Gott unterstützt mich mit der Schaffung des Körpers. In diesem kann mein Ich wohnen. Göttliche Unterstützung erhalte ich vom Körper. Die Körperarbeit kann mir vermitteln, was ich erlebt habe (auch in vorherigen Leben). Um diese Ergebnisse richtig zu interpretieren, muss mein Ich nach der Geburt als Erwachsener in Freiheit und aktiv die Erkenntnisse der Welt machen.
Mein Ich oder mein individueller Geist kommt von oben und mein Körper „wächst“ ihm von unten (von der Erde) entgegen.
Der vierte Advent
Die Geburt von Jesus wird bald erfolgen. Jesus wird in Kürze als Kind auf der Welt sein und von den Hirten und Königen angebetet werden.
Als Jesus Christus wird er auch der Heiland (der grosse Heiler) genannt, weil er die Menschen heilt. Mit seiner göttlichen Heilkraft hilft er den Menschen, den Sündenfall (seitdem die Menschen Krankheiten des Körpers haben) zu überwinden, deshalb wird er auch der zweite Adam genannt.
Was bedeutet der vierte Advent für alle Menschen?
Wir sind nun vor der Geburt in der Sphäre der belebten Formen angekommen. Bewegung erhält die Formen gesund. Bewegung ist aber auch eine Willensäußerung des Menschen. Der Grund zur Bewegung nach der Geburt ist im Ich oder dem Ego und seinen es manipulierenden Kräften zu suchen.
Der menschliche Geist oder das individuelle Ich durchdringen ihren Körper und bewegen ihn, wenn er nicht bei gedämpftem Bewusstsein seinem Ego überlassen wird.
Damit sich der Körper als feste Form bewegen kann, muss er auch ernährt werden.
Für die Reproduzierung der Körper muss der Mensch sich fortpflanzen.
Die Geburt ist das „Wiederbewohnen“ eines neuen physischen Körpers. Bei der Geburt wird der Mensch physisch von der Mutter selbständig (abgenabelt). Sein Ich oder Delta „wohnen“ in der frühen Kindheit noch unbewusst im vererbten Körper.
Der Mensch braucht dann noch seine ganze Kindheit und Jugendzeit, bis der Körper auch seelisch und geistig unabhängig sein kann. Erst als Erwachsener kann er seine Freiheit im Rahmen von Schicksal und Wiedergeburt nutzen.
Karma und Reinkarnation
Der Geist (beim Menschen das individuelle Ich) spiegelt sich im physischen Körper. Er „bewohnt“ seinen Körper und braucht ihn als sein Werkzeug oder Tool.
Hier ist das lebendige Bild deines Ichs tätig, das sein Schicksal auf der Erde erlebt. Karma und Reinkarnation bilden sich im physischen Körper ab. Die Sphäre des Schicksals und der Wiedergeburt ist das Physische der Erde mit ihren unzähligen, festen Formen. Es braucht die festen Formen, um «anzustoßen» und sein Schicksal zu erleben.
Weil der Mensch sein Schicksal oder Karma nicht in einem Leben ordnen und verwandeln kann, braucht es die Wiedergeburt oder Reinkarnation seines individuellen Geistes oder Ichs.
Die Bewusstseinsseele wird auch durch das feste Physische errungen. In der festen Sphäre der Formen sind die Voraussetzungen der Bewusstseinsseele gegeben. Durch die Erlebnisse auf der festen Erde kommt der Mensch bewusst zu seinem individuell Geistigen, Ich oder Delta. Er kann nun ganz auf der festen Erde aufwachen, denn sie gibt Widerstände, die man zum Aufwachen braucht. Mit der Bewusstseinsseele ist der Mensch reif, zu erkennen und zuerleben, dass er ein Wesen ist oder einen ewigen Kern hat, die schon mehrere Male als andere Persönlichkeit zu einer anderen Zeit auf der Erde lebten.
Die Reinkarnation wird für ihn zur Wahrheit.
Zufall und Tod (z. B. Corona-Krise)
Wegen seiner Freiheit hat der Mensch auch die Möglichkeit, nicht an das Schicksal und die Wiedergeburt des Geistes glauben. Wenn das Ich oder das Delta des Menschen z. B. nur als Produkt des Gehirns angeschaut wird, kann diese Abstraktion nicht das Spiegelbild des Körpers oder umgekehrt sein.
Eine Abstraktion des Ichs kann kein Schicksal haben.
Das Leben des Menschen macht für viele Menschen keinen Sinn. Das Ego strebt Luststeigerung und Verhinderung des Schmerzes an und will den Tod meistens möglichst lange hinausschieben.
Die Impfung
Eine Impfung des Körpers soll die Probleme einer Krankheit lösen. Ein Test soll uns zeigen, ob wir gesund sind.
Wenn wir den Menschen nur als Körper ohne realen Geist erleben, ist es offensichtlich, dass wir der Hysterie um Corona folgen können. Wir erleben die Welt als materielle Erde, die umgeben ist von elektromagnetischen Wellen. Ein geistiges, individuelles Ich gibt es nicht. Dieser Weltanschauung sagt man noch heute Materialismus.
Der Materialismus
Bei ihm schaut man nur auf den Körper. Er wird gemäß materialistischer Theorie von Atomen und ihren Kombinationen als Moleküle aufgebaut, die durch die Gene gesteuert werden.
Der menschliche Geist zur „Steuerung“ des Körpers ist im Materialismus nicht nötig. Der Körper ist kein Instrument, Werkzeug oder Tool des Ich-Wesens Mensch, weil es das reale Ich-Wesen, das in seinen Körper eingreifen kann, nach dieser Theorie nicht gibt.
Wie der Materialismus über die Fortpflanzung denkt
Die Fortpflanzung der Körpers wird in Zukunft auch im Reagenzglas ohne die Liebe von Vater und Mutter stattfinden. Sie wird zum rein technischen Prozess (siehe Retortenbaby).
Man hat den Vater zur Zeugung schon ersetzt. Nun wird auch am Ersatz der Mutter gearbeitet.
Der materialistische Traum vom künstlichen Menschen rückt immer näher.
Wir haben dann einen menschlichen Körper, bei dem Menschen, für die es selbstverständlich ist, dass die Erde aus Geist besteht, der die Materie geschaffen hat, nicht wissen, ob er von einem menschlichen Ich oder individuellem, menschlichen Geist bewohnt wird.
Wenn man in materialistischer Art weiterdenkt, meint man, dass der Körper durch materielle Manipulationen wie einer Impfung von einer Krankheit bewahrt werden kann. Man beachtet die Heilkraft, die vom Geist kommt nicht. Die mögliche Zerstörung des Körpers wird auf materielle Art bekämpft.
Heilung
Die Hygiene ist immer wichtig für die Gesundheit. Gewisse natürliche Heilmittel und Manipulationen am Körper (Massagen, Kaltwasserbehandlungen usw.) können auch erfolgreich eingesetzt werden, um den Menschen zu heilen. Um einen Notfall zu behandeln, können wir heute auch synthetische Medikamente verwenden. Schwierig wird es nur, wenn sie längerfristig gebraucht werden, dann drohen wir von den Nebenwirkungen krank zu werden.
Wenn man den menschlichen Geist oder das Ich bewusst zur Heilung einbezieht, ist die Heilung nachhaltiger. Nun wird klar, weshalb die Kraft Gottes – als umfassende Ich-Kraft – letztlich immer bei einer Heilung „dabei“ ist.
