Der Mensch war früher in alten Erdepochen unbewusst halbbewusst, aber göttlich, ein Glied der göttlichen Weltordnung.
Der Mensch war ein noch unbewusst, ein Teil von Gott.
Heute glaubt er bewusst zu sein, merkt aber nicht, dass er immer noch in wichtigen Belangen schläft. Er denkt intellektuell und hat alle Mützen übergestülpt.
Deshalb ist er in seinem Denken manipuliert und merkt es nicht einmal, dass er beispielsweise mit der Corona-Krise auch extrem manipuliert wird.
Die Corona-Krise fordert in der Schweiz nicht mehr Tote und Ansteckungsopfer als jede normale Grippe. Dies kann man nachlesen und selbst darüber nachdenken.
Beispiele
1. Unsere Spitäler hatten immer genügend Betten. Weil dies so ist, zeigte man nach der Tagesschau im Schweizer Fernsehen Filme von Brasilien, wo es viele Tote und eine ungenügende Zahl Spitalbetten gibt. Es ist ja klar, dass in einem Schwellenland die Spitalversorgung nicht gut ist.
2. Wir haben dadurch uns sogar freiwillig viele Grundrechte, die verfassungsmäßig geschützt sind, abnehmen lassen und viele Menschen glauben immer noch an die Hysterie über Corona, die auch in den Medien gemacht wird.
Eine lustige Graphik, die dasselbe ausdrück, was wir in vielen Varianten gesehen und gelesen haben. Um dies zu verstehen, muss man selbst denken und sich nicht manipulieren lassen.
Die ganze Corona-Krise ist eine mediale Manipulation. Eine Lüge wird so salonfähig gemacht.
Man muss Aufwachen, um diese Panikmache zu durchschauen.
Die Spaltung der Menschheit
Die manipulierbare Menschheit
Der eine Teil der Menschen will die Erkenntnis nicht, die er nur selbst haben kann. Er weigert sich, selbst aktiv zu denken.
Weil das Ich nur in Freiheit lebt, kann man keinen Menschen zwingen frei zu denken. Denn Zwang und Ich ist ein Widerspruch.
Wenn ein Mensch nicht will, ist es unmöglich, ihn zum Denken zu bewegen.
Es ist das Einfachste, auf die Menschen, welche denken, wütend zu sein und sie zu bekämpfen.
Es ist ebenfalls einfach die Probleme, die wir Menschen heute erkennen und lösen müssen, zu verdrängen.
Je nach Land sieht das anders aus. Von Stigmatisierung bis Lynchjustiz ist alles möglich.
Schon vor ca. 2000 Jahren jubelte die Volksmasse Jesus zu, eine Woche später schrie dieselbe Masse: Kreuziget ihn!
Die nicht manipulierbare Menschheit
Der Teil, der aufwacht, (er denkt, fühlt und will selber) durchschaut die Panikmache früher oder später.
Er bekämpft die Anderen nicht, hat aber Mitgefühl und Verständnis. Er versucht ihnen, wenn sie wollen, zu helfen.
Dieser Mensch macht sich selbst zum geistig individuellen Ich-Menschen. Er lässt sich nicht mehr manipulieren.
Er denkt nicht mehr intellektuell, sondern lässt sich nicht manipulieren in seinem Denken, Fühlen und Wollen.
Er lässt sich nicht wie eine blinde Masse führen. Er will keinen „Führer“, der sagt, wie es gehen muss.
Er ist inspiriert von den Idealen Freiheit im Denken, Gleichheit im Fühlen und Sozialität im Wollen.
Immunsystem & Impfungen
Ist das Immunsystemdurch Impfungen erstarrt, kann das Ich nicht mehr eingreifen und man macht die Selbstheilungskräfte des Menschen unmöglich. Dann muss man immer mehr Medikamente und Maschinen einsetzen, wenn der Mensch krank wird. Der Mensch wird ein menschlicher Roboter.
Der Mensch als komplizierter Organismus
Der Mensch ist von drei Systemen durchdrungen (Sinnes-Nervensystem, Atem-Rhythmussystem, Gliedmassen-Stoffwechselsystem – Bezeichnungen und Entdeckung von Rudolf Steiner -).
Schon der grosse Pädagoge Pestalozzi wies mit seiner Forderung „Kopf, Herz und Hand“ zu berückhsichtigen auf die drei von Rudolf Steiner im letzten Jahrhundert gefundenen Systeme hin.
Heute kennt man die Bio-Systemwissenschaft (Bioengineering) und hat die wissenschaftliche Möglichkeit die Systeme des Körpers zu verstehen. Vor 20 Jahren gab es diese Disziplin noch nicht.
Der Kopf als System ist auch in der kleinen Zehe, Das Herz als System findet man auch im Hirn. Die Hand als System befindet sich auch in der Brust usw.
Das Immunsystem verbindet alle Systeme. Deshalb bildet es mit dem ganzen Körper eine Einheit. Das Immunsystem ist mit dem Gehirn verbunden und dem Darm. Das Gehirn grenzt nicht direkt an den Verdauungstrakt.
Das Herz und die Atmung mit ihrem Rhythmus verbinden das Gehirn mit dem Darm.
Deshalb hat der Mensch Einfluss aufs Immunsystem mit den Gedanken und der Ernährung. Man darf aber die Gefühle nicht vergessen. Denn sie stehen zwischen den Gedanken und der Verdauung.
Das Immunsystem ist immer an neue Situationen anpassbar. Es ist ein wahrer Proteus. Es ist immer wandelbar und „schmiegt sich“ sich der veränderten Situation an. Der bewegliche, immer offene Ich-Mensch hat, wie du oben gesehen hast, positiven Einfluss auf sein Immunsystem. Bei einer Impfung verbinden wir uns mit Erstarrungskräften. Dann wirkt vor allem das Ego.
Die Grippeviren verändern sich sehr schnell, deshalb ist es meistens zu spät, wenn man Grippe (link zu Video) impft!
Passend zur aktuellen Lage hier ein Text (in leichter Sprache) von Ela Diboky zu den Grundrechten, die durch die momentanen Massnahmen in Frage gestellt sind.
Viele Esoteriker und andere nicht nur an die Materie und ihre elektromagnetischen Felder Glaubende können spüren, was ist, aber haben nicht die Erkenntnis, ob es sich wirklich so verhält. Sie können Täuschungen unterliegen, aber fühlen auch oft die Wahrheit. Die Materialisten disqualifizieren sie oft mit dem Wort „Verschwörungstheoretiker“.
Beim Fühlen ist keine Wissenschaft möglich. Denn das menschliche Bewusstsein befindet sich noch im Traumzustand.
Die Wissenschaft vom Geist
Von Wissenschaft kann erst gesprochen werden, wenn die Probleme mit dem Denken erfasst werden. Der Mensch muss über den „Abgrund“ durch sein Denken „springen“ und den Geist draussen erleben. Dazu muss er vollkommen klar oder hellwach im Bewusstsein sein.
Die Wissenschaft vom Geist haben wir erst, wenn wir unsere Seele oder unser Denken durch Eigenanstrengung gereinigt oder geläutert haben. Wir sprechen dann vom reinen oder nicht manipulierten Denken, Fühlen und Wollen.
Die Reinigung der Seele
Dieser Akt des „Springens durch Denken“ muss individuell in Freiheit geschehen. Es muss neben dem Denken auch das Fühlen und Wollen gereinigt werden. Gleichheit im Fühlen ist ebenso wichtig wie Sozialität im Wollen. Deshalb haben wir in der Grundübung auch Übungen für das Fühlen und Wollen.
Damit der individuelle Geist oder das Ich im Körper wirken kann, müssen auch die drei Ideale gelten: Freiheit im Denken, Gleichheit im Fühlen und Sozialität im Wollen.
Die Wissenschaft vom Geist kann nur von Menschen, welche die drei Ideale leben, praktiziert werden. Nur der menschliche Geist, der dem Göttlichen folgt, kann sie auf der Erde umsetzen.
Der Mensch ist bei der Gestaltung der Zukunft mitbeteiligt.
Natürlich muss der Mensch aufgewacht sein, damit er mit vollem Bewusstsein seines Ichs wissenschaftlich handeln kann.
Dann erst kann der Mensch beurteilen, ob es sich um Verschwörungstheorien handelt und was der Wahrheit entspricht.
Andere Charakterisierung
Man kann auch sagen: Im Aussen gelangt man vom Fühlen zum Denken.
Wir gehen aktiv vom Fühlen und den Emotionen ausserhalb des Körpers zum nicht manipulierten Denken ausserhalb des Körpers.
Mit dem nicht manipulierten Denken, das auch ein Fühlen und Wollen ist, kann eine Wissenschaft vom Geist erarbeitet werden.
Diese Wissenschaft kann auch Delta Dynamik genannt werden.
Rudolf Steiner gründete eine Geisteswissenschaft oder Anthroposophie schon vor ca. 100 Jahren. Viele Anthroposophen trugen und tragen heute immer noch mit ihrem Verhalten dazu bei, dass sie keine Wissenschaft blieb, sondern eine Sammlung von erstarrten Inhalten durch die Menschen wurde, die auch als anthroposophische Dogmen zum Teil zu Recht und zum Teil zu Unrecht bezeichnet werden.
Überall, wo durch eigenes, lebendiges Denken die Inhalte nicht erstarren, ja sogar neu belebt werden, tragen sie zur Gesundheit der Menschen bei.
Die Zukunft und die Welt der Verstorbenen
Wenn man aus dem physischen sichtbaren Körper hinausgeht und sich nur noch im unsichtbaren Lebens- oder Energiekörper befindet, ist der Mensch in der zweidimensionalen Lebenssphäre, die aus dem Umkreis zum irdischen Menschen strömt.
Der Mensch hat den festen Boden verlassen und ist in der flüssigen Sphäre der Gefühle.
Er findet keinen Halt mehr in den festen Mustern.
Heute
Heute sprechen viele Menschen von Astralflügen, da der Mensch nicht mehr an die Materie gebunden ist. Auch Nahtoderlebnisse finden in dieser Sphäre statt.
Mittelalter
Im Mittelalter malte ein Künstler den Erzengel Michael auf einem zweiköpfigen Drachen stehend. Sein Blick ist nicht auf den Drachen, sondern in die Unendlichkeit gerichtet. Der Boden ist zum zweiköpfigen Drachen geworden und schwankt. Ganz im Gegensatz dazu steht Erzengel Gabriel – der Verkündigungsengel – auf der festen Erde und liest aus einer Schriftrolle – ein Zeichen der Vergangenheit – vor.
Die Menschen im Mittelalter rechneten noch mit der realen Existenz von geistigen Wesen, die bei uns Engel genannt wurden. Der Mensch war ein geistig individuelles Wesen, das auf der Erde lebte, um sich zu entwickeln. Es war für sie selbstverständlich, dass es eine Zeitumkehr gab, nur hatte die Mehrheit kein Wissen dafür:
Links ist die Vergangenheit. Rechts strömt die Zukunft auf die Gegenwart zu.
Romaînmôtier: Frescen auf der Hinterwand der Kirche
Der Mensch im Seelenmeer
Die Grundübung hilft, wenn der Mensch in die flüssige Sphäre, die auch die Welt der Gefühle ist (Gefühle tauchen aus dem Seelenmeer auf und ab!), kommt, sich zu stabilisieren.
Sehr wichtig ist die Offenheitsübung aus der Grundübung: Der Mensch ist bereit für alle Möglichkeiten, die aus der Zukunft kommen. Er erlebt sich als Wesen, das die Zukunft durch eigene Willenstaten im Geist im göttlichen-menschlichen Sinne beeinflussen kann.
Die Zukunft strömt vom Umkreis auf uns zu.
In dieser Welt, die von aussen auf uns zukommt, leben auch die verstorbenen Menschen und andere geistige Wesen, Wenn wir unsere Gefühle zum Geist oder zu Gedanken mit unserem hellwachem Ich transformieren können, können wir in die nahe Zukunft schauen.
Die Toten und andere geistige Wesen können durch ihre Impulse unser Leben unterstützen.
Wenn wir aufgewacht sind, können wir uns bewusst ihrer Hilfe sein. Denn sie leben schon dort und sehen, was sich in unserem irdischen Leben noch verwirklichen will.
Die Impulse Freiheit, Gleichheit und Sozialität kommen von weiterentwickelten, geistigen Wesen. Sie werden meistens als Engel bezeichnet.
Der Zeitstrom
Es ist nötig, dass wir uns nochmals mit den Geheimnissen der Zeit vertraut machen.
Die Zeit ist am Anfang klar. Doch je mehr man darüber nachdenkt, desto mehr Fragen wirft sie auf.
Die Wissenschaft vom geistigen Menschen oder vom Geist
Eine Wissenschaft vom Geist, die der Welt nicht nur Materie und elektromagnetische Felder zugrunde legt, rechnet auch mit dem Menschen als geistig-seelisches Wesen.
Wir alle erfahren täglich in unserem Leben:
Die Zeit verläuft unterschiedlich schnell.
Es gibt auch eine Zeit der Gefühle, die umgekehrt verläuft: Sie kommt aus der Zukunft uns entgegen. Ihre Richtung ist umgekehrt der materiellen Zeit aus der Vergangenheit.
Beispiel zu 1:
Für ein Kind geht die Zeit viel langsamer. Vielleicht erinnerst du dich an Weihnachten. Wie lange musste man als Kind warten, bis endlich die Geschenke aufgemacht werden konnten. Als Erwachsener geht die Zeit vor Weihnachten allzu schnell vorbei. Normalerweise hat man kaum Zeit, um alle Geschenke zu kaufen. Die Weihnachtszeit ist heute für den Erwachsenen meistens zum Stress geworden.
Beispiel zu 2:
Das Gefühl der Erwartung eines Geschenks zeigt uns, dass das erwartete Ereignis immer näherkommt. «Noch vier Wochen, noch fünf Tage, noch drei Stunden, noch zwei Minuten, jetzt kann es geöffnet werden.»
Wenn wir nicht nur die halbe Welt, sondern die ganze Welt beschreiben wollen, müssen wir die Zeit sogar als Kreuz, das wir durch unsere innere Tätigkeit bewusst in einer senkrechten Ebene aufgerichtet haben, betrachten.
Das Zeitkreuz oder das Ich
In unserer Seele erleben und erkennen wir mit unserem individuellen Geist oder Ich, dass die Zeit durch vier Richtungen auf der Erde dargestellt werden kann.
Wir gelangen vom Zahlenstrahl zur lebendigen Zeitebene und richten diese noch senkrecht im Raum auf.
Seelisch leben wir nur in zwei Dimensionen: Oben, unten, links, rechts oder oben, unten, vorne, hinten.
Wir befinden uns im dreidimensionalen Raum, können aber unsere Empfindungsebene auch um 90 Grad drehen.
Die seelische Ebene
Ein Zeitstrom kommt von links aus der Vergangenheit, ein anderer von rechts aus der Zukunft. Die beiden Ströme treffen sich im Jetzt und bilden einen Wirbel.
Die geistige Ebene
Ein weiterer Zeitstrom kommt von oben aus der ewigen Gegenwart und trifft auf den Zeitstrom von unten aus der die momentanen Gegenwart und bildet einen zweiten Wirbel.
Die beiden Wirbel treffen sich im menschlichen Herzen.
Die Zeit verläuft nicht mehr nur in der seelischen Ebene, sondern der Mensch kann sie durch innere Aktivitäten aufrichten. Dann kommt die Zeit von oben nach unten und von unten nach oben. Als Mensch stehen wir senkrecht im dreidimensionalen Raum. Wir haben die geistige Ebene zusätzlich zur seelischen, horizontalen Ebene durch unsere Aufrichtkraft erworben und befinden uns nur beim Schlafen in der Horizontalen.
Die vier Zeitströme bilden im Treffpunkt oder im Herzen den Ich-Punkt des Menschen auf der Erde.
Ebenfalls ist das Ich auch draussen, im Umkreis des Körpers.
Ich im Herzen, im Körper, in der Materie gebildet durch 4 Zeitströmungen: Der Mensch als geistiges Wesen im Körper
Die vier Pfeile kommen aus dem Unendlichen oder dem ewigen Geist oder Ich des Menschen im Null-Dimensionalen – aus den unendlich entfernten Weiten des Weltalls -.
Die Tiere als göttliche Wesen befinden sich meistens in der seelisch horizontalen Ebene, da sie kein individuelles, ewiges Ich-Wesen sind. Sie haben eine göttliche Seele, aber keinen individuellen, ewigen Geist, der in der Senkrechten lebt (Tiere, die aufrecht gehen, haben keine senkrechte Wirbelsäule).
Da das Ich des Menschen sich auch draussen befindet, ist es überall anwesend. Wenn sein Bewusstsein im Äusseren erwacht, wird es auf der Erde ohne Stabilisierungsübungen hin und her gerissen.
Die Stablisierungsübungen sind draussen oder im Reich der Verstorbenen oder in der Zukunft sehr wichtig, wenn der Mensch im Seelischen den festen Boden unter den Füssen verliert, aber noch auf der Erde lebt!
Corona-Krise: Demokratie erstarrt wird zur Diktatur
Was bedeutet Freiheit, Gleichheit und Sozialität in der Corona-Krise?
Freiheit:
Die Freiheit muss man stets verteidigen (der Mensch muss aktiv sein), sonst rutscht man sehr schnell in eine Diktatur. Freiheit ist wesentlich, dass wir selbst denken können, wie wir die Krise zu beurteilen haben. Dazu müssen wir uns auf wissenschaftliche Quellen stützen. Befehle von oben, die nicht wissenschaftlich begründet werden können, machen unsere Demokratie sehr schnell zur Diktatur!
Gleichheit:
Jeder Mensch ist ein Geschöpf Gottes. Alle Menschen haben dieselben Rechte. Den Rechtsstaat darf man nie auflösen und eine Diktatur errichten. Auch Argumenten der Gesundheit dürfen auch nicht dazu gebraucht werden.
Sozialität:
Man muss sich zuerst in Freiheit überlegen, welche Gruppen vor den Anderen geschützt werden müssen. Alle zu Hause zu lassen, ist unsinnig und entspricht einer Diktatur. Die Versammlungsfreiheit und viele andere Rechte werden aufgehoben. Kleine Betriebe werden zerstört, weil wir nicht solidarisch sind.
Alle Menschen müssen die Ressourcen teilen. Keiner darf menschunwürdig leben.
Heute ist die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens ein möglicher Weg dazu.
Diese Ideale stehen auch nicht im Widerspruch zu einer christlichen oder moralisch-menschlichen Gesellschaft. Vielmehr leben wir auch in einer Demokratie nach ihnen.
Jedes Ideal gilt in einer eigenen Welt. Auf der Erde sind die Abbilder aller Welten im menschlichen Körper zu finden. Daher gelten auf der Erde für die erwachsenen Menschen alle Ideale.
Die Kinder sollen bei Erwachsenen aufwachsen können, die nach den drei Idealen leben und als Vorbilder wirken können, wenn ihre Gesundheit optimal gefördert werden sollte. So wird ihr Immunsystem auch gestärkt. Sie sind dann nicht anfällig auf eine Krankheit, bei der man den Corona-Virus finden kann.
Man kann nicht für die Freiheit des menschlichen Geistes sein, ohne die Gleichheit der menschlichen Seelen und die Sozialität für die menschlichen Körper zu beachten.
Vor Ostern haben wir die vergangenheitsorientierte geistige Welt auf der Erde bis in die momentane Gegenwart kennen gelernt.
Im Gegensatz dazu spricht man im Materialismus von den elektromagnetischen Feldern und der Materie. Den echten Geist gibt es nicht.
Die lebendige, geistige Zeit fliesst aus der Vergangenheit auf dem Zahlenstrahl von links nach rechts und verläuft individuell: Dies entspricht dem qualitativen Aspekt der Zeit.
Die tote, materialistisch-wissenschaftliche Zeit fliesst ebenso von links nach rechts, sie verläuft jedoch mathematisch exakt: Dies entspricht dem quantitativen Aspekt der Zeit.
Nach Ostern
Nach Ostern lernen wir Folgendes kennen: – die ewige Gegenwart des Geistes – die geistig seelische Zukunft
Die geistig seelische Zukunft fliesst auf dem Zahlenstrahl der Zeit von rechts nach links: Eine Zeitumkehr ist geschehen!
Der Materialismus hingegen negiert die geistig seelische Zukunft: Eine offene, statistisch nicht vorhersehbare Zukunft gibt es nicht. Die Zukunft wird auf dem Zeitstrahl nur als extrapolierte Vergangenheit gesehen. Eine Zeitumkehr geschieht nicht!
Die Wissenschaft vom Geist
Nicht manipuliert denken kann der Mensch auf der Erde, wenn er seine Seele läutert.
Durch die bewusste Überwindung des Abgrunds zwischen Materie & Geist und der Reinigung der Seele wird der Mensch zum Wissenschaftler vom Geist.
In hellwachem Bewusstsein, also unabhängig von der Materie und ihren elektromagnetischen Feldern, ist es möglich den Geist exakt wissenschaftlich zu erforschen.
Das Denken in der wissenschaftlichen Erforschung des Geistes ist ein Denken, das gleichzeitig auch ein Fühlen und Wollen ist.
In der Wissenschaft vom Geist ist das Denken von geläuterten Gefühlen (keine Emotionen) und vom gereinigten Willen (keine blinde Motorik) durchdrungen.
Durch die wissenschaftlich erlangten Erkenntnisse des Geistes wird gelebt, was die Lebenskraft des Menschen und der Erde unterstützt.
Durch die hellbewusste Forschung wird offensichtlich, welche Theorien dem Menschen und der Erde in der Praxis schaden würden. So wird die Erprobung von gesundheitsschädlichen Ideen überflüssig. Hellwache Gefühle zeigen uns klar, ob eine mögliche Handlung stimmig ist und der ganzen Welt inklusive den Menschen förderlich ist. Dank unserem hellwachen Willen setzen wir nur um, was wir voll verantworten können.
Jeder Mensch, der sein Bewusstsein hin zu mehr Klarheit schult (siehe auch Grundübung), kann die gefundenen Resultate einer Wissenschaft vom Geist überprüfen. Dadurch vergössert sich sein Vertrauen in die gefundenen Zusammenhänge und Fakten.
Durch die langfristige Anwendung der Grundübung wird man sich die Fähigkeit für die folgenden Eigenschaften selbst erworben haben: – Klares Denken & Wahrnehmen – freies Handeln (vom Ego unabhängig und der Situation entsprechend) – Offenheit – Positivität – Gleichmut oder Harmonie im Fühlen und die Königsdisziplin: Die Verbindung all dieser Eigenschaften im Leben.
So denkst du klar und nimmst ohne Illusionen wahr, handelst deinen Gedanken & Wahrnehmungen entsprechend, bist offen, positiv und gleichmütig. Jetzt bist du ein ganzer, ausgeglichener Mensch.
Beim nicht manipulierten Denken sind die nicht manipulierten Gefühle auch wichtig. Denn sie geben uns ein Feedback, ob die gefundenen Resultate mit der göttlich geistigen Welt übereinstimmen. Auch das nicht manipulierte Wollen ist sehr wichtig. Der Mensch übernimmt die volle Verantwortung über seine Taten und Gedanken. Er realisiert oder macht auf der Erde nichts, ausser was dem Wohle der Menschheit dient. Für ihn sind die Ideale „Freiheit im Denken“, „Gleichheit im Fühlen“ und „Sozialität im Wollen“ permanentes Erlebnis im Geist.
Die Ideale Freiheit im Denken, Gleichheit im Fühlen und Sozialität im Wollen oder auf der Erde handeln sind die Leitlinien einer Wissenschaft vom Geist. Dies kann selbstverständlich auch eine geistige Naturwissenschaft auf der Erde sein.
Die materialistische Wissenschaft
Auch der materialistische Wissenschaftler muss Vertrauen haben, was andere gefunden haben. Durch die wissenschaftliche Methode, die nachvollziebar ist, wird das Vertrauen gesteigert. Fast niemand kann alle Ergebnisse der Physik, Mathematik usw. selber ableiten. Man kann sich aber durch ein akademisches Studium mit den Methoden, die zu diesen Resultaten führen, bekannt machen.
In der materialistischen Naturwissenschaft müssen wir Emotionen fernhalten und unsere Willensimpulse, die zu einer Tat führen können, auch bleiben lassen können. Wichtig ist nur eine neutrale Erkenntnis ohne Gefühl und Wille. Dies führt sehr oft zu einer kalten Erkenntnis, die auf der Erde verwirklicht, die Menschen und die Erde schwer schädigen kann. Denn es gehört nicht zur Aufgabe der Naturwissenschaft, über Geld- und Machtgier zu reden. Es kann deshalb ohne Einfluss anderer Gremien auch verwirklicht werden, was die Macht einer kleinen Anzahl stärkt oder das Geld für Wenige vermehrt.
Es wird nur selten (aber immer häufiger) nach den Idealen Freiheit, Gleichheit und Sozialität als oberste Richtlinie gehandelt.
In der materialistischen, auf Kausalketten beruhenden Wissenschaft muss der Forscher objektiv sei. Seine Emotionen dürfen das Ergebnis nicht beeinflussen.
Wissenschaft vom Geist und Naturwissenschaft
Da in der Wissenschaft vom Geist keine materiellen Experimente wie in der Naturwissenschaft die Richtigkeit der Forschungen beweisen können, sind Resultate noch schwieriger zu erhalten.
Aber das nicht manipulierte Denken bleibt sowohl in der Wissenschaft vom Geist als auch in der Naturwissenschaft die Leitlinie.
Aber, um eine geistige Naturwissenschaft und eine Wissenschaft vom Geist zu erlangen, muss der Mensch bei klarem Bewusstsein aktiv den Abgrund überspringen.
Zusammenfassung
Mechanische, tote Zeit geht gleichmäßig von links nach rechts.
Lebendige Zeit geht unregelmäßig und dreht auch die Richtung. Dies ist geistige Zeit.
Lebendige Zeit kann auch ein Kreuz bilden.
Das geistige Kreuz kann im Menschen nur in Bewegung aufgerichtet werden. Leben ist in Bewegung, nicht erstarrt. Erstarrt ist der Tod.
Wir befinden uns im Lebensstrom der Zeit. Die geistige Zeit kommt aus der Zukunft oder von rechts. Eigentlich von oben aus dem Geist.
Sie fließt nur auf der Erde in unserer Körper-Seele waagerecht nach rechts. In unserer Geist-Seele kommt sie auf uns horizontal zu. Im Geistigen steigt unser Ich von oben herab. Unseren physischen Körper richtet das Ich zuerst unbewusst von unten auf. Im Herzen teffen sich die vier Ströme und bilden unseren Ich-Punkt als Mensch. Unser Ich ist aber auch draussen, im Umkreis oder überall. Es umhüllt unseren Körper.
Deshalb ist der Mensch ein geistig seelisches Wesen und lebt auf der Erde in einem lebenden Körper.
Das physische Kreuz steht auf der Erde in der Gegenwart. Die Zeit steht still, sie kommt von unten in der physischen Welt. In der Materie verfällt das Kreuz mit den Jahren. Es speichert aber noch im Holz die Form des Kreuzes für einige Zeit.
Deshalb ist der Mensch in einem materiellen Körper sterblich. Nur seine Geist-Seele lebt weiter.
Die vier Richtungen des lebendigen Zeitstroms können im Menschen nur dynamisch – in Bewegung – aufgerichtet werden.
Dazu braucht es eine Aktivität des individuellen, hellwachen Ichs.
Ausklang mit Goethe
Werd ich zum Augenblicke sagen: Verweile doch! du bist so schön! Dann magst du (Mephisto oder der Teufel) mich in Fesseln schlagen, Dann will ich gern zugrunde gehn! Faust I
Nur im Augenblick, im Jetzt, in der Gegenwart oder Geistesgegenwart oder ewigen Gegenwart kann der Geist des Menschen auf der Erde wirken.
Der Mensch muss im Jetzt leben, um geistig zu sein.
Wenn er aus dem Jetzt fällt, erinnert er sich nur an den Geist, er besitzt ihn nicht mehr bewusst..
Diese Erinnerung kann schnell erstarren und zum Dogma werden, wenn das Ich nicht mehr mit Bewusstsein im Körper ist.