Das Leben im physischen Körper

Gott unterstützt mich mit der Schaffung des Körpers. In diesem kann mein Ich wohnen. Göttliche Unterstützung erhalte ich vom Körper. Die Körperarbeit kann mir vermitteln, was ich erlebt habe (auch in vorherigen Leben). Um diese Ergebnisse richtig zu interpretieren, muss mein Ich nach der Geburt als Erwachsener in Freiheit und aktiv die Erkenntnisse der Welt machen.

Mein Ich oder mein individueller Geist kommt von oben und mein Körper „wächst“ ihm von unten (von der Erde) entgegen.

Der vierte Advent

Die Geburt von Jesus wird bald erfolgen. Jesus wird in Kürze als Kind auf der Welt sein und von den Hirten und Königen angebetet werden.

Als Jesus Christus wird er auch der Heiland (der grosse Heiler) genannt, weil er die Menschen heilt. Mit seiner göttlichen Heilkraft hilft er den Menschen, den Sündenfall (seitdem die Menschen Krankheiten des Körpers haben) zu überwinden, deshalb wird er auch der zweite Adam genannt.

Was bedeutet der vierte Advent für alle Menschen?

Wir sind nun vor der Geburt in der Sphäre der belebten Formen angekommen. Bewegung erhält die Formen gesund. Bewegung ist aber auch eine Willensäußerung des Menschen. Der Grund zur Bewegung nach der Geburt ist im Ich oder dem Ego und seinen es manipulierenden Kräften zu suchen.

Der menschliche Geist oder das individuelle Ich durchdringen ihren Körper und bewegen ihn, wenn er nicht bei gedämpftem Bewusstsein seinem Ego überlassen wird.

Damit sich der Körper als feste Form bewegen kann, muss er auch ernährt werden.

Für die Reproduzierung der Körper muss der Mensch sich fortpflanzen.

Die Geburt ist das „Wiederbewohnen“ eines neuen physischen Körpers. Bei der Geburt wird der Mensch physisch von der Mutter selbständig (abgenabelt). Sein Ich oder Delta „wohnen“ in der frühen Kindheit noch unbewusst im vererbten Körper.

Der Mensch braucht dann noch seine ganze Kindheit und Jugendzeit, bis der Körper auch seelisch und geistig unabhängig sein kann. Erst als Erwachsener kann er seine Freiheit im Rahmen von Schicksal und Wiedergeburt nutzen.

Karma und Reinkarnation

Der Geist (beim Menschen das individuelle Ich) spiegelt sich im physischen Körper. Er „bewohnt“ seinen Körper und braucht ihn als sein Werkzeug oder Tool.

Hier ist das lebendige Bild deines Ichs tätig, das sein Schicksal auf der Erde erlebt. Karma und Reinkarnation bilden sich im physischen Körper ab. Die Sphäre des Schicksals und der Wiedergeburt ist das Physische der Erde mit ihren unzähligen, festen Formen. Es braucht die festen Formen, um «anzustoßen» und sein Schicksal zu erleben.

Weil der Mensch sein Schicksal oder Karma nicht in einem Leben ordnen und verwandeln kann, braucht es die Wiedergeburt oder Reinkarnation seines individuellen Geistes oder Ichs.

Die Bewusstseinsseele wird auch durch das feste Physische errungen. In der festen Sphäre der Formen sind die Voraussetzungen der Bewusstseinsseele gegeben. Durch die Erlebnisse auf der festen Erde kommt der Mensch bewusst zu seinem individuell Geistigen, Ich oder Delta. Er kann nun ganz auf der festen Erde aufwachen, denn sie gibt Widerstände, die man zum Aufwachen braucht. Mit der Bewusstseinsseele ist der Mensch reif, zu erkennen und zuerleben, dass er ein Wesen ist oder einen ewigen Kern hat, die schon mehrere Male als andere Persönlichkeit zu einer anderen Zeit auf der Erde lebten.

Die Reinkarnation wird für ihn zur Wahrheit.

Zufall und Tod (z. B. Corona-Krise)

Wegen seiner Freiheit hat der Mensch auch die Möglichkeit, nicht an das Schicksal und die Wiedergeburt des Geistes glauben. Wenn das Ich oder das Delta des Menschen z. B. nur als Produkt des Gehirns angeschaut wird, kann diese Abstraktion nicht das Spiegelbild des Körpers oder umgekehrt sein.

Eine Abstraktion des Ichs kann kein Schicksal haben.

Das Leben des Menschen macht für viele Menschen keinen Sinn. Das Ego strebt Luststeigerung und Verhinderung des Schmerzes an und will den Tod meistens möglichst lange hinausschieben.

Die Impfung

Eine Impfung des Körpers soll die Probleme einer Krankheit lösen. Ein Test soll uns zeigen, ob wir gesund sind.

Wenn wir den Menschen nur als Körper ohne realen Geist erleben, ist es offensichtlich, dass wir der Hysterie um Corona folgen können. Wir erleben die Welt als materielle Erde, die umgeben ist von elektromagnetischen Wellen. Ein geistiges, individuelles Ich gibt es nicht. Dieser Weltanschauung sagt man noch heute Materialismus.

Der Materialismus

Bei ihm schaut man nur auf den Körper. Er wird gemäß materialistischer Theorie von Atomen und ihren Kombinationen als Moleküle aufgebaut, die durch die Gene gesteuert werden.

Der menschliche Geist zur „Steuerung“ des Körpers ist im Materialismus nicht nötig. Der Körper ist kein Instrument, Werkzeug oder Tool des Ich-Wesens Mensch, weil es das reale Ich-Wesen, das in seinen Körper eingreifen kann, nach dieser Theorie nicht gibt.

Wie der Materialismus über die Fortpflanzung denkt

Die Fortpflanzung der Körpers wird in Zukunft auch im Reagenzglas ohne die Liebe von Vater und Mutter stattfinden. Sie wird zum rein technischen Prozess (siehe Retortenbaby).

Man hat den Vater zur Zeugung schon ersetzt. Nun wird auch am Ersatz der Mutter gearbeitet.

Der materialistische Traum vom künstlichen Menschen rückt immer näher.

Wir haben dann einen menschlichen Körper, bei dem Menschen, für die es selbstverständlich ist, dass die Erde aus Geist besteht, der die Materie geschaffen hat, nicht wissen, ob er von einem menschlichen Ich oder individuellem, menschlichen Geist bewohnt wird.

Wenn man in materialistischer Art weiterdenkt, meint man, dass der Körper durch materielle Manipulationen wie einer Impfung von einer Krankheit bewahrt werden kann. Man beachtet die Heilkraft, die vom Geist kommt nicht. Die mögliche Zerstörung des Körpers wird auf materielle Art bekämpft.

Heilung

Die Hygiene ist immer wichtig für die Gesundheit. Gewisse natürliche Heilmittel und Manipulationen am Körper (Massagen, Kaltwasserbehandlungen usw.) können auch erfolgreich eingesetzt werden, um den Menschen zu heilen. Um einen Notfall zu behandeln, können wir heute auch synthetische Medikamente verwenden. Schwierig wird es nur, wenn sie längerfristig gebraucht werden, dann drohen wir von den Nebenwirkungen krank zu werden.

Wenn man den menschlichen Geist oder das Ich bewusst zur Heilung einbezieht, ist die Heilung nachhaltiger. Nun wird klar, weshalb die Kraft Gottes – als umfassende Ich-Kraft – letztlich immer bei einer Heilung „dabei“ ist.

Das Delta in der lebendigen, nicht materiellen Welt

Der dritte Advent

Das Fest der Geburt des Jesuskindleins rückt immer näher. Am 24.12 feiern wir die Geburt des Jesuskindleins und erinnern uns, wie vor 2020 Jahren die Hirten und die Könige das Kindlein anbeteten.

Was bedeutet der 3. Advent für alle Menschen?

Der dritte Advent findet in der Lebenssphäre statt, wo die lebendige Körper-Seele existiert.

Das Leben ist der ganzen Erde gemeinsam. Man kann nicht vom Leben eines Waldes oder Leben der Tiere sprechen. Das Leben ist allen gemeinsam. Wenn man das Leben auf der Erde schädigt, schädigt man alle Wesen.

Das Leben findet in Rhythmen statt. Wachstumsrhythmen, Fest-Rhythmen, Schlafrhythmen, Wanderrhythmen bei Tieren, Organ-Rhythmen, Nerven-Rhythmen, kosmische Rhythmen usw.

Die Rhythmen des Lebens kann man mit den elektromagnetischen Wellen nachweisen. Die lebendigen Wesen existieren aber nicht nur in der Welt der elektromagnetischen Wellen. Man muss zum Geistig-Göttlichen gehen, das auch in diesem zweidimensionalen Raum, aber nicht im elektromagnetischen Feld, zu finden ist. Auch der Kern oder das Delta des Menschen ist ein göttliches Wesen. Er drückt sich auch durch die elektromagnetischen Wellen in der Welt der Manipulation aus. Das Ich oder der Kern des Menschen kommt jedoch nicht aus „dieser Welt“, wie die Bibel es ausdrückt. Der Mensch lebt auf der Erde zwar in der Materie, die man auch als Wellen beschreiben kann, kommt aber aus dem nicht materiellen Geist.

Der Mensch als göttliches Wesen lebt in der materiellen Welt, hat aber seinen Ursprung in der geistigen Welt.

Schule

In der Delta Schule versuchen wir ein Gleichgewicht zwischen göttlichem Geist und göttlicher Natur herzustellen.

Alles, was aus der Lebenssphäre ins Bewusstsein auftaucht, wie ein rhythmischer Teil in der Schule, ein Fest, Pflege des Schulgartens, Musik usw., ist dem Menschen sympathisch. Es belebt ihn.

Das Leben und die Rhythmen lassen sich nicht materiell fassen. Sie können technisch mit elektromagnetischen Wellen beschrieben werden, sind sie aber nicht selbst. Wir befinden uns in der unsichtbaren, göttlichen Lebenssphäre, die sich in der materiellen Welt als unsichtbare elektromagnetische Wellen nachweisen lässt.

Wenn wir in der Schule die Lebenssphäre ernst nehmen, müssen wir die Rhythmen berücksichtigen. Rhythmische Körperbewegung, rhythmisches musizieren, Rhythmen in der Natur (Meteo, Wachstums-Rhythmen bei Pflanzen, kosmische Rhythmen in der Astronomie, Sphärenharmonie in der Physik usw.).

Erleben/Erkennen

Natur von unten und Geist von oben

Wir müssen sowohl die Natur als auch den Geist beim Menschen berücksichtigen.

Die Natur wirkt im lebendigen Körper des Menschen.

Die Seele verbindet beide Pole – Geist und Natur – . Als Geist-Seele wirkt sie im Geist, als Körper-Seele belebt sie den Körper. Auf diese Weise kann der Geist des Menschen – das individuelle Ich – den „Himmel“ auf die Erde tragen.

Der Geist wirkt durch das individuelle Ich und die individuelle Seele im menschlichen Körper.

Die individuelle Geist-Seele hat ihr Bewusstseinszentrum im Herzen.

So ist schon rein körperlich ein Gleichgewicht zwischen Hirn und Bauch gegeben.

Seelisch wirkt das Ich zwischen Geist-Seele und Körper-Seele. Es lebt im Rhythmus der Atmung und des Herzschlags.

Geistig ist das Ich überall oder in der 0. Dimension. Das individuelle Ich – der Geist des Menschen – ist in der Aussenwelt und der Innenwelt. Mein Ich ist so gross wie das Weltall und so klein, dass es im Körper „wohnen“ und mit seinem Körper handeln kann.

Der individuelle Ich-Geist bildet die Mitte im Körper, er existiert im Jetzt.

Der Geist – das Ich – ist der Waagepunkt oder das Nadelöhr.

So haben wir nie ein Ungleichgewicht zwischen Körper und Geist.

Ungleichgewicht

Ein Ungleichgewicht entsteht nur, wenn wir als Geist unser Ego bezeichnen oder unter Denken nur das intellektuelle Denken betrachten, das die Materie und die elektromagnetischen Wellen ohne Gefühl analysiert.

Damit verleugnen wir den realen Geist. Wir brauchen nur eine Worthülse für den Geist oder das Denken. Das intellektuelle Denken ist den meisten Menschen unsympathisch. Es entsteht ein Ungleichgewicht, wenn wir nur die Natur abbauenden Kräfte der Erkenntnis einsetzen, ohne das Leben auch aufzubauen.

Ebenso entsteht ein Ungleichgewicht, wenn wir nur vom Körper des Menschen sprechen und ihn als Bioroboter anschauen.

Bsp.

Viele Ärzte stellen den Menschen ein. Sie bringen mit ihren Medikamenten den Menschen wieder zum Funktionieren. Sie gebrauchen dabei eine Sprache, die bei toten Maschinen eingesetzt wird. Sie sprechen nur indirekt vom menschlichen Geist, falls sie vom Placebo- und Noceboeffekt sprechen.

Wenn nur die Körperkräfte und nicht auch die Geisteskräfte der Erkenntnis eingesetzt werden, ist es dem Menschen sympathisch.

Sympathie und Antipathie

Wie es neben den Lebenskräften auch die Todeskräfte, die uns meistens unsympathisch sind, existieren auch Dinge, die aus dem Antipathiestrom kommen.

Die Antipathie und die Sympathie fliessen im gleichen Strombett. Der Sympathiestrom kommt von links oder von hinten, der Antipathiestrom von rechts oder von vorne. Beim Zusammentreffen bilden sie einen Wirbel, in dem das Ich des Menschen im Jetzt leben kann. Es ist ebenso von links oder von hinten, als auch von rechts oder von vorne beeinflusst.

Sympathie und Antipathie halten sich die Waage.

Corona-Katastrophe

Leben ist rhythmisch, es gibt nur ein Leben. Wenn man das Leben schädigt, schadet man auch allen Menschen. Bei aller Verschiebung oder Untersagung der gewohnten Rhythmen (Arbeitsrhythmus, Festrhythmus, Freizeitgestaltungsrhythmus usw.) vermindert man die Lebenskräfte. Auch gedeiht der Mensch nur in Gemeinschaft.

In der Corona-Krise wird die Menschheit extrem manipuliert. Als eine unter tausenden Krankheiten, die für den betroffenen Menschen gefährlich werden können, wird Corona durch die Medien zum globalen Problem emporstilisiert.

Wer ganz besonders bei der Corona-Katastrophe anderer Meinung als der Mainstream ist, wird zum Covidioten oder Feind erklärt.

In den Medien wird schon heute die Impfung nur als sinnvoll betrachtet, wenn 95% der Bevölkerung geimpft wird. Die wissenschaftliche Logik wird jedoch bei vielen Fakten nicht beachtet. Diese Krankheit – Corona – ist jedoch überhaupt nicht z. B. mit der Pest zu vergleichen. Im Mittelalter wurden durch die Pest ganze Regionen entvölkert. Bis zu 50% der Bevölkerung wurde damals ausgerottet.

In der Corona-Epidemie kann nicht von einer erhöhten Sterblichkeit gesprochen werden. Impfgegner könnten aber recht bekommen, dass die Nebenwirkungen der Impfung, welche heute noch nicht bekannt sind, weil entsprechende Studien wegen Zeitmangel fehlen, viele Todesopfer fordern könnten. Bis heute sind die meisten Corona-Todesopfer an anderen Krankheiten – aber eventuell mit dem Corona-Virus – gestorben.

Ein wichtiger Punkt bei jeder Manipulation ist, Stress und Zeitmangel zu erzeugen. Dies geschieht global und überall vor allem durch die staatlich gelenkten Medien (auch in der freien Schweiz sind die meisten Medien staatlich gelenkt, wie man feststellen kann).

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass jeder Eingriff in die Lebenskräfte die ganze Menschheit schädigt. Das berühmteste Beispiel ist heute die Corona-Krise.

Am 12.12. 20 konnte man am Radio hören, dass die kinderpsychiatrischen Kliniken mehr Patienten stationär aufnehmen müssen, weil viele Kinder und Jugendliche an den Folgen der Corona-Krise (Angststörungen, Verhaltensstörungen auf Grund Regel des Abstands zwischen den Menschen usw.) leiden und sogar krank werden.

Die reale Umweltkrise, die uns schon fast an den Abgrund geführt hat, wird kaum mehr in den Medien als Bedrohung der Menschheit wahrgenommen.

Es ist eine der grössten Manipulationen der Menschheit, dass man Angst vor einer Krankheit hat, wobei man nur die steigende Zahl von positiv getesteten kennt, die mit einem Test gemacht werden, der sehr umstritten ist. Die Intensivstationen der Spitäler sind immer von schwerkranken Menschen belegt. Es ist logisch, dass Corona-Kranke oder Schwerkranke, bei denen auch Corona positiv getestet wurde, ebenso dort zu finden sind.

Ausblick

Der Mensch sollte die Lebenssphäre aktiv pflegen, damit er gesund und leistungsstark bleibt oder wird. Dann ist er auch gegen diverse Krankheiten durch sein Immunsystem geschützt.

Das Ich verbindet sich mit dem Seelenkörper in der Seelenwelt

2. Advent

Der Geist von Jesus-Christus brauchte noch ca. 3 Wochen bis zur Geburt des Jesuskindleins. Die christliche Menschheit freut sich darüber und erwartet die Geburt des Heilands.

Was bedeutet der 2. Advent für jeden Menschen?

Das Ich-Wesen des Menschen oder sein Delta ist nach der Wärmezone noch in die Luftzone der Erde im Körper des Embryos eingetaucht oder angekommen. Es umschwebt den Körper des Embryos.

Das Ich oder Delta vereinigt sich nach der Geburt langsam mit seinem Körper. Als Erwachsener hat man seinen Körper ganz in Besitz genommen und kann bewusst mit seiner Seelen-, und danach mit seiner Geistentwicklung beginnen.

Anders charakterisiert:

Vor der Geburt: Geistseele umschwebt lebendigen Körper (Embryo).

Nach der Geburt: rhythmischer Wechsel zwischen Schlaf und wachem Leben. Als Erwachsener ist Selbstentwicklung möglich.

Wir sind im Bereich der Geist-Seele angekommen. Unsere Gefühle werden sehr wichtig,

Wir sind in der Seelenwelt oder esoterisch ausgedrückt in der Astralwelt oder nach christlicher Terminologie in der Welt des Heiligen Geistes angekommen.

Mit der Bewusstseinsseele wird uns Vieles bewusst. Wir haben z. B. ein klares Bewusstsein von der Empathie (Sympathie, Antipathie). Unser Ich-Wesen oder Delta wird von uns als Seelenpunkt erlebt, das Sympathie- und Antipathieströmungen erleben und ein helles Bewusstsein von ihnen haben kann. Durch die Spiegelneuronen können wir auch im Aussen wahrnehmen, wie wir schon oft beschrieben haben.

Mit der Verstandes-Gemütsseele ist uns die Sympathie und Antipathie noch halbbewusst. Wir nehmen sie als Gefühlsströmungen wahr.

Zitat Rudolf Steiners:

Sympathie und Antipathie sind die beiden Pole, zwischen denen sich die Seelenkräfte dynamisch entfalten.

Die Gefühle – nicht die ungeläuterten Emotionen – geben uns automatisch ein Feedback der Welt.

Corona-Krise

Wenn wir manipuliert werden, werden unsere Gefühle zu Emotionen und geben uns kein realistisches Feedback der Welt. Denn im manipulativen Zustand (Bewusstsein der Mützen oder Delta Pädagogik – Seele -) sind wir seelisch stumpf und grob und lassen uns beeinflussen.

Die Emotionen beeinflussen uns so, wie von den uns manipulierenden Quellen beabsichtigt (Angst vor der Corona Pandemie, Ausländerhass, der unser eigenes Ego pflegt usw.).

Schule

Auch in der Schule spielen die Gefühle eine wichtige Rolle. Besonders die Gefühle Sympathie und Antipathie sind äusserst wichtig.

Jedes Fach hat Anteile von Sympathie und Antipathie. Man muss als Lehrperson gezielt abwechseln, damit man nicht nur auf- oder abbaut. Junge Kinder müssen mehr aufbauen. Intellekt macht schnell machthungrig, besserwisserisch und ist immer abbauend.

Antipathie und Sympathie

Sympathie macht sich nicht nur in der Seele, sondern auch im lebendigen Körper mit Hilfe des göttlich festen Körpers bemerkbar. Es ist uns sympathisch, dass wir die Hilfe von unserem Körper bekommen, um im Leben zu stehen.

Alle Körperarbeit wie Bewegen, Gehen, Gärtnern, Sport, Musikinstrumente spielen, einen rhythmischen Teil mitgestalten usw. arbeitet, wie der Name schon sagt, mit dem Körper und nicht mit der Erkenntnis. Sie ist uns sympathisch.

Mit der Körperarbeit können wir aber auch Ergebnisse erhalten, die wir nachher mit unserem Denken durchleuchten können. Warum und auf welche Weise die Ergebnisse durch die Körperarbeit aufgetaucht sind, wissen wir aber oft nicht. Wir können nur Vermutungen anstellen. Es ist aber viel bequemer sich auf die Hilfe seines Körpers zu stützen, als Erkenntnis durch Denken mit seinem individuellen Geist zu pflegen.

Das Problem stellt sich jedoch, ob der Mensch diesen Ergebnissen trauen kann oder ob er manipuliert wurde. Um diese Frage beantworten zu können, muss der Mensch seine Seele läutern, seine Selbsterkenntnis weiterentwickeln, d. h. in die geistigen Sphären hellbewusst eindringen. Siehe diverse Blogbeiträge zur Läuterung der Seele und zur persönlichen Weiterentwicklung.

Der Denkstrom kann nur mit der inneren Aktivität unseres Ichs fliessen. Es werden Antipathiekräfte mobilisiert, da eigene Anstrengung uns am Anfang antipathisch ist.

Delta Schule

In einer dem ganzen Menschen verpflichteten Gesellschaft oder Schule wie der Delta Schule werden die Antipathiekräfte des Denkens durch das Fühlen und Wollen im Körper ausgeglichen. Deshalb kann geistige Erkenntnis begeisternd sein. Auch Beschäftigung mit Mathematik und Geometrie kann ein Glückgefühl, wenn man das Problem mit seinem Denken durchdringt und begreift, erzeugen.

In der Schule vernachlässigt man oft die Geist-Arbeit, weil Geist mit Intellekt gleichgesetzt wird. Wenn man aber das Denken mit dem Fühlen und Wollen übt, aktiviert man den realen Geist. Im reinen Denken oder geistigen Denken im Körper kommt das Gefühl dazu. Das Denken, das auch ein Fühlen und Wollen ist, uns nicht manipuliert, ist nicht antipathisch.

Siehe diverse Übungen, welche die Erwachsenen nur mit ihrer Geist-Seele im Körper, aber ohne Hilfe oder sogar Beeinflussung des Körpers machen können.

Der Intellekt

Denken als kalter, gefühlsloser Intellekt kann nur Spass (keine Freude) erzeugen, durch den man sein Ego aufbläht.

Vom Intellekt zum nicht manipulierbaren Denken

Bsp. Sudoku, Kreuzworträtsel usw. lösen.

In einer ersten Phase macht das selbständige Lösen eines Rätsels durch unsere eigene Tätigkeit (Denkakt) uns selbständig und unabhängig von den Anderen. Dieser Denkakt wird erst egoistisch, wenn wir innerlich uns über die Anderen erheben. Wir triumphieren und fühlen unsere Macht wachsen. Dann lassen wir uns von Emotionen leiten, die uns beherrschen können.

Wenn wir „unseren Egoismus“ auf die ganze Welt ausdehnen und uns nicht über die Anderen stellen, sind wir dabei, unsere Seele zu verwandeln oder zu läutern. Wir sind feinfühliger und differenzierter geworden. Wir haben Gefühle der Liebe zur ganzen Welt als selbständige Wesen. Wir haben unser Ego als Ich oder Delta bewusst über die ganze Welt ausgedehnt. Wir können bewusst auch aussen mit den geistigen Sinnen wahrnehmen (siehe die Funktion der Spiegelzellen).

Dann haben wir den Egoismus überwunden und er ist zum Altruismus geworden.

Wir sollen den Egoismus nicht vernichten, sondern verwandeln oder zum Geist heben oder – mit Goethe gesagt – steigern. Der „gesteigerte“ Egoismus wird dann zum Altruismus, nicht zum vergrösserten Egoismus.

Ist der Intellekt nicht gut ausgebildet oder zweifelt man an sich, denkt man lieber nicht, weil man dann keine Fehler machen kann. Dann kann das intellektuelle Denken der Anderen sehr antipathisch werden, weil der Ausgleich durch das Fühlen fehlt. Sie können sich über einen Menschen, der aus Angst vor dem Versagen nicht denken will, erheben und ihn verachten.

Das Gegenüber hat beim Intellekt keine Vorstellung von der Würde des menschlich individuellen Geistes oder Ichs.

Es achtet den Menschen nicht als ihm gleiches Wesen.

Für diesen Menschen ist die Gleichheit zwar intellektuell begreifbar, wenn er aber einen Vorteil für sein Ego bekommt, nicht akzeptierbar. Falls er die Macht hat, so zu handeln, geht er seinen Weg,

Antipathisch ist nur das Denken ohne Fühlen und Wollen. Der Intellekt ist antipathisch.

Einige aphoristische Bemerkungen

  • Emotionen im erstarrten Gehirn verursachen Krankheiten.
  • Gefühle im beweglichen Gehirn geben Erinnerungen, die der Realität oder Wahrheit entsprechen.
  • Wissenschaftlich ausgedrückt: Elektromagnetische Wellen, die Assoziationen, Emotionen und Motorik in der verhärteten Materie des Gehirns darstellen, ergeben Krankheiten oder Krankheitskeime.
  • Körperarbeit ist in der Schule nur Arbeit mit dem Körper, ohne die Erkenntnisse des Geistes.
  • Intellekt einsetzen ist antipathisch.
  • Die intellektuellen Erkenntnisse sind abbauend.

Deshalb müssen die Lehrpersonen sich bemühen, das nicht manipulierende Denken, Fühlen und Wollen mit Bewusstsein einzusetzen.