Die Delta Pädagogik

Begeisterung, Aktivität, Offenheit, Beweglichkeit, Kindlichkeit im positiven Sinn, usw. weisen auf grosse Vitalität hin. Es sind alles Eigenschaften, die ein Mensch schon hat oder sich durch Selbstentwicklung erringen kann. Enge, Besserwisserei, Dogmatismus usw. lassen den Menschen “vertrocknen” und zum Fundamentalisten werden. Dieser ist selten vital und meist unbeweglich.

Ein be-GEIST-erter, be-SEEL-ter und BEWEG-ter Mensch ist auch ein be-ACHT-enswerter Lehrer! Er denkt mit Gefühl und drückt mit seinen Bewegungen körperlich aus, was er vermittelt. Deshalb fördert er auch die Achtsamkeit, d. h. er öffnet den Schülern durch sein genaues Beobachten die Sinne. Der Lehrer ist ein gutes Vorbild und sorgt für gute Stimmungen. Er gibt den Rahmen nicht nur für seelische, sondern auch äusserlich sichtbare Bewegungen.

Es gibt auch bei der Erziehung des Menschen Gesetze, die für alle Menschen gelten.

Durch eine grosse Erfahrung als Lehrer, Elternteil usw. kann die Gültigkeit dieser Leitsätze bestätigt werden. Wenn bewiesen wird, dass nur bei einem einzigen Menschen sich die unten geschilderten erzieherischen Massnahmen negativ auswirken, kann es sich nicht um ein allgemeingültiges Gesetz handeln. Ausserdem können die konkreten Massnahmen im jeweiligen Umfeld besser oder schlechter wirken. Deshalb muss der Lehrer für jeden einzelnen Schüler ein individuelles, auf den Schüler abgestimmtes Konzept mit der Einwilligung der Eltern und des Schülers ausarbeiten. Allgemeine Ratschläge sind zwar richtig, aber im luftleeren Raum meist nicht seriös.

Lerngesetze

 

Mit der Geist-Seele:

1.  Durch achtsames, genaues Wahrnehmen mit den 12 Sinnen schult er das Ultra-Kurzzeitgedächtnis.

2. Durch bewegliches Denken, Fühlen und Wollen schult er das Kurzzeitgedächtnis.

 

Mit dem Seelen-Körper:

3. Durch positive Stimmungen, verschiedene Rituale und rhythmische Wiederholungen schult er das Mittelzeitgedächtnis.

4. Durch diverse Bewegungen und eine gute Ernährung schult er das Langzeitgedächtnis.

 

 

Die Geist-Seele und der Seelen-Körper bilden den ganzen Menschen nach GEIST, SEELE und KÖRPER (LEIB).

Der ewige Kern des Menschen in der Nahtoderfahrung

Der Kern des Menschen

Bewusstsein im Schlaf

Im Schlaf kann der Mensch im Geist „aufwachen“ und sich bewusst werden, dass er auch dann beschäftigt ist. Nach dem wirklichen Aufwachen am Morgen, kann er dort, wo er mit seiner Aufgabe im Geistigen war, bewusst im Leben auf der Erde fortfahren. Wenn sein Bewusstsein durch den Schlaf wieder unterbrochen wird, weiss der Mensch nun aus eigenem Erlebnis, dass er immer am Tage mit den Nachterlebnissen fortfährt. Er ist auf dem Weg des permanenten Bewusstseins.

Ein kleines Erlebnis, das jeder hatte, untermauert diese Festellung: Wenn der Mensch am Abend etwas gelernt oder sich mit einem Problem beschäftigt hatte, hat sich das Gelernte am Morgen vertieft oder die Lösung des Problems ist am nächsten Tag einfacher oder schon da. Der Volksmund redet vom Überschlafen eines Entscheids.

Bewusstsein

Der Mensch ist hellwach und sich seines Zustands vollbewusst.

Die normale Wachheit, bei der in gewissen Teilen der Seele noch geträumt oder sogar geschlafen wird, ist damit nicht gemeint. Der Mensch stützt sich in seinem Sein nicht mehr auf seinen Körper. Sein Bewusstsein ist durch seinen Geist möglich, auch wenn der Körper „beschädigt“ ist oder nach dem Tod nicht mehr existiert.

Er ist sich selbst, d.h. ein geistiges Wesen, das während seines Lebens auf der Erde in einem Körper lebt. Er hat zwar sein Gehirn als irdisches Bewusstseinsorgan und kann damit wahrnehmen, sich erinnern, denken, fühlen und wollen, aber weiss und erlebt nun jeden Augenblick, dass sein Gehirn nur sein irdisches Werkzeug ist.

Sein Kern ist der geistige Mensch.

Lernen

Beim Lernen muss der Schüler möglichst konzentriert sein, um optimal sich an das Gelernte erinnern zu können.

Kern des Menschen: Der Kern ist nicht erziehbar. Der Mensch kann sich nur weiterentwickeln, wenn er will. Niemand kann den erwachsenen Menschen zur Einsicht zwingen. Die Menschen können nur manipuliert werden.

Die übersinnliche Welt kann die Wissenschaft auch mit den Nahtoderfahrungen erforschen, ohne übersinnliche Sinne zu entwickeln. Die absolute Sicherheit bekommt der Mensch aber erst, wenn er mit eigenen (übersinnlichen) Sinnen die übersinnliche Welt beobachten kann. Erstaunliches wird schon z. B. in den Nahtoderfahrungen mit normalen Sinnen festgestellt:

Wir erleben nur die Oberfläche unserer Welt. Darunter existiert eine unendliche Welt, die wir noch nicht kennen.
Die Ärzte vermuten, dass es ein Leben nach dem Tod geben kann, welches von den Nahtodeserfahrungen  vorbereitet wird.

Eine Blinde wurde ohne Funktion des Körpers sehend. Sie erlebte in Todesnähe:
Alles besteht aus Licht.
Das Denken wird hörbare Sprache.
Ihr Körper liegt unten. Die Ärzte bemühten sich um ihn. Doch die Hirnströme konnten nicht mehr festgestellt werden. Die blinde Frau hörte:„Wir kriegen sie nicht mehr runter!“  und dachte: „Was solls! Es ist ja so schön.“

Der Mensch besteht  aus Geist (Denken), Seele (Fühlen) und Leib (Wollen).

 

Siehe auch Zentrierungübungen, Hüte, Leitsätze (Übungen zum Geist, zur Seele und zum Körper) der Delta Pädagogik!

Was man bei der Erziehung des Menschen von den Tieren lernen kann!

Die Tiere sind Wesen mit einer Seele. Sie empfinden Schmerzen und haben Freude. Im Gegensatz zu den Menschen sind sie nicht selbstbewusst. Sie können z. B. nicht über sich nachdenken, haben die Zeiten nicht zur Verfügung und können sich nicht an ihre Vergangenheit erinnern, wenn sie es wollen. Ihre Erinnerung erfasst sie instinktmässig. So kann sich ein Elefant noch nach Jahrzehnten rächen, wenn der Wärter, der ihn schlecht behandelte, auftaucht. Alles, was ein Mensch mehr als ein Tier kann, ist Zeichen seines individuellen Geistes.

Der Mensch ist aber auch ein seelisches Wesen. Die Gesetze, die bei Tieren berücksichtigt werden müssen, sind auch bei der Erziehung des Menschen wichtig.

Bewegung, rhythmische Rituale und gute Gefühle lassen den Menschen gedeihen.

Konsequente Handlungen, logische Gedanken und ein gutes Vorbild sind massgeblich.

Der Mensch sollte nicht nur dressiert werden, aber der klare Rahmen ermöglicht ihm, dass er gute Manieren lernt. Als Erwachsener kann er sie in Freiheit umschmelzen und die behalten, die er gutheisst. So kann er eine für ihn entsprechende Religion wählen, Manieren durch bessere ersetzen usw.