Der Komplex ist äusserst ansteckend

Der Komplex sind Strukturen, die auch als elektromagnetisches Feld beschrieben werden.

Schlechte Gedanken, fixierte Emotionen und eine mechanisch-automatische Motorik werden mit unterschiedlichen elektromagnetischen Feldern charakterisiert. Sie bilden eine mehr oder weniger grosse Feld-Kugel um den Menschen, die weit mehr umfasst als den sichtbaren Körper.

Die Feldkugeln der Menschen durchdringen sich bei einer Annäherung.

Wenn wir durchdrungen sind von schlechten Gedanken, depressiven Stimmungen und der Negativität des Anderen, ist es nicht erstaunlich, dass wir sehr schnell in dieses erstarrte Feld gelangen können. Wir sind dann auch depressiv, schwatzhaft, schlecht über die Welt  urteilend usw.

Die „Komplex-Feldkugel“ des Anderen steckt uns an.

Nur mit einer grossen Kraft können wir uns , wenn wir hell wach sind, dagegen wehren. Dann können wir auf den Anderen positv ausstrahlen und ihn sogar unterstützen

Materialistisches Weltbild mit Einbezug der Quantenphysik

Der Körperpunkt in der Materie ist von einer Körperkugel in den elektromagnetischen Feldern umgeben. Diese Feldkugel wird nach aussen immer schwächer. Sie hat aber keine klare Grenze. Der Mensch ist über sie auch Teil des Universums. Er ist mit dem ganzen Weltall verbunden.

Bsp. Im elektromagnetischen Feld herrscht Lichtgeschwindigkeit. Wir sind  über die Computer via Internet mit allen Informationen weltweit verbunden. Die Abfragen können in Sekundenschnelle gemacht werden.

Ich beschreibe hier die materielle und die elektromagnetische Feldwelt, wie sie die Wissenschaft definiert. Es ist sicher nicht eine geistige Welt, da sie aus Materie und  Feldern aufgebaut ist. Diese Welt kann der Mensch nur mit der Vergangenheit, die durch eine nicht reale Zukunft entsteht, definieren und erklären. In ihr kann unter anderem eine Evolution festgestellt werden. Der Zufall und lange Zeiträume sind eine Voraussetzung, dass sie funktioniert. Wir bewegen uns in der abgeschlossenen, wissenschaftlichen Welt, die vom Materialismus bewusst oder unbewusst dominiert wird.

Der Wissenschaftler erklärt die Welt, wie wenn sie eine lebendige, emotionale und mentale Maschine wäre. In ihr gibt es kein Schicksal und keinen Sinn, da es für ihn eine ewige menschliche Individualität nicht gibt.

Vollkommen falsch können diese Erklärungen jedoch nicht sein, da z. B. mit einer Atombombe sehr viel blitzschnell zerstört werden kann, mit Drohnen aus vielen tausend Kilometern Entfernung ein Feind punktgenau getötet werden kann und noch Vieles mehr.

Esoterisches Weltbild

Auch die Esoteriker arbeiten mit dieser Theorie, führen aber viele Phänomene auf, die nicht mit ihr erklärt werden können.

Spirituelles Weltbild

Die spirituellen Menschen wissen, dass es eine eigene Welt der materialistischen Wissenschaft und eine eigene Welt der Esoterik gibt. Sie suchen aber geistige Gesetze, die auch ohne Materie und elektromagnetische Felder existieren, und von allen Menschen , die ihr Bewusstsein weiter entwickeln, als wahr erkannt werden können. Sie sehen in der irdischen Welt eine Realität, die mit zusätzlichen, differenzierteren  Gesetzen erklärt werden kann. Einfach ausgedrückt: Das Weltall mit all seinen Bewohnern wurde von Gott geschaffen. Zuerst war der raum- und zeitlose Geist Gottes da, der die Materie, die ohne dreidimensionalen Raum und der Zeit nicht möglich wäre, aus dem Geist schuf.

Die religiösen Schriften der verschiedensten Religionen beschrieben diese Welt mit Begriffen und Bildern, die vor langer Zeit aktuell waren. Die Welt muss aber heute mit anderen Begriffen und Bildern charakterisiert werden.

Aber man kann  heute nie wissen, wo egoistische Priester ihr religiöses Weltbild so abbogen, dass sie irdische Vorteile erzielten. Ich denke an die Angst vor Sünden, welche die christlichen Priester schürten, die Vorstellung eines erdgleichen Paradieses mit der gewisse islamische Geistliche die Selbstmordattentäter locken, die japanischen religiösen Vorstellungen, die im 2. Weltkrieg Soldaten bewogen, Kamikaze zu begehen usw.

Im spirituellen Weltbild erleben wir jeden Menschen als gut. Er kann jedoch unbewusst zulassen, dass sein Bewusstsein abgedämpft wird. Dann stehen seine Taten nicht im Einklang mit der göttlich-spirituellen Welt.

Vergleich der Sinneswahrnehmung beim Tier und beim Menschen

Sinneswahrnehmung bei Tieren Sinneswahrnehmung bei Menschen
Sinneswahrnehmung entsteht, wenn Gedanken und die Inputs der Sinnesorgane zusammenwirken.

Die Tiere als seelische Wesen leben als Gefühlswesen in der Horizontalen, d. h. sie sind vergangenheitsbezogen.

Dies sieht man körperlich auch an der von den waagrechten Kräften dominierten Haltung der Tiere: Sie laufen meistens auf vier Beinen.

Sinneswahrnehmung entsteht, wenn Gedanken und die Inputs der Sinnesorgane zusammenwirken.

Menschen als geistige Individuen leben als aktiv denkerische Wesen in der Vertikalen oder Senkrechten.

Da der Mensch auch eine Seele besitzt, lebt er mit seinen Gefühlen auch in der Horizontalen. Er kann vergangenheitsbezogen sein, kann aber auch in der Gegenwart leben und aktiv wahrnehmen. Ausserdem kann er offen der Zukunft entgegenschauen.

Dies sieht man körperlich auch an der von den senkrechten Kräften dominierten Haltung der Menschen: Sie gehen meistens auf zwei Beinen und haben die Hände frei zur Gestaltung der Welt.

Sein Kopf mit seinem Hirn ist ein Abbild des Alls. Er besitzt etwa so viele Nervenzellen im Hirn, wie man Sterne im All zählen kann.

Das Denken sind je nach Tier vererbte und anerzogene Gedankenstrukturen, die automatisch oder unbewusst mit den Sinnesinputs das Wahrgenommene als Bild oder als Empfindung, Geruch usw. ergeben.

 

Zusätzlich zur Wahrnehmung wie sie die Tiere haben, kann sich der Mensch aus der Flut der Sinneseindrücke auch bewusst erheben. Dies kann er durch seine Ich-Kräfte, die von oben kommen. Er lebt dann im Jetzt und ist hell wach. Die Ich-Kräfte sind ein denkerischer Wille. Wenn ich nicht will, kann ich nicht im Jetzt leben und kann ich mich seelisch nicht als geistiges Wesen erleben. Ich bleibe in der Seelenwaagrechten.
Die Erziehung oder Konditionierung wird meistens mit Futter und anderen Gefühlen oder mit Sinneswahrnehmungen (Glocke, Pfeife usw.) erreicht.

Wird das Tier in ein ihm fremdes Umfeld gebracht, kann es sich am Anfang den ungewohnten Sinneseindrücken kaum erwehren. Erst durch Gewöhnung und ein gutes Verhalten des Besitzers kann es an das neue Umfeld gewöhnt werden.

Der Mensch kann als Erwachsener sich selbst erziehen. Die Erziehung in der Jugend gibt uns meistens eine gute Basis, um das Leben zu gestalten. Fehler in der Erziehung, schlechte Erlebnisse, ungünstige Vererbung usw. kann der Mensch normalerweise ausgleichen oder sich verbessern. Er kann ein freies Wesen werden, das sein Schicksal nicht nur hinnehmen muss.

Wird der Mensch in ein ihm ungewohntes Umfeld gebracht, ist er den auf ihn einstürmenden Sinneseindrücken nicht ausgeliefert. Durch sein Denken im Jetzt kann er kreativ entscheiden, wie er sich in der neuen Situation verhält. Er kann aufrecht die neue Lage beurteilen. Er hat die Freiheit so zu reagieren, wie er es am besten sieht. Keine Erziehung oder Konditionierung muss seinen Entscheid abändern. Er ist offen für die Zukunft.

 

Wildtiere flüchten in Panik oder gewöhnen sich langsam an die neue Umgebung. Ein in seinen alten Erziehungsmustern festsitzender Mensch handelt unvernünftig oder gerät in Panik. Dann kann er nicht in der Senkrechten geistesgegenwärtig handeln. Er ist nur vergangenheitsbezogen.

Sinneswahrnehmung

Sinneswahrnehmung: Denken+Inputs der Sinnesorgane

Jede Sinneswahrnehmung hat immer einen Faktor des Denkens und einen körperlichen Anteil der Sinnesinputs.

Ein Bild der Landschaft oder des Anderen entsteht nur, wenn die vielen Sinnesinputs durch das Denken geordnet und in einen Zusammenhang gebracht werden.

Wenn Gedanken oder Denkstrukturen fehlen, nimmt man nichts wahr.

Auch Vorurteile durch Denkstrukturen lassen uns die Situation  durch unsere Sinneswahrnehmung falsch beurteilen. Denn die Beurteilung durch unsere unbewussten Denkstrukturen führt automatisch in die Vergangenheit. Es geht aber immer so schnell, dass wir diese Fakten mit unserem gewöhnlichen Bewusstsein nicht merken.

Wir sind dann vergangenheitsbestimmt, ohne es zu realisieren.

Folgendes Beispiel kann uns klar machen, was unbewusste Vorurteile bewirken können: Auf einem Flugsimulator liess man ein Passagierflugzeug auf der Landepiste eines Miltärflugplatzes stehen. Dies kommt jedoch normalerweise nie vor, denn auf einem Militärflugplatz hat ein ziviles Flugzeug nichts zu suchen.

Für den Militärpiloten, der zu Übungszwecken seinen Miltärjet im Flugsimulator landen sollte, war dies so selbstverständlich, dass er sein Militärflugzeug trotz des auf der Landepiste quer stehenden Zivilflugzeugs aufsetze. Es kam im Simulator zur Kollision. Der Militärpilot verstand die Welt nicht mehr, da er das Zivilflugzeug nicht gesehen hatte.

In seinen Denkstrukturen gab es keine Zivilflugzeuge auf Militärflugplätzen. Da er nicht im Jetzt lebte, war seine Sinneswahrnehmung verzerrt und er sah das Zivilflugzeug nicht und verursachte – zwar nur am Flugsimulator – eine Katastrophe.

Der Pilot war nicht aufmerksam, sondern folgte nur seiner Routine.

Denn nur das Denken im Jetzt erzeugt keine Vorurteile. Mit ihm sieht der Mensch korrekt.

Immer, wenn man mit Routine handelt, ist die Gefahr gross, dass man Vorurteilen verfällt. Normalerweise geschieht nicht immer eine Katastrophe. Niemand realisiert, was hätte geschehen können .

Die Sinnesinputs bedürfen einer Interpretation durch unser Denken. Wir nehmen immer falsch wahr, wenn unser Denken manipuliert ist. Dann folgen wir unbewusst Gedankenstrukturen, die sich auf die Vergangenheit beziehen und verzerrt sind. Falsch Wahrnehmen heisst mit anderen Worten: Lügen verfallen. Wir bauen unsere Handlungen bewusst oder unbewusst auf Lügen auf.

Wir schneiden die Welt von ihrer Wirklichkeit ab.

Die technisch unterstützte Wahrnehmung

Technisch ist uns allen klar, dass eine Videokamera ohne entsprechenden Computer mit einem Programm für Videokameras uns keine Bilder liefern kann. Auch hier gilt:

Technische Wahrnehmung braucht Denkstrukturen des Computerprogramms und Inputs der Kamera.

Zur Herstellung eines Computerprogramms haben Computeringenieure ihr Denken benutzt, das nun seine Denkstrukturen im Computerprogramm bewahrt. Dieses Denken ermöglicht den Menschen das Anschauen des Films.