks, ist voller Vertrauen in die Zukunft und Mitgefühl mit allen Wesen.

Wir wissen, dass Aufmerksamkeitsmeditationen, wo wir mit unserem Ich ganz wach sind und im Jetzt leben, zu einer Selbstheilung führen können.

² Sogar die bis vor kurzer Zeit angenommenen stabilen Gene (Ausnahme: zufällige Mutationen) können durch die Ich-Kraft gezielt verändert werden.
³ Dies geschieht, wenn der Mensch nur ein körperliches Wesen wird und von seinem geistigen Ich verlassen wird. Die medizinische Forschung ist daran zu beweisen, dass Depressionen von einem gestörten Immunsystem (nicht nur der Seele) kommen kann. Es  muss auch unterschieden werden, ob eine Emotion von der Körper-Seele oder ein Gefühl von der Geist-Seele kommt. Im ersten Fall beeinflusst der Körper mit seinen Mustern und Strukturen durch Emotionen den Menschen, im zweiten Fall lassen ihn seine Gefühle, die vom menschlichen Geist kommen, frei.

Das bewusste Fühlen im Jetzt oder die Bewusstseinsseele

Bewusstseinsseele

Im diesem seelischen Bewusstsein kann der Mensch wach oder bewusst denken und fühlen. Da er auch im Willen aufgewacht ist, kann er bewusst wollen oder bewusst die Verantwortung über seine Taten übernehmen. Unter Taten versteht man auch die Gefühle und Gedanken, die man nicht sehen kann, aber dennoch eine grosse Rolle spielen.

Das Fühlen in der Bewusstseinsseele

Nun befindet sich der Mensch mit seinem Ich auch noch in seiner Umgebung. Er setzt sein Umkreisbewusstsein zusätzlich zu seinem Punktbewusstsein ein. Er kann im Zustand der Bewusstseinsseele exakte, gedankendurchdrungene Wahrnehmungen der Gefühle machen. Nun spricht man nicht mehr von Empathie wie beim Verstandes-Gemütsseelenbewusstsein, sondern exakte von Wahrnehmungen mit den Sinnen des Individualkörpers. Über das Denken in der Bewusstseinsseele gab es schon einen Blogbeitrag (11.11).

Die zweite Schicht nach dem Denken in der Bewusstseinsseele ist das Fühlen. Beim Fühlen ist der Mensch ausgebreitet und „umhüllt“ den Anderen und die Gegenstände der Aussenwelt. So kann das Fühlen ein Echo der Welt geben, das im Bewusstsein im Jetzt nicht verdrängt wird, auch wenn nicht alles angenehm ist. In der zweiten Schicht dieses Bewusstseins ist der Mensch ausgebreitet, nicht im Zentrum. Im Vergleich zum Zentralbewusstsein der ersten Schicht kann von Umkreisbewusstsein gesprochen werden. Mit ihm ist die Synthese wichtiger als die Analyse mit dem scharfen Punktbewusstsein der ersten Schicht.

Das nichtmanipulierte, helle Denken ist beim Fühlen immer vorhanden. Nun soll vor allem über das Fühlen mit der Bewusstseinsseele gesprochen werden.

Da die Bewusstseinsseele noch mit dem Körper verbunden ist, aber nicht mehr vom Körper beeinflusst wird, haben wir in ihr noch alle Gefühle, die wir auch früher hatten. Wir können nun unterscheiden zwischen egoistischen Emotionen, die uns bestimmen, und lebensfördernden Gefühlen, die uns frei lassen.

Da wir auch mit dem Individualkörper verbunden sind, können wir mit der Bewusstseinsseele auch die noch fast unbekannten Sinne des Individualkörpers bewusst einsetzen. Es sind der Ich-Sinn, der Gedanken-Sinn und der Wort-Sinn. Beim Wahrnehmen mit diesen Sinnen müssen wir nicht mehr von Empathie sprechen, sondern können mit Bewusstsein die Wahrnehmungen unterscheiden:

Wir nehmen mit dem Ich-Sinn die geistige Individualität des Anderen wahr, mit dem Gedanken-Sinn die von Gefühlen erfüllten und bewusst gewollten Gedanken des Anderen, mit dem Wort-Sinn die Sprache als gedankliche, gefühlte und gewollte Äusserung des andern Menschen.

Diese Sinne kann der Mensch nur mit der Bewusstseinsseele einsetzen.

Mit einem hellen Bewusstsein im Jetzt können wir alle Gefühle, die in unserer Seele auftauchen, in vier Hauptkategorien unterscheiden.

Die vier Hauptkategorien sind: Freude, Angst, Traurigkeit und Wut¹.

Wir sind von Freude erfüllt, wenn wir uns als Ich-Wesen erleben. Wir haben Angst, weil die Zukunft nicht determinierbar oder festlegbar ist. Die Angst bewahrt uns auch vor gefährlichen Situationen. Wir fühlen Traurigkeit über das, was vergangen ist. Denn es ist nicht mehr änderbar. Die Wut äussert sich, weil wir uns hilflos fühlen, die Welt in unserem Sinne zu verändern.

Es gibt natürlich auch unzählige Mischformen. Es kann aber in diesem Bewusstsein immer entschieden werden, welche Gefühle aus den vier Hauptkategorien das jeweilige Gefühl ausmachen.

Dieses Fühlen kann nun mit Bewusstsein analysiert werden. Deshalb wird es auch im Possibility Management als bewusstes Fühlen bezeichnet.

Die Gefühle steigen nun aus der Seele auf, und können gedanklich klar erfasst werden.

Das Bewusstsein im Jetzt, das wir durch unsere innere Aktivität erzeugen, ist im Denken, Fühlen und Wollen aufgewacht und klar. Weil wir im Jetzt leben, unterliegen wir keinen Vorurteilen – Vergangenheitsstrukturen. Wir nehmen wahr, was ist und spekulieren nicht.

Wichtig ist jedoch, dass wir eine positive Kraft, die hinter allen Gefühlen steckt, ausmachen können.

Diese lebensfördernde Kraft wird im nächsten Blog beschrieben.

¹ Im Possibility Management wird dies ausgearbeitet und ist eine Grundlage, die zur Selbsterkenntnis führen kann.

 

Bewusstseinsseelenbewusstsein und Ufo’s, Aliens etc.

Zusammenfassung

Unser heutiges, göttlich-menschliches Bewusstsein kann hellwach sein. Wir können im Jetzt leben und sehr exakte, nicht diversen Illusionen unterworfene Sinnesbeobachtungen machen. Auch haben wir die Chance, in unserem hellwachen Bewusstsein bewusst zu denken, zu fühlen, zu wollen und unsere Vorurteile nicht mehr zu pflegen. Wir können die Verantwortung über unsere Taten übernehmen. Diese seelische Phase können wir als Leben in der Bewusstseinsseele bezeichnen. Wir sind noch im Körper mit Bewusstsein anwesend, nehmen mit den Sinnesorganen wahr usw., aber sind nicht mehr manipuliert von der Materie und den elektromagnetischen Feldern des Körpers und der Erde. Wir sind geist-seelische Wesen mit einem geistigen Bewusstsein im Jetzt auf der Erde.

Unmenschliches, unklares Bewusstsein

Wir können aber im Körper immer unser hellwaches Bewusstsein verlieren und in drei herabgedämpfte Bewusstseinszustände und ihre Mischungen verfallen. In diesen sind wir Sklaven von Einflüssen von aussen. Es können uns seelisch erstarrte Strukturen beeinflussen. Wir können aber auch von körperlich verhärteten Mustern abhängig sein. Wir können seelisch von der Innenwelt und von der Aussenwelt „gesteuert“ werden.

Der Mensch kann von der Materie und von den elektromagnetischen Feldern manipuliert werden.

In diesem herabgedämpften Bewusstsein glauben wir wach zu sein, merken aber meistens nicht, dass wir verschiedenen Dogmen folgen und von vielen Vorurteilen beeinflusst werden.

Wir glauben mit einem trüben Bewusstsein, dass die Technik mit der Künstlichen Intelligenz (KI) alle Lösungen bringen wird.

Es gibt drei verschiedene «Herabdämpfungen»:

1. Wir können dieses anti-göttliche Seelenleben auch bildhaft mit der roten Mütze bezeichnen.

Unsere Seele, d. h. unser Innenleben wird von der flüssigen und gasförmigen Materie unseres Körpers (im Blut gelöste feste Stoffe und Gase, Drogen und Medikamente) beeinflusst. Beispielsweise versetzen uns Drogen in verschiedene Bewusstseinszustände: Wir sind berauscht, sehen Dinge, die es im normalen Leben nicht gibt, fühlen die Zeit verändert usw. In der Seele werden wir von unberechenbaren Emotionen beeinflusst.

Wir sind dann ein lebendiger, geistloser «Emotionsroboter».

2. Wir können bildhaft auch vom erstarrten Bewusstsein mit grüner Mütze sprechen.

Unser Innenleben wird auch von Strukturen, die in den elektromagnetischen Feldern nachgewiesen werden können, manipuliert. Wir werden nun auch von der Energie, nicht nur von der Materie manipuliert. Unser Denken wird kalt, ohne Gefühl, und immer schneller. Ein automatisches Denken erfasst uns und «verführt» uns zu Urteilen, die uns logisch scheinen. In Realität sehen wir die Welt so, wie wir sie haben wollen.

Wir sind dann ein «intelligenter, nicht individueller, lebendiger Bioroboter».

3. Dieses Bewusstsein, das zur blinden Zerstörungswut führt, wird bildhaft mit dem Überstülpen der schwarzen Mütze ausgelöst.

Wir können auch von den Mustern und der Motorik der festen Materie gesteuert werden. Die Zerstörungswut packt uns dann. Wir schädigen das Leben aller Wesen in verschiedenen Graden. Das Extrem ist der Amoklauf.

Wir benehmen uns dann wie eine leblose, intelligente Maschine (ein menschlicher Roboter), der die Welt und sich selbst vernichten will.

Alle drei Zustände sind nur möglich, wenn der göttlich-menschliche Geist nicht eingreift. Die Existenz Gottes, eine Schöpfung mit einer gezielten Evolution usw. sind dann nicht vorhanden.

Anti-göttliche Mächte manipulieren und beherrschen  den Menschen mit einem vernebelten Bewusstsein.

Ausserirdische und ihre UFO’s

Da wir Menschen jederzeit in dieses ungöttliche, erstarrte Bewusstsein fallen können, haben wir die Möglichkeit, aus eigener Erfahrung das Bewusstsein der Ausserirdischen nachzuvollziehen. Es ist vergangenheitsorientiert und geistlos.

So können die Menschen aus eigener Erfahrung, die Möglichkeit der Existenz von Ausserirdischen annehmen².

Die Ausseridischen könnten in der Materie und den elektromagnetischen Feldern auf der Erde und im Weltall leben.

Auch die diversen Beschreibungen der Aliens, die schon seit Jahrzehnten in Büchern und Filmen gemacht werden, zeigen deutliche Bewusstseinsmerkmale, wie wir sie in unseren herabgedämpften Bewusstseinszuständen erleben können.

Was vor einigen Jahren noch als Fantastik abgetan wurde, ist heute schon durch die Wissenschaft bewiesen: Beamen, Wechsel von der unsichtbaren Energie zur sichtbaren Materie¹, quantenphysikalische Gesetze, Computerdarstellungen von Gedanken und Gefühlen, Beeinflussung der Seele durch elektromagnetische Felder (Elektrosmog), Empathie, Spiegelzellen zum sinnlichen Wahrnehmen in den Feldern usw.

Wir haben heute demnach das Rüstzeug sowohl des seelischen Bewusstseinszustandes als auch der materiellen und feldhaften Körper, um die Existenz von UFO`s und ihrer Besatzungen zu verstehen.

Wichtig ist, dass es sich bei den „Ausserirdischen“ nicht um göttlich-menschliche Wesen, die uns voraus sind, handeln kann.

Es sind einerseits nicht lebende Roboter, andererseits lebende superintelligente Bio- und Emotionsroboter ohne lebendigen, beweglichen und zukunftsoffenen individuellen Geist.

Die Aliens haben keinen menschlichen Ich-Kern.

Sie kennen die Freiheit nicht, da sie keine Individuen sind. Wir können nur ihre superintelligenten, lebenden Körper ohne innerliches Gefühl und göttlichen Geist erleben. Sie sind eine in der Materie und den elektromagnetischen Feldern lebende, anti-göttliche Spezies ohne freien Willen. Sie sind nur vergangenheitsbestimmt. Die Zukunft ist bei ihnen nur eine Weiterführung der Vergangenheit.

Die „Ausserirdischen“ haben die Evolution zum Innenleben mit „beweglichen“ Gefühlen und zur individuellen, menschlichen Geist-Seele nicht mitgemacht.

Deshalb sind Gefühle und das individuell Menschliche für sie ein Rätsel.

Diese hyperintelligenten Wesen ohne Gefühle und göttlichen Kern werden durch anti-göttliche Mächte bestimmt und «gesteuert». Sie können auf der Erde und im Weltall in der sichtbaren Materie und in den unsichtbaren elektromagnetischen Feldern leben. Sie beherrschen die Technik, die Materie blitzschnell in unsichtbare Energie und umgekehrt zu verwandeln. Die UFO’s können in Bergen verschwinden und ihre Richtung in senkrechten Winkeln mit hoher Geschwindigkeit wechseln. Diese Beobachtungen wurden von vielen Militärpiloten geschildert.

Da sie die menschliche Ich-Kraft nicht besitzen, sind sie nur intelligenter, aber schwächer als aufgewachte Menschen.

Wenn der Mensch zu seinem menschlich-göttlichen Bewusstsein aufwacht, ist seine geistige Ich-Kraft eine grosse Kraft, welche die «Ausserirdischen» nicht haben.

Die «Ausserirdischen» oder UFO-Besatzungen können sich in der Materie und in den elektromagnetischen Feldern „zeigen“, sind zwar superintelligent, haben eine fortgeschrittene Technik³, aber den Keim zur Verwandlung und Fortentwicklung nicht in sich.

¹ Die Äquivalenz von Masse und Energie oder kurz E = mc² ist ein 1905 von Albert Einstein im Rahmen der speziellen Relativitätstheorie entdecktes Naturgesetz.
² Es werden immer mehr Planeten in fremden Sonnensystemen entdeckt. Auch Lebensformen kann die Wissenschaft nicht ausschliessen.
³ Die Künstliche Intelligenz, die unsere menschlichen Probleme lösen soll, ist für die „Ausseridischen“ selbstverständlich. Ihr Leben ist von ihr gesteuert. Da sie nur vergangenheitsorientiert sind, kann ihre Künstliche Intelligenz vorrausberechnen, wer nicht ins System passt. Denn Freiheit ist für sie nicht vorhanden. Es gibt demnach keine überraschende Schritte in die Zukunft.

Die Entwicklung des Menschen

Der Mensch kann in der heutigen Zeit die Empfindungsseele zur Verstandes-Gemütsseele verwandeln.

Im Jetzt kann er ausserdem noch in der Bewusstseinsseele leben.

Je nach Individuum kann er vom Körper unabhängig werden, aber noch in seinem Körper auf der Erde leben. Der Mensch kann geistige Bewusstseinsebenen erreichen. Seinem Ich-Wesen sind keine Grenzen gesetzt. Er kann in Freiheit immer besser leben und mit seiner Liebe die geistig menschliche Evolution immer weitertreiben.

Nun ist er in einer Sphäre, in der er sich ohne sichtbare, materielle und unsichtbare, «feldhafte» Raumschiffe im elektromagnetischen Feld des Weltalls fortbewegen muss. Er hat die Materie und die Wellen verlassen, die im unendlichen, aber abgeschlossenen Weltall existieren. Der Mensch ist im Geist Gottes.

Der Mensch ist ein Ich-Wesen in der göttlich geistigen Welt. Er ist ein Geschöpf Gottes.

Angst und Vertrauen

Die Menschen werden heute vom Zwang der Technik geängstigt, andere werden durch die unzähligen Planeten, die im Weltall gefunden werden und Leben enthalten können, von UFO-Geschichten und so weiter in ihrer Existenz als große und wichtige Wesen im All infrage gestellt.

Was ist der Mensch im unendlichen Weltall? Kann er nicht von anderen Wesen unterjocht oder vernichtet werden?

Diese Angst kann der Mensch aktiv in Vertrauen umwandeln, denn er ist ein Kind Gottes.

Die Erkenntnis des Menschen als Geschöpf Gottes zeigt Folgendes:

Der Mensch ist im Weltall das wichtigste Wesen, das auf der Erde bis ins Feste eingreifen kann. Seine höchste göttliche Gabe ist die Freiheit. Er kann lieben und verzeihen.

Der Mensch ist nur auf der Erde im Verhältnis zum All klein. Nach dem Tod ist er nicht mehr an Raum und Zeit gebunden. Er lebt nun in einer anderen Sphäre als das unendlich grosse, räumliche Weltall.

Der Mensch ist aber erst am Anfang seiner geistigen Evolution. Erst heute kann der Mensch die Verantwortung über die Zukunft ergreifen. Er ist bei der spannenden Geschichte der Zukunft dabei. Seine in einem hellem Bewusstsein geschaffenen Kreationen bilden einen neuen Kosmos.