Elfter Teil des optimalen Lernens: Sinnesschulung der Organe des Energiekörpers

Die Sinne des Energiekörpers

Sinne

  • Beim Wahrnehmen der Welt und des Schwerefeldes braucht der Mensch den Geschmacks-, Geruchs- und Gleichgewichts-Sinn. Wenn er die Welt mit den Sinnen seines Energiekörpers erlebt, nimmt er in der Gegenwart wahr. Die Welt „beeindruckt“ ihn. Er nimmt die Stimmungen auch als Spannungszustände des Körpers wahr und ist in seinem physischen Körper betroffen.

 

Ganzer Körper

  • Er belebt durch den Rhythmus und die Tiefenatmung  seinen Körper und prägt seinen Körper positiv.
  • Bei Stress ist die Zeit nicht rhythmisch gestaltet. Stress ist nur schädlich, da alles beschleunigt werden muss. Auf einen Rhythmus und Wiederholungen kann nicht eingegangen werden.
  • Stimmungen sind normalerweise nicht exakt zu fassen. Sie liegen im Halb- bis Unbewussten.
  • Stimmungen können als Spannungszustände den Körper prägen und in der Seele wahrgenommen werden. Der Mensch kehrt dann halbbewusst oder unbewusst die Zeit um: Die Zukunft in Form von unbewussten Wünschen usw. kommt ihm entgegen.

Kern

  • Der Mensch braucht Wiederholungen und eine rhythmische  Zeitgestaltung. Seine Gefühle prägen dann die länger andauernden Stimmungen.
  • Die exakte Wahrnehmung der Stimmungen ist nur mit Aufmerksamkeit im Jetzt möglich, sonst wird der Mensch zum Spielball von lang wirkenden Emotionen, die unkontrolliert ihren Einfluss ausüben können.
  • Wenn ganz bewusst im Jetzt die Stimmungen aufgenommen werden, werden sie als geschwungene Linie, die sich zu Kreisen schliessen will, empfunden.
  • Der Mensch kehrt auch bei vollem Bewusstsein die Zeit um: Die Zukunft als Ziel kommt ihm entgegen. Es wird ihm bewusst, weshalb er in einer guten Stimmung ist.

Gedächtnis

  • Bei der Erinnerung „schaut“ er dann in seine rhythmisch vertieften Hirnstrukturen und Hirnmuster.
  •  Er erinnert sich noch besser, wenn er die Zeit mit Ritualen, Übungen, Aufmerksamkeitsteilen usw. rhythmisch gestaltet.
  • Das Mittelzeitgedächtnis wird ausgebildet.

 

 

 

 

 

Zehnter Teil des optimalen Lernens: Sinnesschulung der Organe des Seelenkörpers

Folgende Übersicht soll über die 12 Sinne etwas genauer Auskunft geben und auch zur Schulung aller Sinne dienen:

Die Sinne des Seelenkörpers

 

Sinne 

  • Beim Erfassen der Welt braucht der Mensch den Gehör-, den Wärme- und Seh-Sinn. Wenn er die Welt mit den Sinnen seines Seelenkörpers erlebt, nimmt er in der Gegenwart wahr. Die Welt „beeindruckt“ ihn.
  • Gefühle müssen sich entfalten können und brauchen eine menschliche Zeit.

Ganzer Körper

  • Stress ist nur schädlich, da alles beschleunigt werden muss.
  • Das Interesse an den Erscheinungen und alles mit seinem Gefühl zu durchdringen, sind wesentlich.
  • Gefühle sind normalerweise nicht exakt zu fassen. Sie liegen im Halbbewussten.
  • Der Mensch kehrt die Zeit um: Die Zukunft in Form von Wünschen, Begierden usw. kommt ihm entgegen.

 

Kern

  • Das exakte Fühlen ist nur mit Aufmerksamkeit im Jetzt möglich, sonst werden Emotionen wiederholt, die unkontrolliert auftauchen können.
  • Wenn ganz bewusst im Jetzt gefühlt wird, werden Gefühle als geschwungene Linie empfunden. Sie sind gebogen und nicht geradlinig wie Gedanken.
  • Der Mensch kehrt auch bei vollem Bewusstsein die Zeit um: Die Zukunft als Ziel kommt ihm entgegen.

 

Gedächtnis

  • Er fühlt und ist auch in seiner Seele betroffen, wenn er sich erinnert. Er „schaut“ dann in seine Hirnstrukturen und Hirnmuster.
  • Bewusstes Interesse, halbbewusste Gefühle und Emotionen helfen beim Erinnern. Das Gedächtnis ist besser, wenn der Mensch sich interessiert und auch mit seinen Gefühlen voll anwesend ist.
  • Das Kurzzeitgedächtnis wird ausgebildet.

 

 

AD(H)S Kinder and Delta Dynamik and Erziehung [edit this] | Comments (0)

 

 

Neunter Teil des optimalen Lernens: Sinnesschulung der Organe des Individualkörpers

Folgende Übersicht soll über die 12 Sinne etwas genauer Auskunft geben und auch zur Schulung aller Sinne dienen:

Die Sinne des Individualkörpers  Sinne

  • Die empathischen Sinne, nämlich der Individualitäts-, der Gedanken- und der Sprach- Sinn,  nehmen den Anderen in den Feldern sinnlich wahr. Wird hellwach gedacht und gut wahrgenommen, ist der Mensch sehr empathisch und erfährt viel Unsichtbares vom Anderen.

Ganzer Körper

  • Bei schnellen Ablenkungen bestimmen den Menschen die Eindrücke der Sinne, nicht der menschliche Kern.
  • Die Empathie ist wichtig.
  • Gedankeninhalte kann man wach erfassen. Sie liegen im Bewussten.
  • Der Mensch lebt im Moment.

Kern

  • Wahrheit, Klarheit und Konsequenz sind wesentlich.
  • Das Denken ist nur mit Aufmerksamkeit im Jetzt möglich, sonst wiederholt man Vorurteile und lebt mit alten Denkmustern. Dann wird nicht der Andere empathisch wahrgenommen, sondern der Mensch erlebt automatisch seine eigenen Strukturen und ist nicht mehr zentriert.
  • Das aufmerksame Denken ist schnell.
  • Der Mensch muss bei vollem Bewusstsein sein, um aufmerksam zu denken.
  • Wenn ganz bewusst im Jetzt gedacht wird, werden Gedanken als Geraden empfunden.

 

Gedächtnis

  • Er denkt und ist auch in seinem Geist betroffen, wenn er sich erinnert. Er „schaut“ dann in seine Hirnstrukturen und Hirnmuster.
  • Wachheit, Aufmerksamkeit und bewusstes Denken helfen beim Erinnern. Das Gedächtnis ist besser, wenn der Mensch wach und mit seinen Gedanken voll anwesend ist.
  • Das Ultrakurzzeitgedächtnis wird ausgebildet.