Der Mensch als seelisches Ich-Wesen

Der Ich-Mensch

Als Ich-Mensch bilden wir innerlich ein Kreuz.
Die Geometrie des Kreuzes ist ein Hinweis
auf die göttliche Geist-Seele des Menschen.

Dies gilt für alle Menschen, die im Jetzt leben können, unabhängig von ihrer Religion.

Durch seinen Geist ist der Mensch ein freier, selbst bestimmter Mensch.

In der seelischen Ebene bewegen wir uns auf der Horizontalen. Besser bekannt ist der waagrechte Zahlenstrahl, der auch als Zeitstrahl gebraucht werden kann.
Erinnerungen kommen von links (Vergangenheit) und Zukunftsahnungen von rechts (echte Zukunft, keine Extrapolation der Vergangenheit). Dies bedingt jedoch, dass der Mensch sich als freies Ich-Wesen fühlt.
Schliesst der Mensch die Freiheit und die Möglichkeit zur Veränderung in jedem Moment aus, wird die Zukunft zur Extrapolation der Vergangenheit.

Der Mensch ist nicht nur ein zeitliches Wesen, sondern auch ein räumliches. Sein Körper richtet sich im Wachzustand auf. Er ist dann senkrecht. Da der Mensch auch ein ewiges (raum- und zeitloses) Wesen ist, kann er im Jetzt leben. Das Jetzt ist ein Punkt, der immer vorwärts geht. Er kann nicht angehalten werden.

Wenn der Mensch im Jetzt lebt, geht er immer in die echte Zukunft, die auf uns zukommt, und entwickelt sich weiter.

Im Kreuzpunkt lebt er im Herzen.

Der Mensch ist eine individuelle Geist-Seele, die auf der Erde lebt und nach dem Tod seines Körpers im Geist existiert. Da sich der Mensch in einem Leben – auch mit der Hilfe Gottes – nicht selbst genügend weiterentwickeln kann, gibt es das Gesetz von Kama und Reinkarnation oder von Schicksal und Wiedergeburt.

Wir sind in unserem Ich ganz wach und aufmerksam. Im Jetzt können wir auch denken, fühlen und wollen. Wir können im Körper und in der Seele ganz in der Gegenwart sein.

Wir sind in der Gegenwart aufmerksam oder achtsam, unser Geist ist sich seiner bewusst und lebt als freier Mensch im Jetzt auf der Erde.

Deshalb bildet der Mensch als Geist-Seele seelisch und körperlich ein Kreuz.

Des Menschen Geist und Körper errichtet den senkrechten Balken, seine Körper-Seele und Geist-Seele den waagrechten.

Im Zustand des Kreuzes ist der Mensch frei und wird nicht manipuliert. Kann er das Kreuz seelisch nicht halten, fällt er aus der Gegenwart und sein Ego dominiert. Die Form des Kreuzes ist zerstört.

Der Ego-Mensch

Heute ist dieser Kampf um den Menschen besonders groß, da der Mensch nun in die Phase der Freiheit und der Bewusstwerdung seines Individuums eintritt.

Deshalb wird der Mensch oft versucht, sich zu verhärten oder aufzulösen (Materialismus oder schwärmerische Esoterik).

Zuerst kommt immer der Kampf mit Ideen. Erst danach kommt der Kampf mit Waffen. Wenn eine wesentliche Minderheit nicht den falschen, unmenschlichen und erstarrten Ideen glaubt, lässt sie sich nicht auf Waffengewalt ein.

Erst wenn das Ich durch Panik usw. bei den Meisten zum Ego gemacht wird, ist die Freiheit des Menschen nicht mehr möglich. Er wird von aussen beeinflusst. Wenn erstarrte Bilder in der Seele wirken, spricht man auch von „aussen“.

Das nicht mehr Weiterschreiten-Wollen und Stoppen der Entwicklung ist ein Verhärten und Fallen in Strukturen des Seelischen (elektromagnetisches Feld: Wellen) und hinabgleiten in erstarrte Muster des Materiellen (Materie, Atome als Grundbausteine).

Religiös gesprochen hat man in der Bibel und anderen heiligen Schriften vom Sündenfall oder Abfallen von Gott geschrieben.

Schule

Pädagogisch hatten wir an Silvester auch das Urbild der Sinneswahrnehmungen beschrieben.

Wir nehmen im Moment oder im Jetzt wahr.

Das Ideal des Lebens im Moment gilt bei jeder Sinneswahrnehmung auch in der Schule.

Die Lehrpersonen achten darauf, dass das Ideal des Lebens im Jetzt möglichst gut erreicht wird.

Die Seele

Der gesamte Körper ermöglicht dem Menschen auf der Welt seine Gedanken zu haben und die Welt zu begreifen, von seinen Gefühlen eine Rückmeldung von der Welt zu bekommen, wie er wirkt, und zu sehen, wie gross sein „Fussabdruck“ (wieviel Ressourcen er verbraucht) auf der Erde ist.

Im Seelenraum oder Seelenmeer im Körper können wir aktiv oder bewusst denken, tauchen halbbewusst Gefühle im Seelenmeer auf und ab und ist unser Wille in den Tiefen des Meeres unbewusst tätig.

Wie Blitze alles erhellen, können wir bewusst mit unseren Gedanken Licht ins Dunkle bringen und Zusammenhänge begreifen.

Jeder Mensch kann wach und aufmerksam sein. Dann steigen Gefühle in seiner Seele auf und ab. Er kann diese Gefühle auch als Feedback der Welt verstehen, das ihm eine Rückmeldung gibt, wie er auf die Welt wirkt. Ausserdem kann er mit seinem Körper arbeiten. Er kann Freudearbeit, Angstarbeit, Trauerarbeit und Wutarbeit meist in einer Gruppe mit diesen Gefühlen bewusst machen. Er kann auch mit innerer Anstrengung die Gefühle zu geistigen Bewusstseinszuständen «steigern». Er kann die Gefühle körperlich erleben und sehen, wie sie auf seine Seele zurückwirken, kann sie aber auch allein aktiv zu Bewusstseinszuständen emporheben, die verschwinden, wenn er nicht mehr bewusst aktiv ist.

Beim Emporheben muss der Mensch sich mit gewissen Übungen stabilisieren und aufmerksam sein, dass er ins Geistige kommt und nicht vom Abgrund angezogen wird, der zwischen unserer seelischen Welt und der geistigen Welt sich befindet.

Gefühle steigen halbbewusst auf und erzeugen in uns verschiedenste Stimmungen, denn die Gefühle zeigen uns auch an, wie wir auf unsere Umgebung wirken.

Wenn wir mit unserem Willen etwas gestalten, können wir immer die Verantwortung übernehmen, wenn unsere Werke im Einklang mit Gott stehen.

Dies geschieht alles, wenn wir in Freiheit, ganz wach und aufmerksam als Ich-Mensch leben.

In unserer Seele können wir bewusst denken, halbbewusst fühlen und unbewusst wollen. Wenn wir Bewusstseinslicht überall hineinbringen erleben wir unseren schaffenden Geist. Wir erleben unsere Senkrechte.

Geist auf der Erde existiert im Jetzt.

Die vier Hauptgefühle

Es gibt vier im Kreuz angeordnete Ich-Gefühle: Freude, Angst, Traurigkeit und Wut.

Alle anderen Gefühle sind Mischungen der vier Hauptgefühle.

Im Possibility Management von Clinton Callahan wird mit diesen Gefühlen gearbeitet.

Ich-Mensch und Ego-Mensch

Wenn zwischen Ich-Mensch und Ego-Mensch (Freiheit und Zwang) unterschieden wird, kann mit dem Körper und den vier Grundgefühlen als Ich-Mensch mit der Körperarbeit viel über den Menschen erfahren werden. Bei der Körperarbeit setzt der Mensch seinen göttlichen Körper ein, der ihm wahre oder göttliche Fakten erleben lässt.

Die Zusammenhänge kann er nur erkennen (nicht nur Erleben, wie bei der Körperarbeit), wenn er sein Denken von Ausseneinflüssen frei macht. Er darf nie stehenbleiben und verhärten. Der Mensch ist nie fertig!

„Freudearbeit“ kann z. B. im Lachyoga gemacht werden, Angst-, Trauer- und Wutarbeit in P.M.-Gruppen und anderen.

Das Ego

Der Ego-Mensch kommt unter den Zwang seiner Emotionen: Spass oder sogar Sucht, Panik, Depression und Todesangst. Er ist nur seinem erstarrten Körper ausgeliefert und wird von aussen bestimmt.

Das Ich

Alle Gefühle (nicht Emotionen) lassen die Erkenntnis (denkerisch die Welt erleben) erfahrbar werden: Hinter allen Ich-Gefühlen ist die positive , individuelle Ich-Kraft des Menschen verborgen.

Deshalb arbeiten wir mit dem Körper, der „Wohnung“ des menschlichen Ichs im Jetzt ist.

Geistiges, individuelles Bewusstsein

Arbeiten wir in der Deltadynamik statt mit dem Körper aktiv mit unserem Geist (Ich) im Körper, müssen wir unsere Gefühle zu geistigen Bewusstseinszuständen „steigern“.

Stabilisierungs- und Selbsterkenntnisübungen

Weil die Gefühlswelt mit dem Wasser verglichen werden kann, müssen wir einen Anker in unserer ewigen Geist-Seele, unserem ewigen Ich oder unserem ewigen Kern finden.

Die diversen Übungen, die ich schon auf viele Arten erklärt habe, helfen uns, unseren Anker im Ich zu finden. Wenn wir bewusst üben, werden wir im Sturm nicht unkontrolliert hin- und hergeworfen. Wir sind immer Herr der Lage.

Wir müssen nicht mehr einen alleinigen Bezug zu den Heiligen Schriften der uns entsprechenden Religion nehmen. Wir haben nur uns selbst und können unser Bewusstsein erhellen. Natürlich können wir durch die Hilfe von anderen Menschen (auch Bücher und andere Medien) und geistigen Wesen Fortschritte machen, wenn wir es wollen (Freiheit).

Geistige Bewusstseinszustände

Wir müssen noch wacher werden. Wir können dann von den geistigen Bewusstseinszuständen, die wir als Menschen hellwach im Körper erleben sprechen.

Wir können das Gefühl Freude zum Bewusstseinszustand Glück steigern oder emporheben, das wir nur so lange erleben, wie wir hellwach innerlich tätig sind.

Wir können das Gefühl Angst zum Bewusstseinszustand Vertrauen steigern oder emporheben, das wir nur so lange erleben, wie wir hellwach innerlich tätig sind.

Wir können das Gefühl Traurigkeit zum Bewusstseinszustand Mitgefühl steigern oder emporheben, das wir nur so lange erleben, wie wir hellwach innerlich tätig sind.

Wir können das Gefühl Wut zum Bewusstseinszustand Kreativität steigern oder emporheben, den wir nur so lange erleben, wie wir hellwach sind.

Die vier geistigen Bewusstseinszustände im Körper sind:

Glück, Vertrauen, Mitgefühl und Kreativität

Da das geistige Bewusstsein punktförmig ist oder in den 0-Dimensionen seine Heimat hat, kann man sich vorstellen, dass das Glück alle anderen „umhüllt“. Anders gesagt ist man glücklich, dass man sich als ein Vertrauen habendes und mitfühlendes Wesen, das kreativ ist, erlebt.

Der Mensch ist ein ewiges, göttliches Wesen auch nach dem Tod.

Welche Schule und Gesellschaft diesem Ich-Menschen entspricht, wollen wir in den nächsten Blog-Beiträgen beschreiben.

12 hl. Nächte/ Silvester als Mitte

Silvester als Spiegelpunkt der beiden Weihnachtsfeste

Am 24. Dezember wird auf das Jesuskindlein oder die Geburt des menschlich-göttlichen Körpers von Jesus geschaut. Am 6. Januar wird der Schwerpunkt auf die Geburt des individuellen ICHS von Christus oder den göttlichen Geist gelegt.

Das erste Fest wird als Weihnachten im Westen gefeiert und das zweite im Osten.

Wir haben zwei Weihnachten.

Dazwischen liegt der Silvester. Wir schauen als Vergangenheit zum 24.12 zurück, als Zukunft zur Epiphanie (6.1).

Die Geburt von Jesus und von Christus als Vorwegnahme der richtigen Geist-Geburt in der Jordan Taufe. Nun ist der menschliche Christuskörper auch von allen Hierarchien durchdrungen. Aber erst bei der Jordan Taufe ist der Geist von Gott aus Christus im Körper von Jesus. Die Trinität von Gott ist aktiv im menschlichen Körper von Jesus Christus.

Achtsamkeit

Die Aufmerksamkeit in der momentanen Gegenwart richtet sich auf einen Zeit-Punkt auf der Erde, der sich in die Zukunft bewegt. Durch unser Ich-Bewusstsein, das wir nur selber herstellen können, sind wir als Ich-Wesen, das aus der Ewigkeit oder der Zeit- und Raumlosigkeit kommt. Es kann auch gesagt werden, dass wir unsere eigentliche Heimat in den 0-Dimensionen haben, nicht auf der Erde.

Nun können wir den Achtsamkeits-Punkt als Kontinuum oder die Ewigkeit auf der Erde im Menschen erleben.

Eine Erklärung kann folgendes Paradoxon sein:

Das Paradoxon von Achilles und der Schildkröte

Das Paradoxon handelt von einem Wettlauf zwischen dem für seine Schnelligkeit bekannten Achilles und einer sich langsam bewegenden Schildkröte. Beide starten zum selben Zeitpunkt, aber die Schildkröte erhält anfangs einen Vorsprung. Obwohl Achilles schneller ist, kann er sie niemals einholen.

Zenos Argument beruht auf der Annahme, dass Achilles zunächst den Punkt erreichen muss, an dem die Schildkröte gestartet ist, bis zu diesem Zeitpunkt wird sich die Schildkröte, wenn auch nur um eine kleine Strecke, zu einem anderen Punkt vorwärts bewegt haben; bis Achilles die Strecke zu diesem Punkt zurückgelegt hat, wird die Schildkröte zu einem anderen Punkt vorgerückt sein usw.

Die Logik Zenons und was er uns damit zeigen will

Die Welt der anti-göttlichen Mächte auf der Erde ist von der Vergangenheit bestimmt.

Die Welt kann nur mit Punkten berechnet werden.

Sie besteht aus Atomen und Molekülen oder elektromagnetischen Wellen. Sie ist immer quantitativ erfassbar. In ihr ist alles eindeutig und bestimmbar. Wie beim Computer kann alles (Musik, Bilder …) mit einem Code aus 0 und 1 definiert werden.

Qualitäten werden nun sehr fein und exakt zu Quantitäten.

Für die enormen Qualitäten gibt es in dieser Welt keinen Platz. Wie es Gott (Geist) und eine echte Zukunft, die wir Menschen mitprägen können, im Materialismus nicht vorhanden ist, so gibt es auch keinen Menschen, der in Ewigkeit existiert und der die Qualitäten wahrnehmen kann. Der Mensch ist letzlich nur eine Masse, die wieder vergeht. Die Würde des Menschen ist eine Illusion.

Lösung

Wenn man die Welt als Reihe von Punkten auffasst, erleben wir, dass Achill die Schildkröte nie einholen kann.

Erst, wenn wir die Welt als Kontinuum oder als Gottes Wesen – nicht atomar – erleben und erfassen, kann Achill die Schildkröte einholen.

Mit unserer Achtsamkeit können wir dieses Problem lösen.

Silvester als Mitte der 12 heiligen Nächte

Nun wollen wir mit derselben Achtsamkeit oder Aufmerksamkeit auf die Zeit zwischen dem Heiligen Abend (Geburt Jesu, Hirten kommen), am 24.12. und der Epiphanie (Dreikönigstag), am 6.1. schauen.

Zwischen Weihnachten und Dreikönige soll während der 12 Rauhnächte oder heiligen Nächten Rückschau gehalten und auf das neue Jahr vorbereitet werden. Rituale und Bräuche begleiten diese heilige Zeit, die es seit Ewigkeiten gibt.

Aus Wikipedia:

Die Festeszeit der Raunächte hat ihren Ursprung in der germanischen Zeitrechnung. Die Germanen kannten das Mond- und das Sonnenjahr, wobei sie in Mondzyklen von ca. 29,5 Tagen rechneten. Da das Sonnenjahr aber 365 Tage hat, besteht eine Differenz von 11 Tagen und 12 Nächten. Diese 12 Nächte sind die 12 Weihnächte (12 heiligen Nächte) oder Rauhnächte, von denen jede einem Mondzyklus entspricht. Die zwölf Monate, nach denen auch die Germanen das Jahr gliederten, bilden sich in der Abfolge der zwölf Nächte ab und Orakel, die in diesen Nächten gestellt wurden, sollten eine prophetische Vorbedeutung für die entsprechenden Monate des folgenden Jahres haben.

Der ewige, individueller Geist auf der Erde

Achtsamkeit

Wir sehen immer gleich weit voraus wie zurück.  Das Neue Jahr ist nicht einfach eine Wiederholung aller anderen Jahre.  Wir haben uns in diesem Jahr durch unser waches Handeln bewusst entwickelt. Wir sprechen vom Sonnenjahr und der Sonne, die in unserem Herzen wirkt.

Unser individuelles Ich-Wesen oder unser Geist können mit Gefühlen mit Achtsamkeit aus unserem „Sonnenherzen“ wirken oder strahlen.

Die zwölf Tage, die das Sonnenjahr länger machen als das Mondjahr, sind Raum zur Entwicklung, die im nächsten Jahr stattfinden kann. Wenn wir unser Schicksal in die Hand nehmen, können wir das nächste Jahr bewusst gestalten. Die Gestaltung beginnt schon in den 12 heiligen Nächte.

In diesen 12 Nächten wird das ganze nächste Jahr prophetisch vorweggenommen. Denn die Entwicklung ist zukunftsgerichtet und mit der Sonne verbunden. Der Mond dreht nur um die Erde und ist mit der Vergangenheit verbunden.

Die Keime für jeden Monat werden in den 12 Heiligen Nächten gelegt.

Deshalb sollten wir diese Zeit mit Aufmerksamkeit oder Achtsamkeit erleben. Wir sollten uns bewusst werden, dass in jeder Nacht zwischen dem 24.12 und dem 6.1 bedeutungsvolle Keime gelegt werden fürs nächste Jahr.

Silvester und das Schicksal

Die beiden Zeitströme bilden einen Wirbel um Mitternacht zwischen 31. 12. 20 und 1.1. 21. Wir haben den Vergangenheitsstrom des Alten Jahre der auf den Zukunftsstrom des Neuen Jahres trifft und sich verwirbelt. Ein Strom endet (Vergangenheit) und ein Strom (Zukunft) strömt uns entgegen. Da haben wir einen winzigen Unterbruch in der Gegenwart, wo der Geist von oben in den Körper, der von unten dem Ich oder Geist entgegenwächst und eine „Wohnung“ bietet, wirken kann.

Am Silvester kommt neues Lebenswasser aus dem Zukunftsstrom und wird vom Ich-Geist im physischen Körper geprägt.

Bsp.

Der Mensch kann um Mitternacht einen Jahresrückblick halten und sich Veränderungen fürs Neue Jahr vornehmen. In diesem Mitternachtsmoment ist er hellwach oder aufmerksam.

Er ist mit seinem Ich ganz dabei und ruht in sich selbst.

Silvester ist ein besonderer Zeitpunkt. Das alte Jahr geht zu Ende und das neue beginnt. Wir sind genau auf der Spiegelachse zwischen Vergangenheit und Zukunft. Das Sonnenjahr, das zu Ende geht, beschreibt ein kosmisches Weiterschreiten. Die Entwicklung geht auch im Neuen Jahr weiter.

Silvester kann auch die senkrechte Spiegelachse darstellen, welche das alte Jahr und das neue spiegelt.

Der Zeitstrom des Neuen Jahrs kommt uns am Silvester von rechts entgegen und trifft auf den Zeitstrom des Alten Jahres oder der Vergangenheit, der von links nach rechts strömt.

Jeder Zeitpunkt in der momentanen Gegenwart auf der Erde ist zukunftsgerichtet und hat eine Vergangenheit. In diesem Zeitpunkt der momentanen Gegenwart (Der physische Körper richtet sich nach oben auf. Er lebt während des Wachens in der Senkrechten.) scheint aber auch die ewige Gegenwart des Ich-Wesens von oben in den Körper auf der Erde. Denn wir sind ein ewiges Wesen, das auf der Erde eine gewisse Zeit lebt. Wir leben in der Kreuzform der vier Zeit-Strömungen (Vergangenheit/ Zukunft/ momentane Gegenwart/ ewige Gegenwart), die im Lebendigen unseren Körper auf der Erde bilden.

Der sichtbare, feste Körper zeigt meistens die Gegenwart des Geistes nicht. Der Mensch ist selten gegenwärtig. Die Zukunft ist oft eine Extrapolation der Vergangenheit. Man spricht nur vom Zeitstrahl, der aus der Vergangenheit in die Zukunft fliesst.

Das Urbild vom Jetzt an Silvester

Das Jetzt als Grundlage der diversen Übungen

Um in der Gegengenwart oder im Jetzt leben zu können, sind die diversen Übungen hilfreich. Im Kreis oder Punkt können wir im Seelenleben die fünf Übungen, die durch die sechste ins Gleichgewicht gebracht werden, im Fünfstern anordnen:

Klares Denken

freies Handeln (im Wollen)

Offenheit im Fühlen der Zukunft (nicht extrapolierte Vergangenheit)

Positivität im Fühlen der Vergangenheit

Gleichmut im Wollen

Im Kreuz (2D) kann man die vier Hauptgefühle und die entsprechenden Übungen darstellen:

Gefühl: Freude kann abgleiten in die Emotion Spass, Sucht und wird aber auch vom Ich aktiv in den geistigen Bewusstseinszustand Glück gesteigert.

Gefühl: Angst kann abgleiten in die Emotion der Panik und wird aber auch vom Ich aktiv in den geistigen Bewusstseinszustand Vertrauen gesteigert.

Gefühl: Traurigkeit kann abgleiten in die Emotion der abgrundtiefen Trauer oder Depression und wird aber auch vom Ich aktiv in den geistigen Bewusstseinszustand des Mitgefühls gesteigert.

Gefühl: Wut kann abgleiten in die Emotion der Zerstörungswut und wird aber auch vom Ich aktiv in den geistigen Bewusstseinszustand der Kreativität gesteigert.

Um im Jetzt leben zu können, müssen wir die 5+1 Stabilisierungs-Übungen und die 4 Gefühls-Übungen im Seelischen und die 4 Bewusstseinszustände auch im Körper beherrschen (Mimik, Muskeln entspannt, und kreativ handeln).

Silvester: Freiheit vom materiellen Körper

In einer Michaelsmeditation von Rudolf Steiner heisst es: … „Dass dieser Tag Abbild werden möge deines Schicksals ordnenden Willens“: Der Mensch ist in seinem Körper, lässt sich aber nicht beeinflussen von der Materie und den elektromagnetischen Wellen. Er lässt sein Schicksal nur durch die Hilfe von Erzengel Michael ordnen.

Er ist dann auch im Körper durch seine Mimik und Gestik sichtbar glücklich, vertrauensvoll, mitfühlend, seine Muskeln sind entspannt und er kreativ.

Die vier Haupt-Gefühle und -Bewusstseinszustände werden auch im Körper auf der Erde beherrscht. Die vier Hautgefühle können in Kreuzform auf der Erde in 2 oder 3-D angeornet werden:

Freude oben in der Senkrechten, Angst und Traurigkeit in der Waagrechten rechts und links und Wut in der Senkrechten von unten.

Das göttliche Kreuz wird aktiv vom Menschen auf der Erde gebildet. Die Grundlage für die diversen Übungen sind gelegt.

Die vier geistigen Bewusstseinszustände auf der Erde (Glück – Corona- oder Kronenchakra in 0D), Vertrauen (Scheitel- oder Stirnchakra in 1D), Mitgefühl (Herzchakra in 2D) und Kreativität (Bauchchakra in 3D) kommen alle von oben. Sie befinden sich auf der Geistesgeraden (geistige Wirbelsäule mit den Chakren).

Silvester ist der Urpunkt – das Urbild oder Urphänomen – der Achtsamkeit.

Der Mensch hat den Keim in sich (Ich), glücklich, vertrauensvoll, mitfühlend und kreativ zu sein. Alles andere ist das Abfallen von Gott. Dies kann er sich am Silvester bewusst werden.

Zusammenfassung

Altes Jahr oder Vergangenheitsstrom

Altes Jahr ist der Vergangenheits-Strom. Über Corona ist alles gesagt. Im Zukunfts-Strom des Neuen Jahres werde ich nicht mehr über Corona schreiben. Ich werde den Vergangenheitsstrom ohne Zukunft und Geist nicht mehr dominieren lassen. Die Information ohne Emotionen ist wichtig. Dies ist aber nur eine persönliche Aufgabe, um die sich jeder kümmern kann.

Im Rückblick sieht man, dass keine Übersterblichkeit da war. Die Angst bei Corona war geschürte Panik, also eine Manipulation globalen Ausmaßes.

Ich richte nun meine Energien auf die Zukunft (Corona weist auf das Kronenchakra im Geist hin, keine Fixierung nur auf den Körper!), auf das, was auf uns zukommen will. Der Mensch ist ein ewiges, geistiges Wesen. Die Gesellschaft muss dem Menschen entsprechen. Kein Raubtierkapitalismus, kein Kommunismus aller Schattierungen, aber auch keine Vermischung dieser beiden materialistischen Weltanschauungen soll angepriesen weren, denn sie können sehr schnell in eine Diktatur führen.

Neues Jahr oder Zukunftsstrom

Echte Freiheit, Gleichheit und Sozialität sind gefordert.

Freiheit im Denken, Gleichheit im Fühlen und Sozialität im Wollen (Nachhaltigkeit und gerechtes Aufteilen der Ressourcen unter den Menschen).

Die Dreigliederung die Gesellschaft, das bedingungslose Grundeinkommen und die Erkenntnis des Menschen, der ein offenes kreatives Wesen ist, will sich durchsetzen.

Silvester

In der Silvesternacht kann man zurück ins Alte Jahr schauen, aber auch ins Neue Jahr vorwärts.

Wir wollen nicht, dass sich im Neuem Jahr nächsten Silvester (21/22) der geistlose, erstarrte und voller Vorurteile geprägte Vergangenheitsstrom von unten links unser Ego dominiert.

Der an unserem Ich waagrecht gespiegelte Zukunftsstrom soll nicht wieder durch unser mangelndes Vertauen erschüttert werden, weil unser Bewusstsein wieder von der Corona oder einer anderen Viruskrankheit durch globale Manipulationen beherrscht wird.

Natürlich wird es andere Viruserkrankungen geben, die für die Betroffenen sehr schwierig sein und auch zum Tod führen können. Sie sollen aber nicht die ganze Welt in ihren Bann ziehen. Die Entwicklung unseres Ichs oder unseres individuellen Geists soll im Zentrum stehen.

In unserem Ich oder individuellen Geist können wir Vertrauen zur Zukunft haben und glücklich sein. Denn wir sind auf der Erde ein mitfühlender und kreativer Mensch.

24.12. Weihnachten

Geburt

Die Geburt von Jesus, die jeden 24.12. gefeiert wird, ist das Heraustreten des Menschen in die Welt des eigenen physischen Körpers und der Erde.

Er verlässt die Flüssigkeit im Körper, wo er noch kein individuelles, selbständiges Wesen ist. Die Nabelschnur als Verbindung zur Mutter wird durchtrennt. Der Mensch im physischen Körper muss sich nun selbst ernähren und kann in Zukunft selbst seinen Ort bestimmen, wo er wirken will. Karma wirkt unbewusst und bewusst. Er lebt sein eigenes Schicksal und kann es bewusst verwandeln. Durch die Reinkarnation lebt er im Lauf der Jahrtausende in jeder für ihn wichtigen Kultur und entwickelt sich.

Der menschliche Körper als Spiegel des Geistes

Der physische Körper ist ein Spiegel des Geistes.

Weil Gott sich auf der Erde in einem menschlichen Körper inkarnieren und spiegeln will, muss ein besonderer Körper die Wohnung für Jesus Christus werden.

Diesen Körper zu schaffen ist ein komplizierter Prozess (siehe gewisse Schriften von Rudolf Steiner). An der Jordantaufe „schwebte“ Christus, der Sohn Gottes, auf den Körper von Jesus herab. Als Bild wird von der Taube gesprochen. Von diesem Moment an mit ca. 30 Jahren spricht man von Jesus Christus. Das Ich von Jesus ist nun das Ich von Gottes Sohn.

Für Christen ist die Geburt Jesu das Herabsteigen von Christus, dem Sohn Gottes, auf die Erde. Er wirkt dann drei Jahre als Jesus Christus auf der Erde und zeigt allen Menschen den Weg zurück zu Gott.

Das Weihnachts-Licht

Weihnachten wird auch mit dem Licht in der dunkelsten Jahreszeit beschrieben.

Das Licht an Weihnachten ist das göttliche Licht, das in die Finsternis scheint. Die vielen Heiligenscheine, die auf Bildern gemalt wurden, sind das Licht der geläuterten Aura der Menschen, das nur erlebbar und wahrnehmbar für Menschen ist, die ihre individuelle Geist-Seele gereinigt haben.

Einige Bibelzitate zum Licht

Das Licht schien in die Finsternis und die Finsternis hat es nicht angenommen (Johannes 1:5).

Nur der Mensch, der will, reinigt seine Seele und nimmt den Geist, das Licht oder Christus an.

Noch einige Hinweise auf das Licht:

Johannes 1:9
Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. Es war in der Welt, und die Welt ist durch dasselbe gemacht; und die Welt kannte es nicht.

Johannes 3:19,20
Das ist aber das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse.…

Johannes 12:36-40
Glaubet an das Licht, dieweil ihr es habt, auf daß ihr des Lichtes Kinder seid.…

Hiob 24:13-17
Jene sind abtrünnig geworden vom Licht und kennen seinen Weg nicht und kehren nicht wieder zu seiner Straße.…

Was bedeutet Weihnachten für jeden Menschen?

Geburt

Der Embryo im Mutterleib lebt im Wasser (Fruchtwasser) und der Erde (irdischer Körper). Er ist ein göttliches fühlendes Wesen.

Bei der Geburt kommt auch der Geist – das Ich – dazu.

Der Mensch muss atmen, um zu überleben. Nicht zufällig wird der Geist mit dem Atem und Wind gleichgesetzt. „Der Geist weht, wo er will.“ Dieser Satz aus in der Bibel will sagen, dass der Geist sich nicht zwingen lässt zu erscheinen. In Asien wird als Atman – das Wort, das in Atem steckt – (Sanskrit: आत्मन् ātman m., Nom. Sg. आत्मा ātmā) Hauch, Geist oder Seele, das (höchste) Selbst, Wesen bezeichnet.

Nach der Geburt bildet sich das Ich immer besser aus (ab ca. 7 Jahren kann das Kind bewusst denken und geht dann in die Schule), bis der Mensch erwachsen ist und seine Ich-Entwicklung in die eigenen Hände nehmen kann.

Der Mensch kann dann willentlich denken, fühlen und wollen. Er kann wissen, was göttlich – den Menschen fördernd – und was den Egoismus des Menschen fördert – gegen die Entwicklung des Menschen – ist.

Die Wärme des Kinds und die Luft oder Atmung sind von der Mutter unabhängig geworden. Der Mensch ist ein selbständiges, „abgenabeltes“ Wesen.

Für jeden gläubigen Menschen ist die Geburt eines Menschen das Erscheinen eines besonderen göttlichen, individuellen Menschen auf der Erde.

Da jeder Mensch einen göttlichen Kern hat, kann bei der Geburt von Jesus nachvollzogen werden, wie jeder Mensch vom Himmel zur Erde herabkommt.

Karma Übung als Absinken durch die vier Sphären bis auf die Erde

Die Karma Übung von Rudolf Steiner hilft uns als sich entwickelnde Menschen, die Beziehung in vorherigen Leben zu den anderen dank Hilfe unseres Körpers zu verstehen. Jede Nacht sinken wir in eine „tiefere“ Sphäre, bis wir im Physischen angekommen sind.

Jede Sphäre wird bei den vorherigen Adventsbeiträgen beschrieben. Der Weg der 4 Advente wird auch bei der Karmaübung gegangen!

Eine Kurzform der Karmaübung von Rudolf Steiner:

1. Tag: Wir stellen uns sehr plastisch eine Begebenheit mit einem anderen Menschen vor. Wir sind nun in der geistigen Sphäre mit unserem Ich aktiv.

Nacht eins: Das Erlebnis sinkt in die seelische Sphäre.

Nacht zwei: Das Erlebnis sinkt in die Lebenssphäre und verwandelt sich.

Nacht drei: Das Erlebnis sinkt in die physische Sphäre. Man fühlt sich am Morgen beim Aufwachen im Körper wie gefangen und hat das Bild von der letzten Inkarnation vor sich, das in der heutigen Inkarnation zum entsprechenden Erlebnis führte. Es kann dem Menschen klar werden, in welcher Beziehung der andere Mensch zu einem stand.

Nach drei Nächten auf der Erde im Physischen angekommen fühlen wir uns vom Physischen wie gefesselt. Aber nun verwandelt das Physische sich und wir erleben und sehen das Physische des letzten Lebens.

Die Karmaübung nimmt die Natur des eigenen Körpers zur Hilfe. Der Mensch geht durch die verschiedenen Sphären seines Körpers durch, bis er in die physische Sphäre gelangt. Ausserdem lässt die Entwicklung des Menschen seine Erkenntnis größer werden. Sein individueller Geist ist nun aktiv wirksam.

So haben wir ein Zusammenwirken unseres göttlichen Körpers (als Natur, die von Gott geschaffen wurde) und unseres individuellen Geistes (Ich), der auch von Gott kommt.

Natur und Geist wirken in vier Schritten zusammen und ergeben miteinander die Erkenntnis.

Wir müssen nun nicht mehr einem Reinkarnationstherapeuten glauben, der auch einem Irrtum unterliegen kann.

Wir haben durch eigene Ich-Aktivität mit Hilfe unseres göttlichen Körpers eine Erkenntnis gewonnen. Wir sind sicher, dass wir nicht manipuliert wurden.

Pädagogik

In der Pädagogik wirken die Natur des Schülers (sein komplizierter Körper) und der hellbewusste aktive Geist des Lehrers zusammen.

Wenn man den schlafenden Geist der Kinder anzapft, wird der Schüler geschwächt. Wenn man ohne den sich entwickelnden Geist des Lehrers die Schüler erzieht und die Information zur Erziehung von den Kindern nimmt, entzieht man den Schülern Energie, die sie zum Leben brauchen. Auch hat man keine Gewissheit, ob die Kinder entwicklungsgemäss oder kindsgemäss „behandelt“ werden.

Der Geist des Erwachsenen entwickelt sich nur, wenn der LehrerIn, der Erzieher, der Therapeut, die Eltern usw. an sich „arbeiten“.

Die Bibel und die Corona-Hysterie

Wie wir schon im letzten Beitrag die Corona-Pandemie beschrieben haben, ist die Voraussetzung der Materialismus oder die Geistlosigkeit. In der Bibel und anderen heiligen Schriften wird schon vor ca. 2000 Jahren dieses Phänomen beschrieben.

1.Korinther 2:14
Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen; …

1.Korinther 2:12
Wir aber haben nicht empfangen den Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, daß wir wissen können, was uns von Gott gegeben ist;

Nur die Natur zu beschreiben, gibt uns nicht eine ganzheitliche Weltsicht, in der es zur Natur den Geist braucht.

Die „Heilsbotschaft“ kommt bei der Corona-Krise nur von der Natur: Die Corona-Impfung. Sie kann aber nur die Symptome bekämpfen, nicht heilen.

Das Corona-Virus hat sich schon mutiert. Ob die Corona-Impfung wirkt, ist ungewiss.

Heilung kann nur geschehen, wenn der Geist Gottes einbezogen wird. Er wirkt in einem starken Immunsystem! Alles, was das Immunsystem stärkt (Waldspaziergänge, gesunde Ernährung, Rhythmen beachten, Gefühle pflegen, sich seines Ichs oder ewigen Geistes bewusst sein, Gemeinschaft usw.) ist göttlich-geistig.

Der göttliche Mensch

Der göttliche Mensch denkt, fühlt und will. Er wird dabei nicht manipuliert von seinem materiellen Körper und den elektromagnetischen Wellen.

Sein Geist bleibt im Körper, ohne manipuliert zu werden. Der Mensch ist Herr im Haus.

Durch den Sündenfall oder dem Abfallen von Gott wird der Körper zum Ort, wo man in Versuchung geführt werden kann. Auf der Erde kann man auch in den Abgrund gezogen werden.

Wenn der Mensch das Abfallen von Gott überwindet, wird sein Körper zum Tempel Gottes.

Die Natur wirkt noch mit ihren Kräften bis er ca. 25 Jahre alt ist. Dann muss der Geist des Menschen oder seine Geist-Seele im Körper willentlich aktiv werden, um nicht mehr Vieles zu verschlafen, was auf der Erde vor sich geht. Kurz gesagt: Der Mensch erwacht und nimmt seine Entwicklung in eigene Hände.

Der Mensch muss sich entwickeln, um ein wahrer Mensch zu werden.