Kapitalismus/Kommunismus/ Gottesstaaten/Dreigliederung

Wenn das Ich auf der Erde „regiert“, d. h. jeder Mensch selbst bestimmt und glücklich ist, haben wir eine menschliche Erde geschaffen.

Da jeder Mensch auch ein Ego (Körperbedürfnisse) in sich hat, das abgleiten kann, und zum Egoismus führt, können wir auch auf einer unmenschlichen Erde leben.

Die Schulbildung

Die Schule hat weltweit hat dasselbe materialistische System zur Grundlage. Kreativität wird „weggeschult“*. So entstanden mit der gleichen materialistischen Schulbildung verschiedene Ideologien.

Die echte Kreativität (nicht die Neukombination von Daten) schwindet immer mehr.

*Siehe TED Talk; Ken Robinson, Ersticken Schulen die Kreativität? (Einer von 25 erfolgreichsten und populärsten TED-Talks)

Ideologien

Alle Ideologien sind unmenschlich, da erstarrt und unbeweglich.

Als der Geist, der nun tot und unbeweglich ist, noch eine bewegliche Idee war, waren gewisse Aspekte der Ideologien gut für die Menschen. Aber bis heute wurden auf der Erde automatisch die grössten geistlosen und daher unmenschlichen Mechanismen installiert: Kapitalismus in all seinen Spielarten und Kommunismus. Weiter gibt es materialistische Gottesstaaten, die auch nur die Bedürfnisse einer Minderheit befriedigen. Dass Kapitalismus und Kommunismus zwei Untergruppen des Materialismus sind, kann man mit folgenden Stichworten beschreiben:

Kapitalismus

Die Gewinnoptimierung ist das Ziel im Kapitalismus. Eine Minderheit wird dadurch reich.

Weil die Freiheit bis zu einer gewissen Grenze gewährt wird, kann sich der menschliche Geist oder das individuelle Ich, obwohl es als Wesen geleugnet wird, entfalten und schöpferisch oder kreativ sein. Deshalb spricht man von der freien Marktwirtschaft.

Der Geist und die Seele entstehen im Kapitalismus nur durch den Körper. Weil es gewissen Menschen gut tut, lässt man die Religionen und die Moral zu. Aber eigentlich ist man überzeugt, dass alles im elektromagnetischen Feld sich auflöst. Es gibt kein ewiges Leben des Menschen und keinen realen Gott. Dass auf der Welt eine immer kleiner werdende Minderheit immer reicher wird, gehört zum Mechanismus des Kapitalismus.

Der Kapitalismus wird von der freien Marktwirtschaft angetrieben. Der Tüchtige kann frei handeln, weil er die Macht des Geldes hat. Das Geld übt Zwang aus durch die Ideologie des Materialismus und Kapitalismus. Wer das Geld nicht hat, kann nicht frei handeln.

Eine Minderheit übt Zwang auf die Mehrheit aus und begründet dies mit ihrer Ideologie.

Kapitalismus nach schweizerischer Art

Die Mischung zwischen beiden Systemen ist in der Schweiz und anderswo als soziale Demokratie bekannt.

Aber es ist auch ein Materialismus, der das Ich nicht kennt. Man ist „human“ zu den Menschen, die es nicht schafften, weil sie krank oder aus der Gesellschaft ausgeschieden sind. Man hat ein Sozialsystem, das Zwang ausgeübt auf die Kranken und «Faulen». Auch dieses System ist von der Ideologie des Materialismus befallen.

Kommunismus

Das Wohl des abstrakten Staates steht im Vordergrund. Deshalb werden alle Menschen zwangssozialisiert. Daher spricht man oft vom Sozialismus. Religion ist „Opium für‘ s Volk“, wie schon die Gründer des Kommunismus sagten. Da die Menschen die Planwirtschaft hatten, wurde das menschliche Ich oder der individuelle Geist nicht berücksichtigt. Dieses System ging 1989 mit dem Fall der Berliner Mauer vor allem aus wirtschaftlichen Gründen zugrunde.

Heute wird in dem riesigen Gebiet der alten Sowjetunion und ihre Satellitenstaaten nach kapitalistischen Grundsätzen gewirtschaftet. Korruption und Vetternwirtschaft blühen. Die Macht des Stärkeren gilt.

Nur die chinesische Art des Kommunismus gedeiht wirtschaftlich. Er ist aber eine Diktatur und will die grosse Mehrheit der Chinesen und andere Menschen unterjochen.

Die Diktatur des Kommunismus gepaart mit einer kapitalistischen Wirtschaft ist heute auf dem Weg zur neuen Weltmacht.

Die Gottesstaaten

Auch Staaten, in denen die Religion das Sagen hat, sind im Grunde genommen im Wirtschaften kapitalistisch. Es ist nur eine Diktatur der religiösen Vertreter. Mit Gott hat diese Form wenig zu tun.

Ein diktatorischer Gott ist eine Form des Materialismus.

Die globale Corona-Ideologie

Weil alle Menschen durch den gleichen Materialismus erzogen und ausgebildet wurden, wird die Mehrheit durch die Angst vor dem Tod manipuliert. Dadurch hofft man zu verhindern, dass die Menschheit menschlich leben kann.

(In einigen Fällen – wie bei jeder anderen Krankheit – sind auch bei Corona die Folgen tödlich. Die ganze Menschheit jedoch unter dem Vorwand der Gesundheit zu tyrannisieren, ist eine Form einer weltweiten Diktatur.)

Ideen, auch materialistische Ideologien, werden mit der Zeit Wirklichkeit auf der Erde.

Unser Denken bestimmt, in welcher Welt wir leben. Denken wir lange nur materialistisch, werden wir als materielle Menschen, welche die Freiheit nicht kennen können, behandelt.

Dies können wir heute global erleben. Die Menschen leiden unter dieser Diktatur, aber gehorchen sogar in den Demokratien, weil sie glauben, dadurch die Epidemie zu vermindern.

Die menschengemässe Regierungsform heute

Den lebendigen Gott kann jeder Mensch durch Eigenaktivität im Seelischen finden. Dieses Geisterlebnis manipuliert den Menschen nicht, sondern der Mensch gelangt nur in Freiheit durch Denken zu ihm. Der Mensch muss aber kreativ oder schöpferisch sein, nicht „nachplappern“, was er gelernt hat. In zwanghaftem Wiederholen, was der Mainstream will, gelangt der Mensch in seiner Seele nicht zu Gott.

Nur in der Dreigliederung erkennt oder erlebt man den Geist, die Seele und den Körper des Menschen. Der Geist muss immer lebendig sein, sonst wird er zur Ideologie. Wenn der Mensch als ewiges Wesen nicht wirken kann, verliert man vieles. Die echten Fähigkeiten des Menschen liegen brach.

Kreativität oder Schöpferkraft (in Wissenschaft, Kunst, Religion) kann der Mensch nur in der Freiheit des Denkens im Geistesleben anwenden.

Im Fühlen (Rechtsleben) muss jeder Mensch als Kind Gottes gleich wie der andere sein (ob Frau oder Mann, reich oder arm, weiss oder eine andere Hautfarbe usw.).

Beim Umsetzen durch Handeln (Wirtschaftleben) ist man sozial, damit alle von den endlichen, beschränkten Ressourcen noch lange leben können.

Nur in der Dreigliederung, die gelebt wird, nimmt man das göttliche Ich (den individuellen Geist) des Menschen wahr und handelt ihm gemäss in Freiheit, Gleichheit und Sozialität.

Der Mensch erkennt und erlebt die drei Systeme im Menschen (Sinnes-Nerven-, Atem-Rhythmisches- und Gliedmassen-Stoffwechsel-System/ das Immunsystem ist in allen Systemen zu finden).

Der Mensch richtet sich nach keiner Theorie oder Ideologie, sondern kann täglich den Menschen als göttlich-geistiges Wesen erleben.

Dreigliederung der Gesellschaft

Ego & Ich

Der Mensch wird auf der Erde meistens als Wesen angeschaut, das verschiedensten Versuchungen ausgesetzt ist oder in seiner Seele Bezirke hat, die vom Egoismus gesteuert sind: Geiz, Geldgier, Schönheit, grosser Besitz usw. Er begehrt materielle Güter.
Dadurch ist der Mensch ein Egoist.
Er ist von seinem Ego geleitet und empfindet sich aber in einer stillen Stunde – wenn sein Ich sprechen kann – als Sklave seiner Triebe.
Wenn der Mensch passiv bleibt, wird er von seinen Emotionen wie Spass, Panik, Depression und Zerstörungswut gepackt.

Als Ego-Mensch ist er unfrei und verfällt seinen Emotionen.

Ich

In seiner Seele leuchtet aber von Zeit zu Zeit sein Ich-Wesen auf. Dieses hat als höchstes Gut die Freiheit.

Der Mensch will in Freiheit leben, auch wenn er dadurch weniger materielle Güter erwerben kann.


Sein Ich-Wesen will die anderen Menschen als gleiche, göttliche Wesen behandeln, auch wenn es seinen egoistischen Trieben zuwiderläuft.
Ausserdem will er als Ich-Mensch nachhaltig handeln. Ihm ist es wichtig, sozial zu leben, auch wenn er die materiellen Ressourcen mit den anderen Menschen teilen muss und dadurch weniger erhält.

Widersprüche zwischen Ich und Ego

Die Widersprüche zwischen Ich und Ego kennt jeder Mensch.

Das bedingungslose Grundeinkommen

Das Ego will nicht den «Faulen», auch wenn sie keine Lohn-Arbeit finden, den gleichen Betrag, wie den «Fleissigen» geben. Es findet viele Argumente, weshalb das bedingungslose Grundeinkommen nicht möglich ist.

Das Ich erachtet z. B. das bedingungslose Grundeinkommen als ein Mittel, das dem Menschen überall auf der Erde seine Freiheit zurückgibt, das den Menschen als gleichwürdig betrachtet und das durch soziales Handeln aller Menschen auf der Erde das bedingungslose Grundeinkommen überhaupt möglich macht.

Von den vier Hauptgefühlen zu den zu geistigen Bewusstseinszuständen

Die vier Hauptgefühle (sie entstehen durch eine halbbewusste Ichaktivität) Freude, Angst, Traurigkeit und Wut und ihre Mischungen werden vom Menschen durch die bewusste, menschliche Aktivität oder Ich-Tätigkeit zu geistigen Bewusstseinszuständen Glück, Vertrauen, Mitgefühl und Kreativität verwandelt. Diese individuelle, innere Aktivität kann er nur durch seinen Ich-Willen entfalten.

Als Ich-Mensch macht er sich durch diese inneren Aktivitäten frei.


Wir haben uns hiermit eine nicht materielle Charakterisierung von Glück (sonst wird von Spass oder sogar Sucht gesprochen) errungen.

Dieses Glück, das nicht von der Materie (Besitz, Geld, Gesundheit, Schönheit usw. ) abhängig ist, ist verbunden mit Vertrauen, Mitgefühl und Kreativität.

Wie der Name schon sagt, kann Glück nicht mit materiellen Gütern wie Häuser, luxuriöse Autos, Schönheit usw. gekauft werden. Glück kann der Mensch auch ohne Geld erlangen.

Vermögen kann eingesetzt werden, dass andere Menschen eine menschliche Schulbildung, eine menschwürdige Behausung usw. erhalten. Primär macht Geld allein nicht glücklich. Es kann dazu dienen, etwas für den Menschen umzusetzen, als Machtmittel verhilft es uns nicht zum Glück.

Schon Aristoteles betrachtete das Glück als höchstes Gut des Menschen.

Der körperunabhängige Mensch

Wenn der Mensch denkt, braucht er aktiv sein Gehirn, um die Gedanken, die im Geist beweglich existieren, im Körper als Spiegelprodukte auf der Erde zu erleben.

Wie die Bilder nicht im Spiegel «stecken», so sind die Gedanken nicht im Gehirn vorhanden.

Die Gedanken existieren im Geist und sind nicht von der Materie des Gehirns abhängig. Wie die Nahtoderlebnisse zeigen, gibt es auch ein Bewusstsein ohne den materiellen Körper. Es ist sogar viel umfassender als das Bewusstsein im Körper.

Denken

Niemand kann den Menschen zwingen, etwas zu denken (Gedanken zu schöpfen).

Der Ich-Mensch ist im Denken frei.

Der Ich-Mensch ist voll bewusst und aktiv. Wirkliches Denken wird durch die Tätigkeit des Ich-Menschen möglich. Zu einer Ich-Tätigkeit kann niemand gezwungen werden. Also diese Art zu denken ist nur mit intrinsischer Motivation(von innen heraus) möglich.

Alles andere Denken ist das Wiederholen, schon gedachter Inhalte. Obwohl die Inhalte dem Leben schaden, werden diese immer wieder betont. Ein aktuelles Beispiel sind die unsinnigen Dogmen in der Corona-Krise.

Ohne Freiheit vegetiert der Mensch nur. Er ist ein Bio-Roboter, der ausführt, was andere wollen.


Beim Assoziieren kann der Mensch nur gezwungen werden, etwas zuerst nur gedanklich nachzuvollziehen, was andere gedacht haben. Nachher wird er unter Umständen unter dem Einfluss von aussen diese erstarrten Gedanken auch auf der Erde verwirklichen.

Wirkliches Denken

Es braucht zum wirklichen Denken eine individuelle Aktivität. Dann ist der Mensch kreativ beim „Gedankenschöpfen“. Er schöpft oder kreiert mit seinen Gedanken eine göttliche Welt. Diese könnte sich auch auf der Erde im Physischen verwirklichen.

Die Techniken dazu sind bekannt: Gedankenbilder mit Gefühlen aktiv durchdringen, aktiv visualisieren und rhythmisch wiederholen. Mit Willen dabei sein und sich konzentrieren auf das, was man verwirklichen will. Dann helfen dem Menschen bei der Verwirklichung neben anderen lebenden Menschen auch Verstorbene und göttliche Mächte, dass der Mensch seine Ideen auf der Erde materiell werden lassen kann.

Fühlen

In jedem Menschen können die vier Hauptgefühle Freude, Angst, Traurigkeit, Wut und ihre Mischformen aus dem Seelenmeer auf- und abtauchen. Er ist beim Fühlen halbbewusst, aber gleich wie jeder andere.

Der Ich-Mensch ist im Fühlen gleich.

Ohne als Mensch gleich behandelt zu werden, fühlt er sich nicht ernst genommen. Er ist wie alle anderen ein Kind Gottes, das die Bevorzugung eines Menschen oder einer Gruppe als ungerecht empfindet.

Als Egoist wird man von seinen Emotionen beherrscht. Jeder Mensch hat dann andere Schwächen. Er ist mit seinen Emotionen ungleich. Deshalb ist er nur für Gleichheit, wenn es ihn selbst betrifft. Sonst ist er ein heimlicher oder offener Rassist. Auch glaubt er, dass Männer den Frauen überlegen sind. Kinder zählen für ihn nicht. Sie müssen den Erwachsenen folgen. Sie sind das Produkt ihrer Eltern.


Wollen

Jeder Mensch kann die Verantwortung über sein Wollen (seine Taten) übernehmen. Verantwortliches Wollen ist immer lebensfördernd.

Der Mensch verhält sich sozial.

Der Ich-Mensch ist im Wollen sozial und nachhaltig. Er will den gleichen Teil der vorhandenen Ressourcen verbrauchen wie jeder andere Mensch.

Nur der Ego-Mensch rafft für sich möglichst viel zusammen. Er will nicht, dass die Menschen sozial handeln.

Der Ich-Mensch handelt nach den drei Idealen: Freiheit im Denken, Gleichheit im Fühlen und Sozialität im Wollen.

Immer, wenn sein Ich aktiv ist, lebt der Mensch nach diesen drei Idealen.

Schon in der Französischen Revolution waren liberté, égalité und fraternité die Ziele, die sich dann leider in einer Diktatur endeten, weil nicht klar war, in welcher Sphäre Freiheit, Gleichheit und Sozialität gelten.

Innere Stimme

Wir müssen wieder lernen, ganz bewusst auf unsere innere Stimme zu hören.

Um Irrtümer auszuschliessen, müssen wir lernen im Jetzt zu leben. Die deltadynamischen Übungen helfen uns dabei. Dann sind wir nicht mehr fremdgesteuert und leben unser Leben.

Drei Systeme im Menschen und der Gesellschaft

So wie man am Menschen studieren kann, was die Gesellschaft optimal am Leben erhält, kann man auch die einzelnen Zellen mit dem Mikroskop oder die Körper im All mit dem Teleskop studieren, um die Funktionsweise des Menschen zu erfassen.

Die Gesetze des Lebens

Die Gesetze des Lebens brauchen zu ihrer Erklärung nicht die Geometrie, die schon Euklid vor ca. 2000 Jahren definierte, sondern die projektive Geometrie (erst einige hundert Jahre alt) und die fraktale Geometrie, die erst sichtbar wurde durch die unglaubliche Geschwindigkeit des Rechnens mit Computern.
Mit der euklidischen Geometrie kann man Unbelebtes sehr gut darstellen und Maschinen, Gebäude usw. weiterentwickeln.

Einheitsstaat

Es muss der heutige Einheitsstaat verlassen werden, in dem Politiker über Bildungsfragen und Fragen zu Wissenschaft, Kunst und Religion und Wirtschaftsfragen mit oder ohne Volksmeinung beschliessen müssen.

Systemwissenschaften


Die Systeme, wie die Systemwissenschaften zeigen, durchdringen den ganzen physischen Körper, aber sind doch getrennt in ihrer Funktion.

Aus Wikipedia: «Der sinngemäß von Aristoteles übernommene Leitsatz der Systemwissenschaft lautet «Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile». Dies soll darauf hinweisen, dass durch die Kenntnis der Eigenschaften einzelner Systembestandteile nicht auf das Verhalten des Gesamtsystems geschlossen werden kann. Man bezeichnet dieses Phänomen als Emergenz und das Leitbild dieser ganzheitlichen Betrachtungsweise als Holismus.»

So wird die ganze Gesellschaft auch von drei Systemen durchdrungen, die verschiedene Funktionen haben, aber durch die Menschen verbunden sind.


Im Geistesleben muss die Freiheit das oberste Gebot sein, im Rechtsleben die Gleichheit und im Wirtschaftsleben die Brüderlichkeit (die Nachhaltigkeit oder Sozialität).

Ein Mensch kann im Beruf im Wirtschaftssystem arbeiten, als Vater ist er direkt vom Geistesleben in der Schule seiner Kinder tangiert und als Bürger ist er bei Rechtsfragen betroffen.
Die alte Ordnung in Bauern, Handwerker und Klerus und Adel wurde durch verschiedene Menschen, die entweder als Bauern die Ernährung sicherstellten oder als Adlige das Land verteidigten usw., möglich gemacht.

Die drei Systeme

In der Wissenschaft (auch der Schule) muss die Freiheit gelten (Es ist sinnlos, wenn Menschen aus der Wirtschaft sagen, wie z. B. die Lehrmittel – computerisiert – beschaffen sein müssen usw.).

Bei Rechtsfragen muss jeder Mensch gleich behandelt werden.

In der Wirtschaft muss nachhaltig und sozial gearbeitet werden.

Weshalb drei Systeme in der Gesellschaft?


Drei Systeme geben einen menschlichen Rahmen, in dem sich der Mensch nach menschlichen Regeln menschlich entwickeln kann. Die Schule als Mitglied des Geisteslebens gehört auch dazu. Alle anderen Organisationen sind auch Mitglieder eines der drei Systeme.

Deshalb ist es nötig, in der Gesellschaft drei Systeme, die sich gegenseitig durchdringen, ernst zu nehmen.


Im Geistesleben (Schulen, Wissenschaft, Kunst, Religion) muss vollständige Freiheit gelten.

Im Rechtsleben (Justiz, Demokratie im geschrumpften Staat, Polizei, Militär) muss Gleichheit aller Menschen (reich, arm, Geschlecht, Hautfarbe usw.) die absolute Regel sein.


Im Wirtschaftsleben (Nutzung von Erfindungen, Produktionsbetriebe, Versandhandel usw.) muss die Sozialität und Nachhaltigkeit die Richtlinie sein.

Diese drei Systeme müssen unabhängig voneinander existieren. Den Zusammenhalt schafft der geschrumpfte Staat.
Die einzelnen Systeme können auch mit den gleichen Systemen anderer Staaten zusammenarbeiten und Assoziationen bilden.
Assoziationen sind Gemeinschaften, die sich gegenseitig helfen.
Heute sind alle Systeme, ob Kapitalismus oder Kommunismus, Gottesstaaten oder Mischformen nach dem Egoismus der Menschen aufgebaut.
Deshalb profitiert nur eine Minderheit davon. Wir sind aber am Punkt, wo alle Menschen ihren Lebensraum (Klimawandel, Umweltzerstörung etc.) verlieren können.

Die Menschen können den Staat so organisieren, dass er dem göttlichen (nicht egoistischen) Menschen entspricht.

Da der Mensch seinen Egoismus nur langsam zum Altruismus umwandeln kann, muss ein System verhindern, dass der ganzen Menschheit und der Erde so geschadet wird, dass bald keine Lebensgrundlage mehr vorhanden ist.

Der Mensch hat die Freiheit, die Umwandlung auszuführen oder auch nicht, auch der Zeitpunkt ist für jeden Menschen anders.

Freiheit, Gleichheit und Sozialität gelten für alle Menschen.


Deshalb suchen wir ein System, das für alle Menschen lebensfördernd ist.
Der Geist, der meistens nicht mehr durch die alten Religionen wirkt, ist das Ich jedes Menschen das verbindende Element. Im Ich (nicht Ego) gelten für alle Menschen dieselben Gesetze: Freiheit, Gleichheit und Sozialität.

Das Ich kann in den individuellen Gedanken gefunden werden. Nur ein Ich-Wesen kann individuell denken und die Verantwortung über seine daraus folgenden Taten übernehmen.

Sonst sind es maschinelle Gedanken, wie ein Computer sie produzieren kann, oder tierische Gedanken. Beim Computer muss ein Mensch die Verantwortung übernehmen. Das Denken des Tieres ist im Göttlichen eingebettet.

Das Vorbild für alle heutigen Systeme sind die toten Maschinen. Nun ist es notwendig, die Gesellschaft mit einem lebenden Organismus zu vergleichen.

Lebendige Systeme (Organismen)

Wir müssen aber differenzieren. Je nach Umfeld, nach Ressourcen, nach Umwelt und Erziehung muss man die Systeme anpassen. Diese Tatsache gilt auf der ganzen Welt, nur das Menschliche ist gleich.


Einheitsstaaten, in denen alles gemischt ist, und Politiker in Demokratien die oberste Instanz für Entscheide in Wissenschaft (Bildung usw.), Kunst und Religion, Recht und Wirtschaft sind, sind nicht mehr zeitgemäss.

Zusammenfassung:

Der Geist oder Gott kann heute auf der ganzen Welt ohne Zuhilfenahme der Religionen gefunden werden. Wir können auf unser Inneres hören und finden den Geist in unseren Ich-Wesen. Wir müssen nur noch Kriterien finden, wann das Ich und wann das Ego spricht. Dazu habe ich schon viel geschrieben und Übungen angegeben.

Deshalb ist es global nötig, dass die alten Einheitsstaaten von drei sich ergänzenden Systemen, in denen Freiheit, Gleichheit und Sozialität gilt, durchdrungen werden. Es ist nicht mehr zeitgemäss, dass Politiker oder Priester (bei Gottesstaaten) alles regeln und bestimmen.

Unsere Zivilisation ist materialistisch geworden.
Für den Egoisten gibt es keine Freiheit im Denken, Gleichheit im Fühlen und Sozialität im Wollen und Handeln für alle.

Die drei Systeme des gesellschaftlichen Organismus

  1. System oder das Geistesleben
    Das erste System oder das Geistesleben (Wissenschaft, Kunst und Religion, darunter auch das Bildungswesen) müssen sich selbst die Regeln geben, nach denen sie sich verhalten wollen. Denn in diesem Gebiet ist die Freiheit nötig (Das kreative Denken kann nicht verordnet werden.).
  2. System oder Rechtsleben
    Das zweite System ist das Rechtsleben. Jeder Mensch ist gleich, die Kinder sind gleichwürdig. In diesem System ist Gleichheit nötig, sonst gleitet man in die Begünstigung von Bekannten und Verwandten ab. Die Demokratie ist heute die geeignete Form. Im neuen Rechtsleben haben wir noch den eigentlichen Staat, der stark geschrumpft ist.
  3. Das 3. System oder das Wirtschaftsleben
    Ganz im Gegensatz zur «Freien Marktwirtschaft», wo das Recht des Stärkeren gilt, verhalten sich die Menschen sozial und nachhaltig. Ohne Sozialität und Nachhaltigkeit geht die ganze Erde zugrunde.
    Auch das System des Wirtschaftslebens verbindet sich in Kooperation mit den Systemen des Wirtschaftslebens global, um die Ressourcen besser zu nutzen.

Negative Auswüchse der Staaten

Gleichheit und Sozialität sind ohne die Freiheit des einzelnen Menschen nichts wert: Sie sind dann nur Gleichmacherei im Sozialismus und Zwangssozialisierung in allen Spielarten einer Diktatur.


Nicht Konkurrenz, sondern Kooperation

Es ist heute durch die modernste Wissenschaft erwiesen, dass nicht der Wettbewerb, sondern die Kooperation das Leben erhält. Weshalb setzen wir noch immer auf den Wettbewerb?

Weitere Bemerkungen

Dies ganz kurz zur Neugliederung der alten Einheitsstaaten.

Dieses Ausbrechen aus der alten Ordnung können einige Vorreiterstaaten mit demokratischen Abstimmungen freiwillig und sofort machen, um zu zeigen, dass alle (Menschen, Tiere, Pflanzen und die leblose Umwelt) im Organismus Staat sich lebensgemäss entwickeln können.


Bewiesen ist, dass die alten Einheitsstaaten durch ihren Nationalismus den Hass auf andere Menschen schüren, dass sie durch ihre egoistische Wirtschaftspolitik die ganze Erde an den Abgrund führen und dass die Unfreiheit (Datenverkauf, Überwachung, Zwang…) immer mehr zunimmt.

Schon vor ca. 100 Jahren hat Rudolf Steiner auf die Notwendigkeit der Dreigliederung hingewiesen.

Der Weg

Der Weg zur Dreigliederung wird in den Blogbeiträgen vom Januar 21 erklärt. Man muss aber nicht alles selber machen, nur selber einsehen. Der Mensch kann mit seinem nicht manipuliertem Denken die Argumente nachvollziehen, ohne sie selbst zu erleben. So folgt der Mensch keinem undurchschaubaren Dogma,

Der Mensch lebt immer zwischen seinen göttlichen oder idealistischen Idealen und dem Abgleiten in verhärtende oder sich auflösende Strukturen.

Erster Bewusstseinszustand

Der Mensch folgt seinem gesunden Menschenverstand und will die Freiheit im Denken, die Gleichheit zwischen den Menschen (im Fühlen) und die Sozialität im Wirtschaftlichen (im Wollen oder Handeln) verwirklichen.

Zweiter Bewusstseinszustand

Es kann aber auch sein, dass er erstarrt in der Überzeugung „so machten wir es immer“ und seelisch in Panik gerät. Seine Gedankenmühle dreht automatisch. Es wird ihm durch sie gezeigt, was nicht funktionieren könnte. Die Statistik ist seine Grundlage, obwohl für ihn als individuellem Menschen die Statistik nicht ausschlaggebend ist. Er glaubt, fest auf dem Boden zu stehen und fühlt sich als „Praktiker“. Als „Schwärmer“, der die Bodenhaftung verloren hat, spricht er häufig vom Geist und glaubt, Vieles zu spüren.

Diese beiden Zustände wechseln im Leben immer ab.

Der Mensch ist nicht mehr auf den echten Geist oder Gott ansprechbar, wenn er nur im zweiten Bewusstseinszustand lebt. Dies ist zum Glück nur bei einer Minderheit der Fall, die aber sehr mächtig ist, und die heutigen Staatsformen nicht aufgeben will.

Der Mensch hat die Freiheit, die Umwandlung seines Bewusstseinszustandes anzustreben oder auch nicht. Der Zeitpunkt dafür ist für jeden Menschen anders.

Die Dreigliederung des staatlichen Organismus

Wenn im Menschen sein Egoismus dominiert, schützt ihn ein Staat, der nach den drei Körpersystemen organisiert ist, vor seinem Ego. Der Mensch kann dann seine Machtriebe usw. nur sehr beschränkt ausleben und keinen globalen Schaden anrichten.

Die Techniken des Unmenschlichen

Schon vor ca. 300 Jahren hat der Dichter Johann Wolfgang von Goethe jene Kraft beschrieben, die alles zerstören will. Durch ihr Wirken können viele Menschen „aufwachen“ und bemerken, was Menschlichkeit ist. In diesem Sinn ist auch der globale Corona-Zirkus (Ausdruck eines Zirkusartisten am Fernsehen in einem Interview auf SRF1, 2021) gut. Immer mehr Menschen können erleben, wie wichtig die menschliche Gemeinschaft im Vergleich zur Isolation ist.

Gedicht

Ich bin ein Teil von jener Kraft,
Die stets das Böse will und stets das Gute schafft. …
Ich bin der Geist, der stets verneint!
Und das mit Recht; denn alles, was entsteht,
Ist wert, daß es zugrunde geht;
Drum besser wär’s, daß nichts entstünde.
So ist denn alles, was ihr Sünde,
Zerstörung, kurz das Böse
nennt,
Mein eigentliches Element.

Johann Wolfgang von Goethe

Quelle: Goethe, Faust. Der Tragödie erster Teil, 1808. Studierzimmer, Mephistopheles zu Faust

Die Techniken des Bösen

Die anti-göttliche Kraft, die Goethe meint, kann sich Menschen „bedienen“, um andere Menschen durch innere Bilder, durch ihren eigenen Egoismus, durch äussere und innere Gewalt den Geist oder Gott vergessen zu lassen. Sie werden dann gefügige Bio-Roboter, die im Sinn dieser Kraft auf der Erde wirken.

  1. Diese Kraft stresst die Leute. Bsp. Der Mensch muss immer mehr leisten.
  2. Sie erpresst den Menschen oder übt auf andere Art Macht auf ihn aus. Bsp. Es wird mit Entlassung gedroht.
  3. Sie fördert den Glauben an die Technik und verneint das Wirken des Geistes. Bsp. Der Segnungsroboter.
  4. Sie versetzt die Leute in Angst und Panik. Bsp. Todesangst vor Krankheiten.
  5. Sie fördert die intellektuelle Überheblichkeit und Besserwisserei. Bsp.: Vielfach wissen Eltern besser Bescheid über Erziehungsmethoden als gute Spezialisten (Pädagogen, Therapeuten…), weil sie Kinder haben und selbst zur Schule gegangen sind. Bsp.: Akademische Titel werden überschätzt, wenn der Mensch nicht lebenslänglich dazu lernen will. Viele Erwachsene beschränken die Welt auf die Materie und die elektromagnetischen Wellen.
  6. Die Kraft beschleunigt alles, so dass man nicht mehr denken kann, sondern nur handelt. Blinder Aktionismus ist vorherrschend. Bsp.: Bei der Corona-Pandemie werden Masken vorgeschrieben und Menschen dazu gedrängt, sich zu impfen, obwohl man durch eigenständige Recherche in der Fachliteratur darauf kommen könnte, wie klein der Nutzen der Masken ist und wie risikobelastet die Impfung.
  7. Sie verhindert die Zentrierung im Körper. Bsp. Wir leben in einer „Spassgesellschaft“, die mehrheitlich zu einer Dezentrierung führt.
  8. Sie schädigt den Körper auf viele Arten und verhindert somit, dass der Geist als Ich diesen durchdringen und ergreifen kann. Bsp. Die chemischen Spritzmittel in der Landwirtschaft vergiften Erde und Lebewesen.
  9. Sie lenkt den Menschen zum Beispiel mit materiellen, sportlichen oder modischen Themen ab. Bsp. Bsp. Shoppingwahn bei Frauen, Männern und auch Kindern.
  10. Die Kraft lässt die Menschen lügen und verhindert das Auftauchen der Wahrheit. Bsp. Die meisten Menschen lügen bewusst oder unbewusst mehrmals am Tag.
  11. Sie verändert ursprünglich göttliche Texte, Logos, Zeichen (Swastika bzw. Hakenkreuz)usw. in ihrem Sinn. Die Wirkung ist dann schädlich, aber viele Menschen merken es nicht. Andere Menschen sehen in göttlichen Texten oder Zeichen abgebogene Bilder, weil der Unterschied zum Göttlichen minim ist. Bsp. Der 5-Stern war schon immer ein Zeichen des Menschen. Lässt man eine Spitze nach unten zeigen, haben wir ein Zeichen für den Teufel, den Drudenfuss.

Die drei Ideale Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit der Französischen Revolution und ihre Verzerrungen

Wenn der Leitstern für Freiheit in der freien Marktwirtschaft statt im Denken leuchtet, legt eine Minderheit den Schwerpunkt auf die Gewinnoptimierung und zerstört die Welt. Es wird die Macht des Geldes in den Mittelpunkt gestellt.

Zwang im Denken wird heute in der „Corona-Krise“ global durchgesetzt. Wer sein menschliches, für Neues offenes Denken braucht, wird schnell in die Ecke der Verschwörungstheoretiker, der Rechtsextremen, der Nihilisten usw. geschoben.

„Gut“ oder einem unmenschlichen System versklavt ist, wer ohne zu denken „nachplappert“, was der Mainstream als Wahrheit darstellt.

Wenn die Gleichheit zur Gleichmacherei oder Zwangsanpassung an herrschende Konventionen wird und das menschliche Fühlen im Jetzt immer mehr verunmöglicht wird, wurde die Gleichheit in ihr Zerrbild „abgebogen“.

Wenn die Sozialität statt zur Nachhaltigkeit zur Zwangssozialisierung führt, kann nicht mehr von Sozialität oder Brüderlichkeit gesprochen werden.

Es gibt noch viele Varianten, wie man die drei Ideale abbiegen kann. Beispiele gibt es genügend auf der Erde.

Das Böse kann dem Guten dienen

Wenn der Mensch durch die Konfrontation mit dem Zerstörerischen „aufwacht“, kann er erleben, was er eigentlich anstrebt. Er kann merken, dass er ohne die Freiheit im Denken, die Gleichheit im Fühlen und die Sozialität im Wollen nie glücklich werden kann. Er kann sich nur auf die unterschiedlichste Art ablenken, damit er das Glück nicht vermisst.

Goethe hat diese Menschheitsfrage vor ca. 300 Jahren im Faust beschrieben. Das Problem ist immer, wie der Mensch zum (göttlichen) Menschen wird.

Man kann den Menschen mit den Techniken des Unmenschlichen nicht zwingen „aufzuwachen“ und den Geist zu erleben. Denn Gott und Zwang sind zwei Energien, die nicht miteinander vereinbar sind.

Kreuz

Abgedämpft im Bewusstsein verliert man das Kreuz. Wenn man „aufwacht“ oder im Jetzt lebt, stellt man durch seine Aktivität das Kreuz in seiner Seele wieder her. Die Wahrheit kommt ans Licht. Die Aufrichtigkeit ist da.

Die Freiheit, Gleichheit und Sozialität sind göttlich.

„Aufwachen“ kann man gegen Widerstand besser. Ohne Probleme „schläft“ man meistens weiter.

Verzeihen

Beim Verzeihen hat man nicht immer recht, weiss es nicht besser, sondern fühlt mit den anderen mit. Dann erlebt man. dass es nur eine Wahrheit gibt, aber verschiedene Wege, die zu ihr führen.

Beim Verzeihen lebt der Mensch im Jetzt. Dadurch ist er fähig, keine Vorurteile zu haben. Vorurteile sind immer Erinnerungen, die uns im Urteil „vorspuren“. Nach dem Verzeihen kann man wieder neu beginnen. Wenn man Altes wieder herauf holt und den anderen schuldig macht, hat man nicht verziehen.

Unser Ich-Wesen kann alles neu machen und mit eigener Aktivität den Abgrund (so kann die anti-göttliche Welt genannt werden) durch eigenes Denken überqueren. Der Mensch geht auf der Erde bewusst zum Geist. Dadurch kann das Ich die alte Welt in eine wirklich neue verwandeln. Das Neue ist nicht die logische Weiterentwicklung des Alten. Durch diesen Sprung über den Abgrund hat er verziehen, was in Vergangenheit geschah.

Vergebung heißt, sich auch ans Lebensabbauende zu erinnern, aber nicht mehr die erinnerten Fakten als Ursache für das Jetzt zu nehmen.

Die drei göttlichen Sphären auf der Erde

Wenn der Mensch Freiheit im Denken hat, Gleichheit im Fühlen gilt und Sozialität im Wollen ernstgenommen wird, wird die Erde zum göttlichen Organismus, auf dem der Ich-Mensch sich lebensaufbauend entwickeln kann.

Im Geistesleben ist der Mensch in der Wissenschaft, Kunst und Religion frei.

Im Rechtsleben ist jeder Mensch gleich wie der andere unabhängig der Herkunft, des Vermögens, des Geschlechtes usw.

Im Wirtschaftsleben handelt der Mensch sozial. Er ist nachhaltig, das Geld ist wichtig, steht aber nicht im Zentrum. Der Mensch geht mit den Ressourcen der Erde so um, dass sie für alle Menschen reichen (ökologischer Fussabdruck).